Der Adel in Cisleithanien

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Was wir bieten

  • Wir beschäftigen uns mit erbländisch- und kaiserlich-österreichischen Nobilitierungen und Wappenverleihungen;
  • Wir sammeln Nobilitierungsdaten und erstellen anhand der Blasonierungen Wappenabbildungen, sammeln genealogische Daten aus Original-Urkunden, sammeln familienspezifische Fotos und erstellen daraus Familienartikel in einem Adelslexikon.
  • Wir bieten umfassende adelsrechtliche Texte und Familienchroniken.
  • Wir betreiben ein fachspezifisches Forum in dem sich angemeldete Benutzer mit den Mitgliedern des Collegiums austauschen können.
  • Wir teilen unsere Inhalte online seit 2004 und sind die größte frei zugängliche adelsspezifische Datenbank, die durch ihren beeindruckenden Umfang überzeugt.
  • Wir stellen ausschließlich validierte, aus Urkunden zusammengestellte Daten zur Verfügung und benennen jede Quelle.

Was wir nicht bieten

  • Wir sind keine Adelsvereinigung im Sinne der deutschen Adelsverbände;
  • führen keine "Legitimationsprüfungen" oder "Nichtbeanstandungsverfahren" durch;
  • verfolgen keine gewerbliche oder kommerzielle Interessen;
  • nehmen keine Aufträge zur Erstellung von privaten Genealogien oder Familienchroniken an.
  • Wir sind keine Kontakt- oder Anlaufstelle zu lebenden (adeligen) Persönlichkeiten.

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Nobilitierungen

 

Buchpräsentation

Buchtitel:

Nobilitierungen unter der Regentschaft Kaiser Karl I. / König Karl IV. (1916-1921)

Autor:
ARNO KERSCHBAUMER
Beschreibung:
Standeserhebungen und Gnadenakte des Kaiser und Königs vom 21.11.1916 bis 6.11.1921 (Dethronisation in Ungarn) sowie die Promotionen des Militär-Maria Theresien-Ordens in dieser Zeitspanne.
Erstmals werden auch die ungarischen Verleihungen gemeinsam mit den österreichischen in einem Kompendium präsentiert und auf Grund von bis jetzt unbearbeitetem Archivmaterial auch die sogenannten "strittigen Adelsverleihungen" vom November 1918 und danach eingehend untersucht, und mit Archiv- Quellen belegt. Ergänzt werden die adelsrechtlichen Daten durch Dienststellenbeschreibungen der Offiziere als auch genealogische Notizen aus Kirchenmatriken, Parten und Grabsteinen.
Umfang:
324 Seiten
Format:
Din A5, Hardcover, Fadenbindung
Datum:
BEREITS ERSCHIENEN und LIEFERBAR - ISBN 978-3-9504153-1-5
Preis:
€ 30 (Hardcover) inkl. 10% MwSt., exkl. Verpackung und Versandkosten (innerhalb Österreichs EUR 5)
Webseite:

AUTOR

Arno KERSCHBAUMER lebt in Graz und arbeitet als Projektmanager im Hügelland östlich von Graz-Schöcklland. Der Schwerpunkt der Projekte liegt im Bereich Kunst, Kultur und Brauchtum.
Seine langjährigen privaten Forschungsinhalte betreffen die Themen Militärgeschichte und Genealogie im Allgemeinen sowie das Adelsrecht der ehemaligen österr.-ung. Monarchie im Speziellen.
Mehrere Titel seiner Beiträge und Publikationen dieses Genres sind unter der Internetseite www.genekult.com einsehbar.

Der Autor ist einer der Hauptprotagonisten bei AustroAristo.com und Verfasser unzähliger Familienartikel im Adelslexikon.

Arno Kerschbaumer

Arno Kerschbaumer

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Adelsfamilien der Habsburgermonarchie die bei AustroAristo.com behandelt werden.

 
Aáron de BisztraAba, Aba de Barantal, Abaffi, Abaffy de (Nagy-)Abafalva (et bzw. de Felső-Lehota), Abbiati, Abbondi, Abéele, van den, Abel, Ábel, Abele (1814), Abele (1860), Abele v. u. zu Lilienberg, Abelić v. Melada, Abendorf v. Hochetsch, Abensperg und Traun, Aberle v. Horstenegg, Abholzer, Abonyi, Abonyi de Alpár, Abonyi de Buda-Ujlak, Abpurg v. Reiffenegg, Abraham zu Abrahamsberg, Ábrahámffy, Ábrahamovics, Abrahamowicz (Abramowicz; W. Jastrzębiec), Abrahamsberg, Ábrahámy (alias Falussy de Ábrahám), Abramovich v. Adelburg, Abramowicz, Abramsperg, Ábrányi de Lászlófalva, Abriani, Abt de Apáti, Ab Yberg, Accurti v. Königsfels, Acél de Tarcsafalva, Ách (Ács), Achbauer, Ackelshausen, Acosta-Montealegro, Acqua Giusti, Acquisti, Ács, Ács, Acsády de Acsád, Aczél, Aczél de Boros-Jenő, Aczél de Kemencze, Aczkiewicz (W. Pogonia), Adam, Ádám, Ádám de Bözöd, Adám v. Ehrenport, Adam v. Hortenau, Adamec, Adamek, Adami, Adami de Tarczal, Dell’, Adamich, Adamits (alias Adamovich), Adamovich, Adamovich (alias Adamits), Adamovich de Csepin (Čepin), Adamovits, Adamowitsch (aus Russland), Adamowski (W. Jastrzębiec), Adamski (W. Jastrzębiec), Adda (A. Salvaterra), Adel v. Adelstein, Adelasio, Adelffy, Adelsberg de Jabuka, Adelsberger v. Klingenthal, Adelschwung, Adelsgruber v. Heldenfeld, Adelsgruber v. Heldenmuth, Adelsheim, Adelshofen, Adelstein, Adi de Szilágy-Fökeresztur, Adler, Adler v. Adlerschwung, Adler v. Adlerskampf, Adler v. Hohenaar, Adler v. Lilienbrunn, Adler (-Stoffa) de Viz-Akna, Adlersburg, Adlersfeld, Adlersfels, Adlershausen, Adlersheim, Adomány, Adorján, Adorján de Felső-Eőr, Adorján(y) de Kis-Adorján, Adorján de Otrokocs, Adriani, Adrowski, Adrowski-Unukić (alias Unukić de Aradgrad), Adudich, Ady de Diós-Ad, Aehrenthal, Aeigler (alias Szemző de Kamjanka), Aesch, Afan de Rivera (Costaguti) v. Roccalmare, Áfra, Agapito, Agazzi, Aggermann v. Bellenberg, Ágh, Agiaccio, Agich, Agliardi, Agliardis, Agorasztó de Vásárhely, Agosti (A. Lotti), Agostinelli (A. Parolini), Ágoston, Ágoston de Kis-Jóka, Agoston de Kolozsvár, Ágoston de Puszta-Péteri, Ágotha de Székely-Udvarhely, Agricola, Aguilar, Agyagási de Bölön, Aham, Ahlen, Ahna, Ahorner v. Ahornrain, Ahsbahs, Ahsbahs v. der Lanze, Aich de Enyed, Aichelberg (nicht adelig), Aichelburg, Aichen, Aichen-Mitis, Aichenegg, Aicher v. Aichberg und Paschbach, Aicher v. Aichenegg, Aicher v. Aicherau, Aicherau, Aichinger, Aichinger zu Blume(ne)gg, Aichler (Eichler) v. Auritz, Aichner v. Possbach, Aicholt, Aichpichl, Aichwalder, Aigentler, Aigner (1656), Aigner (1852; v. Aigenhofen 1734), Aigner v. Aigenhofen, Aigner v. Auenhof, Airoldi, Ainkhäs v. Petersberg und Ainkhäshofen, Aitich-Horváth de Bohuta, Ajanović, Ajkas de Meszlen, Ajkay de Ajka, Ajkay-Wiesner v. Wiesengrund, Ajroldi (A. di Robbiate), Ajtai de Száraz-Ajta, Ajtai (Ajtay) de Vajasd, Akács, Akács (Akats) de Barom-Lak, Akacs de Nagy-Unyom, Akats de Barom-Lak, Akay de Aka, Aken v. Quesar, van, Akoch, Ala Ponzone, Alaghy de Bekény (alias Bekény de Mikófalva), Alássy v. Löwenbach, Alazay, Albani, Albeck, Alber v. Glanstätten, Albergotti, Albert, Albert, d, Albert (Alberth), Albert de Makkfalva, Alberth (Albert), Alberthy, Alberti (Venedig/Padua; Adelsanerkennung 1818), Alberti (Spalato; Adelsanerkennung 1822), Alberti (Verona; Adelsanerkennungen 1820 und 1827; A. Cermison), Alberti v. Enno, Alberti v. Poja, Alberti (welche?), Albertini (Graubünden; Adelsbestätigung 1641), Albertini (Verona; Adelsanerkennung 1820), Albertini (di Prato; 1825), Albertini (Parenzo; Adelsanerkennung 1829), Albertini (welche?), Albertini v. Ichtratzheim, Albertoni (A. Picenardi), Albini, Albinowski (W. Jastrzębiec), Albinski v. Alvinz, Albon, Albonesi, Alborghetti, Albori, Albrecht (W. Miłydar), Albrecht v. Albrechtitz, Albrecht v. Albrechtsburg, Albrecht de Kis-Szeben, Albrecht v. Theissing und Schinau, Albrecht de Várkony, Albrechtschein, Albrich v. Albrichsfeld, Albrich v. Hermannsheim, Albrichsfeld, Albrizzi, Albu de Zágon, Alcaini, Alcenago, Áldássy de Csanád, Aldendorf, Áldor de Gyömörő, Aldrighetti, Aldulianu, Aleksander, Aleksandrowicz, Alemagna, Alemann, Alesch, Alessandri, Alessandrini, Alessandrini v. Neuenstein, Alessio, Alessio de Periboni, Alexander, Alexander de Sesvete, Alexandrowicz (W. Kosy bzw. Alexandrowicz), Alexandrowicz v. Romanlienwiczów, Alexievich, Alexievics, Alexius v. Lowcze, Alexy, Alföldy de Nemes-Militics, Álgya de Alsó-Komána (alias Pap; alias Álgya-Pap de A.), Algyay de Algyest (früher Kardetter), Alimonda v. Mannentreu, Aliprandi, Alitisz, Aljančić, Alker, Alker v. Ollenburg, Allaga de Nemes-Militics, Allard, d’ (adelig?), Allásy, Allegre, d’, Allegretti, Allegri, Allemagna, Allesch v. Allfest, Allesina gen. Schweitzer, Allessio, Allexich-Maina, Allio, Allio v. Ajo, Allmayer v. Allstern, Allmayer-Beck, Allnoch v. Edelstadt, Allram, Allstern, Almádi de Száva (et Szováta), Almann de Szent-Anna, Almássy, Almássy de Szent-Anna, Almásy, Almásy de Zsadány et Török-Szent-Miklós, Almay de Almas (früher Wurm), Almeida, Almeida Corrêa de Sa, d’, Almerigotti, Almstein, Alopaeus, Alpago (A. Novello), Alpári, Alpenheim, Alpi, Alpmanshofen, Alpruni, Alsó de Nagy-Pestyén(y), Alster de Ács, Alsterle v. Astfeld, Alszeghy de Rőtfalva, Alt, Alt-Leiningen-Westerburg, Alt v. Regensberg, Altamer, Altan (Althan), Altemps (Hohenems), Altenbockum, Altenburg (1931; 1949), Altenburger v. Marchenstein und Frauenberg, Altenfranking (Altenfränking), Alter v. Waltrecht, Altesti, Alth, Althan, Althann (v. der Goldburg zu Murstetten), Alting van Geusau, Altmann, Altmann v. Altmannshofen, Altmann v. Waffenheim, Alton, d’, Altorjay de Al-Torja, Altriny, d’, Altvatter (Altvater), Alvarez de Toledo, Alvensleben, Alvincz de Borberek, Amadé de Várkony (et Böős), Amadei, Amalteo, Aman, Aman(t) de Nagy-Péchely (alias Ammon alias Barcsay-Amant de N.), Amberg, Ambly des Ayvelles, d‘, Ambró, Ambró de Adamócz, Ambros, Ambros v. Rechtenberg, Ambrosioni v. Ambra, AmbroŻewicz (W. Baybuza), Ambroziewicz (W. Poraj), Ambrozovics, Ambrózy, Ambrozy (1865; v. Dolfingen 1891), Ambrózy de Séden (et Remete) (Ambrózy-Migazzi de Séden, Wall et Sonnenthurm), Ambrus, Ambrus (alias Perecz), Ambrus v. Velencze, Ambrus-Lakatos, Amelin de Sainte-Marie, Amerling, Amigoni, Amirowicz v. Klodatsch (Kłodacz), Amman v. Rheinthal u. St. Ruprecht, Ammann-Amon v. Treuenfest, Ammon (alias Horváth), Ammon de Nagy-Péchely (alias Aman[t] alias Barcsay-Amant de N.), Amon (1805 bereits adelig), Amon (1824, 1859), Amon v. Gestrin, Amon v. Treuenfest, Ampach v. Grienfelden, Amstetter (-Zwerbach und Grabeneck), Ana(c)ker, Anchely, Andaházy de Andaháza et Dubrava, Anderko, An der Lan v. Hochbrunn, Anders, Anders v. Porodim, Andics, Andl v. Neckersberg, Andlau (Andlaw), Andor, Andory de Andor, András, Andrasffy, Andrásf(f)y de Dévény-Újfalu (alias Tertina), Andrási de Fel-Vintz, Andrási de Kászon-Jakabfalva, Andrassevich (alias Buczan), Andrássy, Andrássy de Csik-Szent-Király et Kraszna-Horka, Andrassy de Csukar et Nagy-Paka, Andrássy de Egyház-Paka, Andrássy de Érkeserü, Andrássy de Nemes-Kér, Andrássy de Sikló, Andrásy de Füge, André, Andreae, Andreánszky de (Liptó-)Szent-András, Andreassi, Andreatta v. Kreidburg, Andreazzi (Andreassi), Andrée, Andreetta, Andreevics de Priszaka, Andreić, Andreich de Glogon, Andrényi de Gyorok, Andreoli, Andreovics, Andreovits, Andrian zu Werburg (nicht adelig), Andrian-Werburg, Andriani, Andrioli, Andris v. Heldenhort, Androcha, Andronico, Androszowski, Andruszewski, Andrzejowski, Andujar, Anelli, Anelli-Monti v. Vallechiara, Anethan, Angalás de Kelemenfalva, Angaran, Angeli (1569; v. Forstemann), Angeli (Conegliano; Adelsanerkennungen 11.3., 8.7. und 22.11.1820), Angeli (Rovigo; Adelsanerkennung 24.7.1820), Angeli (Feltre; Adelsanerkennung 1821), Angeli (Adelsbestätigung 1907), Angeli (welche?), Angelini (Parenzo; Adelsanerkennung 1831), Angelini (welche?), Angelini v. Brabienhof und Massonendorf, Angelini v. Engelberg, Angeli v. Forstemann, Angeli-Radovani, Angelis (Untersagung zur Führung des Adels 1831), Angera, Angerholzer (v. Almburg; v. Tannenforst), Angermayer v. Rebenberg, Angermayer v. Stremberg, Angoise, d’, Anguissola, Angyal, Angyal de Sikabony, Angyalosi de Medgyesfalva, Angyalossy, Angyalossy de Etéd, Angyan (Ángyán) de Vörösberény, Anhalt v. Kettendorf, Anhauch, Anis, d’, Anker de Kis-Marton, Ankershofen, Ankert v. Wernstädten (Wernstaedten), Ankwicz v. Poslawitz (A.-Posławice; A. v. Skarbek; W. Abdank), Ankwicz v. Kleehoven, Annoni, Anreiter v. Ziernfeld (später Ziernfeld), Anselm, Anselmi (Padua; Adelsanerkennung 1819), Anselmi (Serravalle; Adelsanerkennung 1820), Ansion, Antal, Antal v. Gyöngyvár, Antal de Magyar-Dellő, Antal(ffy) de Csik-Szent-Incze et Csik-Bánkfalva, Antalffy de Csik-Szent-Marton, Antalffy de Szereda-Szent-Anna, Antall de Kis-Jenő, Antalóczy de Antalócz, Anthauer, Anthoine, Anthony v. (Adlersfeld und) Siegenfeldt, Antippa, Antolich (Antolič), Antolkovich de Kalinye, Anton v. Pirkershausen, Antonelli, Antonibon, Antonielli, Antoniewicz (v. Bołoz; W. Antoniewicz), Antonini (1631), Antonini (Udine; Adelsanerkennung 1820), Antonj v. Lützenfeld, Antonowicz (v. Kap de Bou; W. Andrault de Buy), Antóny, Antony v. Antonyburg, Antos de Réty, Antunovics de Almás, Ányos, Ányos de Fajsz (et Vámos), Anzenberger, Apáthy de (Nagy-)Toti (et Voldorf), Apáti de Apáti, Apatitzky de Törökőr, Aperger v. Friedheim, Apfaltrer v. Apfaltrern, Apor de Al-Torja, Apor de Zalán, Apostelen, Apostol, App, Appel (1801 bereits adelig), Appel (1834, 1846, 1878), Appel (1898), Appel de Kapostany, Appelius, Appeltauer, Appiani, Apponyi de Nagy-Appony, a Prato, Apraxin, Aquilar, d, Arailza, d’, Araldi, Arand v. Ackerfeld, Aranitzky de Kraljevci, Aranka de Zágon (alias Bithi), Arany, Arany de Nagyfalu, Aranyhalmy (früher Goldperger), Aranyi, Arányi de Hunyadvár, Aranyosy de Forbász, Arap(u), Arator, Arbesser v. Rastburg, Arbore, Arbter, Arcano, d’ (Grattoni d’A.), Arces, d’, Archinto, Arciszewski (W. Roła), Arco, Arconti Visconti, Ardenne, Arenberg, Arenfeld, Arenfeld (nicht adelig), Arenstorff (Arnstorff), Arentschildt (Arentsschildt), Arese (A. Lucini), Aretin, Argalás, Argalás de Kelemenfalva, Argalós, Argay, Argensol, Argenteau, Arici, Arigoni, Arioli v. Morkowitz, Arizi, Arizy, Árkosi de Kis-Sáros et Egrestő, Árkosi de Rava, Árkossy, Árkosy de Dálnok (alias Péter [de D.]), Árkovy de Tahi-Tótfalu, Arlotti, Arlow, Arlt, Armandola v. Wehrfest, Armansperg, Armenter, Armi, Dall’, Arnaldi (1582), Arnaldi (Venedig; Adelsanerkennungen 1817, 1820 und 1829), Arnaldi (Arnoldi), Arndts v. Arnesberg, Arneri(ć) (früher Dobroslavić), Arneth, Arnfeld, Arnold, Arnold v. Lewenau, Arnoldi, Arnolt, Arnótfalvy de Arnótfalva, Arnstein, Arnsteiner, Arnstorff, Árpássy de Aba-Lehota, Arpássy de Alsó-Arpás, Arregger v. Wildensteg, Arricci de’ Guarnieri, Arrighi, Arrigoni (A. degli Oddi), Arrivabene, Arsenschegg v. Bierenkron, Artens, Arthaber, Arthofer, Arthold, Artner, Artusi, Artwiński (W. Dębno), Árvay, Árvay (alias Nagy), Árvay (alias Szunyogh), Árvay Teörök, Ary, Aryanossy de Aryanos, Arz v. Straussenburg, Arz v. Wasegg, Arzat, Asbóth (v. Léczfálva bzw. de Hegyfalva et Nemes-Kér), Asch, Aschauer v. und zu Achenrain und Lichtenthurn, Aschbach, Ascher, Aschersleben, Asinari (di S. Marzano; v. St. Marsan), Aslan, Asperg v. Rosenheim, Asperti, Aspre van Hoobreuk, d’, Aspremont-Lynden, Asquini, Assandri, Assaretto, Asseburg, Asselinau de Mazuras, Ast v. Astenberg, Asten (früher Schmuttermayer v. Asten), Astfeld und Widrzy, Astl v. Astheim, Astori, Astrenberg, Ásványi de Jóka, Ásvay (Á. Jókay; alias Jókay), Aszalay (de Szekdrő?), Asztalos, Asztalos (alias Bánthó), Asztry de Sós-Dia, Athanasievich de Valiapaj, Athanasievics, Atholl, Áts, Áts-Nagy, Attems (Attimis; Attimis Maniago), Attimis, Attlmayr (v. Meranegg), Atzél de Boros-Jenő, Atzwanger, Aubigny v. Engelbrunner, d’, Aubry de Tedeschi, d’, Auchter, Auckenthaler v. Thurnstein, Audržiczky v. Audrž, Aue, van der (adelig?), Auenbrugger v. Auenbrugg, Auer, Auer de Alsó-Terény, Auer v. Raudenstein, Auer v. Welsbach, Auer v. Winkel (, Gold v. Lampoting), Auerham(m)er, Auerhann v. Hrězdobor, Auersperg, Auerwek v. Stülenfels, Aufenstein, Auffenberg (1869; v. Komarów 1915), Auffenberg (Bestätigung als ausländischer Titel 1896), Aufmesser, Aufschnaiter v. Huebenburg, August v. Auenfels, Augusta, Augustin, Augustin v. Zaluže, Augustinetz, Augustynowicz (v. Czerniejów; v. OdrowąŻ; W. OdrowąŻ), Augusz de Magura, Augusztich de Rarderta, Augusztinovics de Kis-Solymos, Aull, Auracher v. Aurach, Aurnhammer v. Aurnstein, Auspitz v. Artenegg, Auspitz de Puszta-Péteri, Austel v. Buchenhain, Avakumovich (-cs), Avancini, Avanzi, Avellino, Avemann gen. v. Letta, Aventi Roverella, Averoldi, Avesani, Avigni, Avogadro (A. degli Azzoni), Avoltori, Axel Castelli, Van, Axmann, Axter (Axster), Aykler de Auritz et Csik-Delne, Aymard v. Argensol, d’, Azula, Azwanger v. Rigelsheim, Azzoni degli Avogadro
Baade, Baader, Baán, Baán de Kis-Doba, Baán de Nádasd, Baar v. Baarenfels, Babarczy, Babecki (W. Cholewa), Babel v. Fronsberg, Babić, Babich de Lovinac, Babics, Babicz (ohne Wappenangabe), Babits de Czoborcz, Babitsch, Babo, Babó de Vág-Vecse, Babochay, Babócs, Babocsay, Babocsay de Kerekrét, Babolcsay, Babos, Babos de Aranyos-Rákos, Babos de Besenyő, Babos de Sárfalva, Babos de Szent-Tamás, Babóthy de Babóth (et Kak), Baccaglini, Baccarcich de Nagy-Écse, Bach (1784, 1854, 1884), Bach (nicht adelig), Bach v. Hansberg, Bach v. Klarenbach, Bach de Mágocs, Bachet, de, Bachich, Bachich de Recina, Bachmann v. Gamsenfels, Bachmayr-Heyda v. Lowczicz, Bachó de Dezsér (alias Bánóczy de D. alias Banovszky de D.), Bachofen (Bachoff) v. Echt, Bachrach, Bachruch de Király-Kút, Bachstein v. Frankendorf, Back de Bégavár, Back de Surány, Bacquehem, Bacsák de Benefa, Bácsi, Bácsi de Bács, Bacskády de Bacskafalva, Bacsmegyei, Bácsmegyey, Bácsmegyey de Páris et Nagy-Báts, Bácsmonostory, Baczewski v. Chomczyc, Baczko, Baczyński (v. Leskowicz; v. Pukszyn; v. Kotłowicz; W. Sas), Bada de Bodófalva, Baden, Badenfeld, Badeni (W. Bończa), Badenthal, Badics, Badics (Badicz) de Szent-Király-Szabadja, Badicz de Szent-Király-Szabadja, Badini, Badinovac de Badovinc (B. Badovinski), Badiny de Badin, Badoer, Badowski (v. Kloda; W. Bończa), Baechlé, Baer de Kis-Keszi, Baerenklau v. Schönreuth, Baernkopp, Bärenkopp, Baertling, Bäuerle, Bäumen, Bagatta, Bagatti Valsecchi, Baggio, Baghy, Baghy de Szécsény, Bagi (Baghy), Bagieński, Bagiński v. Socha (Bagieński; W. Radwan bzw. Ślepowron), Bagliacca, Baglioni (Bergamo; Adelsanerkennung 4.9.1818), Baglioni (Venedig; Adelsanerkennung 28.12.1818), Bagnado, Bagnalasta, Bagolini, Bagoly de Dömötöri, Bagoly de Szacsva, Bagossi-Kovács, Bagossy de Csenger-Bagos, Bagothay, Bagozzi Clerici, Baguer de Corsi, Bagutti, Bágya de Fejérviz, Bahrynowski (W. Leliwa), Baich, Baich de Varadia, Baiersdorf de Erdős, Bailla, Baillet de Latour, Baillou, Bailwitz, Baintner de Balassa-Gyarmat, Baitz de Beodra, Bája de Borbát-Vize (alias Szábo), Bajalich de Bájahaza, Bajcsy, Bajewski (W. Rogala), Bajić Varadijski, Bajna de Szár-Hegy, Bajnay, Bajnay (alias Kóczik), Bajnóczy de Deés, Bajnok de Nemes-Okruth, Bajol v. Creuzberg, Bajor, Bajtsy, Bajusz (alias Nagy), Bajza, Bajzáth, Bajzáth de Pészak, Bak, Baka, Baka de Kurtapatak, Bakách-Bessenyey de Szent-György(-Völgy) et Galántha, Bakalarz (-Zákos) de Torda, Bakats de Uglya, Bakay, Bakcsy de Albis, Bakk de Szent-Katolna, Bakó, Bakó de Hete, Bakó de Jobbágy-Telke, Bakó de Nemes-Kürth, Bakó de Száraz-Ajta (alias Nagy de Sz.), Bakócz de Erdőd, Bakody, Bakonyi, Bakonyi de Sziget-Szent-Miklós, Bakos de Osgyán, Bakos, Bakowski (ohne Wappenangabe), Bąkowski (v. Jaxa; W. Gryf), Baksay (Baksy, Baxy) de Szent-István-Baksa, Baksy de Szent-István-Baksa, Baktsi de Albis et Étfalva, Baky, Bal (W. Gozdawa), Bălăceanu, Balajthy, Balajthy de Balajt(h) et Gesztete, Balás, Balás de Benedek, Balas de Borbát-Viz, Balás de Gyergyó-Szent-Miklós, Balás de Lissa, Balás de Remete, Balás de Sipek, Balás de Visk, Balásházy de Baláshaza, Balási de Nagy-Solymos, Balaskó, Balásovits (Balasovics) de Bin(y)ócz, Balasowits, Balassa, Balassa de Balassa-Gyarmat (et Kékkő), Balassa de Csab-Rendek, Balassa de Kápolnás-Nyék, Balassa de Nagy-Alásony, Balássovich de Binócz, Balássy (alias Hamvay), Balássy de Hetés, Balássy de Kászon-Imperfalva, Balásy, Balásy de Bágy, Balász de Borbát-Viz, Balász de Csehétfalva, Balász de Verőcze, Balászovich (alias Zsuffa) de (Nemes-)Dedina, Balbi (B. Porto, B. Valier), Baldacci, Baldácsi, Baldasano Montanari Bianchini, Baldaß, Baldasseroni, Baldauf, Baldersari, de, Baldironi, Balduin, Balia de Felső-Szilvás et Maczesd, Balicki (W. Topór), Balikó, Baliński (v. Balino; W. Jastrzębiec), Balint de Csucs, Bálint de Fejérviz, Bálint de Homoród-Karácsonfalva, Bálint de Jéke, Bálintffi, Bálintffy, Balinth de Lemheny, Bálinttit de Tővis, Balkany, Balko v. Preßlerhausen, Balku de Bisztra, Balku de Hatháza, Balla (Conegliano), Balla (Ungarn), Balla de Bács, Balla de Csik-Szent-Mihály, Balla de Horhy, Balla de Iregh (et Bács), Balladoro, Ballak, Ballarini, Ballasko, Ballay, Ballay de Balla, Baller de Szurdok, Ballestrem, Balley de Drežnik, Ballieux v. Guelfenburg, Balló de Nagy-Baczon, Ballun de Mélcz, Ballya, Baló de Nagy-Baczon, Baló de Páké, Balog de Bágyon, Balog de Barátos, Balog de Géres, Balog de Nebojsza et Galántha, Balog de Szász-Csegő, Balogh, Balogh (alias Hausen), Balogh (alias Szabó), Balogh de Almás, Balogh de Beőd, Balogh de Bér (Beér), Balogh de Bojdak, Balogh de Eörs (alias Blum de E.), Balogh de Fertős-Almás, Balogh de Galántha, Balogh de Hajdu-Dorog, Balogh de Jobbágy-Telke, Balogh de Kis-Kér, Balogh de Kis-Pécz, Balogh de Kraszna-Czégény, Balogh de Mankó-Bük, Balogh de Nagy-Enyed, Balogh de Nebojsza et Galántha, Balogh de Nem(e)csicz, Balogh de Nyárá-Szent-Imre, Balogh de Ócsa, Baloghy, Baloghy de Balog(h), Balonyi de Alistál, Baloszeskul (Baloscheskul), Bálovics, Balowski, Balpataky de Balpatak (alias Strás[z]), Balş, Balsamo (B. Crivelli), Baltazzi (v. Kale), Baltheser v. Löwenfeld, Baltin, Baltz v. Baltzberg, Balugyánszky, Bálványossy de Bálványos-Váralja, Balvus, Balya (Ballya), Balz v. Balzberg, Balzi (B. Salvioni), Bamberg, Bambergern (adelig?), Bamberger de Balástya, Bambula v. Bamberg, Bán (Baán) de Kis-Doba, Bana, Banaston, Banay (Bannay), Banca, Banchieri, Bandat, Bandian, Bandini, Bandrowski (v. Nowosielec; v. Zeliskowicz; W. Sas), Bándy de Osdola, Banekovich Zaistovečki, Bánffy de Losoncz, Banfield, Banfield-Mumb v. Mühlhaim, Bangha, Bangha de Nagy-Jóka, Bangya (früher Philo), Banhans, Bánhegyessy, Bánhidy, Bánhidy de Simánd, Banič, Banich v. Sturmberg, Bankl, Bankő de Maksa, Bańkowski (W. Junosza), Bańkowski v. Frugnoni, Bannay, Bannekovich de Zaistovec(z), Banniza (v. Hohenlinden; v. Bazan), Bánó, Bánó de Bált-Hely (Bált-Hele), Báno de Tapoly-Lucska et Kükemező, Bánóczy (de Bánócz), Bánóczy de Dezsér (alias Bachó de D. alias Banovszky de D.), Banovich, Banovics, Banovits, Banovszky de Dezsér (alias Bánóczy de D. alias Bachó de D.), Bánthó (alias Asztalos), Bányai (alias Felsőbányai), Bányai de Dányán, Bányai de Menyő, Bányay de Literat(i), Baquehem, Barabani v. Ceriali, Barabás, Barabás de (Barabas-Szegh et) Albis, Barabás de Árkos, Barabás de Homoród-Karácsonfalva, Barabás de Lisznyó, Barabás de Márkosfalva, Barabás de Szombatfalva, Barabási (Barlabási), Barabási de Ehed, Barabási de Mező-Panit, Barabási (Barabássi, Barabásy) de Makkfalva, Barabásy de Makkfalva, Barać de Repenye, Barakonyi de Hegymeg, Baran, Barandiaran, Baraniecki (v. Baranczyce; W. Sas), Barankiewicz (W. Sas), Baranowski (W. Grzymała), Baranowski (W. OdrowąŻ), Baranowski (v. Jerzykow; W. Ostoja), Baranowski (W. Prawdzic), Baranowski v. Zgoda, Baranowski (ohne Wappenangabe), Barański (v. Radwanowice; W. Radwan), Barański (W. Ślepowron), Bárány, Bárány de Debrec(z)en, Bárány de Rendes, Bárány de Szenicze, Baranyai, Baranyai alias Baronyay, Baranyay, Baranyay de Bodorfalva (et Sákosfalva), Baranyay de Maros-Jára, Baranyay de Várad, Bárány de Szenicze (alias Szeniczey de Sz.alias Eyssen-Szeniczey), Baranyi de (Várad et) Micske, Baratelli, Baráth, Baratta (-Dragono), Baráty v. Adlerbach, Baravalle v. Brackenburg, Barb de Illyén (alias Kornia bzw. Kornya de I. alias Kornia de Barbu), Barbaccetti v. Prun, Barbacetti v. Prun, Barbacetto (Barbacetti, Barbaccetti, Barbasettti, Barbazetti, Barbazetto) v. Prun, Barbácsy (alias Simon), Barbáczy, Barbaran (B. Capra Garzadori), Barbarić, Barbarigo, Barbaro, Barbasettti v. Prun, Barbavara (B. di Gravellona), Barbazza v. Castel Viscardo, Barbazetti v. Prun, Barbazetto v. Brunn, Barber, Barbera (Brescia; Adelsanerkennungen 1818, 1819, 1834 und 1835), Barbera (Venedig), Barbi, Barbiano di Belgioioso (d’Este), Barbier, Barbieri, Barbo; PFD 1, Barbò (B. Soncin), Barbo v. Waxenstein, Barboglio dè Gaioncelli, Barbolani, Barbusch, Barca de Nagy-Alasony, Barcelloni (B. Corte), Barchetti, Barcikowski (v. Barcikow; W. Jasieńczyk), Barco, Barcsa, Barcsai (Barcsay) de (Nagy-)Barcsa, Barcsai (Barcsay) de Lövéte, Barcsai de Nagy-Barcsa, Barcsay (alias Bartsay), Barcsay (B. de Bot-Palád), Barcsay-Amant de Nagy-Péchely (alias Aman[t] alias Ammon de N.), Barcsay de Barcsa, Barcsay (de Bot-Palád), Barcsay de Nagy-Barcsa, Barcsay de Lövéte, Barcza de Nagy-Alásony, Bárczay de Bárcza, Barczikay de Barczika, Bárczy, Bárczy de Bárcziháza, Bárczy de Radvány et Szepes-Nádasd, Bardas v. Bardenau, Bardeau, Bardócz de Kövend, Bardocz de Nagy-Baczon (et Futásfalva), Bardolff, Bárdos, Bárdos de Lénárd-Darócz, Bárdossy, Bárdossy de Bárdos, Bardótz, Bárdy, Barea Toscan, Bareck, Bareis v. Barnhelm, Barenfeld, Barényi de Monostor (alias Barina[y] de M.), Baretta, Bargehr, Bargher, Bargnani, Barich (alias Barity), Barina(y) de Monostor (alias Barényi de M.), Barion v. Zellthal, Barisan, Barisani, Barity (alias Barich), Baritz de Ikafalva, Barkassy, Barkassy (alias Munkácsy), Barkász, Barko, Barkó, Barkóczy, Barkóczy de Nagy- et Kis-Barkócz, Barkóczy de Szala (et Tavarna), Barkozy, Barla de Várfalva, Barla Szabó, Barlabási, Barlanghi, Barna de Mellét(h)e (et Horka), Barni (B. Corrado), Barnim, Barócs, Baróczy, Baroffio (B. dall’Aglio), Barogh, Baroli, Báron de Csángó-Hétfalu (Báronyi de Cs.), Baroni, Baroni v. Berghof, Baroni v. Cavalcabo, Baronio v. Rosenthal, Baronio zu Valle Rosata, Baronyay (alias Baranyai), Báronyi de Csángó-Hétfalu, Baross, Baross de Bellus, Barozzi, Barra de Homoród-Almás, Barra de Moson, Barra de Zagon, Barry, Barta, Barta de Dálnok, Bartakovich de Kis-Appony, Bartakovicz, Bartal, Bartal de (Etre-Karcsa et) Beleháza, Bartalis de Bibarczfalva (Barthalis de B.), Bartalis de Lengyelfalva, Bartels v. Bartberg, Bartenstein, Barth, Barth de Barrolossy, Barth v. Barthenau, Barth v. Barthenheim, Barth zu Harmating, Barth v. Wehrenalp, Bartha, Bartha (alias Panyi), Bartha de Dálnok(falva), Bartha de Kis-Görgény, Bartha Nagy-Ajta, Bartha de Nagy-Borosnyó (et Száraz-Ajta), Bartha de Nagy-Őr, Bartha de Olasz-Telek, Bartha de Vargyas (bzw. Nagy-Ajta), Bartal de (Etre-Karcsa et) Beleháza, Barthalis de Bibarczfalva, Barthalos, Barthe, Bartheldy, Bartheldy de Zsarnócza, Barthodegsky v. Barthodeg, Barthodeiszky, Barthodeiszky de Ráth et Salamonfa(lva) (alias Rátky de R. et S.), Barthóffy de Bilke, Bartholotti v. Partenfeld (Barthenfeld), Bartholovich de Tenje, Barthos, Barthos de Albis, Barthos de Sziget(h), Bartl de Boldogfalva, Bartlme v. Partenau, Bartók, Bartók (alias Görgey), Bartók de (Kézdi-Martonfalva et) Málnás, Bartók de Mártonfalva, Bartók de Szuhafő, Bartóky de Abara (et Bartók), Bartoli, Bartolini, Bartolomei, Bartolotti v. Partenfeld, Bartolt (W. Grzymała), Bartoň v. Dobenin, Bartos, Bartoszewski (W. Bończa), Bartsch (1812), Bartsch (1823), Bartsch (1895), Bartsch v. Bartschenfeld, Bartuchowski (ohne Wappenangabe), Bartuska (v. Bartavár), Barucchelli, Baruch de Felsővány (später Felsőványi de F.), Barutowicz (ohne Wappenangabe), Barwik v. Dub, Barwitz v. Fernemont, Bary, Barychar v. Marienhort, Barzi, Barzizza, Barzykowski (v. Barzykowo; W. Sulima), Basa de Zabola, Basch, Baseggio (Venedig; Adelsanerkennung 1817), Baseggio (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Baseggio (Capodistria; Adelsanerkennung 1822), Baselli v. Süßenberg, Bašić (Bassich), Basó, Basó de Puszta-Rádócz, Bassa, Bassa v. Scherenberg/Scherersberg, Bassa de Zabola, Bassand, Bassani, Bassani de Sacci (alias Kukuljevich), Bassaraba, Bassarabits de Jassenova, Basseggio, Bassegli-Gozze, Bassel, Basselet de la Rosée, Bassenheim v. Střesetitz, Bassewitz, Bassi, Bassich, Bassó, Basso v. Gödel-Lannoy, Basta, Basta v. Hust, Bastendorff, Básthy de Egyházas-Bást, Baston v. Branstär, Bástyay de Bástya (alias Holtzer de B.), Baszarába de Páros (alias Párossy), Bászel de Szászkabánya, Baszó, Baternay, Batha, Batheldi, Bathó, Bathó (alias Tóth), Báthor de Felső-Baár et Szilágy-Somlyó, Báthory, Báthory(i) de Ecsed et Somlyó, Báthy, Báthy (alias Sztruhár), Batisz de Kis-Csepcsény, Batka de Nagy-Oroszfalva, Bátky, Bátky de Felső-Bátka, Batovsky, Batowski (W. Trzy-Zęby), Bátsmegyey de Páris et Nagy-Báts, Bátsmonostory, Batta de (Szent-Márton-Káta et) Vatta, Battagia, Battaglia (de Sopramonte et Ponte alto), Battenberg (Mountbatten), Batternay, Battha, Battha (Batta) de (Szent-Márton-Káta et) Vatta, Batthyány (-Strattmann) de Német-Újvár, Battiggi, Battik de Sarud, Battiloro, Battisti v. Santo Giorgio, Battistig v. Rottenfeld, Battistig v. Taufersbach, Baubela, Baudis, Baudiß, Baudissin, Bauer (1631), Bauer (1867), Bauer (1870), Bauer (1879), Bauer (1881), Bauer (welche?), Bauer und Adelsbach, Bauer-Bargehr, Bauer v. Bauernthal, Bauer v. Eysseneck, Bauer de Krupiec, Bauer de Márka-Szék, Bauer-Merode, Bauer de Röjtök, Bauer v. Rohrfelden, Bauer v. Skallheim, Bauer de Tormás, Bauernfeind, Bauernfeld, Bauller v. Hohenburg, Baum v. Appelshofen, Baumann, Baumbach v. Kronenschwert, Baumberg, Baumbgartner v. Baumgarten, Baumeister, Baumgarten, Baumgartner, Baumgartner v. Baumgarten, Baumrucker v. Robelswald, Baur (1866, 1896), Baur (Ungarn), Baur v. Eyßeneck, Bausek, Bausner, Baußner v. Baußnern, Bautschner v. Schlegenberg, Bavier, Baworowski (W. Prus II), Baxy de Szent-István-Baksa, Bay de Bába, Bay de Bai et Ludány, Bay de Ludány (et Csoma) (auch Bay de Bai et Ludány), Bayard, Bayer (1791), Bayer (1883), Bayer v. Bayersberg, Bayer v. Bayersburg, Bayer v. Ehrenberg, Bayer-Krucsay de Krucsó, Bayer v. Mörthal, Bayrhammer v. Sensenhorst, Bažant v. Hegemark, Bazsó, Beau, Le, Beaufort, Beaufort-Spontin, Beaulieu, de, Beaulieu-Marconnay, Beaumont de Saint-Quentin, Beauvalle, Beccaria, Becelli, Bechard, Becher v. Rüdenhof, Bechinie v. Lažan, Bechtold, Bechtolsheim, Bechynĕ, Bečić v. Rustenberg, Becich (B. di San Servolo), Beck (1637?), Beck (1854 v. Schwörburg; 1861 B. [-Rzikowsky]; 1884), Beck (1877; 1887 [v. Mannagetta und Lerchenau]), Beck (1918), Beck (verschiedene), Beck (alias Bödő), Beck, Beck de Bégavár, Beck de Madaras (alias Madarassy-Beck de M.), Beck v. Mannagetta und Lerchenau, Beck v./und Mungkau, Beck v. Nordenau, Beck-Rzikowsky, Beck v. Schwörburg, Becker (1810 bereits adelig), Becker (1867), Beckerhinn, Beckers v. Wallhorn, Beckers zu Westerstetten, Beckh, Beckhen, Beckh-Widmanstetter (1668), Beckh-Widmanstetter (1877), Becse de Losoncz, Bécsi de Parácz, Becskereky, Becsky de Pókafalva, Becsky de Tasnád-Szántó (et Komlót-Tótfalu), Bécsy (Bécsi) de Parácz, Becz de Csik-Kozmás, Becz de Tass (alias Tassy), Becze, Becze de Csik-Szent-Márton, Becze de Giróth, Becze (Becse) de Losoncz, Beczich (Bečić) v. Rustenberg, Beczkó (alias Novotha de Beczkó), Bede (Bethe) de Baróth, Bede de Nagy-Borosnyó, Bede de Sas, Bedécs, Bedeković de Pobjenik, Bedekovich de Komor, Beden, Bedeő de Hetény, Bedeöházy de Árkos, Béder de Barátos, Bedeus v. Scharberg, Bednarowski (W. Prus I), Bedő, Bedő (alias Szabó), Bedő de Kálnok et Hodgya, Bedő de Köröspatak, Bedöcs, Bedőcs de Telekes, Bedőházi, Bedőházy de Kálnok, Bedy (Bédy), Beeckhen, Beeker, Beelen, Beélik de Deszer, Beer, Beer v. Beier, Beer v. Buchau und Lengenfeld v. und zu Joachimsthal, Beer v. Schlatt (Schlacht, Schlapp), Beér de Tasnád, Beerenberg, Beeß und Chrostin, Beethoven (nicht adelig), Beffa Negrini, Bégányi de (Nagy-)Bégány, Begg v. Albensberg, Begna (B. del Castello di Benkovich; B. de Possedaria), Begontina v. und zu Ehrenberg und Vervey, Behacker, Behaghel v. Flammerdinghe, Behm, Behr de Carmoly (nicht adelig), Beiczi, Beierweck v. Siegesfeld, Beine de Malchamps, du, Beintema v. Peima, Bejczy, Bejczy de Bejcz, Békássy de Békás, Beke, Béke, Beke de Alsó-Csernáton, Beke de Baróth, Beke de Bekeháza, Beke de Csik-Szent-Simon, Beke de Felső-Vály, Békeffi, Békeffy de Récse, Békeffy de Salló-Völgy, Bekény de Mikófalva (et Sajó-Németi) (alias Alaghy de Bekény), Békessy, Békésy, Békésy de Békás, Bekierski (v. Kosiorek; W. Jastrzębiec), Bekő, Béky, Belánszky de Béla (alias Demkó [de Belánszky]), Belányi de Tarnó, Bélaváry de Szikava, Belayn, Bełchacki (zu Gledzianow; W. Topór), Belcredi, Béldi de Uzon, Bełdowski (W. Jastrzębiec), Belényesi (Belényessy), Belényessy, Belényessy de Gyergyó-Szent-Miklós, Belényesy, Belényesy (alias Várady), Beleznay, Beleznay de (Pilis et) Belezna (, Szent-Ivány et Pankháza), Beleznay-Hoschek v. Mühlheim zu Fürst-Walden und Herberstorf, Belgrado (Udine; Adelsanerkennungen 1820 und 1829), Belgrado (Udine; Adelsanerkennung 1825), Belházy, Belicza de Alsó-Diós, Beliczay, Beliczey, Beliczey de Baicza, Beliczey de Jeskófalva, Belina Brzoszkowski (W. Belina), Belitzay , Bellaágh (de Heves), Bellarini, Bellati, Bellavitis, Bellegarde, Bellenau, Bélley (Béllyey), Belli, Belli v. Bellenau, Belliczay, Belliczay (alias Nemes), Bellini, Bellini Costantini, Bellio, Bellisomi, Bellmond, Bellmond v. Adlerhorst, Bellmond de Antalfalva, Bello, del, Bellocchio, Bellosits de Belovár, Bellot, Bellovits, Bellschan v. Mildenburg, Béllyey, Belnay, Belonde, Belošević, Belositz, Beloutte v. Waters, Below, Belrupt-Tissac, Bělský, Bélteki de Csenger, Beltrame, Beltramini, Bély, Bély de Magyar-Bél, Bełzecki (zu Bełzec; W. Jastrzębiec), Bem (Behm; v. Cosban; W. Bem), Bembo (B. Salamon), Bémethy de Újfalu, Bemmel, Benaglio, Benaglio v. Rosenbach, Benárd de Szilvágy, Benaston, Bencetić, Benčić-Schieber (alias Sieber), Bencsik de Cserwenik, Bencsik de Györgye et Füzes-Megyer, Bencze, Bencze de Homoród-Szent-Pál et Homoród-Szent-Márton, Benczédi de Benczéd (et bzw. de Bikafalva), Benczetich, Benczur v. Blumfeld, Benczúr de Jaszenova, Benda, Benda de Marczinfalva, Bende, Bende de Hodos, Bendek, Bendel, Bender, Bender und Laytha, Bender v. Säbelkampf, Bendl, Bendl v. Hohenstern, Bendowski, Bene (Ungarn), Bene (Verona), Bene de Bikfalva, Bene de Fülpös-Darócz et Gárdony, Bene de Kaszon, Bene de Nándor, Bene de Röjtök, Bene de Sümeg, Benécs, Benedek, Benedek de Felső-Eőr, Benedek de Kis-Baczon, Benedek de Kis-Kun-Halas, Benedek de Léczfalva, Benedek de Ujfalussy, Benedekfi de Rugonfalva, Benedetti, Benedicti, Benedicty, Benedicty (de Benedekfalva), Benedikt, Benedikti de Benedekfalva, Benedikty, Benel de Zalathna, Beneš v. Čzerchov, Benesch, Benesch v. Wälderfeld, Benesovszky, Beniczky, Beniczky de Benicze et Micsinye (bzw. Pribócz), Benigni in Mueldenberg, Benik v. Petersdorf, Benini, Benintendi, Benischko v. Dobroslau (Dobroslaw), Benischko v. Drachenegg, Benja, Benjamin, Benke, Benke de Tardos-Kedd, Benkeő de Kezdi-Sárfalva, Benkiser v. Porta Comasina, Benkner, Benko, Benkó, Benko v. Boinik, Benkő, Benkő de Árkos (et Al-Torja), Benkő de Homoród-Oklánd, Benkő de Illyefalva, Benkő de Kézdi-Vásárhely, Benkő de Kis-Baczon, Benkő de Közép-Ajta (et Köpecz), Benkó de Losoncz, Benkő de Maksa, Benkő de Nagy-Mihály et Hetyen, Benkő de (Homoród-)Oklánd, Benković, Benkovics, Bennati v. Baylon, Bennigsen, Benninger, Benninghs v. Metolon, Benoe (W. Taczała), Benoist v. Limonet, Benoni v. Clanisberg, Bensa (W. Bensa), Bentheim, Bentivoglio (B. d’Aragona), Bentkowski (W. Prawdzic), Bentoni, Bentzel zu Sternau, Benvenuti (Crema; Grafenstand 1695), Benvenuti (Zara; Adelsanerkennung 1822), Ben-Wolsheimb, de, Bényey de Erdő-Bénye, Benyovszky de Benyó et Urbanó, Benz, Benz v. Albkron, Benzel zu Sternau, Benzenleitner v. Rottenburg, Benzon, Benzoni, Beökönyi de Beö-Könye (alias Najmajer), Beőthy, Beőthy de Bessenyő (et Örvend), Beőthy de Szlovan (alias Szlovány), Beőthy de Várad, Beöczy (Beőczy), Beranek v. Bernhorst, Berchem, Berchthold v. Sonnenburg, Berchtold v. und zu Ungarschitz, Bercich v. Gornje Selo, Bercsényi de Kis-Sároslak, Bercsényi de Székes, Berczely de Berczel, Berczik de Jászó, Bérczy de Gyarmath, Berde de Laborfalva, Bereczk, Bereczk (Bereczky), Bereczk de Ekech (Ekecs), Bereczki de Jobbágyfalva, Bereczki de (Szent-Háromság et) Torboszló (et Szent-Rontás), Bereczko, Bereczky, Bereczky, Beregan, Berenhorst, Berényi de (Bodok et) Karáncs-Berény, Béres, Beretky de (Alsó- et Felső-)Beretke, Beretta, Beretta della Torre, Beretvás, Beretzky de Torboszló, Bereźnicki (v. Abramowicz; v. Ganat; v. Kulesza; v. Kupryniak; v. Myszka; v. Myszkowie; W. Sas), Berezowski (v. Arszenicz; v. Begrycz; v. Bilawicz; v. Bodrug; v. Boduwowicz; v. Dymidowicz; v. Ficzyc; v. Genik; v. Hołdysz; v. Kossowczyc; v. Kuzycz; v. łazarowicz [Zdeczuk]; v. Małkowicz; v. Mocok Filejowicz; v. Negrycz [Zubko]; v. Percowicz; v. Romanczyc; v. Szymczyc; v. Telepan; v. Tomicz; v. Urbanowicz; v. Waskuł [Draniak]; v. Zdeczuk; W. Sas), Berg (Livland), Berg (1838), Berg v. Falkenberg, Bergauer, Bergen, Berge (und Herrendorff), vom, Berge-Hänel v. Cronenthall (des Stammes Hänel v. C.), Bergenstamm, Berger (1809 bereits adelig), Berger (1819, 1823; v. Waldenegg), Berger (1878), Berger (1880), Berger (1911), Berger v. Bergenheim, Berger v. Bergenthal, Berger v. Pergé, Berger v. der Pleiße, Berger v. Weyerwald, Bergh, Berghan v. Rottenburg, Berghe gen. Trips, Berghofen, Berghofer, Bergler, Bergmann, Bergmüller, Bergmüller v. Augustenstein, Berhandsky v. Adlersberg (Adel ab 1819 nicht mehr geführt), Berhelyi de Kis-Bosova (bzw. de Kis-Pozsva), Beridez, Berka, Berko, Berkó de Bát, Berks, Berky, Berlendis, Berlepsch, Berlichingen, Berlo, Bermann, Bernád de Léczfalva, Bernádi (Bernády), Bernády, Bernago, Bernáld de Alsó-Csernáton (alias Kézdi de A.), Bernardi, Bernardini, Bernardo, Bernarth, Bernasconi, Bernát, Bernát de Gyalu (alias Rosenberger de G. alias Gyalui de G.), Bernátffy de Olovácz (alias Bernyákovics de O.), Bernáth de Bernát(h)falva (et Sztrippa), Bernáth de Bosutpolje, Bernay v. Favancourt (und zu Cossay), Bernbrunn (nicht adelig), Bernclau v. Schönreith, Bernd, Berndt, Berner v. Hauterre, Bernetich Tommasini, Bernhard, Bernhausen, Bernière v. Langwiesen, Bernini, Bernjakovich, Bernolak, Bernolák de Haraszt(i), Bernardin, Bernrieder (v. Berneck), Bernstein, Bernstorff, Bernula (Brnula, alias Szlanitzky), Bernus, Bernyákovics de Olovácz (alias Bernátffy de O.), Beroldingen, Berra, de, Berres, Berrnhard, Bersa v. Leidenthal, Berseny de Nagy-Ida, Bersenyi, Bersenyi de Egyházas-Bersenyi, Bersewitz, Bersina v. Siegenthal, Berski de Selczy, Berstett, Bersuder, Berswordt (-Wallrabe), Bertagnoni, Bertalan de Bibarczfalva, Bertalanffy, Bertalanffy de (Pornok et) Felső-Pulya, Bertalany de Brassó-Bertalan, Bertel v. Polzenau, Bertele v. Grenadenberg, Bertha, Bertha de Felső-Eőr, Berthis, Berthold, Berthóthy, Berthóty de Berthót, Bertis v. Berthisegg, Bertoglio, Bertoja, Bertoldi, Bertoletti, Bertolini, Bertolini v. Gränzenstein, Bertolini di Monte planeta, Bertoni, Bertoni di Rosso, Bertrab, Bertrand de Domballe, Berval de Bianchini, Bervaldszky (Berwaldszky), Berwaldszky, Berwart v. Blankenfels, Béry, Berzenczey (Berzenczei) de Görgény-Szent-Imre (et Sámsond), Berzeviczy de Berzevicze (et Kakas-Lomnicz), Berzio, Berzrad, de, Berzsenyi (Bersenyi), Berzsenyi (Bersenyi) de Egyházas-Berzseny, Bésan, Bésán de (Duna-)Szekcső, Bésan(y) (Bézsán), Beschi, Beschwitz, Besenghi, Beseniey (Besenyey) de Galántha, Bĕšín, Beski (W. Prawdzic), Besnyő, Besnyő (alias Borbély), Besold, Besozzi (B. Valentini; B. di Castelbesozzo), Bessè della Verneda, Bessenyey, Besseney (Beseniey, Besenyey) de Galántha, Bessenyey de Nagy-Bessenyő, Besserer v. Thalfingen, Bessou, Best, Besze de Megyer, Beszprémy, Betegh de Csík-Tusnád, Bethe de Baróth, Bethlehemfalvy (bzw. Bethlenfalvy, früher Glos), Bethlen (1891), Bethlen de (Iktár et) Bethlen, Bethlenfalvy (bzw. Bethlehemfalvy, früher Glos), Bethlenfalvy de (Zaibelsdorff et) Bethlenfalva, Bethmann, Bętkowski (W. Ostoja), Bętkowski (v. Bętkowice; W. Prawdzic), Betschart in der Halden, Betta (Arco, Revò, Castel Malgolo), Betta (Tierno, Chizzola, Brentonico, Rovereto), Betta (de) Inama, Bettoni Cazzago, Betz v. Bardenhain, Beulwitz, Beust, Beutel v. Lattenberg, Beutler v. Heldenstern, Bevelino, Bever, Bevier, Bevilacqua (Verona; Adelsanerkennungen 1818 und 24.11.1820; B. Lazise), Bevilacqua (Padua; Adelsanerkennung 1819 und 14.7.1820), Bevilacqua (Asolo; Adelsanerkennung 14.7.1820), Bevilacqua (welche?), Bevilacqua Grazia, Bevy, Beydaels (v. Zittaert), Beyer, Beyer v. Buechholz, Beyer-Desimon v. Sternfels, Beyerl(e) v. Beyersfeld, Beyerl v. Idunburg, Beyerle v. Beyersfeld, Beym, Beyschlag, Bez de Tacs, Bezard, Bezecný, Bezegh de Hajnik, Bezegh-Huszágh de Hajnik, Bezerédj de Bezeréd, Bézi, Beznak, Beznák de Beznákfalva, Bézsán (Bésan[y]), Bezzegh de Hajnik, Bia, Białecki (v. Białocin; W. Jelita), Bialis de Illyefalva (alias Olasz de I.), Białkowski (W. Bibersztejn), Białobrzeski (v. Białobrzegi; W. Abdank), Białoskórski (Białoskurski; W. Abdank), Biały (W. Trzaska), Bianchi (Mantua/Mailand; Adelsanerkennung 1771), Bianchi (B. Ninni; B. di Velate; Adelsanerkennung 1774), Bianchi (Masnago/Mailand; Adelsanerkennung 1872; B. d’Adda), Bianchi (welche?), Bianchi di Casalanza, Bianchini, Biás de Ders, Biasini de Kibéd bzw. v. Löwenfeld, Biber, Biber (Bibert), Bibern, Bibert (Biber), Bibescu, Bibics de Déva, Bibithy-Horváth de Legénd, Bibó, Bibó de Barátos, Bibra, Bibran, Bibus, Bickert, Bicking v. Sobiensack, Bicskey de Bitske, Biczo, Biczó, Bidart, Le, Bidoli, Bidziński (ohne Wappenangabe), Bieberstein, Bieczyński (W. łodzia), Biedenfeld, Biedermann v. Turony, Biedermann de Üszög(h) et Mosgó, Biedler de Bessenyő, Biedrzycki v. Grod (W. Rawicz), Bieganowski (v. Bieganow; W. Grzymała), Biegański (W. Prawdzic), Biegeleben, Biegler v. Rognitzfeld, Biego, Biehler, Biehler v. Biehlersee, Biehler v. Gemmenstein, Biela, Bielak (W. Bielak), Bielawski (W. Jelita), Bielawski (W. Zaremba), Bielecki (W. Janina), Bielek, Bielewicz, Bieliczky, Bieliński (v. Bielany; v. Pyszniak; W. Junosza), Bielka v. Karltreu, Biella, Bielski (v. Olbrachcic; W. Jelita), Bielski (W. Rawicz), Bielsky v. Bielitz, Bieluczky (alias Nyitray), Bien v. Guldenau, Bien de Puszta-Kovácsi, Bienenfeld v. Löwencron, Biener v. Bienenberg, Bienerth (-Schmerling), Bienicki (W. Natarcz), Bieniecki (W. łodzia), Bieńkowski (W. Korwin), Bieńkowski (W. łada), Bierfeldner v. Feldheim, Biernacki (W. Poraj), Biernacki (W. Sas), Biersbach, Bierziński (W. Jastrzębiec bzw. Korwin), Bieschin v. Bieschin, Biesiadecki v. Wroćmirowa (W. Prus I), Bieššin, Biestrzykowski (W. Prus I), Bietkowski (v. Kaszuba; W. Połkozic), Bietkowski (v. Kaszuba; W. Prawdzic), Bigatto, Bigga v. Mongabia, Biglia, Bigot de Saint-Quentin, Bihar de Barabás-Szeg, Bihar de Igló, Biháry (alias Papp), Bihary de Rőd et Magyar-Bánd (bzw. Mező-Bánd), Bihn, Bikessy, Bikfalvi, Bikfalvi de Bikfalva, Bikkesy de Vámos-Atya (früher Heinbucher), Bikkfalvi, Bila (Biela, Byla), Bilański (W. Gryf), Bilderbeck, Bildstein, Bilechich, Bilimek v. Waissolm, Biliński (v. Bielina Wielka; v. Grodz; v. Grodziewicz; v. Hero; v. Jaroszewicz; v. Kaczkienowicz; v. Mielesiewicz [M. Godz; M. Wołczak v. Bilin]; v. Mielkowicz [M. Fiedyniak; M. Paszko; M. Szafran]; v. Słotyło [Wanda]; v. Słotyłowicz; v. Szafran; v. Taras; v. Tarasowicz [T. Kilak; T. łobodziak]; W. Sas), Bilkau (des Stammes Praschma v. Bilkau), Bilkey, Billek-August v. Auenfels, Billenberg, Billesimo, Billewicz (Bielewicz; W. Mogiła), Billi v. Sandorno, Billichgraetz, Bils, Binder v. Ackersfeld, Binder v. Biedersfeld, Binder v. Bindersfeld, Binder v. Degenschild, Binder de Gomba-Szög, Binder v. Hohenstein, Binder v. Hohenstreben, Binder v. Krieglstein, Binder v. Monte-Perlić, Binder v. Sachsenfels, Binet de Boisgiroult de Preuve, Bingler v. Blinegg, Binhof, Binneberg, Binzer, Biordi d‘Ubertini e Chitignano, Bippen, Birago, Birckenstock, Biringer, Birkenstock, Birly, Biró, Biró de Alistál, Biró de Beczkó, Biró de Csik-Pálfalva, Biró de Csik-Vacsárcs, Biró de Csomortán et Polyán, Biró de Esztelnek, Biró de Gyarmat, Biró de Hámor, Biró de Homoród-Szent-Márton, Biró de Kézdi-Esztelnek, Biró de Nyárád-Andrásfalva, Biró Sándor de Kis-Görgény, Biró de Sóvárad, Biró de Szász-Város, Biró de Szent-Katolna, Biró de Zetelak, Biróczy, Biróczy de Nagy-Birócz, Birtalan de Bibarczfalva, Biscaccia (B. Carrara), Bischan v. Ebenburg, Bischitz de Heves (alias Hevesy de H.), Bischof, Bischoff (1635), Bischoff (1863), Bischoff v. Altenstern, Bischoff v. Klammstein, Bissari, Bissing, Bissingen und Nippenburg (Bissing), Bistrai, Bisztray de Bisztra, Bisztricsey, Bitay de Léczfalva, Bithi (alias Aranka de Zágon), Bitschofsky v. Grundenstein, Bittel v. Lilienkron, Bitter, Bittera, Bittera de Hideghét (alias Varga), Bitterl v. Tessenberg, Bittner v. Bittenthal, Bittner v. Buddenbrock-Hettersdorf, Bittó de Sárosfalva (et Nadasd), Bitzó, Bitzó de Kis-Kér, Biumi, Bizzaro-Ohmučević-Grgurecić, Bizzozero, Blaas, Blacas d’Aulps, Blagatinschegg v. Kaiserfeld, Blagay, Blagovich, Blaha, Blanc, Blanchetti (B. Revelli), Blanckenstein, Blanckovský, Blancz de Szent-Rókus, Blank, Blankenstein, Blankenstein, Blankowski (Blanckovský) v. Demschütz und Turawa; Oblankowski), Blanther, Blaschek, Blašković, Blaskovich ab Ebeczk, Blaskovich de Klobusicz, Blaskovics, Blaskovits, Blásovits, Blásy, Blažeg (v. Horstegg; v. Ulffen), Blazekovic, Blažeković (Blažević, Blašković), Blažeković (alias Klaić), Blažević, BłaŻewski, BłaŻowski (v. Andrzejkowicz; v. BłaŻow; W. Sas), Bleckh, Bleiweis v. Trsteniški, Bléniessy de Gyergyó-Szent-Miklós, Błeszyński (v. Błeszno; W. Oksza), Błeszyński (W. Suchekomnaty), Bleul, Bleyle, Bleyleben, Blittersdorff, Blitzburg, Bloch v. Blottnitz, Bloch v. Brodnegg, Blochhausen, Block, Blodig v. Sternfeld, Blössy, Blomberg, Blome, Błoński (v. Biberstein; W. Bibersztejn), Błoński (W. Nałęcz), Błotnicki (v. Pasek; W. Doliwa), Blowsky, Bludovszky, Bludowski, Bludowský, Blücher (v. Wahlstatt), Blümegen, Blum v. Blankenegg, Blum de Eörs (alias Balogh de E.), Blumauer v. Montenave, Blumberg (W. Blumberg), Blumencron, Blumendorf, Blumenegg, Blumenstock v. Halban, Blumenthal, Blumfeld, Boberski (W. Dąbrowa), Bobest de Zithavia, Bobok, Bobok de Dezsér, Bobok de Felső-Bár, Bobor, Bobor de Hajnik (B. de Kastor; alias Kastor), Bobor de Kastor (Bobor de Hajnik; alias Kastor), Bobory de Szent-Tornya, Bobowski (v. Boby; v. Soboda [und Alkantara]; W. Gryf), Bobretzký v. Arvenau, Bóbrik de Boldva, Bobrovniczky de Bobrovnik et Szent-Anna, Bobrownicki (v. Bobrowniki; W. Doliwa), Bobrowski (v. Bobrowe; v. Bobrowka; W. Jastrzębiec), Bobula, Bocca, Boccabianca, Bocchi, Bochdan (W. Bończa), Bocheński (W. Rawicz), Bochkor de Csik-Szent-Márton, Bochner v. Stražisko, Bock (und Polach), Bockenheimer v. Bockenheim, Bocklet, Bocsánszky, Bocskay de Felső-Bánya, Bocskay de Kis-Marja, Bocskay de Remete, Bocskor de Csik-Delne, Bocskor de Csik-Szent-Márton, Bocsy, Boczkó, Boczkó de Deménfalva, Boczkó de Zaszkal (et Arva), Boczkowski (W. Gozdawa), Bod de Albis (et Felső-Csernáton), Boda, Boda de Füle, Boda de Rádócz, Bóday, Bodelschwing(h) (Bolschwing), Bodesky, Bodmershof, Bodnár, Bodnár (B. de Vilmány), Bodnár (alias Derekassy), Bodnár (alias Miskolczy), Bodnár de Aszala, Bodnár de Vilmány (Bodnár), Bodó (alias Pap), Bodó de Al-Torja (et Karathna bzw. nur de Karatna), Bodó de Bodófalva, Bodó de Diós-Ád, Bodó de Imperfalva, Bodó de Karatna, Bodó de Maros-Szent-Király, Bodó de Mező-Panit, Bodó de Szele-Farnos, Bodola, Bodola de Fel-Doboly, Bodolla (Bodoly) de Zágon, Bodoly de Zágon, Bodon de Mihályfalu, Bodonyi (alias Kajtár), Bodonyi de Bodony, Bodor, Bodor de (Gidófalva et) Sepsi-Zalán (bzw. de [Gidófalva et] Léczfalva), Bodosi de Bodos, Bodurkiewicz (W. Kościesza), Bódy, Bódy de Losoncz (alias Eberling v. Everhard alias Nagy), Böck v. Greissau, Böckh de Nagy-Sur, Böcklin v. Böcklinsau, Boeckmann, Böcskey (alias Bölcskey), Bödő (Beck), Böghy, Bögözi de Osdolna et Polyán, Böhl (v. Faber), Böhl v. Schmager auf Schmachthagen, Böhm (1789), Böhm (1790), Böhm (1796), Böhm (1810), Böhm (1843), Böhm (welche?), Böhm v. Bawerk, Böhm v. Böhmersheim, Böhm-Ermolli, Böhm v. Kettmannstorf, Böjthe de Angyalos, Böjthy de Csik-Szent-Tamás et Böjt, Böjtös, Bölcskey (alias Böcskey), Bölcske(v)y de Tasnád, Bölöni, Bölöni de Nagy-Bölöny, Böltz, Bömches v. Boor, Boemelburg, Boenigk, Bönyey de Bénye, Bőr, Boér, Boér de Kis-Berivoj, Boér de Kövesd, Boér de Kopácsel, Boér de Nagy- bzw. Kis-Berivoj (auch de [Szkoré, Bérivoj et] Kövesd), Boér de Szkoré, Böröczkffy de Nemes-Vid, Börsön, Börsony, Bösz v. Lindenfels, Böszörményi-Nagy, Böszörményi-Vonza de Kálla, Böttcher v. Peucer (nicht adelig), Böttner v. Karstboden, Boga, Bogár, Bogát de Kostanjevac (et Panos), Bogáts de Csik-Madaras, Bogcha de Nagy-Damasa, Bogdan, Bogdán de Kovászna, Bogdan v. Sturmbruck, Bogdán de Tisza-Hegyes, Bogdánffy de Szamos-Ujvár, Bogdánfy de Vajda-Hunyad, Bogdanowicz (v. Rosko; W. łada), Bogdański (v. Bogdanowe; v. Gidzino-Gidzinski; W. Prus III), Bogdány, Bogdány de Kovászna, Bogisich de Zombor, Boglić, Bogma de Nebojsza, Bognár, Bognár de Korongh, Bogner (1780), Bogner (1819), Bogner v. Gusenthal, Bogner zu Steinburg, Bogosits de Zombor, Bogucki (W. Krzywda), Bogucki (W. Ślepowron), Bogunović-Mrkusić, Bogusławski (W. Korab), Bogusławski (W. Prus), Bogusz (v. Ziemblicze Bogusz; W. Połkozic), Boguszewski (v. Boguszewo; W. Ostoja bzw. Juńczyk), Bogyay de Várbogya (et Nagymad), Bogyo de Tardoskedd , Bohatsch v. Brandwall, Bohdanowicz, Bohl, Bohl v. Montbach, Bohn, Bohr, Bohunka, Bohunka de Draskócz (et Jordánfölde), Bohus de Bohusfalva et Pethőfalva (bzw. Behárfalva; bzw. de Világos), Bohusch v. Ottoschütz, Boichetta, Boineburg, Bois, Bois de Fiennes, Boissier, Bojakowsky v. Knurow, Bojani, Bojanowski (W. Junosza), Bojarski (v. Czarnota; W. Sas), Bojničić, Boka, Bóka, Bóka (alias Bótos), Bóka-Papp(a), Bókay, Bókay de Bóka, Boklet, Bokor de Hanva, Bokross, Bokross de Néved, Bolberitz v. Bleybach, Boldisár, Boldiszar, Boldiszár de Polyán, Boldogh, Boldù, Boléman de Dezser, Bolesławski v. der Trenk, Boleslawsky v. Ritterstein, Bolesta (W. Jastrzębiec), Bolfras (v. Ahnenburg), Bolgár de Inám, Bolhár v. Nordenkampf, Bolis, Bolla (Parma/Mailand), Bolla (Ungarn), Bolla de Csáford-Jobbaháza, Bollani, Bolldorf v. Grazigna, Bollis v. Beinebach, Bolognesi, Bolognini Attendolo, Bolschwing, Boltenstern, Boltizár de Boldogfalva, Bolvary, Bolyai de Bolya, Bolyky de Bolyok, Bolyó, Bolza, Bolzano v. Kronstätt, Bolzetta, Bombardi v. Zuegg und Auren, Bombardini, Bombelles, Bomben, Bombiero v. Kremenać, Bon (Venedig; Adelsanerkennungen 1817 und 1820), Bon (Verona; Adelsanerkennung 1819), Bona, Bonacci i Dobranić, Bonačić (Bonacci i Dobranić), Bonacossi, Bonagente, Bonaldi, Bonanome, Bonardi, Bonati (B. Savorgnan d’Osoppo), Bonavia, Boncompagni Ludovisi, Boncz, Boncz de Boncz-Föld, Boncz de Bonczhida, Boncz de Udvard, Bonczák v. Bontzida, Bonda, Bonda-Kunsti (Kunsti), Bóné, Boné de Gárdony et Fülpös (bzw. de Fülpös-Darócz), Bonelli, Bonetti, Bonfadini, Bonfanti, Bonfio, Bonfioli-Cavalcabò, Bongard v. Ebersthal, Bongart, Bongiovanni, Bongowsky, Boniakiewicz (W. Dębno), Boniecki (v. Fredro; W. Bończa), Bonin(i) Longare, Boniperti, Bonis, Bónis, Bónis de Nád-Udvar, Bónis de Tolcsva, Bonlini, Bonmartini, Bonn, Bonnanome, Bonnet v. Bayard (-Heß), Bono, Bonomo, Bonta de Örkény, Bontempi, Bontó, Bontó de Szemerja, Bonzi, Boócz de Köpecz et Kis-Kér, Boór de Ghamás (alias Boros de G.), Boos zu Waldeck, Bor de Halmáj (et Gibárt), Bor, Bora de Szemerja, Borakowski (W. Pękosław), Boráros, Boratyński (W. Korczak), Borbás, Borbáth de Szál-Dobos, Borbely, Borbély (alias Besnyő), Borbély (alias Timler), Borbély de Léva, Borbély-Nagy de Tata, Borbély de Roff, Borbély de Szeged-Vára, Borbély de Torda, Borbola, Borchardt v. Bernewitz, Borcsányi (alias Jáczy), Borcsiczky de Borcszicz (et Drietoma), Bordács, Bordács (alias Burdáts), Bordod, Bordolo v. Boreo, Bordziakowski (W. Jastrzębiec), Borecki (W. Hołobok), Bořek-Dohalský v. Dohalitz, Borelli di Wrana, Borgazzi, Borhy de Borhi, Boričević, Borin(i), Borisi zu Fontane, Borkenau (ursprünglich Pollak v. Borkenau), Borkiewicz, Borkowicz (W. Napiwoń), Borkowski (v. Borki-Moscielne; W. Junosza), Borkowski (v. Dunin; v. Skrzynno wielko; W. łabędź), Borkowski (W. Nowina), Borkowski (W. Sulima), Borkowski (ohne Wappenangabe), Borló de Bethlenfalva, Born (1767, 1768, 1774), Born (1880), Bornemissza (alias Kádas), Bornemisza (alias Kovács), Bornemisza (alias Stolnikovich de Mikulich), Bornemisza de Becse, Bornemisza de Kálnó et Ádámfölde (bzw. de Pécs et K. bzw. Á.), Bornemisza de Kászon (et Impérfalva), Bornemisza de Kecskeméth (bzw. de Munkács), Bornemisza de Minaj, Bornemisza de Munkács, Bornemisza de Pécs et Kálnok bzw. Ádámfölde, Bornemiszy, Bornmüller v. Türkenfels, Boróczy, Boróczy de Csejte, Borodajkewicz, Borodzicz (W. Brodzic), Boroević, Boroević de Bojna, Boromeo, Boronkay v. Basongau-Schumet, Boronkay de Boronka (et Nezette), Boros, Boros de Csik-Szent-Tamás, Boros de Ghamás (alias Boór de G.), Boros de Rákos, Boros de Zelene, Borosan, Borosini v. Hohenstern, Borosnyai (alias Lukáts de Borosnyó), Borosnyay de Borosnyó, Boross, Borostyánkőy de Borostyánkő (alias Weisz de B.), Borota v. Budabran, Borotha de Tresztenicza, Borovicsény, Boroviczény de Kis-Várda, Boroviczényi, Borowiczka v. Themaú, Borowski (v. Skarbek; Skarbek v. Borowa; W. Abdank), Borowski (W. Jastrzębiec), Borowski (v. Koscielec; W. Ogończyk), Borri, Borromeo (B. Arese), Bors, Bors (alias Borsányi), Bors de Borsod, Bors de Csik-Szent-Király, Borsányi (alias Bors), Borsch v. Borschod, Borsiczky de Borsicz, Borsody, Borsos, Borsos de Nagy-Enyéd, Borsothy, Borsy de Galántha, Bortholazzi de Villa Vattary und v. Monteaquae vivae, Bortolan, Bortolazzi, Borwitz, Bory, Bory de Bor et Borfő, Borysławski (v. Kaniuk; W. Szreniawa), Borzati v. Löwenstern, Borzęcki (v. Ko[s]zarzow; W. Połkozic), Borzek-Dohalský v. Dohalitz, Borzemski (W. Jelita), Borzym (W. Belina), Borzysławski (v. Miłkowice; W. Rorysławski bzw. Szreniawa), Bosánszky, Bosch, Boschan (1867, 1902, 1911), Bosdari, Boselli, Boset, Bosin, Bosio, Bosio v. Klarenbrunn, Bosits, Bosizio v. Thurnberg und Jungenegg, Bosnyák (Bošnjak), Bosnyák de Felsőpatak (bzw. de Balaton-Csehi bzw. de Lapispatak), Bossányi de (Nagy-)Bossány (et Nagy-Urócz bzw. Kis-Próna), Bossi, Bossi-Fedrigotti (v. Belmonte; v. Ochsenfeld), Bossowski (W. Ślepowron), Bota, Bóta, Botgál, Both, Both de Bothfalu (Bothfalva), Both de Kis-Tarnocz et Ásguth, Bothmer, Bothos de Tompa, Botka, Botka (Bottka; alias Vincze), Botka de Kis-Lapás, Botka (Bottka) de Szántó et Széplak, Botlik, Bótos (alias Bóka), Botos de Sepsi-Szent-György, Botos de Tompa, Botskor, Botskor de (Csik-Szent-Márton et) Csik-Delne, Bott, Botta (d’) Adorno, Bottaini, Botth, Bottka (alias Vincze), Bottka de Kovács-Vágás, Bottka de Szántó et Széplak, Bottlik, Bottlik de Apáthi-Kér, Bottló de Királyfa, Botton, Bottoni, Bottyán, Bouchelet de Berlaymont, Boulles-Rußig, Bourcelleau, Bourcy, de, Bourgeois, Bourgoing, Bourguignon v. Baumberg, Bourscheid(t), Bourze v. Seethal, Bousekes de Boór, Bouvard, Bouvard v. Châtelet, Bouvier, Bouviez, Bovio, Bovo, dal, Boxberg, Boxich, Boyer v. Berghof, Boyneburg (Boineburg, Boemelburg), Boytha de Bethlen, Bozán de Tallós, Bozga (alias Kovássy), Božič (Boxich), Bozik, Boznański (W. Nowina), Bozo, Bozó, Bozó de Dinnye-Berek (et Agód), Bozóky, Bozóky de Bozók, Bozóky de Pilis-Marót, Bozzay, Bozziano, Brabeck, Brachelli, Brada, Bradaschia, Bradish, Bradský v. Laboun, Bräundle v. Falkensee (wohl nicht adelig), Bragadin, Brahm, Brai de Szécsény (alias Breuer de Sz.), Braida (v. Ronsecco und Cornegliano), Braisach, Braitenberg zu Zennenberg (Zenoberg), Brambilla, Brancaccio, Branchini, Brancovano (Brâncoveanu; Bibescu), Brandenau, Brandenstein, Brandhofen, Brandis (Friaul), Brandis (Tirol), Brandis, Brandmayer v. Reiterfehd, Brandner v. Goldenstern, Brandner v. Wolfszahn, Brandolini (B. d’Adda, Brandolin-Rota), Brandtner v. Brandenau auf Milhofen, Brandtner de Török-Becse, Brandys (W. Radwan), Brangl v. Grundberg, Branzo Loschi, Brasavola, Braschinger, Braschován (später Brassay), Brasco, Brassay (früher Braschován), Brasseur v. Kehldorf, Bratkowski (v. Bratkowice; W. Świnka), Bratusch v. Marrain, Brauchmann, Braulick, Braumüller, Braumüller v. Tannbruck, Braun (Schlesien), Braun (1762), Braun (1808), Braun (1861), Braun (1871), Braun (1872 v. Fernwald; 1900), Braun (1890), Braun (1900), Braun (1918), Braun (Braune; Adel ab 1819 nicht mehr geführt), Braun de Belatin, Braun v. Braunthal, Braun v. Braunwehr, Braun v. Fernwald, Braun v. Praun, Braune, Braunecker, Braunendal, Braunhofen, Braunhofer v. Braunhof, Braunizer v. Braunthal, Braunmühl (früher Braunmüller v. Braunmühl), Braunmüller v. Braunmühl, Braunrasch, Bray-Steinburg, Brázay de Pellérd, Brazolo, Brázovay de Brázova, Brazza, Brazzà Cergneù Savorgnan, Brazzacco, Brazzoni, Brčić (Bercich) v. Gornje Selo (später Califfi de Villalta), Brechler v. Troskowitz, Brecht v. Brechtdenberg, Brecht v. der Wallwacht, Breda(u), Bredow (Breda; Bredau), Breganze (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Breganze (1857), Brehm, Breidenbach, Breinl v. Wallerstern, Breisach, Breisky, Breit de Doberdo, Breiten-Landenberg, Breith, Breithaupt, Breitschwert, Breitwieser v. Breitwiesen, Brembati, Brencsán de Balázsfalva, Brendel v. Sternburg, Brenneis, Brenner, Brenner v. Brennerberg, Brenner v. Felsach, Brennerberg, Brennholz, Brentani, Brentano, Brentano-Mezzegra, Brenzone, Brenzoni, Bresciani, Bresler, Bresnitz v. Sydačoff, Bresselau v. Bressendorf, Bressia, Breßler (Breßlern und Sternau), Bresztyenszky de Bresztyenne, Bretán, Bretán de Kovás, Bretfeld zu Cronenburg, Bretfeld Chlumczansky v. Cronenburg (adelig?), Bretschneider, Bretschneider v. Rechttreu, Bretzenheim, Breuer, Breuer v. Bertemilian, Breuer de Szécsény (alias Brai de Sz.), Breunegg, Breuner, Breuning, Breunner (Breuner), Breux, le, Brevillier, Brewer, Breycha-Vauthier (Barones romani), Breyding, Breyer v. Breynau, Brezanóczy, Brezany, Breznay, Brezovay (de Brezova et Eger-Farmos), Brhlović (-cs), Brigandi Lo Mundo, Briggia, Brigido v. Bresovitz, Briglević, Briglevich de Kurilovecz, Brilli, Brina, Brinke v. Prinzenfeld, Brinzey de Temes-Szlatina, Britto, Brivio (B. Sforza), Brnula, Brocchi (B. Colonna), Brochtrupp v. Münsterfeld, Brock v. Weißenberg, Brockdorff, Brodanovics (alias Csupics), Brodmann, Brodowicz (ohne Wappenangabe), Brodzki (W. łodzia), Broeckner v. Brukenthal, Broele gen. Plater, v. dem, Broesigke (Brösigke), Broëta, Broglio, Brognard, Brognoli, Brognoligo, Brogyányi, Brogyányi de Brogyány, Bromierski, Bromirski (Bromierski; W. Pobóg), Bronicki (W. Bronic), Broniewicz (W. Radwan), Broniewski (v. Biezdziedza; W. Tarnawa), Bronikowski (Bronkowski; v. Bronikowo; W. Osęki), Bronkowski, Bronn, Brosch v. Aarenau, Brósch v. Fohraheim, Brosche v. Ostenau, Broschek v. Boroglav, Brosenbach, Broszkowski, Broszniowski (v. Broszniowo; v. Czyczko; v. Popiel; v. Smahuk; W. Sas), Brou, Browne zu Mountnay und Camus, Broy v. Geiselberg und Findelstein, BroŻek v. Nazarkiewicz, Brožowsky v. Prawoslaw, Bruchmann, Bruck, Bruckenthal, Bruckner, Brudermann, Brudern, Brücke, Brühl (adelig), Brühl (Grafen), Brükler de Széplak, Brüll de Domony (alias Domonyi de D.), Bründl de Kutas, Brünek, Bruges-Chevalier, Brugger, Brukenthal (Bruckenthal), Brumatti v. Sigisberg, Brument de Jerzsnik, Brunelleschi, Brunelli, Brunelli Bonetti, Bruni v.Teglio, Brunicki v. Brunstein, Brunn, Brunner (Bern; gen. v. Wattenwyl), Brunner (1875), Brunner v. Brunnberg, Brunstein, Brunswik de Korompa, Brusati, Brusatti, Brusch v. Neiberg, Brusco, Brusselle (-Schaubeck), Bruti (Brutti), Brúz de Lugos, Bružek, Brykcziński (W. Gwiaździc), Brzesciański (v. Rybotyce; W. Sas), Brzesina v. Birkenhain, Brzeski (v. Żegota; W. Oksza), Brzezicki (W. Jastrzębiec bzw. Tępa Podkowa), Brzezie-Lanckoroński, Brzezie-Russocki, Brzezina v. Birkenthal, Brzeziński (v. Dunin; W. łabędz), Brzozowski (W. Belina), Brzozowski (W. Korab), Bubna (Warlich v. Bubna), Bucco, Bucellini, Buchberg, Bucher v. Ulmenau, Buchholtz, Bucholtz, Buchs, Buchta, Buchta v. Sternschild, Buchwald(t), Bučić, Bucovich, Bucquoy, Bucsányi de Bucsány, Buczan (alias Andrassevich), Buczyński (W. Strzemię), Buda de (Illye et) Galacz, Budaházy de (Budaháza et) Veskócz, Buday, Buday (alias Török), Buday de Bátor, Buday de Bölse, Buday-Goldberger de Buda (alias Goldberger de B.), Buday de Pethend, Buday-Plichta de Proszenfalva, Budiács de Mikusócz, Budinszky, Budisavljević, Budislajević (Budisslavlievich), Budissavlievich v. Bredor, Budisslavlievich, Budjács (Budiács) de Mikusócz, Budkowski (W. Jastrzębiec), Budwiński, Budziński, Budzyński (Budziński; v. Debowicz; W. Dąbrowa bzw. Szeliga), Bue, Büben de Köves-Liget, Bühler, Bük de Felső-Pulya, Bülow, Bünau, Büren, Bürg, Bürger de Boros-Krakkó, Buffa, Buffa v. Lilienberg, Buffonelli, Bugányi, Bugár (Bogár, alias Mészáros), Bugarin v. Sokolplanina, Bugarin-Horváth de Brezovicza, Buglione, Buglioni, Buigne, de, Buirette v. Oehlefeld, Bujacovich (unter Buiakovich), Bujakovský, Bujanovics de Agg-Telek, Bujtó (alias Erdős), Bukaricza-Cubreticz v. Svornik, Bukovánsky Pinta v. Bukovan, Bukovics, Bukovics de Kis-Alacska, Bukovinszky, Bukovinszky de (Liptó-)Bukovina, Bukowiecki (W. Drogosław), Bukowski (W. Bończa), Bukowski (v. Bukow; W. Ossorja), Bukowsky v. Buchenkron, Bukus de Világos, Bukuwka v. Bukuwky, Bulatović, Bulgarini d‘Elci, Bullatovich (Bulatović), Bullo, Bulovszky de Dulicz, Bulyovszky (Bulovszky) de Dulicz, Bulyovszky de Gyulafalva, Bumbala, Buml v. Schreckenegg, Bún de Hide-Völgy, Bundschuh, Bunjevac Jaškovački, Bunyevacz, Bunyevácz de Jaskova (Bunjevac Jaškovački), Bunyevats, Bunyik de Kis-Hind, Bunyody (Bunyodi) de Árpás-Halom, Buócz de Dolina et Rákó (bzw. de Nagy-Rákó), Buócz de Tarnó, Buol, Buonaccorsi di Pistoia, Buquoy (Longueval v. Buquoy), Buratovich, Burchard-Bélaváry, Burczyński (W. Lubicz), Burdács, Burdáts (alias Bordács), Buresch, Buresch v. Greyffenbach, Burg, Burg, v. der, Burgberg, Burgeolt, Burger (1851; 1870; B.-Scheidlin), Burger (1879), Burggasser v. Burghorst, Burghauß, Burgheim, Burgklehner zu Thierburg und Vollandsegg, Burgschwert, Burgstall, Burgstaller v. Bidischini, Burgstaller de Remete, Buri (Burri), Burián, Burián de Rajecz, Burián de Sissó, Burić v. Pournay, Burich de Otočac, Buries, Burkard, Burkhardt v. der Klee, Burlo, Burlo v. Ehrwall, Burmann, Burovich Smajevich, Burri, Burski (W. Jastrzębiec), Burza, Busa, Busca Arconati Visconti, Buschman, Buseck, Busenello, Busi (Bussi), Busioli, Buß, Bußcul, Bussche, v. dem, Bussetti v. Moltini, Busseul, Bussi, Bussier à Mussipont, Bußjäger, Bussy de Mignot, Buszkowski (W. Ossorja), Buszyński (W. Sas), Butak de Márkosfalva bzw. Kovászna, Butler (Buttlar, Buttler), Butler v. Clonebough gen. Haimhausen (de Párdány et Erdő-Telek), Butrymowski (W. Starza Topór), Buttlar (Butler, Buttler; inkl. legitimierte Linie Treusch v. Buttlar-Brandenfels), Buttler (Buttlar, Butler), Buttler-Clonebough, Butyka de Csomafa, Butykay, Butz v. Rolsberg, Búz, Buzás, Buzás de Baranya, Buzássy, Buzáth de Tópest, Buzay, BuŻenin-Mniszek, Buzj (v. Amorini), Buzletič (früher Portalda), Buzna, Buzogány de Ujszékely, Buzzaccarini (B. de Vetulis), Buzzacarini Gonzaga, Bydeskut(h)y (de Ipp), Bykowski (v. Byki; v. Jaxa; v. Byki und Jaxa; W. Gryf), Bylcziński (v. Deborok; W. Dęboróg), Byla, Bylandt, Bylcziński v. Deborok (Dęboróg), Bylina (v. Olbracht; W. Belina), Bystrzonowski (Bystrzanowski; v. Bystrzonowic und Zapraniec; W. Starykoń), Bzowski (v. Bzowa [und] Janotta]; W. Kucz, Nowina, Ostoja, Pilawa, Przegina bzw. Tzurzyna)
Caballini v. Ehrenburg, Cabianca, Caboga, Caccia (C. Dominioni), Cachennedier v. Vassimon, Cačkovič de Vrhovina (Chachkovich de Verhovina), Caduff, Caesar, Caffo, Cagnola, Caimi, Caimo (C. Dragoni), Caiselli, Calbo (C. Grotta), Calcaterra, Calchi Novati, Calderari, Caldogno, Caleppio, Calice, Califfi de Villalta, Calini, Calisius v. Kalisch, Calisto de Borgia, Calixto y Borgias (Calisto de Borgia), Call v. Kulmbach und Rosenburg, Callenberg (Paderborn), Callenberg (1918), Callinger v. Aspernkampf, Calló (Caló), Callot, Calló, Calm, Caltran, Calvi (Mailand; 1780, Adelsanerkennung 1815), Calvi (Padua; Adelsanerkennung 1827), Calvi (Genua; Adelsanerkennung 1846), Calvi (1879), Camarata, Cambi, Čambor v. Jiskřičína, Camelli v. Santalatona, Camerlander, Camerlohr v. Weiching, Camesina v. Sanvittore, Camozzi de Gherardi Vertova, Campagna, Campagnella, Campanari, Campanetti, Campi, Campi v. Heiligenberg, Campmiller v. Langholsen, Campo, Campo Lomeno Gallarati, Campolongo, Campori, Camposampiero, Campostrini, Camuzi (Camuzzi), Canal (Udine; 1640; Adelsanerkennung 1826; Cannal; C. auf Ehrenberg), Canal (Venedig; Adelsanerkennungen 1817, 1818 und 1823; Adel 1830), Canal, Canales d’Oglon, Canaval di Moneta, Canavesi, Cané, Canisius, Canitz (Kanitz), Cannal, Canon, Canossa, Canova, Canstein (Rabe v. Canstein), Cantoni, Cantoni Marca, Canussio, Caotorta, Capasanta, Capdebo de Baráczháza, Capellari (C. della Colomba), Capeller in Thurnheimb, Capellini, Capello, Capello v. Wickenburg, Capilupi, Capitani d‘Arzago, Capitani da Sesto, Capitani da Vimercate, Capogrosso, Capol, Caponago, Caporiacco, Cappello (früher Capello), Cappy, Capra, Caprioli, Caprivi (Kopriva v. Reichsperg und Nesselthal), Carabelli de Lunkaszprie, Caraccioli, Caracciolo, Carafa (C. Cantelmo Stuart), Caratti, Carbonera, Carcano (C. Orrigoni), Carcano Volpe, Cardinal v. Widdern (Carnall), Cardona, Carena (C. Castiglioni), Caretto, Carignani, Carina, Carioni, Carl v. Hohenbalken, Carli (Adelsanerkennung durch Karl V.), Carli (Tremezzo; Adelsanerkennungen 1777 und 1816), Carli Rubbi, Carlotti (C. dell’Imperia), Carminati (1685), Carminati (Venedig; Adelsanerkennung 1818), Carminati (Verona; Adelsanerkennung 1820), Carnall, Carnelli, Carneri v. Eben und Bergfelden, Carnielutti, Carocci Buzi, Caroelli, Caroliati, Carove, Carpani, Carpegna (C. Falconieri, C. Gabrielli), Carpentari v. und zu Mittenberg und Carpeneta, Carpentras, Carranza, Carrara, Carrega (C. Bertolini), Carro, de, Carstanjen, Carteri, Cartolari, Carton de Wiart, Caruso, Cary of Torre Abbey, Casa, La, Casali, Casanova (adelig?), Casanova (Canova), Casati (1774), Casati (Mailand; C. Rollieri, C. Stampa), Casoni, Casper v. Reichenau, Caspis, Cassera, Cassetti, Cassian, Cassici, Cassini, Cassinis, Cassis (C. Faraone), Castagneto, Castagnola, Castel, Castelbarco (C.-Visconti-Simonetta), Castell, Castellani, Castellani v. Sermeti, Castellány de Szent-Lélek, Castelli (Asolo; Adelsanerkennung 1821), Castelli (Consignori di Terlago), Castelli v. Villanova, Castello, de (Belluno; 1454), Castello, de (1601), Castiglione, Castiglioni (Castiglione; C. Stampa), Castries, Cataneo, Catharin, Catinelli (1838; 1854 v. Obradich-Bevilacqua), Cato, Cattanei di Momo, Cattaneo (Tortona; Adelsanerkennung 1816), Cattaneo (Verona; Adelsanerkennung 1820), Cattaneo (Lendinara; Adelsanerkennung 1829), Cattaneo (Pordenone; Adelsanerkennung 1836), Cattaneo di Proh, Cattanj-Jorjetti, Cattarini (Catterini) v. Erzberg, Catterini v. Erzberg, Catti, Catto, Catty (1859, 1871), Caučig v. Krasnidol, Cauvin, Cavagna, Cavalcabò, Cavalchino Roero San Severino, Cavalieri, Cavalieri Ducati, Cavallar (v. Grabensprung), Cavalli, Cavallini v. Ehrenburg, Cavanis, Cavassi, Cavazza, Cavazzi della Somaglia, Cavazzocca (C. Mazzanti), Cavazzola, Cavriani, Cazan zu Griesfeld, Cazzago, Cazzaniga Donesmondi, Cazzaiti, Ceboci Cebocečki, Cebrian, Cecingar v. Birnic, Cecconi, Cech de Lutowiska, Cecinkar, Ceconi v. Montececcon, Cega de Celio, Ceipek, Čejka, Cejp v. Peclinovec, Cekus (Cekuš) de Kúnta-Plócza, Celebrini, Celiński (v. Ceceliny und Gawronko Mihalowicz; W. Zaremba), Celio Cega (Čeliočić), Čeliočić, Ceni, Čenský, Centurione Scotto, Ceola, Cerati, Cerato, Cerčić, Cerda, Ceresa, Ceriani, Cerioli, Černčić, Cernezzi, Černín, Cernizza, Cernovics de Csernogora, Cernuscoli, Cerrini de Monte Varchi, Cervelli, Cesana, Cesare, Cesarini Sforza, Cesarotti, Cesati, Ceschi a (di) Santa Croce, Cessner, Cetner (W. Przerowa), Cetnerski (W. Korwin), Cetto (v. Kronsdorf), Cezza, Chabert v. Ostland, Chabowski (W. Lubicz), Chachkovich de Verhovina, Chądzyński (W. Ciołek), Chajęcki (W. Korab), Chalaupka, Chalaupka v. Sternwall, Chalecki (W. Abdank bzw. Chalecki), Chaloupka, Chamaré, Chamiec (W. Gryf), Chamus, Le, Chaniac, Chanovský v. Dlouha Vés (Langendorf), Chapó de Lébény, Charczewski (v. Kmita; W. Cholewa), Charczowski, Charzewski (W. Szreniawa), Chassot de Florencourt, Chasteler, du, Chaudoir, Chaule, Chaurand, Chavanne (-Wöber), Chavrak v. Letovanich, Chechłowski (W. Sas), Chekey, Chełkowski (W. Wczele), Chełmicki (W. Nałęcz), Chełmiński (de Piniaczów; W. Nałęcz), Chełmoński (W. Ślepowron), Chepke, Chemez, Chernel de Chernelháza, Chersky, Chertek, Cherven de Chizsne, Chetke, Chevassieux, Chezy, Chiapo, Chiari (1871), Chiari (1908, 1917), Chiericati (C. Salvioni), Chiettkey, Chigi Albani della Rovere, Chimani (v. Mannberg), Chinelli, Chinny, Chiolich v. Lövensperg, Chitry v. Freiselsfeld, Chiusole, Chizzali v. Bonfadin(i), Chizzola, Chłedowski (Pfaffenhoffen-Chłedowski; W. Bończa), Chlévényi de Kis-Chlévény, Chlibkiewicz (v. Rutkowski; W. Rutkowski), Chlivényi de Kis-Chlivény, Chłopecki (W. Nałęcz), Chłopicki (W. Nieczuja), Chlum, Chlumčanský v. Přestavlk und Chlumčan, Chlumecký, Chlumecký-Bauer, Chmela, Chmelařz, Chmielecki (W. Bończa), Chmieleński (W. Leszczyc), Chmielewski (W. Wieniawa), Chmielewski (W. Jastrzębiec), Chmielewski (W. Połkozic), Chmielowski (W. Jastrzębiec), Chmielowski (v. Chmielowa; W. Połkozic), Chodakowski (W. Dołega), Chodecki (v. RŻąŻewo und Choi; W. Lubicz), Chodorowski (W. Korczak), Chodynicki (v. Chodynicze und Nestorowe łozy; W. Lubicz), Chömőz de Hajdán, Chőszi, Choiseul (d’Aillecourt), Chojecki (v. Choja und Rzazewa; W. Lubicz), Chojnacki (v. [Wielki] Chojnaty; W. Trzaska), Chojnowski (W. Lubicz), Cholnoky de Csolnokos, Chołodecki (v. Chołoniowa Myszka; W. Białynia), Chołoniewski (v. Chołoniowa und Myszka; W. Korczak), Chorinsky v. Ledske, Chorlé de Héthalom, Choryňský, Chotek v. Chotkowa und Wognin, Chotomski (W. Prawdzic), Chrenóczy (alias Nagy), Chrismann, Chrismar, Christ v. Goldberg (nicht adelig), Christalnigg v. und zu Gillitzstein, Christen, Christián de Szárazpatak, Christián de Székely-Keve, Christiani-Grabieński-Kronauge v. Kronwald, Chromy v. Ruhmfeld, Chronowski (v. [Chronow und] Jaxa; W. Gryf), Chroscicki (ohne Wappenangabe), Chrościchowski, Chrościechowski (Chrościchowski; W. Bończa), Chrościński (Chruściński; W. Junosza), Chroszczewski (W. Gozdawa), Chruścicki (v. Leliwa; W. Leliwa), Chruściński, Chrzanowski (v. Chrzanow; v. Korab; W. Korab), Chrzanowski (W. Prus III), Chrząstowski (W. Ostoja), Chrząstowski (v. Brzezia; W. Zadora), Chrząszczewski (W. Trzaska), Chrzepiczky v. Modlisskowicz, Chuderski (ohne Wappenangabe), Chudzikowski (ohne Wappenangabe), Chudziński (Chudzyński; W. Cholewa), Churschwand, Chwalibóg (v. Janowice und Lascowa; W. Strzemię), Chwalibogowski (W. Nałęcz), Chyczewski (v. Chyczewa; W. Korczak), Chylewski (W. Jastrzębiec), Chyliński (v. Chylin; W. Bończa), Ciani (-Bassetti) v. Ciano, Ciaulandi (Chaurand) v. Malli St. Eustache, Cicatrics de Dezsér, Cicciarelli, Ciccola, Ciceri, Cichini, Cichowski (W. WąŻ), Cicogna, Cicogna Mozzoni, Ciconj, Ciecierski (W. Ślepowron), Cielecki, Cieleski (W. Trestka), Cieliecki (Cielecki; W. Zaremba), Cieliński (W. Abdank), Ciemerszyński, Ciemerzyński (Ciemerszyński; W. Doliwa), Ciemniewski (v. Radzanow; W. Prawdzic), Cienciewicz (W. Falkenfeld), Cieński (v. Cienia; W. Pomian), Ciera, Ciesielski (W. Jastrzębiec), Cieślicki (W. Lubicz), Cieszanowski (v. Cieszanowicz [und Saryusz]; W. Jelita), Cieszkiewicz, Cieszkowski (v. Cieszkow; W. Dołęga), Cigala (C. Fulgosi), Cigogna, Cigola, Cigolotti, Cihlarz, Čikarelović (Cicciarelli), Cikowski (W. Radwan), Ciky, Cimaroli, Cimiotti-Steinberg, Cimpoca de Szeróva, Cindrić de Modrus, Cindro, Cioromski, Ciotek v. Macieyowski, Ciotta de Colle, Ciotti, Čipiko, Cipolla (Ceola), Cippico, Cirheimb zu Hopfenbach auf Gutenau (früher Cyrian v. Cirheimb), Císař v. Rosenfeld, Cischini, Cisotti, Ciszkiewicz (Cieszkiewicz; W. Zerwikaptur), Cittadella (C. Vigodarzere), Citterio, Cittolini, Ciundziewicki (W. Następ), Ciurani, Ciurletti v. Schönbrunn (Belfonte) zu Lerchen, Civalart d’Happancourt, Civran, Clady, Clair de Szent-Mihály, Clairon d’Haussonville, Clam (C. und Gallas; C. Martinic), Clanner (v. Engelshofen), Claricini (v. Dornpacher), Clary und Aldringen, Claudi, Claudius v. Claudenfort, Clauer, Clauser, Clausnitz, Clementi, Clementis(z) (Klementisz), Cleric(i), Cles, Clessin v. Königsclee, Cleva, Cloos v. Cronenthal, Closius, Cloßmann, Clugny, Cnobloch, Cobelli (v. Freudenberg; v. Sant’Alberto), Cobenzl, Coburg, Cocastelli, Cocco, Cocito, Codazzi, Codelli v. Fahnenfeld, Sterngreif und Codellisberg, Codognola, Codoni (Tomani), Coeckelberge zu Dützele, Coelln (Cölln), Coels v. der Brügghen, Coëtlegon, Cogo-Sordina, Cogol(l)o (C. Benassuti), Cohausen, Coith, Čokorac v. Kamare, Colard, Colautti, Colbertaldo, Colditz, Colerus v. Geldern, Coletti, Colins, Colins de Gnieverchin, Coll, Collalto (und San Salvatore), Collar v. Metzkern, Collard, Collas (de Ramaille et Lincour), Colle, de, Colleoni (C. Porto), Colletty, Collin, Collin v. Colstein, Collo, Colloredo (Mels-Colloredo), Colombani, Colombatti, Colombichio v. Taubenbichel, Colombini, Colonna v. Fels, Colonnese, Coltelli v. Roccamare, Columbus, Colussi, Comáromy de Kój, Combi, Comel v. Sočebran, Comelli, Comelli v. Stuckenfeld, Comello (C. Montalban), Cominelli, Cominetti, Comini v. Sonnenberg, Comneno d‘Otranto, Comper, Compostella, Conati (C. Barbaro), Concina, Concini (v. Concin), Concoreggio, Condé, CondulmerConfalonieri, Connevay v. Watterfort, Conrad (1805), Conrad (1854; 1873 v. Eybesfeld), Conrad (1868), Conrad (welche?), Conrad v. Eybesfeld, Conrad-Hauer, Conrad v. Heydendorff (Heidendorff), Conrad v. Hötzendorf, Conrad v. Konradsheim, Conrad v. Sonnenstein, Consolati v. Heiligenbrunn und Bauhof, Constantinovics, Constantinovics de Germán, Contarini (C. San Samuele; C. dal Zaffo), Conter, Conti (Lendinara; Grafenstand 1643; Adelsanerkennungen 1829), Conti (Udine; Adelsanerkennung 1820), Conti (welche?), Conti Barbaran, Conti v. Cedassamare, Contin, Conturbia, Convay v. Waterfort, Copons de Mauresana, Coppini, Cordier, Cordon, Coreth zu Coredo und Starkenberg bzw. und Rumo, Corio, Cornaggia Medici (C. M. Castiglioni), Cornaro, Cornaro, Corner (C. Campana; auch Cornaro), Corniani, Corniani d‘Algarotti, Cornides de Krempach (et Gronosztov), Corno, dal, Coronini v. Cronberg, Corponese, Corradini (1505), Corradini (Adelsanerkennung 1820, Bestätigung des Titels Conte 1829), Corraro, Correr (Corraro), Corsaro, Corsini, Corso, Corte, Cortesi, Corti (alle Catene), Cortivo, Cossa, Cossali, Cossio, Costa, Costa-Rossetti v. Rossanegg, Costantini (C. degli Olivieri), Costin, Cosulich de Pecine, Cotta (v. Cottendorf), Cottoni, Couarde v. Grignon, Coudenhove (-Kalergi), Coullemont, Couvin (Cauvin), de, Covin, Covolo, Cozzi, Craigher v. Jachelutta, Crailsheim, Cramer, Crasbeck v. Wiesenbach, van, Craus de Lublóvár bzw. de Nagy-Kér, Craus de Nagy-Kér, Crauß v. Craußendorf, Crayen, Créenbourg, Crema, Cremonese (C. Baroncelli), Crenneville, Crescentini, Crespi, Cresseri v. Breitenstein, Creuzer, Crevenna, Crichi, Crico, Crippa, Cristofoli, Cristofori, Cristoforis, Crivelli (C. Mesmer; C. Visconti), Crivelli v. Kreuzberg, Crivelli Mesmer, Crivelli Serbelloni, Crivelli Visconti, Crnčić (Cerčić, Černčić), Crnić, Croce, Croise, Croix de Vachin, La, Crollalanza (Crollolanza), Cromer, Cron, Cronberg (Kronberg), Cronenberg, Cronenbold, Cronenthal (Kronenthal), Cronister v. Kronenwald, Cronnest, Crophius v. Kaisersieg, Crotta, Crouy-Chanel, Croÿ, Cruss, Cruxilla, Csabay de Fülöp-Szállás, Csabay de Kürt (alias Kürthy), Csaby, Csajághy, Csajaghy de Csajágh, Csákany de Léczfalva, Csákváry, Csáky, Csáky de Körös-Szegh et Adorján, Csáky-Pallavicini de Körös-Szegh et Adorján, Csala, Csalány de Lippa, Csanád, Csanadi (Csanady), Csanady, Csanády, Csanády de Békés, Csanády de (Nagy-)Kerek, Csanády de (Mező-)Telegd, Csánky, Csányi de Csány, Csányi de Mánd, Csaplár, Csaplovics (alias Szkuba), Csaplovics de Jeszenova (Jaszenova), Csapó, Csapó (alias Szalay), Csapó de Ecsed, Csapó de Kecskemét, Csapó de Tagyos, Csapodi de Fejéregyháza, Csapody de Zala-Lövő, Csarada, Csárics, Csárics de Lajta-Körtvélyes, Császár, Császár de Csik-Rákos, Császár de Füzes-Abony, Császár de Jólész, Császár de (György-Völgy et) Koldgyár, Császár de Tyukod, Császy, Csatár-Szücs de Károly, Csatáry de Csatar (alias Grosz de Cs.), Csatáry-Szücs, Csatay de Csataj (alias Tuczentaller de Cs.), Csath (Csatth) de Kozmatelke, Csathó, Csathó de Csik-Delne, Csathó de Fige, Csáthy, Csató de (Csik-)Csató-Szegh (et Szent-Simon), Csató de Jankafalva, Csatth de Kozmatelke, Csávossy (des Stammes Gudenus), Csávossy de Csávos et Bobda, Csebatz, Cséby, Csech v. Sternheim, Csécsi-Nagy (Csécsy-N.), Cséfalvay, Cséfalvay de Cséfalva, Csegezi de Csegez (et bzw. de Bágyon), Cseh, Cseh de Alsó-Csernáton, Cseh de Czabaj, Cseh de Szent-Katolna, Cseh Szombathi (alias Szombathy), Cseke, Cséke, Cseke de Nád-Udvar, Csekeő, Csekey, Csekey, Csekme de Zabola (bzw. de Zágon), Csekonics de Zsombolya et Janova, Cselesta v. Cselestin, Cseley de Mária-Liget, Cselkó de Cselkó-Lehota, Cselléry (alias Czilléry), Csemez, Csemez de Hajdán, Csemiczky de Csemicze, Csemniczky, Csemniczky de Csemnicze, Csémy, Csenger (alias Csentericz), Csengeri, Csengery, Csenkey de Csenke, Csentericz (alias Csenger), Cseősy, Csépán de Csépán, Csepcsányi de Kis-Csepcsény (et Mutna), Csepely (de Nagy-Péchel[y]), Csepke (Chepke, Chetke, Chiettkey), Cseplész, Csepreghy, Csepreghy (alias Szabó), Csepreghy de Győrös, Csepregy de Csepreg (alias Schapringer de Cs.), Csepy, Csepy de Várbogya, Cserei de (Barót et) Nagy-Ajta, Cserényi de (Alsó-)Balászfalva, Cserépy, Cserépy de Kis-Ruszka, Cseresnyés, Cseresnyés de Felső-Eőr, Cserey de Nagy-Ajta, Csergheő de Nemes-Tacskánd, Csergő de Gyergyó-Remete, Cserna (alias Udvardy[-Cserna]), Csernai de Ákosfalva, Csernátoni de Alsó-Csernáton, Csernátoni-Vajda de Alsó-Csernáton, Csernel de Csernelháza, Csernovics (Csernovits) de Mácsa (et Kis-Oroszi), Csernovits de Mácsa et Kis-Oroszi, Cserny, Csernyus de Kőkeszi, Csertán, Cséry, Csery de Cser (et Sárkany), Csesznák (de Cserszegi-Gárda), Csete, Csete de Györgyfalva, Csethe de Nagy-Zerind (et Debrecen), Csetke, Csettkey (Csetke), Csia, Csia de Csófalva, Csiba, Csibi de Ditró, Csicserics de Bacsány, Csicsery de Csicser, Csicsery-Ronay de Csicser, Csicsvay (alias Vasass), Csiffy de Csiff, Csikány, Csik, Csiki, Csiki de Alsó-Csernáton, Csiki de Csik-Somlyó, Csiki de Erzsébet-Város, Csiki de Nagy-Ajta, Csíki de Nyárad-Karácsonfalva, Csikor de Tacskánd, Csikos v. Nagymező, Csikos v. Sessia, Csiky, Csiky de Csik-Somlyó, Csiky de Csik-Zsögöd, Csiky (Csiki) de Erzsébet-Város (früher de Ebesfalva), Csilkó de Chilkó, Csillag de Etre-Karcsa, Csillagh, Csillaghy, Csillaghy de Pacsér, Csilléry, Csipkay, Csipkés de Aranyos-Rákos et Várfalva, Csiszár, Csiszár de Borberék, Csiszár de Görgény-Szent-Imre, Csiszár de Kalla, Csiszér de Csik-Szent-Király, Csiszér de (Nagy-)Egrestő, Csiszér de Gidófalva (et Szotyor), Csiszér de Nagy-Egrestő, Csizmadia, Csizmadia (alias Zilahi de Zilah), Csizmazia, Csoboth de Al-Torja, Csocsán de Várallja, Csöke, Csömör, Csömőz de Hajdán, Csörgeő, Csörgey, Csősz (Cseősy, Chőszi), Csohány, Csohány de Nánás, Csóka, Csóka de Borbát-Viz, Csója de Tejfalu, Csoknyay, Csollich, Csollich v. Löwensperg, Csoltay, Csoma de Lengyelfalva, Csoma de Ragyolcz, Csoma de Tolcsva, Csomay de Eger (alias Egri), Csomor, Csomor v. Aystetten, Csomortáni, Csomós, Csongrádi (-Schopf), Csongrádi de Gálos-Petri, Csongvay de Magyar-Csesztve et Csegez, Csonka, Csont de Kendő, Csontos, Csontos de Tharnó, Csorba, Csorba de Alsó-Borsa, Csorba de (Alsó-)Szakáts, Csordás (alias Molnár), Csorich v. Monte Creto, Csorvás (alias Szabó), Csüdör de Nyujtód, Csüpe de Drága-Wilma, Csűrös, Csűrös de Papolc, Csuha de Eördöghfalva, Csuka (Czuka), Csuka de Haró, Csukás, Csukás de Zétény, Csukásy-Gartner (alias Gartner de Csukás), Csupics (Čupić; alias Brodanovics), Csupor, Csupor de Szent-György-Völgy, Csutak, Csutak de Kászon, Csutak de Kovászna, Csutka, Csúzy de Csúz (et Puszta-Szent-Mihály), Csuzy-Cseh, Cuba, Cucchi, Cuculić v. Bitoraj, Cudić v. Kamonshagora, Cugia (C. di Sant’Orsola), Culoz, Cumani, Cumano (Padua; Adelsanerkennung 1819; Cumani), Cumano (Feltre; Adelsanerkennung 1821), Cumin, Cunz, Cunz (Kunz) v. Kronhelm, Čupić, Curinaldi, Curry, Curter v. Breinlstein, Curter v. Sternfeld, Curti, Curtoni, Cusani (C. Visconti Botta Adorno, C. Confalonieri), Cussiani, Custoza, Cuttica (C. di Cassine), Cuvaj de Carevdar, Cuvaj de Ivanska, Cvietić (alias Florio), Cvietković (alias Florio), Cvitković, Cybulski (v. Kaski; W. łada), Cypers v. Kandrecy, Cypra v. Cypressenburg, Cyrian v. Cirheimb, Cyrus-Sobolewski v. Sobolów, Cywiński (W. Puchała), Czabalay, Czacki (v. Czacz; W. Świnka), Czadek, Czaderski (ohne Wappenangabe), Czadersky, Czagány, Czajbok, Czajkowski (v. Berynda; v. Czawykowic und Duma-Kunczewicz; Daszkiewicz (-Lechnowicz); v. Kawalec; v. Romanowicz; v. Słoninka; v. Szałko; v. Trunko; v. Tymkowicz; W. Dębno bzw. Sas), Czajkowski (Czaykowski; W. Gryf), Czák de Koronavár, Czakó, Czakó-Diósgyeőry, Czakó de Nagy-Ernye (alias Szabó de N.), Czakó de Sepsi-Killyén et Sepsi-Szent-György, Czakó de Szent-Ivány, Czanik (alias Czina), Czanik de Babóth, Czapek, Czapka v. Winstetten, Czapp v. Birkenstetten, Czárán (Cz. Cerruti) de Seprős, Czarkowski (v. Socha; W. Abdank), Czarkowski-Golejewski, Czarnecki (v. Korobeyczyk; W. Lew bzw. Prus III), Czarnek (W. Połkozic), CzarnoŻyński (ohne Wappenangabe), Czartoryski (W. Pogoń), Cząstecki (W. Kopasina), Czaykowski, Czech, Czech v. Czechenherz, Czech v. Rechtensee, Czech v. Sternheim, Czech v. Sturmbach, Czechany v. Rakovitza, Czechowicz (1912), Czechowicz (v. Lachowicki; W. Ostoja), Czechowski (v. Czechow[a]; W. Oksza), Czecz v. Lindenwald, Czecze, Czecze (alias Szábo), Czeczinkar v. Birnitz, Czedik v. Eysenberg (und Bründlsberg), Czegka v. Olbramowitz, Czeglédy, Czeglédy-Cseh, Czeh, Czeike v. Badenfeld, Czeike v. Hallburg, Czeisberger de Ljubovija, Czejka (Czegka, Czeyka) v. Olbramovic, Czeke de Szent-György, Czekelius v. Rosenfeld, Czékus, Czékus de Kuntaplócza, Czemiczky de Csemicze, Cženiek v. Wartenberg, Czeper (alias Draskóczy de Draskócz et Dolina), Czerczycki (ohne Wappenangabe), Czere (alias Tóth), Czerkaski, Czerkawski (Czerkaski; v. Horodyszcze; W. Jelita bzw. Sas), Czermack, Czermak v. Eichenfeld, Czermiński (W. Wieniawa), Czernicki (W. Jastrzębiec), Czerniecki (v. Hołowaczyk; W. Korab), Czernik (v. Orwat; W. Orwat), Czernin v. Dirkenau, Czernin v. Dirkenau (des Stammes Kaler zu Lanzenheim), Czernin v. und zu Chudenitz, Czernkovich de Dolje, Crnković Dolskij, Czernkovich, Czerny (v. Witowic und Schwarzenberg; W. Nowina), Czerski (v. Czerszla; W. Rawicz), Czerva, Czervenka v. Sebešthal, Czerwenka v. Wenkstetten, Czerweny v. Arland, Czerwiński (v. Czerwin; W. Lubicz), Czerwonka (W. Lubicz), Czesány, Czeschka v. Hohenhorst, Czeschka v. Mährenthal, Czetsch v. Lindenwald, Czettritz (und Neuhauß), Czeyda, Czeyka v. Maschow, Czeyka v. Olbramovic, Czežik-Müller, Czezingar v. Birnitz, CzeŻowski (W. Jastrzębiec), Cziáky de Alsó-Czécze, Czibere, Czibulka, Czibulya de Nemes-Pann, Cziffra, Czigány, Czigány de Mikefa, Czigler, Czigler, Czigler de Eger-Szalók, Czigler de Felső-Vecse, Czigler de Konop(a), Cziharz v. Lauerer, Czihat, Czika (alias Czike), Czikann (-Zichy) v. Wahlborn, Czike, Czike (alias Czika), Czilchert (-Mayr) (alias Zellcher), Czilléry (alias Cselléry), Czillich, Czillich de Sasad, Czina, Czina (alias Czanik), Czinczár de Gyula, Czinege, Czinege de Daruvár (später Daruváry de D.), Czinery de Nagy-Atlar, Czinnege v. Waatz, Cziráki (Cziráky) de Mező-Eörs, Cziráky de Czirák et Dénesfa(lva), Cziráky de Mező-Eörs, Czirer, Czirják de Várad (alias Timár), Czirjék de Sepsi-Zoltán, Cžjžek v. Schmidaich, Czóbel de Balogfalva, Czobor de Czobor-Szent-Mihály, Czobor de Nemes-Pann, Czoernig v. Czernhausen, Czövek, Czołhański (W. Sas), Czołowski (v. łastowicz; W. Sas), Czompó, Czonka (alias Sántha de Kis-Csepcsény), Czosnowski (W. Kolumna, Pirzchała bzw. Roch), Czuka, Czuppon, Czuppor de Szent-György-Völgy, Czveits v. Poitissije, Czvetkovics, Czyhlarz, Czykan v. Slupsko, CzyŻewski (CzyŻowski; W. Jastrzębiec), CzyŻowski
Dabinović, Dąbkowski (W. Połkozic), Dąbkowski (ohne Wappenangabe), Dąbrowski (v. Dąbrowski; W. Dąbrowa), Dąbrowski (W. Jastrzębiec), Dąbrowski (v. Strumiany; W. Jelita), Dąbrowski (W. Junosza), Dąbrowski (W. Radwan), Dąbrowski (W. Rawicz), Dąbrowski (ohne Wappenangabe), Dąbski, Dachenhausen, Dacsó de Keszihócz, Dacziczký v. Heslowa, Daczó de Sepsi-Szent-György, Dadai de Deés, Dadány(i) de Gyülvész, Daday (Dadai) de Deés (alias Olah), D’Adda, Dafert v. Senseltimmer, Dahlen v. Orlaburg, Dahlerup, Dahmen, Daimel, Daina (D. de Valsecchi), Daiser v. Sylbach, Dajewski (ohne Wappenangabe), Dajkovics de Kis-Szered, Dalberg (v. Ostein) gen. Kämmerer v. Worms, D’Albert, Dalbrich v. Sturmbach, Dalejcsik (Daletsik; alias Hollós), Daler v. Durlachstein, Daletsik (Dalejcsik; alias Hollós), Dal Lago v. Steinfeld, Dall’Armi, Dalle Mule v. Novisafeld, Dallinger v. Dalling, Dallstein, Dallwitz, Dalmady, Dalmady de Dalmad, Dalman v. Montanaro, Dalmata, Dalmata de Hideghét (und v. Zollernrode-Bahlburg), Dalotti de Böny (früher Németh de Sömjén et Noszlop), Damaschka, Damaszkin de Némethi, Damaszkin-Lyubomirovics de Németi, Damberger (später Huszthy), Dąmbski (Dąbski; v. Lubraniec [Lubrańca]; W. Godziemba), Damiani (D. di Vergada), Damiani di Vergada, Damianovics, Damjanić Vrgadski, Damm, Damnitz, Damó de Lisznyó (et Fel-Doboly), Damokos (Domokos) de Alsó-Csernaton, Dančević, Danckelmann (Dankelmann), Dancs de Kövecses, Dancsházy-Nagy de Dancsháza, Dandini de Sylva, Dandolo, Danefeldt (W. Abdank), Danĕk v. Esse, Daneluzzi, Dánér de Uzon, Dáni de Gyarmata (et Magyar-Cséke), Dani v. Rudelregg, Daniek v. Danhof, Daniel, Dániel de Szamos-Újvár-Némethi (et Erzsébet-Város), Daniel de Vargyas, Danieli (Daniely), Danilovics de Őrmező, Daniłowicz (W. Rola), Daninos, Dankelmann, Dankesreither, Dankl v. Kraśnik, Dankó, Dankowski (W. Połkozic), Dannenberg, Dannhorn v. Treuenberg, Dantscher v. Kollesberg, Dapsy, Dapsy de Dapsa, Darányi, Darányi de Puszta-Szent-György et Tetétlen, Dáras de Dáras-Porpácz, Dárday de Baranya-Baán, Dargun, Darkó de Nagy-Ajta, Darnay de Szent-Márton, Darnotzy v. Warna, Daróczy, Daróczy de Király-Darócz, Darótzi de Székely-Udvarhely, Darowski (D.-Weryha; W. Ślepowron), Daruváry, Daruváry de Daruvár (früher Czinege de D.), Darvas de Hanva, Darvas de Nagy-Réth, Darvassy, Darvay de Aszód, Darvay de Darva, Dassanowsky (adelig?), Dassi, Daszkiewicz (W. Korybut), Daszkiewicz (W. Leliwa), Daubachy de Dolje, Daubek (1872), Daubek (1896), Dauber, Daublebsky v. Eichhain, Daublebsky v. Sterneck, Daubrawa v. Daubraweick, Dauksza (W. Pierzchała bzw. Roch), Daun, Daurau, Daussig v. Hauenthal, Dauts, Daverio, David, Dávid, Dávid de Perlák, David v. Rhonfeld, Dávid de (Turócz-)Szent-Peter (et Alsó-Záturcsa bzw. Isztebne), Davida de Boldog, Davidházy de Szalafő, Davila, Dawidowski (W. Prus III), Deák, Deák de Dragomérfalva, Deák-Horváth de Puszta-Szer et Tömörkény, Deák de Illyefalva, Deak de Kehida, Deák de Köpecz, Deák de Puszta-Szer et Tömörkény, Déak de Sepsi-Szent-István(y) (et Kovászna), Deáky, De Bén-Wolsheim, Debern v. Arnholz, Dębicki (Dembicki; v. Dębica und Jaxa; W. Gryf), Dębiński, Deblin, Deboli (recte de Beaulieu), Debreczeny, Debreczeny de Nádudvár, Debruc, Debschitz, Dębski (W. Radwan), Dębski (v. Dębno; W. Rawicz), De Carnall, Decastello v. Rechtwehr, Déchy, Deciani, Decken, Decleva, De Colle, Decret, Décse de Kis-Doba, Décsey, Décsey de (Maros-Décse et) Nagy-Doba, Décsy (Déchy), Décsy de Décse, Dede, Dede Mitrovich-Jankovich, Dedinszky, Dedinszky de (Nemes-)Dedina, Dedovich, Dedynski, Deesy, Defacis, De Fin, Defregger, De Frietzcky, Degelmann, Degen de Felső-Hegy, Degen v. Elsenau, Degenfeld (-Schonburg), Degenhart v. Wehrburg, Degoriczia v. Freunwald, Degrazia (v. Podgosdam), Dei, Deines, Deitenhofen v. Neuenstamm, Dejma (Deyma; W. Sulima), Dékány, Dekker de Nemes-Militics, Dekret (Decret), Delaiti, De la Motte, Del Bello, Del Bue, Deldono, Delfino, Delić de Dubicza, Delimanics (Delimanić), Delitz, Delivuk, Delker v. Delkersberg, Dell’Adami de Tarczal, Della Rocca, Dellaus, Dellemann v. Angerburg, Dellimanič, Del Mestri v. Schönberg, Delmotte, Del Negro, Delney (recte Miskey alias Kolosváry alias Miskey-Delney de Miske), De Lord Rinaldi, Delpiny, Del Rio v. Tiefengruben und Sonnenberg, Del Torre, d'Elvert, Dely, Dély de Issebor (et Rátha-Völgy), Dembicki, Dembicki v. Wrocień, Dembiński (Dębinski; v. Dembiany; W. Nieczuja), Dembiński (Dębiński; v. Dembiany; W. Rawicz), Demblin (de Ville v. Canon), Dembowski (v. Dembowa [Góra]; W. Jelita), Deme, Deme, Deme de Zádorfalu, Demeczky, Demel (v. Elswehr; v. Gsillern), Demelich (Demelics) de Panyova, Demelt v. Karlstreu, Demes de Zabola, Demeszyński (ohne Wappenangabe), Demeter, Demeter (alias Tarjányi alias Nagy), Demeter de Csik-Oborsova, Demeter de Karácsfalva (alias Pák de K.), Demeter de Szemerja (alias Szemerjay de Sz.), Demeter de Szeődemeter, Demic de Brubnográd, Demjanovich de Baranka, Demjén de Pócs, Demke de Alsó-Malatin, Demkó (de Belánszky) (alias Belanszky de Béla), Demscher, Demus, Demuth, Demuth v. Hantesburg, Dencsy de Ábrahámfalva (alias Machula de Á.), Dengler v. Düllenau, Dengyel de Kövend, Denk de Kis-Torony, Dercsényi de Dercsény (alias Weiß), Dérczy de Kondoros, Deréanó de Rózsahegy, Derekassy (alias Bodnár), Derengowski (Doręgowski; v. Agles Dumna; v. Fonglejc; W. Derengowski), Derera, Derera de Gyarmatha, Dernath, Derndarsky, Derpowski (W. Junosza), Derra, Derra de Moroda, Derschatta v. Standhalt, Derschau, Dersi de Buzaháza et Felső-Boldog-Asszonyfalva, Dersi de Városfalva, Dervarics, Dervarics de Egyházas-Bükk, Dervin v. Waffenhorst, Derzsi de Kányád, Deschan de Hannsen, Descovich-Furiosi, Des Echerolles-Kruspér, Des Enffans d’Avernas, Deseő, Deseő de Nagy-Emőke, Deseő de Szent-Viszló, Desfours (-Walderode) zu Mont und Athienville, Desics, Desimon v. Sternfels, Desits de Lipovácz, Dešković (Descovich-Furiosi), Deskovic, Des Loges, Deső (Dezső), De Sommain, Desović, Despinits de Komoristye, Desprès v. Neufmanil, Desselbrunner, Dessewffy de Csernek et Tark(e)ő, Dessović (Dessovich, Desović), Déssy, Destalles v. Wallisburg, Désy de Temesel, Deszert (W. Kłosy), Detela, De Traux Wardin, Detrich de Detrichfalva (bzw. Benedekfalva), Detrico, Dettelbach, Deuring, Deutsch de Halmi (alias Halmy-Deutsch de H.), Deutsch de Hatvan (alias Hatvany-Deutsch de H.), Deutsch de Kemenes-Mihályfa, Deutsch de Macelj, Dévai de Füzérkomlós, Déván, Dévay, Devčič v. Siegwardein, Dévény de Melléthe, De Vidè, Devossa de Bernicze, Dewald, Dewez, Dewicz (W. Trąby), Deyerl v. Deyrlsperg, Deym v. Střitež, Deyma, Dezasse de Petit-Verneuil, Dezsericzky de Dezsér, Dezséry, Dezső, Dezső de Dálnok, Diana, Diappa de Zvonigrad, Dichtl (v. Jörgenreuth; v. Rechtenborn), Dickmann v. Secherau, Dicső de (Vámos-) Atya, Dieballa de Fehérvár, Diebitsch, Diedo, Diemar, Diemmer, Diener v. Dienersperg, Dienersperg, Dienes, Dienes de Korlát, Dienes de Nemesnép, Dienes de Szilágy, Dier, Dierkes (1846), Dierkes (1895), Dierzer v. Traunthal, Diesbach, Dieskau, Dietrich (1789, 1796), Dietrich (1819), Dietrich (1910), Dietrich v. Dietrichsfeld, Dietrich v. Hermannsberg, Dietrich v. Hermannsthal, Dietrich v. Landsee, Dietrich v. Rüdesheim, Dietrich v. Sachsenfels, Dietrich v. Steun, Dietrichstein, Dietrichstein-Mensdorff-Pouilly, Dietz, Dietz v. Weidenberg, Difnico (Diwnich, Divnić), Digalský, Dilg v. Dilgskron, Dillen (-Spiering), Diller, Dillher v. Althen, Dillinger, Dillmann v. Dillmont, Dillmont v. Dillmont, Dillner v. Dillnersdorf, Dillon v. Skreen und Broudston, Dimén de Homoród-Szent-Pál et Karácsonyfalva, Dimič (Dimits) de Belibreg, Dindár (de Tindaris et Róma), Dingelstedt, Dingha, Dinnyés, Dintzenhofer, Dinzl v. Angerburg, Dionisi (D. Piomarta), Dióssi, Dióssy de Tót-Diós, Diósy de Kozinek, Diószeghi (Diószeghy) de Deés, Diószeghy, Diószeghy de Bihar-Diószeg, Diószeghy de Gicze, Diotallevi, Dipauli v. Montegard, Di Pauli v. Treuheim, Dipolter v. Dipoltswalden, Dirnbeck (Dirnböck), Dirnböck, Dirscheid (nicht adelig), Dirsztay de Dirszta (früher Fischl de D.), Dissera Bragadin, Distler, Disznós, Ditfurth, Dits de Suhopolje, Dittel, Ditterich v. und zur Erbmannszahl, Ditters v. Dittersdorf, Dittmann v. Vendeville, Dittmayer v. Rustfelden, Dittrich, Diunchek, Divald de Berencs, Diván v. Pade, Divéky, Divéky de Divék(-Újfalu) (et Kis-Bossány), Diviš (-Čistecký) v. Šerlink, Divnić, Diwnich, Dlauhoweský v. Langendorf (Chanovský v. Dlouha Vés), Długosz, Długoszewski (Długoszowski; W. Wieniawa), Dluholuczky de Benedekfalva (bzw. Szent-Kereszt bzw. Szent-Anna bzw. Husszúrét), Dluhosch v. Kopenicz, Dłuski (W. Grzymała), Dłuski (W. Nałęcz), Dłuski (W. Połkozic bzw. Trzaska), Dłuszewski (DłuŻewski; W. Pobóg), DluŻewski, DłuŻniewski (W. Prus III), Dmochowski (W. Pobóg), Dmowski (W. Pobóg), Dobai de Nagy-Hanta (alias Neumann de N.), Dobák de Szent-Anna, Dobay, Dobay de Dobó, Dobay de Fel-Doboly, Dobay de Kis- (et Nagy-)Doba, Dobek (W. Gryf), Dobiecki (W. Ossorja), Dobija v. Kamieniec, Dobiński (W. Rola), Dobler, Dobler v. Friedburg, Doblhoff (-Dier), Dobner, Dobner v. Dobenau, Dobner v. Rautenhof und Dettendorf, Dobó, Doboczky, Dobóczky, Dobokai de Doboka, Dobokay, Dobolyi de Fel-Doboly, Dobos, Dobozy, Dobozy de Doboz (et bzw. de Kis-Szántó), Dobray de Eger (bzw. de Lesnek et Dobra) (alias Egry), Dobroslavić (später Arneri[ć]), Dobrovics de Ostffy-Asszonfalva, Dobrovits de Pozsony-Liget(falva), Dobrowolski (W. Nałecz), Dobrowolski (W. Nieczuja), Dobrowolski (ohne Wappenangabe), Dobrowolski v. Buchenthal, Dobrowski v. Donnerschild, Dobrucki (v. Dobrut; W. Doliwa), Dobrzański (W. Jelita), Dobrzański (v. Białas [und Dobra]; v. Dobra [und Hubal]; v. Dembkowicz; v. Dziardzewicz; v. Gackiewicz; v. Niesiewicz; W. Leliwa), Dobrzański (v. Częstopian [und Dobra]; v. Hnatusko; v. Hryckiewicz und Dobra; v. Hryczkiewicz Stalony; v. Niesiewicz [und Dobra]; v. Sokołowicz [und Dobra]; W. Sas), Dobrzelewski (W. Poraj), Dobržensky v. Dobrženitz, Dobrzyniecki (W. Prus III), Dobrzyński (W. Jelita), Dobsa, Dobschütz, Doby, Docteur, Doctorovics (alias Jankovics), Doctorovits, Dóczé, Dóczy, Dóczy de Német-Keresztur, Doderer, Döbrentei, Döbröntey, Döbrössy, Döller de Poprád-Völgy, Döme (Deme), Dömény, Dömök, Dömötör, Dömötörffy de Hogyis, Dömötöry (alias Söptey), Dönhoff, Dönniges, Döpfner, Dörgő, Dörnberg (zu Herzberg), Doerr, Dőry de Jobaháza, Dőry-Boronkay de Jobaháza, Dötscher, Doglioni (D. Majer), Dohalský v. Dohalitz (Borzek/Bořek D. v. D.), Dohnányi, Dokonal, Doktorović, Dokus de Csaba-Csüd, Dolacky (Dolátsky), Dolański (W. Korab), Dolátsky, Dolce, Dolecsko de Bezsmély, Doleschovitzény (alias Molitoris), Dolfin (Venedig; Adelsanerkennungen 1817 bis 1821), Dolfin (Crema; Adelsanerkennung 23.3.1819), Doliniański (Dolniański; v. Doliniany; W. Abdank), Doliński (W. Sas), Dollberg, Dollhopf, Dolniański, Dolovčak (Dolowchiak, Dolowschak), Dolowchiak, Dolowschak, Dolski (v. Michałkiewicz; W. Kościesza), DołŻański (W. Sas), Domahidy de Domahida, Domaniczky, Domanitzky, Domański (v. Laryssa; W. Dwa-Lemiesze bzw. Laryssa), Domansky de Doma(n), Domaradzki (v. Domaradzic; W. Ostoja), Domaszewski (W. Grzymała bzw. Nieczuja), Domaszewski (v. Domaszowica; W. Jastrzębiec), Domazetovich, Dombasle, Dombay, Dombi, Dombi de Homoród-Szent-Marton, Dombi de Ikafalva, Dombján, Dombováry de Dombovár (früher Schulhof de D.), Dombrádi, Dombrády, Dombrowski, Dombrowski (Dąbrowski) v. Paprosz und Cruszwice, Domeny v. Strahlfelsen, Domin de Petrus-Hevecz, Domini, Dominicetti, Dominiković, Dominis, Domitrović, Domján, Domján de (Szent-György-Völgy et) Domjánszeg, Domjanić, Domnig, Domokos, Domokos de Alsó-Csernaton, Domokos de Petek, Domokos de Vasmegyer, Domokos de Zala-Kápolcs, Domonkos, Domonyi, Domonyi de Domony (alias Brüll de D.), Donà (D. dalle Rose; Donà dalle Trezze), Donado, Donáth de (Nagy-Ajta, Telek et) Pálos, Dondi dall’Orologio (D. Orologio; D. O. Amai), Dondonini (de) Bassani, Dondorf, Donegani v. Stilfserberg, Donesmondi, Donhauser, Dopona, Dóra, Doręgowski, Doret, Dorfmeister v. Rittershofen, Dorfner, Dorgó, Doria (-Pamphili-Landi), Dormándy (alias Schober de Dormánd), Dormus (v. Kilianshausen), Dorn v. Marwalt, Dornberg (1868), Dornberg (1892), Dorner, Dorner de Szent-Márton (bzw. de Enese), Dornfeld, Doro, Doroghy de Nagy-Dorogh, Dorotka v. Ehrenwall, D’Orsay, Dorsner v. Dornimthal, Dorth, Dósa, Dósa de Kibéd, Dósa de (Uza-Pannit et) Makfalva (bzw. de Illyefalva), Dósa de Uza-Pannit et Makfalva, Doschot (d’Ochot; W. Doschot), Doszlern, Dottori, Dottori degli Alberoni, Dotzauer, Douglas, D’Oulerich, Dovara, Dowbor-Muśnicki, Dowgiałło (W. Działosza), Dózsa, Dózsa de Makfalva, Draganich-Veranzio, Dragollovics v. Drachenburg, Dragoni v. Rabenhorst, Drágossy de Toplicza, Dramiński (v. Dramino und zu Borzewo; W. Suchekomnaty), Draminsky, Drasche, Drasche-Lázár de Torda, Drasche v. Wartinberg, Drasche v. Wellenfort, Draschnigg, Drasenovich v. Posertve, Draskóczy de Draskócz et Dolina (alias Czeper), Draskovich de Trakostyán, Draskovits de Pojén, Drassegg v. Stokaberg, Drassenberger, Drathschmidt v. Bruckheim, Drathschmiedt v. Mährentheim, Draudt, Draudt v. Val Tione, Draugentz v. Eddei, Drauth (Draudt), Dráveczky de Drávecz (et Vinna), Drazoevich Gelich, Drdacki (v. Ostrowa; W. Drdacki), Drechsel (Bayern), Drechsel (Österreich), Drecoll, Dreer, Dreger, Dreger v. Düngern, Dréhr de Nagy-Szent-Miklós, Dreihann (-Holenia) v. Sulzberg am Steinhof, Dresdner, Dresdnern, Dresky, Dresler und Scharfenstein, Dressel v. Neuenberg, Drewnowski (W. Junosza), Drexler v. Schöpfenbrunn, Dreyer v. Löwensheim, Dreyhann v. Sulzberg am Steinhof, Dreyhausen v. Ehrenreich, Driquet v. Ehrenbruck, Driszdik, Drobnicki (W. Sas), Droffa, Drogón (W. Przerowa), Drohn, Drohojowski (v. Drohojow; W. Korczak), Drohomirecki (v. Czepyha; v. Howora; v. Karpowicz; v. Soroka; v. Sulima; v. Szyszka; W. Sas), Drosdick, Droste (zu Vischering), Droszdik, Drotleff v. Friedenfels, Drouart, Drouot, Drozdik (Drosdick, Droszdik), Drozdowski (v. łabun; W. Jastrzębiec), Drozdowski (v. Drozdowo zu Kościelno bzw. v. Koscielne Drozdowo; W. Jezierza), Drozdowski (W. Pilawa), Drugčević, Druksowitz, Drzewiecki (W. Nałęcz), Drzewiecki (Drzewicki; W. Ogończyk), Dubalski (v. łoza; W. Korab), Du Beine-Malchamps, Dubiecki (W. Ogończyk), Dublaisel, Dubois de Fiennes, Duboković, Dubracszky de Stósz, Dubravay de Dubrava, Dubraviczky (de Dubravicza), Dubrawski (W. Sas), Dubrawski (ohne Wappenangabe), Dubsky v. Třebomyslic, Dubsky v. Wittenau, Ducar, Du Chasteler, Ducco, Duchesne, Duchon de Dulicz, Duczymiński, Duchzin, Ducius v. Wallenberg, Ducke, Ducke (Dučke) v. Niedenthal, Duczymiński (W. Rogala), Dudan, Dudinszky, Dück, Dückelmann v. Dublany, Dücker (v. Haslau), Dürfeld, Düringer v. Langenwart, Dürr, Dugnani, Dugovich, Dugovics de Sárkuth, Duhamel de Querlonde, Duišin (Duissin, Duisinich), Duisinich, Duissin, Dujardin de Nagy-Szekeres, Du Jarrys v. La Roche, Dujmović, Duka, Duka de Dukafalva et Kucsin, Duka de Kádár, Dulac, Dulęba (W. Alabanda), Dulfus (v. Regulski; W. Dulfus), Dulovics, Dulski (W. Przegonia), Dumann v. Mansfelden, Dumański (W. Laryssa), Dumičić, Dumitreanu, Dumont (du Mont) de Beaufort, Du Mont v. Monten, Du Mont v. Saumage, Dumontet, Dumoulin, Dumreicher v. Oesterreicher, Dunajewski (W. Sas), Duncker, Dungern, Duniecki (W. Sas), Duniewicz (W. Doliwa), Dunikowski (v. Ursko; W. Abdank), Dunin-Borkowski, Dunin-Rajecki, Dunka de Sajó, Dunst v. Adelshelm, Duodo, Du Parc, Duployez de Sonet, Du Prel, Duranti, Duras, Durazzo, Durbešić de Grobnik, Du Rieux (nicht adelig), Du Rieux v. Feyau, Durini, Durmann de Gyarmat, Durski (v. Trzasko; W. Trzaska), Durville, Duschek, Dusik v. Treuenwehr (ursprünglich D. v. Schlichtentreu), Dusinkiewicz, Dusy v. Laczkowa, Duszyński (W. Sas), Dutschka, Duval, Duval de Dampierre, Duvrucki de Dobruti, Duzinkiewicz (Dusinkiewicz; W. Dołęga), Dvornikovics de (Liptó-)Tepla, Dwernicki (v. Ternowa; W. Sas), Dworžak v. Kulmburg, Dworzak v. Triebelfeldt, Dyakiewicz (ohne Wappenangabe), Dybowski (v. [Mokrego-]Dybowa; W. Nałęcz), Dydiński (Dedynski; v. Dydnia; W. Gozdawa), Dyh(er)rn, Dylewski (W. Kościesza), Dylewski (W. Oksza), Dymidecki (ohne Wappenangabe), Dzbański (W. Korwin), Dzianott (de Castellati; v. Dzychordzyna; W. Dzianott bzw. Grzymała), Dzięciołowski (v. Dzięciołowa; W. Ogończyk), Dzieduszycki (W. Sas), Dziegciowski (ohne Wappenangabe), Dziembowski (W. Pomian), DzierŻanowski (W. Grzymała), DzierŻawski (W. Rola), DzierŻek (v. Skrzyniec; W. Nieczuja), DzierŻkowski (W. Topór), Dziewanowski (W. Jastrzębiec), Dziewiałtowski (v. Gintowt; W. Trąby), Dziewiński (W. Doliwa), Dziokowski (W. Trąby), Dziubiński (W. Dołęga), Dzwonkowski (W. Przegonia)
Eau, de l‘, Ebeczky de Ináncs, Ebeling v. Dünkirchen, Eben (und Brunnen), Ebenberger, Ebenführer v. Elfenberg, Ebenthall, Éber, Éber de Bánya-Völgy, Eberan v. Eberhorst, Ebergényi de Ebergény et Telekes, Eberhard, Eberl, Eberl v. Ebenfeld, Eberle, Eberling v. Everhard (alias Bódy de Losoncz alias Nagy), Ebers (Ébersz) v. Ebersfeld, Ebers u. Rockenstein, Eberschlager v. Koflegg (und Lehenegg), Ébersz, Ebert, Ebert v. Ebertsfort, Eberz, Ebhardt (1895, 1898), Ebner, Ebner v. Ebenthall, Ebner v. Eschenbach, Ebner v. Rofenstein, Eccaro, Eccheli del Dasso e della Viana, Eccher ab Ecco und Marienberg, Echerolles-Kruspér (de Rét-Szent-Miklós), Des, Echter v. und zu Mespelbrunn, Eckardt-Francesconi v. Tiefenfeld, Ecke v. Rosenstein, Eckel, Eckensberger de Perlak, Ecker, Ecker v. Eckhofen, Ecker-Krauss, Ecker v. Marienberg, Eckerdt de Gagybátor, Eckermann de Óhegy, Eckh v. Hungersbach, Eckhardt, Eckhardt v. Eckhardsburg, Eckhardt de Pozsony, Eckhel, Eckler, Eckmann, Eckscheidt, Eckstein (de Paula), Economo v. San Serff, Ecséry de Nagy-Ecsér (alias Kánitz de N.), Édekuty, Edelmann, Edelsbacher de Gyorok, Edelsfeld, Edelsheim (-Gyulai de Márosnémeti et Nádaska), Edelspacher de Gyorok, Eder, Eder v. Edersthal, Eder v. Redenthal, Edersthal, Édes, Édeskuty, Edler v. Edlersberg, Edlhaimb, Edling, Edlingen zu Gleinhofen, Edlmann, Edvy, Edvy de Edvi, Eelek de Pazony, Eelekes de Szent-Katolna, Effinowicz (ohne Wappenangabe), Egan (-Krieger) de Borostyánkő, Egen v. Thurnstein, Eger, Eger de Ruma, Egerer, Egerváry de Egervár, Eggenberger, Eggendorfer, Eggenhofer de Nagy-Megyer, Egger (1760; 1766; 1770 v. Eggenwald), Egger v. Eggenwald, Egger v. Marienfried, Egger v. Möllwald, Eghen v. Thurnstein, Egkh und Hungerspach, Egloff v. Engelwillen, Egloff v. Stadlhof (und Melans), Egloffstein, Egresy de Borszörcsők, Egri (alias Csomay de Eger), Egri de Nagy-Enyed, Egry, Egry (alias Dobray de Eger), Egry de Eger-Szeg (früher Engel de E.), Egry de Nagy-Enyed, Egry de Sirok, Egyed, Egyed de Homoród-Oklánd, Egyed de Maros-Vásárhely, Egyházas-Berzsenyi, Egyházy, Éhen, Ehmann de Kuliste, Ehrenhöfer de Verőcze, Ehrenbach, Ehrenberg, Ehrenburg, Ehrenfeld, Ehrenfeld-Pop, Ehrenfels, Ehrenhofen, Ehrenstein (1644; E.-Rouvroy), Ehrenstein (1816 bereits Freiherren), Ehrenstein (1875), Ehrenstein, Ehrfeld, Ehrhart v. Ehrhartstein, Ehrler v. Erlenburg, Ehrlich v. Ehrnfeldt, Ehrlich v. Treuenstätt, Ehrlinger, Ehrmann v. Falkenau, Ehrmanns zum Schlugg, Eiberg zu Eichberg und Werthenegg, Eibl (Eybel) v. Eibesfeldt, Eichendorff, Eichenfeld, Eichenhof, Eichhoff, Eichhol(t)z (später Tölgyessy), Eichler v. Auritz, Eichler v. Eichkron, Eichthal, Eidlitz de Felső-Ág, Eifler v. Lobenstedt, Eigner, Eimannsberger, Einberger v. Einberg, Einbrodt, Einem, Einkhemmer v. Reichwitz, Einpach, Eisank v. Marienfels, Eisel v. Eiselsberg, Eiselsberg (Eisel v. Eiselsberg), Eisenbach, Eisenkron, Eisenlohr v. Deningen, Eisenstädter de Buziás, Eisenstein, Eisl, Eisler v. Eisenhort, Eisler v. Terramare, Eisner v. Eisenhof, Eisner v. und zu Eisenstein, Eissner (Eisner) v. und zu Eisenstein, Eiszenmann de Eger, Eitelberg, Eitelberger v. Edelberg, Ejury de Szunyogd(i), Ekl, Eklér, Elek, Elek de Domaháza, Elek de Malomszeg, Elek de Pazony, Elek de Ujvép, Elekes de Albis, Elekes de Derzs, Elekes de (Kézdi[-Szent-])Katolna, Elger v. Elgenfeld, Elgger v. Frohberg, Éliás(sy) (de Kaproncza), Eliatschek v. Siebenburg, Elischer de Gölniczbánya, Elischer de Thurzóbánya, Ellenberger (-Röthlein), Elleveaux, d’, Ellinger, Ellison v. Nidlef, Ellrichshausen, Elmar, Elmayer v. Vestenbrugg, Elmpt (und Dammerscheidt), Eloy, Elpons, Elsner (Elßner), Elsnic v. Elsnic, Elßner, Elter, Éltes de Tusnád, Éltető, Élthes de Tusnád, Eltz (gen. Faust v. Stromberg; E.-Rübenach), Eltz (1865, 1868), Elvenich (E.-Norman v. Audenhove), Elvert, d’, Elzenbaum v. Wiesenheim, Emánuel, Emanuel de Versetz, Emde, Emich de Emőke, Emil(e)i, Eminger, Eminowicz (W. Dołęga), Eminowicz (ohne Wappenangabe), Emo (E. Capodilista), Emődy de Felső-Vásárd, Emperger, Enck v. der Burg, Ende, Enderes, Enderle, Endes de Csató-Szeg, Endes de Csik-Szent-Simon, Endrédy, Endres, Endrész, Endrődy de Endrőd (et Széplak), Endsmann v. Ronow, Endte, Enffans d’Avernas, des, Engel (1662, 1739, 1851), Engel (1808), Engel (welche?), Engel de Cserkút, Engel de Eger-Szeg (später Egry de E.), Engel v. Erich, Engel de Jánosi, Engel v. Mainfelden, Engel de Szepes-Lőcse, Engelhardt, Engelhart und Schnellenstein, Engelmann v. Engelsthal, Engelshaus, Engelsheimb, Engelshofen, Engelström, Engelthal v. Ehrenhorst, Engert, Engerth, Engeström (Engelström), Engl, Engl v. und zu Wagrain, Engler v. Engelsfels, Englisch (-Popparich), Enhuber, Enis v. Atter und Iveagh, Enk v. der Burg, Ennenkl, Enrich, Ensch, Ensel (alias Réső), Entner v. Entnersfeld, Entz de Mező-Komárom, Enyedy de Nagy-Enyed, Enyedy de Szathmár, Enyetter, Enzenberg zum Freyen- und Jöchelsthurn, Eölbey (de Eölbe), Eöllős de Apácza-Szakállos, Eőlvedy (alias Gachal bzw. Gacsal), Eördögh de Gelencze, Eördögh de Lászlófalva, Eőrhalmy de Cseszora (früher Hirhager), Eöry, Eöttevényi, Eöttevényi de Eötevény, Eöttvös de Simánd, Eötvös, Eötvös (alias Jakabházy), Eötvös de Sárvár, Eötvös de Vásáros-Namény, Epée v. Stuyvenbergh, L’, Eperjesi de Oláh-Ivánfalva, Eperjessy, Eperjessy de Bánócz (bzw. de Pálföld), Eperjessy de Pálföld, Eperjessy de Tabód, Eperjesy, Eperjesy (Eperjesi) de Oláh-Ivánfalva, Eperjesy de Szász-Város (et Tóti), Ephrussi, Epstein, Epstein v. Ankerberg, Erb v. Ehrenburg, Erb v. Rudtorffer, Erba Odecalchi, Erben, Erberg (zu Lusthal und Osterburg), Erbisti, Erbotti, Ercsey de Téglás et Nagy-Ercse, Erdély de Csicsó (bzw. Csik-Ménaság-Ujfalva), Erdélyi, Erdélyi de Dalm(i), Erdélyi de Tamás (Tamász), Erdélyi de Torja, Erdeős, Erdődy de Monyoró-Kerék et Monoszló, Erdődy de Ramocsaháza, Erdős, Erdős (alias Bujtó), Erdős de Sima, Erdőteleky de Perecsen, Erdt, Érdy, Eresztevényi de Eresztevény, Erggelet, Erhart, Erich v. Melambuch und Lichtenheim, Erizzo, Erlach, Erlanger, Erler, Erlinger, Ernest (recte Baußner v. Baußnern), Erney, Erney de Nagy-Ernye, Ernst (1867), Ernst (1868), Ernuszt de Gerdovchak (Gerdovcsák), Ernyey de Felső-Köröskény, Erődi-Harrach de Ruttka, Erős de Bethlenfalva, Erősdi de Erősd, Erőss, Erőss de Dercsika, Erreth de Monostor, Erreth de Nagy-Ernye, Érsek, Eršek de Žigrovec, Erstenberg(er) zum Freyenthurm, Ertel v. Krehlau, Erti, Ertl, Ertl v. Seeau, Ertl de Szond, Esch v. Eschenwehr, Eschenbacher, Eschenburg, Escher, Escherich, Escherny, Esebeck, Eskeles, Eskütt, Eßl, Este, d‘, Estense Tassoni, Esterházy de Galantha (et Fraknó), Esterle, Estocq, L’, Estorff, Estreicher v. Rozbierski, Eszenyi, Eszláry de Tisza-Földvár, Ethey, Ethey de Töbör-Éthe (alias Kracsenits de T.), Ethner, Etlényi de Nemes-Militics (früher Etlinger), Etlinger (später Etlényi de Nemes-Militics), Ettel v. Hvozdomil, Ettenreich, Etthofen (ursprünglich Reitzes; wohl nicht adelig), Etthre de Kálnó, Ettingshausen, Ettmayer v. Adelsburg, Ettner, Etz v. Straßthal, Etzdorff (Ezdorff), Etzel, Eutelhueber (später Hubert), Eva de Apagy, Evinger de Boldogháza, Evva (Eva) de Apagy, Exeli v. Adlerhuld, Exner v. Ewarten, Exterde, Eyb, Eybel v. Eibesfeld, Eybenberg (nicht adelig), Eyberger v. Wertenegg, Eybler, Eyerl v. Eyersperg, Eyersperg, Eynatten, Eyrl v. und zu Waldgries und Liebenaich, Eysank (Eysanck, Eysanckh, Eysankh) v. Marienfels, Eysen, Eysmont, Eysselt-Klimpely, Eyssen-Szeniczey (alias Szeniczey de Szenicze), Eys(y)mont(t) (v. Eysymontów; W. Korab), Eywo, Ezdorf, Ezdorff
Fába, Faber (1779, 1840), Faber-Castell, Faber du Faur, Faber v. Lanegg, Fabert, Fábián, Fabian v. Breitenwiese, Fábián de Felső-Eőr, Fábián de Lőrintzfalva, Fábián de Makka, Fábián de Székely-Udvarhely, Fabianics, Fabik, Fábik, Fabini/Fabiny, Fabrényi de Aranyád, Fábri de Vámos-Atya, Fabrice (Fabricius; 1644), Fabrice (1731), Fabricii, Fabricius (1629), Fabricius (welche?), Fabricius, Fabricius de (Tót-)Lipcse, Fabriczius (Fabricius, 1629), Fabris (Conegliano; Adelsanerkennung 5.5.1820), Fabris (Asolo; Adelsanerkennung 14.7.1820), Fabris (Tolmezzo; Adelsanerkennung 3.11.1820 und 1826; F. Isnardis), Fabris (Udine; Adelsanerkennung 24.11.1820), Fabris (welche ?), Fabris v. Freyenthal, Fabritius, Fabritius v. Hermannfeld, Fabrizii, Fabrizj, Fabro, Fábry de Bártfa-Újfalu, Fábry de Felső-Almás, Fábry de Peremárton, Fábry de Rumunyest, Fabrycy (W. Pelikan), Faby, Facchinetti, Faccioli (F.-Grimani), Facen Oron, Fachbach v. Lohnbach, Fackh, Fadgyas de Réthe, Fadigati, Fadini, Faella, Faës v. Tiefenfeld, Faglia, Fagnani, Fahnenberg, Fahrenthal, Fail, Faillon, Falconetti, Faldern, Falęcki (v. Leszczyc; W. Leszczyc), Falęcki (ohne Wappenangabe), Falge, Falghera, Falier, Falk, Falke, Falke v. Lilienstein, Falken-Plachecki, Falkener, Falkenhausen, Falkenhayn, Falkenstein, Falkern, Falkhausen, Falkowski (W. Doliwa), Fallon-Kund, Falser, Falussy, Falussy (Falusy) de Ábrahám (alias Ábrahámy), Falusy de Ábrahám (alias Ábrahámy), Fancsali de Fancsal, Fanfogna, Fangh de Kőszeg, Fangor, Faninger v. Amalienheim, Fantini, Fanton v. Brunn (bzw. della Fonte), Fanzago (F. degli Aliprandi), Faragó (alias Lipthay), Faragó, Faragó de Bihar, Faragó de Nyék, Farbaky de Árva-Nagyfalva, Farczádi (alias Kovács), Farfoglia, Farina, Farkas, Farkas (alias Kassai), Farkas (alias Kojó), Farkas (Farkaš-Vukotinović), Farkas de Abony, Farkas de Alsó-Eőr, Farkas de Alsó-Takács, Farkas de Babocsa, Farkas de Bágyon, Farkas de Bisztra, Farkas de Bogdány, Farkas de Boldogfa, Farkas de Cserefalva, Farkas de Dorog(h), Farkas de Farkasfalva, Farkas de Görgő, Farkas de Győr, Farkas de Gyula-Fejérvár, Farkas de Ikafalva, Farkas de Inárcs, Farkas de Jóka, Farkas de Ken(y)é(s)zlő, Farkas de Kis-Barnak, Farkas de Köcsk, Farkas de K(ö)őd, Farkas de Losoncz, Farkas de Nagy-Jóka, Farkas de Nagy-Nyujtód, Farkas de Némed, Farkas de (Nagy-)Nyujtód, Farkas de Orbánfalva, Farkas de Pecsétszeg (alias Koszta), Farkas de Röőd, Farkas de Sümegh, Farkasdy, Farkasdy de Farkasd et Görcsöny, Farkasházy de Farkasháza (alias Fischer de F.), Farnasari v. Verce, Farsetti, Fasching v. Wallstätt, Fascho, Faschó de Lucsivna, Faściszewski (W. Gierałt), Fasold, Fassati, Fasser v. Karstwall, Faszczewski (v. Faszczewo; W. Prus II), Fatavich, Faucompré, de, Fauner, Faur de Tővis (alias Kovács), Faust, Fauveau de Frenilly, Favagrossa, Favento, Faveri, Favier de Lambert, Favorito, Fáy de Fáj (et Hernád-Kércs), Faygel (W. Rawicz), Fáykiss de Podolin, Fazakas de Kézdi-Polyán (alias Rettegi de K.), Fazekas, Fazekas de Csegöld, Fazekas de Tamásháza, Fazokassy, Fè (F. d‘Ostiani), Fechenbach, Fechtig v. Fechtenberg, Fecondo v. Früchtenthal, Fedák, Fedeli, Feder (1796), Feder (1883), Federici, Federizzi, Federspiel v. Lichtenegg, Fedorowicz (W. Dołęga), Fedorowicz (v. Jackowski; W. Oginiec), Fedrigazzi, Fedrigoni v. Etschthal, Fedrigotti, Fégely, Féger de Merczyfalva et Temes-Zsadány, Fegerl v. Moldberg, Fehér, Fehér (Fejér), Fehér de Fejér, Fehér de Nagy-Abony, Fehérváry, Fehlmayr, Fehrentheil und Gruppenberg, Feichtinger de Baranya-Nádasd (et Szent-György-Mező), Feiertag v. Oberhausen, Feifalik, Feigel v. Farnholz, Feigel v. Streitenfeld, Feiglfeld, Feik v. Erlenthal, Feilitzsch, Feiller, Feistmantel, Feith v. Ostringen, Féja de Nagy-Rákó, Fejér, Fejér (Fehér), Fejér de (Egerpatak et) Haraly, Fejér de Kövend, Fejér de Szajol, Fejérpataky de Kelecsény, Fejérváry, Fejérváry de Komlós-Keresztes, Fejérváry de Románfalva, Fekete, Fekete (Fekető), Fekete de Bélafalva, Fekete de Dabolcz, Fekete de Frics, Fekete de Galántha, Fekete de Hilib, Fekete de Ivány, Fekete de Lörintzfalva et Csiba, Fekete de Nagy-Halas, Fekete de Nagy-Ivány (bzw. de Ivány), Fekete de Náznánfalva, Fekete de Nyárád-Gálfalva et Nagyfalu (alias Nagy), Fekete de Polyán, Fekete de Szent-Katolna, Fekete de Tordátfalva, Fekete de Várad, Feketekuty de Fekete-Kut (alias Mankovics de F.), Fekető (Fekete), Fekets de Pereszlény, Felber v. Foelsenstain (Felsenstein), Felbinger, Feldegg, Felder, Feledy, Feledy de Mező-Telegd, Feledy de Oroszpatak, Félegyházy de Szalárd et Fél-Egyháza (alias Jak[k]ó de Sz. alias Pál de Sz.), Feleki de Nagy-Galambfalva, Feleky de Magyar-Felek, Feles de Feles (alias Gall de F.), Felgel v. Farnholz, Felicetti v. Liebenfelß, Felicinovich v. Treustern, Felissent, Felix, Felkl, Fellegi de Kút-Völgy, Fellinger, Fellner (1792; v. Feldegg 1867), Fellner de Német-Völgy, Fellner de Torony, Fellner v. Feldegg (1608), Fellner v. Feldegg, Fellner v. Fellenstein, Felméri de (Székely-)Udvarhely, Felnagy de Szent-Péter (alias Föl-Nagy de Nagy-Rákos alias Nemes de Nagy-Rakos), Felner v. der Arl, Felsenberg, Felsenberg, Felsőbányai (alias Bányai), Felsőványi de Felsővány (früher Baruch de F.), Felssach, Felszeghi de Szász-Újfalu et Domáld, Femen (früher Femenich, alias Hubetich), Femenich (später Femen, alias Hubetich), Fenaroli (F. Valotti), Fenner v. und zu Fennberg (bzw. v. Fenneberg), Fenney v. Harzberg, Fennheim, Fényes de Csokaly (Csokai, Csokaj; et Dengelegh), Fenyvessy de Zala, Fenzi, Feördeős, Feördeős de Szend, Ferber de Pinkafő, Fercher v. Steinwand (nicht adelig), Ferdényi de Kabalás-Patak, Ferdinandy de Hidas-Németi, Ferencz de Kilyén (et Uzon), Ferencz de Kőrös (et Baratos), Ferencz de Lengyelfalva, Ferenczi de Csik-Madefalva, Ferenczi de Patakfalva, Ferenczy, Ferenczy de Cselej et Nagy-Besenyő, Ferenczy de Ferencz (alias Freund de F.), Ferenczy de Geges, Ferenczy de Haraszt-Kerék, Ferenczy de Madéfalva, Ferenczy de Nagy-Várad, Ferenczy de Vecseszék (et Kecskemét), Ferenczy de Viz-Keleth, Ferentheil (Fehrentheil) und Gruppenberg, Ferentzi de Patakvalva, Ferentzy, Ferich (Ferić) de Hudibitek, Ferlinchich (alias Horváth de Felső-Bogácsó), Fernbach de Apatin, Fernemont, Fernkorn, Feroldi (F. Antonisi de Rosa), Feronce v. Rothenkreuz, Ferrari (Padua; Adelsanerkennung 1820), Ferrari (Zara; Adelsanerkennung 1821), Ferrari (1823), Ferrari (Adelsbestätigung 1829), Ferrari (Verona; Ritterstand 1865), Ferrari (1883), Ferrari Bravo, Ferrari v. Brunnenfeld (Prunnenfeld), Ferrari-Cupilli, Ferrari da Grado, Ferrari v. Kellerhof, Ferrari (Ferraris) d’Occhieppo, Ferrari v. Prunnenfeld, Ferrari della Torre, Ferrario, Ferraris d’Occhieppo, Ferri, Ferrich de Hudibitek, Ferro (Pordenone; 1462), Ferro (1804), Ferro, dal (Vicenza; Adelsanerkennung 1829), Ferroni v. Eisenkron, Ferstel, Fesch, Fest, Festenberg gen. Packisch, Festetics de Tolna, Festi v. Ebenberg und Braunfeld, Festraets van Thienen, Fésüs (de Debreczen), Feszty (Feszti) de Martos, Fettich v. Frankenheim, Fetzer, Feuchter v. Feuchtersleben, Feuchtersleben, Feuerbach, Feueregger (-Franul v. Weißenthurn), Feuerstein v. Feuersteinsberg, Fèvre v. Rechtenbruck, Fey v. Rettelstein (wohl nicht adelig), Feyér, Feyerfeil, Feyertag v. Festis, Feyrer, Fiala v. Wersabrück, Fialka, Fialka de Gavosdia, Fialka de Kis-Varsány, Fiałkowski (Fijałkowski; W. Ślepowron), Fiaschi, Fiáth ab Eörményes (et Karán-Sebes), Fiáth-Ercsényi ab Eörményes, Fiáth-Fromann ab Eörményes, Fiatt de Alföld, Fichard gen. Baur v. Eyßeneck, Fichtel, Fichtel v. Fichtenbaum, Fichtenau, Fichtl, Ficker v. Feldhaus, Ficquelmont, Fidanza, Fidler v. Isarborn, Fiedler (1839), Fiedler (1851), Fiedler (1882), Fiedler (welche ?), Fieger (v. Friedberg; v. Hirschberg), Fierich, Fierlinger, Fietta, Figura, Fihauser (v. Miaczow; W. Fihauser), Fijałkiewicz v. Zgoda, Fijałkowski, Filaretto, File de Eőr (alias Fintor de E.), Filek v. Wittinghausen (Fülek de W. et Szathmárvár), Filep, Filep (alias Fülöp), Filep (Philep) de Gyergyó-Remete (alias Remetey), Filiasi, Filipecki (W. Rawicz), Filipović Freudenbergški, Filipović Jelkovački, Filipowski (W. Pobóg), Filippi (v. Desindo et Overedo), Filippini, Filippini-Höffern v. Fernhöh, Filkuka v. Schlagintweit, Fillegyház, Fillenbaum, Filó, Filski, Filz v. Reiterdank, Fin, de, Fináczy de Felső-Visó, Finály de Kend, Finardi, Finauer v. Finzing, Finckh, Findenigg (v. der Däber zu Thurn), Finetti, Finger, Fingerlin, Fini (v. Jablanaz und Gutenegg), Fink v. Finkenthal (W. Ostoja), Finka de Felső-Apati, Finta de Gelencze, Fintor de Eőr (alias File de E.), Fioc(c)ardo, Fiola, Fiolitsch v. Fluggau, Fioravanti Onesti, Fioravanti Zuanelli, Fioreschi (Fioreschy) v. Weinfeld, Fioresi, Fiorio v. San Cassiano, Firbas v. Harryegg, Fircks, Firenze, Firmian, Fiscali, Fischel v. Aichbrunn, Fischer (1726), Fischer (1790), Fischer (1812), Fischer (1846; 1858 v. Wellenborn), Fischer (1847?), Fischer (1866), Fischer (8.1.1868), Fischer (3.2.1868), Fischer (25.8.1868), Fischer (Komitat Moson/Wieselburg), Fischer (Komitat Temes/Temesch), Fischer (welche ?), Fischer v. Algen, Fischer v. Alkenhorst, Fischer v. Ankern, Fischer v. Arlstan, Fischer de Csömör, Fischer v. Drauenegg, Fischer v. Edelau, Fischer de Farkasháza (alias Farkasházy de F.), Fischer v. Fischerberg, Fischer de Hegyes-Halom, Fischer de Jarak, Fischer v. Ledenice, Fischer de Nagy-Szalatnya, Fischer v. Poturzyn, Fischer v. Rieselbach, Fischer v. Röslerstamm, Fischer v. See, Fischer de Tóváros, Fischer v. Weikersthal, Fischer v. Weißenburg, Fischer v. Wellenborn, Fischer v. Weyler, Fischer v. Wildensee, Fischer v. Zickhartburg, Fischern, Fischhoff v. Osthof, Fischl de Dirszta (später Dirsztay de D.), Fisogni, Fisson du Montet, Fistulario, Fitos(s), Fitinghoff, Fitz, FitzGerald, Fiumi v. Castel Albano, Flader, Fladung, Flam, Flamberg, Flamm v. Flammeck, Flammio, Flandorffer de Kőmál, Flatt de Alföld, Flattich, Fleck v. Falkhausen, Fleckhammer v. Aystetten, Flego v. Eichenstamm, Fleischackher, Fleischer v. Aichenkranz, Fleischer v. Kämpfinfeld, Fleischer de Mateócz, Fleischhacker, Fleischhakel v. Hackenau, Fleischl v. Marxow, Fleischmann, Fleischmann v. Theißruck, Fleissner, Fleißner v. Wostrowitz, Fleming (W. Fleming), Flesch (1914), Flesch (1884), Flesch, Flesch de Böős, Flesch de Borsa (Flesch), Flesch v. Brunningen, Flesch v. Festau, Fleschner-Jetzer, Flette v. Flettenfeld, Flick, Fliegels v. Fliegelsfeld, Fliesser, Fligely, Flindt, Flittner de Szepes-Szombat, Floch v. Reihensberg, Flödnigg, Flondor, Florencourt, Florentin v. Biederheim, Floresco v. Floresti und Vizuresti, Florianschitz v. Grünfeld, Florio (Udine; Adelsanerkennung 1820), Florio (1880; alias Cvietić alias Cvietković), Florkiewicz (v. Młoszowa; W. Ozdoba), Flotow, Fluck, Fluck v. Leidenkron, Fluck v. Raggamb, Flugi v. Aspermont und Knillenberg, Fluk, Fock-Ferri de Hodos, Fock de Hodos, Fodermayer, Fodor, Fodor de Borzás et Szilágy-Bagos, Fodor de Csik-Csekefalva, Fodor de Dereske, Fódor-Hentschl, Fodor de Nánás, Fodor de Réva-Újfalva, Fódor de Sánkfalva, Fodor de Várkony, Fodor de Zsombor, Fodróczy, Fodróczy de Fodrovecz et Borkovecz, Födransperg, Födrich (Foedrich), Föl-Nagy de Nagy-Rákos (alias Felnagy de Szent-Péter alias Nemes de Nagy-Rakos), Földes, Földes de (Marcha-Magyar et) Gutor, Földváry, Földváry de Bernátfalva et Földvár (bzw. de Földvár), Földváry-Boér de Kövesd, Földváry de Földvár, Földváry-Parragh (alias Parragh de Veszprém alias Parraghy), Földváry de Tancs, Földy, Földy-Doby, Fölsch, Fördös, Fördős de Szencz, Försch(e)l v. Felsenburg, Förster (1739), Förster (1863; F.-Streffleur), Förster (1886), Förster v. Ehrenwald, Förster v. Felsenburg, Förster de Vaskő, Foest v. Monshoff, Fővényessy, Fogaccia, Fogarassy, Fogarassy de Fogaras, Foglár de Tésa, Foglar-Deinhardstein, Fogler de Szent-Lőrincz-Káta, Fogolari zu Toldo, Fogthüy, Foky, Folco (F. Zambelli), Folkusházy de Folkusfalva (alias Lacsny de F.), Follenius, Follinus de Kis-Cserna (bzw. de Szent-Margita), Folliot de Crenneville-Poutet (1887), Folliot de Crenneville-Poutet (1911), Folliot de Crenneville-Poutet (des Stammes Salburg zu Falkenstein), Folly, Folperti, Folschway, Foltański (W. Pelikan), Fondra Ferra, Fónod, Fontaine v. Felsenbrunn, Fontaine und d’Harnoncourt-Unverzagt, de la, Fontana (1708; Adelsanerkennung 1817), Fontana (Mailand; Adelsanerkennungen 1777 und 1815), Fontana (Venedig/Padua; Adelsanerkennung 9.12.1819), Fontana (Vicenza; Adelsanerkennung 22.9.1820 für Gaetano), Fontana (Vicenza; Adelsanerkennung 22.9.1820 für Antonio und Terenzio), Fontana (Val Lagarina), Fonton v. Brun, Fonyó, Forabosco, Forano, Forcher v. Ainbach, Foregger zum Greiffenthurn, Foresti, Forestier, Forgách de Ghymes et Gács, Forgatsch v. Forgatsch, Forgó de Csongrád, Forgon de Mihályfalu, Forián, Forintos de Forintosháza, Fóris de Déva, Fóris de Néver (alias Lakatos), Fóris de Szirma, Fórisz, Forján (Forián), Formacher auf Lilienberg, Formanek v. Waldringen, Formentini zu Tulmein (bzw. di Musmezzi) und Biglia, Fornari, Fornasari (v. Imifeld; v. Verce), Forni, Forno, Fornossy de Fornos, Gut, Verbőcz et Kosfalva, Forray de Soborsin, Forray de Zengővár, Forster (1873), Forster (1881), Forster (1890), Forster (welche ?), Forster v. Bilau, Forster de Gyulakeszi, Forster v. Lenz, Forster de Puszta-Kér, Forster de Szent-Erszébet, Forstern, Forsthuber v. Forstberg, Forstmeyer v. Peterskreuz, Forstner, Forstner, Forstner v. Billau, Forstner v. Dambenoy (Forstner), Fortemps de Lonneux, Foscari, Foscarini (F. Garzoni), Foscolo, Fossati (F. de Regibus Cacciapiati), Fossel v. Arthenfels, Fosztó de (Füle et) Maros-Koppánd, Fould-Springer, Foullon (-Norbeek de Villers et St. Gertrude), Fourlani Feller v. Felsenburg, Fournas de la Brosse de Fabrezan, Fournier, Fourquin, Fours-Walderode, Des, Fracanzani, Fracastoro, Frad v. Fradeneck, Fradeneck, Fraenzl v. Vesteneck, Fräss v. Ehrfeld, Fraganeschi, Fragner v. Fragnern, Fragstein, Fraissl, Frajzaizen (Frayzaizen), Franceschi, Franceschinis, Francesconi, Franchetti, Franchetti di Ponte, Franchini (Verona; 1625; Adelsanerkennung 1819; F. Stappo), Franchini (Verona; Adelsanerkennung 1818), Franciscy, Franck, Francke de Almás, Francken-Sierstorpff, Franckenstein, Fräncking, Franco (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Franco (Padua; Adelsanerkennung 1825), Francol, Francovich v. Bersez, Francsics, Franges, Frangeš de Mitrovica, Frangipane, Frangolo v. Crespi, Franić, Franičević, Frank (1748), Frank (1880), Frank (1910), Frank (welche ?), Frank (zu Döfering; nicht adelig), Frank v. Feuerfeld, Frank v. Flottenschild, Frank v. Seewies, Frankel de Vasvár, Franken, Frankenberg (und Ludwigsdorff; und Proschlitz), Frankenberg (1755, 1842), Frankenbusch, Frankeneck, Frankenstein, Frankenstein, Frankfurter, Franking, Frankl, Frankl de Bocsár, Frankl v. Hochwart, Frankl de Nagy-Sáró, Frankl v. Seeborn, Frankl de Széphely, Frankl de Vasvár, Frankovich de Bersez, Frankovics, Frankowski (W. Prus I), Franul v. Weißenthurn, Franz (1859), Franz (1860), Franz (1909, 1910), Franz (1918), Franz v. Astrenberg, Franzin v. Zinnenberg zu Mareidt und Campan, Franzoja, Franzoni v. Donnersfeld, Fraporti v. Fraporta, Frascaroli Calvino Bajardi, Frasinelli, Frass v. Fichtenhausen, Frass v. Friedenfeldt, Fraß v. Wolfenegg, Frast, Frater, Fráter de Ipp et Ér-Keserű (et Bélmeze), Fratricsevics (Fratričević), Fratrik, Fratta (F. Pasini), Frauendorf, Frauenfeld v. Frauenegg, Fraus-Wagner, Fraux, Fraydenegg, Fraydt v. Fraydenegg und Monzello, Frayzaizen, Frazer, Frecavalli, Frech v. Ehrimfeld, Frecska, Fredro (v. Pleszowice; W. Bończa), Fregonese, Freiberg, Freienfels, Freisauff v. Neudegg, Freitag v. Freudenfels, Fremont, Frendl v. Drinafels, Frendl v. Freisseisen, Frenreisz, Frenseis, Frenyó de Kövi, Freschi, Freudenthal, Freudiger de Óbuda, Freund v. Arlhausen, Freund de Ferencz (Ferenczy de F.), Freund de Tószeg (alias Tószeghy de T.), Frey (1687), Frey (1884), Frey (welche?), Frey v. Freyenfels (1629, 1658), Frey v. Freyenfels (1819), Frey de Késmárk, Frey v. Schönstein, Freyberg, Freyenfeld, Freysauf, Freyenstein, Freyschlag v. Freyenstein, Freytag v. und zu Freydenfeld (und Plazegg), Freywald, Fric v. Jakardov, Frick v. Frickenberg, Fricke de Sövényháza, Frida v. Kaurim, Frideczky, Frideczky de Kaplát et Csenede, Fridmansky, Fridrich (Fridrik) de Récse, Fridricis zu Eggenhaimb, de, Fridrik de Récse, Friebeisz, Friebeisz de Rajka, Friedau, Friedberg, Friedel, Friedenfeld, Friedenfels, Friedenthal(l), Friederici v. Fridwald, Friedhuber v. Grubenthal, Friedl v. Friedrichsberg, Friedl v. Liebentreu, Friedländer v. Malheim, Friedmann, Friedrich, Friedrich (-Liebenberg), Friedrich v. Friedenberg, Friedrich v. Friedrichsthal, Friedrich de Nyitra-Sámbokrét, Friedrichsberg, Frierenberger, Fries (1471; F.-Skene), Fries (1757, 1775; v. Friesenberg), Friese, Friesen, Frieß, Frietzcky, de, Frigerio, Frigessi de Rattalma, Frigyessi de Rácz-Almás (nunmehr Frigessi de Rattalma), Frimmel v. Traisenau, Frimont, Frimont de Palota, Frintropp, Frisch, Frischeisen v. Eisenheld, Frisiani (F. Parisetti), Frits de Zólyom-Lipcse, Fritsch (1665), Fritsch (1808 bereits adelig), Fritsch (1854), Fritsch (1874), Fritsch (1877), Fritsch v. Cronenwald, Fritsch de Lipinye-Delina, Fritschen (Fritsch, 1665), Fritschko v. Fürstenmühl, Fritz v. Adlersfeld, Fritz v. Friedenlieb, Fritz v. Rustenfeld, Frivaldszky, Frivaldszky de Frivald, Friz (1725; v. Cauwenstein; v. Frizberg), Friz (1755), Frizberg, Frobel, Frodl v. Frohenbühl, Fröhlich (welche?), Fröhlich v. Elmbach (und Groara), Fröhlich v. Feldau, Froehlich-Hauptmann, Fröhlich de Nyék (alias Végh de N.), Fröhlich v. Salionze, Fröhlich de Sarmság, Frölich (früher Frölich v. Frölichspurg), Frölich v. Frölichspurg (ausgewandert 1602), Frölich v. Frölichspurg (1692), Frölich v. Frölichsthal, Frölichsthal, Frohberg, Frohn, Froidevo, Fromann, Fromm, Fromm v. Frommenthal, Frommer de Fegyvernek, Frommüller, Fronius, Fronius de Halmágy, Fronmüller v. Weidenburg, Froon, Froon v. Kirchrath, Froreich, Froschauer zu Moosburg und Mühlrain, Froschmair v. Scheibenhof, Frossard, Früh, Frühbauer v. Reimsfeld, Fruewein v. Podoli, Frummer de Keresztes, Frummer-Szende de Keresztes, Frust, Fryda v. Kaurim (Frida v. K.), Frydmann v. Prawy, Fryze (Friese; W. Fryze), Fuchek (alias Rakodczay), Fuchs (1762; auf Puchheim und Mitterberg), Fuchs (1888), Fuchs (Fuksa, Fuxa), Fuchs v. Bánrét, Fuchs v. Fuchsberg, Fuchs v. Telzheim, Fučikovsky v. Grünhof, Füger v. Rechtborn, Fügh, Führer v. Vadmezö, Führich, Fülek de Wittinghausen et Szathmárvár, Fülek v. Portheim (recte Porges v. Portheim), Fülepy, Füllenbaum, Fülöp, Fülöp (alias Filep), Fülöp de Alsó-Szőlős, Fülöp de Ikland, Fülöp de Nagy-Solymos, Bordos et Szent-Demeter, Fülöp de Ótorda, Fülöp de Szárhegy, Fülöp de Vadad (bzw. de Ikland), Fünfkirchen, Für, Fürer v. Haimendorf, Fürich v. Fürichshain, Fürst v. Kupferberg, Fürst de Maróth, Fürstenberg, Fürstenbusch, Fürstenmühl, Fürstenrecht, Fürstenwärther, Fürstl v. Teicheck, Fürth (1593; gen. Brewer), Fürth (1880), Füsy, Füzesséry de Füzesér, Füzi, Füzy, Füzy (Füzi) de (Bessenye, Csapó et Homoród-)Karácsonfalva, Fugger, Fugger (1893), Fugger-Blumenthal, Fugger v. Glött (des Stammes Arco), Fugowski (W. Sas), Fuksa (Fuxa, Fuchs), Fulcis, Fullini, Fumagalli, Fumanelli, Fumée, Fumo, Furegoni, Furetti, Furga Gornini, Furlani, Furlani v. Felsenburg, Furó, Furtenbach, Furth, Fusari, Fustos de Pankfalva, Futó, Fux v. Eschenegg, Fuxa
Gaal, Gaál, Gaál de Alsó-Szilvágy, Gaál de Csik-Szent-György, Gaál de Csík-Taplocza, Gaál de Dalnok, Gaál de Dancsháza, Gaál de Gáva, Gaál de Gyula, Gaál de Hilib, Gaál de Huszt, Gaál de Szent-István, Gabain, Gabányi de Olysó, Gábbriel de Barbocza, Gabelkoven, Gabelstein, Gablenz (-Eskeles), Gabler v. Adlersfeld, Gábor, Gábor (alias Nagy-Szegi), Gábor de Gyergyó-Szent-Miklós et Tekerő-Patak, Gábor de Lemhény, Gáborffi (Gábor) de Gyergyó-Szent-Miklós et Tekerő-Patak, Gáborjányi (alias Szentmiklóssy), Gábriány de Zsegnye, Gabriel, Gábriel de Csáth, Gabrieli, Gabrieli (adelig?), Gabrielli, Gabriely (1627), Gabriely (1881), Gachal (Gacsal, alias Eőlvedy), Gacsal, Gacsal (Gachal, alias Eőlvedy), Gacsó (alias Kovács), Gadó de Várfalva, Gadolla, Gadomski (de Gadomiec; W. Rola), Gäller, Gängl v. Ehrenwerth, Gärtner, Gärtner v. Karstwehr, Gärtner v. Rosenheim, Gäß, Gafencu, Gaffenko (Gafencu), Gáffor de Paár, Gaffron, Gagahy de Szent-Gerlicze, Gagern, Gagg v. Löwenberg, Gagliardis (G. dalla Volta), Gagóczy (alias Kromholtz), Gahy, Gaich, Gaifami (Gaiffami), Gaiger de Jobbágy, Gaigg v. Bergheim, Gailberg, Gaisruck(h), Gaiszler, Gaiter, Gaizler, Gaj, Gajáry de Miske et Csertő, Gajewski (W. Sulima), Gajotti, Gajzágó de Apa-Nagyfalu, Gál, Gál de Baróth, Gál de Csik-Szent-György, Gál de Csík-Taplocza, Gál de Dálnok, Gál de Gyergyó-Alfalva, Gál de Hilib, Gál de Olasztelek, Gál de Szent-Gerlicze, Gál de Szent-Iván(y), Galambfalvy(i) de Geges (bzw. de Galambfalva bzw. de Szent-Gerlicze), Galambos, Galantino, Galassy de Novszaj et Novaj, Galateo, Galatti, Gálbory (Kálbory) de Torda et Kálbor, Galzigna (Galcinja), Galeazzo, Gałecki (W. Junosza), Galeković, Galen, Gałęski (W. Korab), Gałęzowski (W. Tarnawa), Gálfalvi, Gálfalvi de Harczó (alias Iszlai de H.), Gálffi de Martonos et Etéd, Gálffi de Szombatfalva, Gálffy, Gálffy de Sikabony, Gálffy de (Kocsárd, Martonos et) Szombatfalva bzw. de Martonos et Etéd, Galgóczy, Galgozy, Galicki (W. Poraj), Galjuf (Galliuff), Gall, Gáll, Gall de Alsó-Szilvágy, Gall de Feles (alias Feles de F.), Gall v. Gallenfels, Gall v. Gallenstein, Gallarati (G. Scotti), Gallasy de Noszvaj et Novaj, Gallego, Gallen, Gallen zur Assen, Gallenberg, Gallenfels, Galler v. Schwamberg, Galli, Gallici, Gallina (di Camagna; Adelsanerkennung 1816; Mailand), Gallina (1874), Galliot de Genouillac, Galliuff, Gallizioli, Gallo, Galló de Radváncz, Gallovics, Gallovits, Gallus, Gally, Gálocsy de Gálocs, Gálos, Galvagna, Galvagni, Galzigna, Gámán de (Nagy-Kállova et) Benczencz, Gambara, Gambarana, Gamera, Gamerra de Gambamare, Gammel, Ganahl, Ganahl zu Bergbrunn, Ganassoni, Gáncs de Gáncsháza, Gandini v. Lilienstein, Gandolfi, Gano (W. Rawicz), Gans de Ludas, Gánts, Ganzstuck v. Hammersberg, Gapp, Gapp v. Tamerburg, Gara de Dán-Szent-Miklós, Gara de Nyir-Egyháza, Garagnini, Garainow-Trauttenberg, Garam de Karám, Garapich v. Sichelburg, Garbowski (de Garbow[a]; W. Sulima), Gardani, Gardik v. Karda, Gárdony de Kápolnás-Nyék, Gareiß v. Döllitzsturm, Garger, Gariboldi, Garlicki (W. Strzemię), Garlik v. Osoppo, Garnica, Garnier, Gartner de Csukás (alias Csukásy-Gartner), Gartner v. (Machtenhofen und) Romansbrück, Garzadori, Garzarolli v. Thurnlack, Garzoni, Garzuly, Gaschin (v. bzw. zu Rosenberg), Gashy, Gąsiorowski (v. Kuczniec; W. Korwin), Gáspár, Gáspár de Erzsébet-Varos, Gáspár de Lemhény et Polyán, Gáspár de Panit, Gáspár de Székely-Udvarhely, Gáspárdy, Gaspari, Gasparini, Gasparovic (alias Záborszky de Zábor alias Zavorsky), Gasparovics, Gasparski (de Gaspar; W. Bończa), Gasque de la Motte, de, Gassenbauer v. der Haid, Gasser, Gasser v. Streitberg (nicht adelig; es wurde nur ein Wappenbrief verliehen), Gasser v. Walhorn, Gassner, Gasteiger v. und zu Lorberau, Gasteiger v. Raabenstein und Kobach, Gastheimb, Gaszner, Gaszner de Becsehely, Gaszyński (de Gaszyna; W. Jastrzębiec), Gatin-Sašić, Gątkiewicz (W. RubieŻ), Gatterburg, Gatterer, Gattolini, Gattoni d’Arcano, Gáty, Gaudernák de Kis-Demeter, Gauley, Gauly, Gaupp (v. Berghausen), Gauß v. Hahnberg, Gauss (-Ghetaldi), Gautier, Gautsch v. Frankenthurn, Gautsch v. Sachsenthurn, Gavardo, Gavenda, Gawiński (W. Rawicz), Gawroński (v. Rawa; W. Rawicz), Gawroński (de Gawronow [Gawrony]; W. Świnka), Gay v. Lierfels, Le, Gaya, Gayer v. Ehrenberg, Gayer v. Gayersfeld, Gayling v. Altheim, Gazapy, Gazarović (Gazzari), Gazda de Réty (et Illyefalva), Gazo, Gazola (Gazzola), Gázsy de Mező-Peterd, Gazzari, Gazzola, Gebauer, Gebauer v. Fülnegg, Gebell v. Ennsburg, Gebhard, Gebhardt, Gebhardt de Borbolya, Gebhart, Gebler, Gebrechtshammer, Gečmen-Waldek v. Waldried, Gecse, Gecz, Géczy de Felső-Gécz (bzw. Kis-Gécz) et Garam-Szeg, Gedeon, Gedey de Gede, Gedő de Homoród-Szent-Marton, Gedrojc, Geduly de Felső-Tömös, Geer, Gehringer v. Oedenberg, Geiger v. Klingenberg, Geijerstam (früher Geyer v. Edlpach), Geisau, Geislern, Geispitzheim (adelig?), Geißlern (Geislern), Geist, Geist de Csákó, Geist de Szergény, Geiter, Geitler v. Armingen, Gelb v. Siegesstern, Geldern-Egmond(t), Gelei, Gelle de Kihalt, Gellei, Gellén de Gellénfalva, Gellért, Gellért de Bugy, Gelley de Gelej (Katona de G.), Gellhorn, Gelmini v. Kreu(t)zhof, Gelmis (Gyelmis), Gembarzewski v. Gembarzew (Gemborzowski v. Gemborzow; W. Abdank), Gemberly v. Weidenthal, Gemborzowski v. Gemborzow, Gemelli, Gemini Molé, Gemmell zu Flischbach, Gemmingen, Gemmrich v. Neuberg, Gemrich v. Neuberg, Genatisch, Gencsy de Gencs (et [Ér-]Mihályfalva), Genersich de Szepes-Szombat, Gennari, Gennotte v. Merkenfeld, Gennotte v. Streitwall, Genoino, Genotte de Souvigny, Gentili, Gentiloni, Gentz (adelig?), Genzinger, Genzinger de San Martino, Genzo, Geőcz, Geönczy, Geöndöcz (Göndöcz, Göndöcs), Georch de Etre-Karcha, Georgevich, Georgi, Georgievics de Apadia, Georgievics de Pocerina, Geppert (W. Geppert), Gera (G. Minucci), Geramb, Gerard v. Festenburg, Gerbel v. Gerbelsberg, Gerbert v. Hornau, Gerberth, Gerbić de Fehér-Hegy, Gerdánovits de Várboksán, Gere, Gere de Nyirmegyes, Geréb, Geréb de Árapatak et Csik-Taplocza (bzw. et Fiátfalva), Geréb de Medgyes, Geréby de Ötömös (früher Gremsberger), Geregye, Gerelli, Geremia, Gerenday, Gerendi, Gerendi de Nagy-Lak, Gereőffy de Gyergyó-Alfalva, Gerestein, Gerey de Kolocs, Gergely de Baróth, Gergely de Csik-Szent-Márton, Gergely de Dálya, Gergely de Gyergyó-Szent-Miklós, Gergely de Kibéd, Gergely de Székely-Kő, Gergelyffy (Gergely) de Csik-Szent-Márton (bzw. de Kibéd), Gergő de Körmend, Gergotitsch, Gergye, Gerhardt de Királyfalva, Geringer v. Oedenberg, Gerkić de Ivanska, Gerl, Gerlach, Gerlach v. Gerlachheim, Gerlacher v. Gerlachsberg, Gerliczy (de Arany et Szent-Gerlistye; Gerlichcich; Gerlistyey), Gerliczy-Burián v. Arany-Szentgerlistye und Rajecz, Gerlóczy de (Gerlócz et) Alsó-Viszoka (alias Mattekovich), Gernerth, Gerőcs, Geröts, Gerold, Gersch, Gersdorff, Gerseny de Gersen, Gersheim, Gersich, Gersits, Gerson v. Ragersdorf, Gerstel v. Ucken, Gerstenberger v. Reichsegg (und Gerstberg), Gerstenbrandt, Gerstenkorn v. Rhonau, Gerstmayer v. Kollinsfeld, Gerstner (1810), Gerstner (1811), Gerstner (1816; früher Gerstner v. Gerstenkern), Gerstorf, Gervasi, Gervasis, Gervay, Gerwig v. Cronfeld und Gerburg, Gerzanits, Gerzanits (alias Munkácsi), Gerzon, Gesell de Terebesfejérpatak, Gesell-Payer de Terebesfejérpatak, Gessner, Gesztődi v. Bartental (alias Göttlicher v. B.), Geusau, Gévay (Gevaj), Geyer, Geyer v. Edlpach, Geyer v. Ehrenberg, Geyer v. Geyersberg, Geyer v. Geyersdorf, Geyersperg v. Osterburg, Geymüller, Geymüller (des Stammes Falkner), Geyso, Gezek v. Rittersfeld, Gezzi, Gfug, Ghega, Ghellini, Ghequier de Mélynádas, Gherardini (Verona; Adelsanerkennung 1819), Gherardini (Lendinara; Adelsanerkennung 1829), Ghetaldi (Adelsanerkennungen 1817 und 1818; G. Gondola), Ghetaldi (1893), Ghiczy de Ghicz, Asza- et Abláncz-Kürth, Ghika de Désánfalva, Ghillány de Lázi et Bernicze, Ghisalberti, Ghislanzoni, Ghyczy de Gicz, Assa- et Ablancz-Kürth, Giacomazzi (Padua; Adelsanerkennung 1.3.1820), Giacomazzi (Vicenza; Adelsanerkennung 11.3.1820), Giallinà (Gialinà), Giamosa, Gianella, Gianfilippi, Giani (Mailand; Adelsanerkennung 1783), Giani (1856), Giannastasio del Rio, Giannelia v. Philergos, Giaxa (Jakša), Giaxa Salvi, Gibel, Giczey de Gicze, Giczey de Szent-Lélek, Gidófalvi de Gidófalva, Gidró de Csik-Karzfalva, Gidziński, Giebułtowski (v. Koziegłow; W. Lis), Giedroić (Gedrojc; W. Hipocentaurus), Giedziński (W. Prawdzic), Gierzyński (W. Jelita), Giesche, Giesl v. Gieslingen, Gigler, Giglioli, Gilewicz (W. Grzymała), Gilewicz (W. Kotwicz), Gilfort, Gilgenheimb, Gilleis, Giller v. Dreienkampf, Gillern, Gilly v. Gillburg, Gillyén de Borberek et Nagy-Enyed, Gilm zu Rosenegg, Gilnreiner v. Freinburg, Gilowsky v. Urazowa (Adel fraglich), Gindly de Tengelicz, Gindrich v. Gindershofen, Gintl, Gintowt (v. Dziewialtowski; W. Trąby), Gioanni v. Montechiaro, Giona, Gionima, Gioppi (G. di Türkheim), Giordani, Giorgi (Ragusa; Adelsanerkennungen 10.11.1817, 1818 und 1819; G. Bona), Giorgi (Pavia; Adelsanerkennungen 1816 und 28.1.1817; G. di Vistarino, G. Vimercati di Vistarino), Giorgi v. Reist, Giorio, Giovanelli (Fürsten, Grafen und Freiherren und Untitulierte; G. de Noris; G. v. Gerstburg und Hörtenburg), Giovio, Giraldi, Girand, Girardi v. Castell, Giresch v. Rittersthal, Girinyi, Gironcoli v. Steinbrunn, Girtler v. Kleeborn, Giruzzutti, Giskra, Gislanzoni, Gislardi, Gissowski (W. Nowina), Giudice, Giugni-Camigiani de Cerchi, Giulianati, Giuliani, Giuliari (G. Gianfilippi), Giulini (G. di Giulino), Giunio (Junij), Giupani, Giusti (Grafenstand 1593; G. Martinelli), Giusti (Conegliano; Adelsanerkennung 16.6.1821), Giusti (Verona; Adelsanerkennungen 1820 und 14.2.1821; Bestätigung des Titels conte 1846 bzw. 1848; G. del Giardino), Giusti v. Gadio, Giustiniani (Venedig; Adelsanerkennungen 1817, 1822 und 1824; G. Cavalli Barbarigo; G. detti dei Vescovi; G. Lollin; G. Recanati; G. San Barnaba; Zustinian), Giustiniani (Serravalle; Adelsanerkennung 1820), Gizowski (GiŻowski; W. Nowina), GiŻycki (W. Gozdawa), GiŻycki (W. Nałęcz), Gjurković (Gyurkovics, Gjuriković), Glabits, Glacz de Bártfa, Glacz, Gładyszewski (ohne Wappenangabe), Gläser v. Ostbrunn, Glässer v. Järten, Glaise v. Horstenau, Glanz, Glanz v. Eicha, Glaser (1870), Glaser (1894), Glasersfeld v. Helmwerth, Glaß, Glattfelder de Mór, GlatzGlatz v. Althaus, Glatz de Bartfa, Glaubitz, Glauf de Csetnek, Glaunach zum Kazenstain, GłaŻewski (W. Cholewa), Głębocki (W. Lubicz), Gleich v. Trauheim, Gleichauf v. Gleichenstein, Gleichen gen. v. Rußwurm, Gleichenstein, Gleim v. Hégen, Gleispach, Gliniecki (W. Korab), Glinka (v. Rafalow [Rafaly]; W. Lubiewa, Biała bzw. Trzaska), Globig v. Jagdheim, Globočnik v. Sorodolski, Globočnik v. Vojka, Głodowski (W. Przegonia), Glöggl, Głogowski (v. Glogowca; W. Grzymała), Glommer, Glos, Glos (alias Bethlenfalvy), Glos (Gloss, Glosz) de Szedlicsna, Głoskowski (W. Przerowa), Glósz (Glos), Glotz, Głowacki (W. Prus I), Głowniewski (W. Hołobok), Głuchowski (W. Radwan), Gluck, Gludovics de Siklósy, Glück de Maros-Váradja, Glückselig, Glumčić, Gnagnoni, Gniewiński (W. Prus), Gniewosz (v. Olexowa; W. Rawicz), Gobio, Gochnat, Gócza, Goczałkowski (v. Goczałkowa; W. Poraj), Godar v. Hoffmann, Godenich v. Godenberg, Godi, Godlewski (v. Godlewa; W. Gozdawa), Godowski (W. OdrowąŻ), Göbel, Göcze de Szendrő, Göde de Almás, Göde de Öszödfalva et Fertös-Almás, Gödel-Lannoy (Gödel v. Lannoy), Gödör, Gödör de Gödörháza, Gödri de (Al-Doboly, Kökös et) Illyefalva, Göpferth v. Altburg, Göhausen, Göhl v. Pothorstein, Gölis, Gömbös, Gömbös de Jákfa(lva), Gömbös de Tana, Gömöry, Göncz de Árkos, Göncz de Tárkos, Gönczi (Geönczy), Gönczy, Göndöcs (Göndöcz), Gönzy de Biste, Görger v. St. Jörgen, Görger v. St. Jörgen (nicht adelig), Görgey, Görgey (alias Bartók), Görgey de Görgő et Topórcz, Görlich, Görner, Görög, Görögh, Görtz (v. Astein), Görtz v. Zertin, Goëss, Goethe, Goethem v. St. Agathe, van, Göttlicher v. Bartental (alias Gesztődi v. B.), Götz, Götz v. Okocim, Goetz und Schwanenflies, Götzen, Götzendorf-Grabowski, Gőzsy, Gogala, Gogh, Goglia, Gogojewicz v. Skoropuz, Gohren, Goisern (nicht adelig; Pseudonym für Hubert Achleitner), Gojan, Gojmerac (Goymerecz), Gojski, Gola, Góla de Felső-Szilvás, Golański (W. Jastrzębiec), Gołaski, Gołaszewski (W. Gołaszewski), Gołaszewski (de Gołasze Dąb; W. Kościesza), Goławski (Gołaski; W. Jastrzębiec), Gold, Gold v. Lampoting, Gold de Tata, Goldberger, Goldberger de Buda (alias Buday-Goldberger de B.), Goldegg und Lindenburg, Goldfus, Goldperger (später Aranyhalmy), Goldrainer zu Mühlrain, Goldreich v. Bronneck, Goldschmidt, Goldschmidt (später Zlatarovich), Gołębiewski, Gołębiowski (Gołębiewski; Gołembiowski; W. Gozdawa), Gołębiowski (Gołembiowski; W. Prawdzic), Golejewski (de Golejewo; W. Kościesza), Gołembiowski, Golfinger v. Steinsberg, Golhausen, Golini, Golitschek v. Elbwart, Goliszewski (W. Jelita), Gołkowski (W. Strzemię), Golling, Goltstein, Goltz, Gołuchowski (v. [Wielki] Gołuchow; W. Leliwa), Gombár, Gombár de (Strecsno bzw. de Trencsén et) Baán, Gombás de Szalonta, Gombay, Gombos (alias Szaniszló), Gombos de Gombosfalva, Gombos de Tordátfalva, Gombossy, Gomperz, Gomperz de Denta, Gonda, Gondola, Gondola, Gondoly de Ozalacska, Gondos de Vajda-Szent-Ivány, Gonin du Tief, Gontard, Gonzaga, Gonzales, Gonzati, Gonzenbach, Goócs, Goose, Goppold v. Lobsdorf, Góra v. Skarbek, Goracuchi, Gorayski (Gorajski; v. Goray; W. Korczak), Gorcey (Gourcy), Gorczyński (W. Jastrzębiec), Gordon, Gorecki (W. Dołęga), Gorecki (W. Szeliga), Gorgo (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Gorgo (Udine; Adelsanerkennung 1821; v. Felenfeld), Gori (G. Panigarola), Góri (alias Szabó), Gorizzutti, Gorjupp de Kamjonka, Gorka, Gornicki (W. Ogończyk), Gorno (G. Tempini), Goró de Agyagfalva, Gorove de Gáttaja (alias Gorovej), Gorovej, Gorrup de Kamjonka, Górski (W. BoŻa wola), Górski (W. Doliwa), Górski (W. Nałęcz), Górski (Gurski; W. Pobóg), Górski (W. Prus I), Górski (W. Ślepowron), Górski (v. Gorski-Borze; W. Szeliga), Gortan v. Greifenstein, Gorup v. Besánez, Gorup (Gorrup) de Kamjonka, Gorup v. Slavinjski, Goryszewski (W. Ciołek), Gorzar, Gorzkowski (W. Tarnawa), Gorzkowski (W. Trąby), Gorzkowski (ohne Wappenangabe), Gorzó de Bilke, Gorzó de Jód, Gosetti (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Gosetti v. Sturmeck, Gosiewski (v. Złotorowicz; W. Korwin bzw. Ślepowron), Gosk (W. Prawdzic), Gosławski (W. Oksza), Gostkowski (v. Witoszowa; W. Gozdawa), Gostkowski (W. Junosza), Gostwicki (W. OdrowąŻ), Gostyński (v. Gostyno; W. Lubicz), Gosztony de Gosztony (et Kréncs bzw. Köves-Szarv), Gosztonyi de Aba-Lehota, Goth, Góth, Gothárd de Homoród-Almás, Gotter-Resti-Ferrari, Gottesheim (zu Geidertheim), Gottesmann de Erdő-Bakta, Gotthard, Gotthárd de Bikkszög, Gotthárd de Csehétfalva, Gotthárd de Herény, Gotthilf de Miskolcz, Gottl v. Otlilienfeld, Gottleb (v. Haszlakiewicz; ohne Wappenangabe), Gottlieb v. Tannenhain, Gottsched, Gottstein, Gottwa v. Löwenbrunn, Gotz de Kovászna, Goumoëns, Goupy v. Quabeck, Gourcy, Goutta, Govrik, Gowarzewski (W. Prawdzic), Gowda, Goymerecz, Gozani (de St. Georges), Gozdowski (v. Gozdawa; W. Gozdawa), Gozdzki (Gojski; v. Goździe; W. Doliwa), Gozenbach, Gozimirski (W. Bończa), Gozliński (ohne Wappenangabe), Gózon Szijj, Gozze (-Bassegli) (Gučetić, früher Ovčarević), Graaff, de, Grabarics (Grabarich, Grabarić), Grabianka (v. Pankraczewicz; W. Leszczyc), Grabiański (W. Świenczyk), Grabieński, Grabiński (Grabieński; v. Grabno; W. Pomian), Grabiz, Grabkowski (v. Grabki; v. Tyszko; W. Jastrzębiec), Grablowitz, Grabmayr v. Angerheim, Grabowiecki (v. Bułat; v. Fedorkowicz; v. Grabonoga; W. Grzymała), Grabowski (W. Jastrzębiec), Grabowski (v. Konopnicy; W. Oksza bzw. Topor), Grabowski (v. Grabowa; W. Pobóg), Grabowski (W. Topor), Grabowski (Götzendorf-Grabowski; W. Zbiświcz), Grabowski (ohne Wappenangabe), Gracza, Gradenigo, Gradi, Gradziński (ohne Wappenangabe), Grądzki (W. łada), Grądzki (v. Jarniąty; W. Rawicz), Grądzki (ohne Wappenangabe), Graef v. Libloy, Graefel de Poroszló, Gräfenstein, Graefl (Graefel) de Poroszló, Gränzenstein, Grätzl v. Gränzenstein, Graf, Graf v. Gaderthurm, Graf-Khittel v. Westhort, Graf v. Ortenberg, Graf v. Scher(e)nberg, Graff (1763), Graff (1769; v. Ehrenfeld), Graff de Daruvár (später Graffay de D.), Graff v. Ehrenfeld, Graff de Pancsova, Graffay de Daruvár (früher Graff de D.), Graffini, Graimberg, Grain, Grajewski (Grajowski; W. Olawa bzw. Gozdawa), Grallert de Cebrow, Gram, Gram v. Ebersberg, Gramatica, Grammont (Gramont) v. Linthal, Gramont, Gran (adelig?), Granada, Granata, Grancich, Grancy, Granichstaedten-Czerva, Granntone, Granów-Wodzicki, Granowski (v. Granów; W. Leliwa), Gransberger v. Kranzberg, Gras v. Grasegg, Grasern, Grasern v. Strandwehr, Grassalkovich de Gyarak, Grassi, Grassi v. Burgstein, Gratarolli, Gratta v. Hainrichsperg, Grattoni d’Arcano, Gratzy, Gratzy v. Wardenegg, Gravert, Gravisi, Grawert, Graz v. Greifenstern, Grazia v. Podgosdam, Graziani (Verona; Adelsanerkennung 1819), Graziani (Conegliano; Adelsanerkennung 1820), Graziani (Ceneda; Adelsanerkennung 1823), Grazie, delle, Grazio, Grébe, Grebmer v. Wolfsthurn, Grecul, Gredler, Greger de Buda-Völgy, Greger v. Stirbul, Gregersen de Saág, Gregor v. Paralskron, Gregoriis v. Rommendorf, Greguss, Greifenstein, Greiffenclau zu Vollrads, Greiner, Greisinger, Greissing, Grek (W. Prawdzic), Grembs, Gremsberger (später Geréby de Ötömös), Greppi, Grešić, Gressel v. Baraga, Gresti v. Leonardsberg, Gretzel v. Gränzenstein, Gretzmüller, Grgurović (alias Verona), Grienberger, Griendl, Griener v. Ruppenbach, Griesheim, Griffi, Grigno, Grill v. Warimfeld, Grimani (G. Giustinian; G. Luca), Grimaud d’Orsay, Grimbschitz, Grimburg, Grimm (1859), Grimm (1916), Grimm v. Grimmenstein, Grimm v. Höhenringen, Grimm de Szepes-Etelvár, Grimmer, Grimmer v. Adelsbach, Grimschitz, Grimus v. Grimburg, Grini (G. Sartori), Grismondi, Grisogono (gen. Sara), Grisogono Bortolazzi, Grisoni, Gritti (Venedig; Adelsanerkennungen 1817 bis 1819), Gritti (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Grivičić (1881), Grivičić (1906), Grivičić (1913), Grivičić v. Limau, Grličić (alias Gerliczy de Arany et Szent-Gerlicze), Grmanecz, Grob de Jarembina, Grobois v. Brückenau, Grocholski (v. Grabowa; W. Abdank bzw. Syrokomla), Grocholski (W. Nałęcz), Grocholski (W. Syrokomla), Grocholski (W. Topór), Grochowalski (W. Jastrzębiec bzw. Nałęcz), Grochowski (W. Lubicz), Grocki v. Rayka, Groddeck, Grodecki (W. Grodecki), Grodecki (W. Starykoń), Grodzicki (v. Domaszowicz; v. Domaszowicz in Grodzisko; v. Grodzisko; W. łada), Grodziński (Grudziński; W. łabędź), Grodziński (W. Paprzyca), Grodzki (W. Belina), Grodzki (ohne Wappenangabe), Groedel de Gyulafalva (et Bogdán), Gröller, Größing, Grössl, Grötsch v. Waidhausen, Grognet d’Orléans, Grohmann v. Altenwehr, Grohmann (Gromann) v. Gronau, Grohmann v. Hohenwidim, Grohs-Fligely, Grois v. Seinsberg, Grois(z) de Vargyas, Groll, Grolle, Groller v. Mildensee, Gromadziński (ohne Wappenangabe), Gromadzki (W. Oksza bzw. Wieniawa), Gromadzky, Groman de Vajszka, Gromann v. Gronau, Gromnicki (v. Omelan; W. Prawdzic), Gromon (Groman) de Vajszka (et Brogyán), Groó, Groppenberger v. Bergenstamm, Groppler v. Troppenburg, Grosinger v. Zuthay, Gross (ohne Wappenangabe), Gross de Gatály et Szécsény, Groß v. Nordenfehd, Gross v. Rechtenfels, Grosschmid (alias Máray alias Radványi), Grosser (Großer), Grosser v. Grossenegg, Groß-Fligely, Großing, Großkopf v. Grünfeld, Großmann, Großmann v. Stahlborn, Grossmann v. Zapolski, Großpitsch, Großschedel, Großschlag zu Dieburg, Grósz, Grosz, Grosz de Csatár (alias Csatáry de Cs.), Grosz de Üszög (alias Nagy de Ü.), Grotkowski (v. Grotowic; W. Ogończyk), Grotowski (v. Grotowa; v. Grotowic; W. Przerowa), Grotowski (W. Rawicz), Grotta v. Grottenegg, Grotto, Grovestins, Grubanovich, Gruben, Gruber (Baronat 1838), Gruber (1882; 1908 v. Menninger), Gruber v. Rehenburg, Grubern, Grubern de Belvárd, Grubissich, Grudnicki (W. Jastrzębiec), Grudziński (ohne Wappenangabe), Grudziński, Grueber (1632), Grueber (1674), Grueber (1836), Grueber v. Finkenstein, Grüber v. Seelingsheim, Grueber v. und zu Zurglburg, Grün, Grünberger v. Steidlhaim, Gründorf v. Zebegény, Grünebaum, Grünebaum v. Bruckwall, Grünenwald, Grüner, Grüner v. Ruppenbach (adelig?), Grünfeld, Grünne (Hemricourt de Grunne), Grünzweig v. Eichensieg, Gruley, Grumelli (G. Pedrocca), Grund, Grundemann v. Falkenberg, Grunenthal gen. Siebmann, Grunne, Grustner v. Grustorff zu Reinsperg, Gruszczyński (v. KoŻmin; W. Poraj), Gruszecki (W. Lubicz), Gruszewski (W. Korczak), Grusz(i)ewski (W. Lubicz), Gruttschreiber, Grúz de Eger-Begy, GruŻewski (Gruszewski, Grusziewski; W. Lubicz), Grynaeus, Gryniewicz (W. Lubicz), Grzembski (v. Kotlewa; W. Jastrzębiec), Grzybowski (W. Prus II), Grzymała (W. Grzymała), Grzymala v. Bosniacki, Grzymkowski (ohne Wappenangabe bzw. W. Grzymała bzw. Rawicz), Grzyszecki (v. Szczesna; W. Ślepowron), Gschmeidler, Gschwandtner de Akna-Szlatina, Gschwen(d)tner (v. Adel; v. Freyenegg), Gschwind, Gschwindt de Győr (bzw. v. Pöckstein), Gspan, Gsteu v. Glendheim, Gstirner v. Weydach, Gstöttner v. Willenbrecht, Guadagnis (Gvadányi) de Arezzo, Guaineri, Guaita, Gualdini-Bergamo, Gualdo, Guarienti, Guarienti di Brenzone, Guarn(i)eri, Guary de (Guar et) Felső-Szeleste, Guastaverza, Gubatta, Gubody, Gubrynowicz (Gubry-Gubrinowicz de Mengen), Gučetić (alias Gozze [-Bassegli], früher Ovčarević), Guckler, Gudenus, Gudics de Lemmes, Gudits, Guelmi, Gültlingen, Günner, Günther (1779), Günther (Ungarn), Günther v. Kronmyrth, Günther v. Lilienfeld, Günther v. Ollenburg, Günther v. Sternegg, Güntherus (Günther) v. Lilienfeld, Güntner, Günzl, Guérard, Guerra, Gütersloh (nicht adelig; Künstlername Paris v. Gütersloh für Albert Kiehtreiber), Guerra (Padua; Adelsanerkennung 23.3.1819), Guerra (Venedig; Adelsanerkennung 28.6.1819; Adel 1821), Guerra (Asolo; Adelsanerkennung 1820), Guerrieri, Guerrieri Gonzaga, Gueth, Gütter, Güttler v. Pickenkampf, Gugánovich (alias Siskovics de Almás et Gödre), Guganovics, Gugg v. Guggenthall, Guggenberg v. Riedhofen, Guggenberger, Guggentall, Guggenthall-Wittek v. Saltzberg, Gugger v. Staudach, Gugler v. Zeilhofen, Guha v. Kaiserlieb, Guicciardi, Guidi di Bagno, Guidobono (G. Cavalchini Garofoli), Guillaume, Gulácsy, Gulácsy de Gulács (et Fancsika), Gulat v. Wellenburg, Guldener v. Lobes, Guldenmüller v. Guldenstein, Gulik, Gulner, Gulyás, Gumberz v. Rhonthal, Gumer v. Engelsburg, Gumoëns, Gumowski (W. Rola), Gumowski (v. Gumowa; W. Topór), Gundelfingen de Krompach (bzw. de Nagy-Ida), Gunesch, Gunesch de Bár, Gunz, Gunzinger, Guoth de Guothfalva, Guretzky v. Kornitz, Gurowski (W. Wczele), Gurski, Gurtner, Guseck v. Glankirchen, Gusella, Gusner v. Komorna, Gussich (früher Pujgar), Gußmann, Guštak, Gustedt, Gustenau, Guszkowski, Gutfeld, Gutherz v. Bruckschütz, Gúthy de Kis- et Nagy-Guth, Gutjahr v. Helmhof, Gutkowski (W. Rawicz), Gutkowski (W. Ślepowron), Gutmann, Gutmann de Gelse (et Belicse), Gutmannsthal-Benvenuti, Gutowski (W. Ciołek), Gutowski (W. Ślepowron), Gutrath v. Altengutrath und Puchstein, Guttenberg, Gutwiński (W. Pokora), Gutzmer (v. Gusmann), Guzics, Guzikowski (v. Pawęza; W. Pawęza), GuŻkowski (Guszkowski; W. Lubicz), Gvadányi (Guadagnis) de Arezzo, Gvosdanovich, Gvozdanovics (Gvozdanovich, Gvozdanović), Gwiazdowski (W. Bogorya), Gwozdecki (v. Pawlik; W. Sas), Gyalókay, Gyalokay de Szent-György (et Gyaloka), Gyalui de Gyalu (alias Rosenberger de G. alias Bernát de G.), Gyapay, Gyard v. Saint Julien, Gyárfas, Gyárfás de Bélád, Gyárfás de Léczfalva, Gyarmathi, Gyarmathy, Gyarmathy de Érsek-Újvár, Gyarmathy de Gyarmath, Gyarmathy de Vargyas, Gyber, Gyelmis, Gyene de Tyukod, Gyenes (Gyenis), Gyenes de Gyöngyös-Solymos, Gyenes de Polány, Gyenge, Gyenge de Miklósvár, Gyenis, Gyereő de Ákosfalva, Gyergyai de (Kibéd et) Kis-Solymos, Gyertyánffy de Bobda, Gyika (Ghika) de Désánfalva, Gyimóty (alias Takács), Gyioko de Krivina, Gymnich, Gyömörey de Gyömöre et Teölvár, Gyömrőy de Gyömrő, Gyöngyössy, Gyöngyössy (alias Horváth), Gyöngyösy (alias Joó), Györbiró de Léczfalva, Győrbiró de Uzon, Győrffi de Csik-Szent-György, Győrffy, Győrffy de Bóba, Győrffy de Kobátfalva, Győrffy (Györfi) de Losád, Győrffy de Szigeth et Nádudvár, Győrffy de Telekes, Győrffy-Villám de Izbég, Győrfi de Losád, György de Akna-Szlatina, György (Györgyffy) de Csik-Szent-Imre, György de Ikland, György de Radnótfáj, Györgyfalvay, Györgyffy de Csik-Szent-Imre, Györgyi de Deákona, Györgykovács de Kézdi-Polyán, Györgyövich, Györgypál de Csik-Taplocza, Győri, Györke de Vargyas, Györky, Győrössy-Csepreghi, Győrössy de Székelyhida, Győry, Győry de Fel-Pécz, Győry de Makrancz, Győry de Márialak, Győry de Nádudvar, Győry de Radvány, Gyorgyevics (alias Kozonyth), Gyra, Gyürky de Gyürk, Gyürky de Losoncz, Gyujtó, Gyujtó de (Sepsi-)Martonos (et Étfalva), Gyula (alias Szigethy), Gyulai-Cechetti de Maros-Némethi et Nádaska, Gyulai de Gyula, Gyulai-Javorzik de Maros-Némethi et Nádaska, Gyulai (Gyulay) de Maros-Némethi et Nádaska, Gyulai de Nagy-Várad et Maksa (alais Sarkantyus de N. alias Sarkantyus Gyulai), Gyulai de Széplak (alias Szabó de Sz.), Gyulay, Gyulay (Gyulai) de Gyula, Gyulay de Maros-Némethi et Nádaska, Gyurcsányi de Moysfalva, Gyurikovics de Ivanócz (alias Jurikovics oder Rusinszky bzw. Ruzinsky de I.), Gyuris de Gyurás, Gyurits v. Vitesz-Sokolgrada, Gyuritskó v. Modosch, Gyurkovics (Gjurković, Gjuriković), Gzowski (W. Junosza)
Haab v. Dettwill, Haader, Haáder, Haag, Haager v. Altensteig, Haager v. Vanderhaag, Haam, Haan (1694), Haan (1734; 1790), Haan (1802; v. Haanendahl), Haardt v. Hartenthurn, Haas (1627), Haas (1868; v. Teichen), Haas (welche?), Haas v. Bilgen, Haas v. Ehrenfeld, Haas de Felső-Vizköz (später Szepesházy de F.), Haas v. Haagenfels, Haas v. Hasenfels, Haas v. Kattenburg, Haas v. Küstenfels, Haas v. Teichen, Haas v. Trotzen, Haase, Haase v. Buchstein, Haase v. Wranau, Haásey v. Heerwart, Haaß, Haaß v. Ehrenfeldt, Haast, Haasz v. Grünenwaldt, Haber, Haber v. Linsberg, Haberein-Armfeld, Haberer, Haberer v. Kremshohenstein, Haberler, Habermann, Habermann (v. Haberfeld; W. Rola), Habermayer, Haberson, Habitzheim, Hablitschek, Habowski (W. Grzymała), Habrda, Habsburg-Lothringen, Hack zu Borninmb, Hacke, Hackelberg-Landau, Hackenberg v. Reschheim, Hackenschmidt (-Hackenschmidt), Hackenschmidt de Okulin, Hacker, Hackher zu Hart, Hackländer, Hacqué, Haczewski (v. Haczkow; W. Haki), Háczky, Háczky de Csenger, Haczyński (W. Sas), Hadary, Hadáry (früher Haderman), Hadas, Haderman (später Hadáry), Hadfy de Livnó, Hadházy, Hadházy (Hatházi, alias Szabó), Hadik (-Barkóczy) de Futak (et Szala), Hadnagy de Dálnok, Hadnagy de Pálfalva, Malomfalva et Farkaslak, Hadnagy de Zabola, Hadrovich, Hadrović (de Bribirsk; de Gornjevisock; de Vinodol), Hadsi, Hadziewicz (W. Wieniawa), Haebler, Häckel, Haeckl v. Rosenstein, Haen, Händel de Szepes-Váralja, Händl zu Goldrain, Händl v. Rebenburg, Hänel v. Cronenthall, Haerdtl, Häring, Häufler, Hafner, Hafner v. Puechenegg und Peintner, Hagen, Hagen, v. dem, Hagen v. Hagenburg, Hagenau v. Hastreiter, Hagenauer (Barones romani), Hagenmüller v. Grünberg, Hager v. Allentsteig, Hager de Sas-Halom, Hagymás (Hagymásy) de Berekszó, Hagymásy, Hagymásy (Hagymás) de Berekszó, Hahn, Hahn v. Hahnenbeck, Hahnberg, Hahne de Milnó, Hahne v. Waffentreu, Haiden v. Dorf, Haidinger, Hailbronner, Haillmayer, Haim v. Haimhof(f)en, Haimberger, Hainrikffy (alias Heinrich), Hainz v. Korbest, Haiß, Hajas (alias Juhász de Kis-Lapás), Hajas, Hajas de Simony, Hajasz, Hajdó de Szent-Lélek, Hajdú, Hajdu de Kesz, Hajdú de Szováta, Hajdu de Viz-Akna, Hajek de Rohoncz, Hajgató de Boldogfa, Hajmásy, Hajnal, Hajnik, Hajnóczy, Hajnovics (Hajnović), Hajós, Hajós de Dömsöd, Hajós de Kakasd, Hajós de Vargyas, Hajóssy, Hajósy, Halácsy, Halácsy de Nemes-Hálacs, Halassy, Halassy de Déva-Ványa, Halásy, Halasy (Halassy) de Déva-Ványa, Halász, Halász de Alsó-Dabas, Halász de Dabas, Halász de Duna-Földvár, Halász de Gyón, Halász de Nagy-Bakta, Halászy, Halászy de Hegyes-Halom, Halászy de Ragály, Halavanya, Halban (früher Blumenstock v. Halban), Halbegg, Halberstadt, Halbhuber v. Festwill, Halecki (v. Nordenhorst; W. Chalecki), Halerau zu Liebenstein, Halicki (v. Połęc; W. Poraj), Halka (W. Szaława), Halka v. Ledóchowski, Halla, Halla de Szent-Demeter, Hallada, Hallavanja (Halavanya), Hallavanya v. Radoičić, Hallay, Hallberg, Halle, Hallegg, Haller, Haller v. Hallenburg, Haller de Hallerkeő (et Fintaháza), Haller v. Hallerstein (Haller de Hallerkeő [et Fintaháza]), Haller de Hilib, Haller zu Raitenbuch, Halleweil, Halloy, de, Hallweil, Hallwyl (Hallweil, Halleweil), Halm v. Paulushorst, Halmagyi, Halmágyi de Etfalva, Halmágyi de Szilágy-Somlyó, Halmágyi de Szoboszló, Halmágyi de Tordátfalva, Halmay de Szerdahely, Halmy, Halmy de Halmi, Halmy-Deutsch de Halmi (alias Deutsch de H.), Háló-Kovács (alias Kovács), Halouzière, Halper de Sziget(h), Halus, Hałuszczyński (W. Ślepowron), Halzl, Halzl v. Flamir, Hamar, Hamar de Pán, Hamilton, Hamm, Hammer (1791; H.-Purgstall), Hammer (1863; 1890 v. Pohlau), Hammer de Nemes-Bány, Hammer v. Pohlau, Hammer-Purgstall, Hammer-Purgstall-Bernd (des Stammes v. Bernd), Hammer de Székelyhida, Hammerer, Hammerstein, Hámos de Hámosfalva (alias Hertzka de H.), Hámos de Pelsőcz, Hampe, Hampel v. Waffenthal, Hampl de Szaturő, Hamvay (alias Balássy), Hanák de Abasár, Hanau (-Schaumburg), Hanauer, Hanchok (Hancsok, Hantsok), Hancsok (Hantsok, Hanchok), Handel (-Mazzetti), Hanisch und Greifenthal, Hanka de Visk, Hanke v. Hankenstein, Hankiewicz (W. Pomian), Hankó, Hankó de Lemhény, Hanl v. Kirchtreu, Hann, Hann v. Aistprugg, Hann de Buda, Hann v. Hannenheim, Hannauer, Hannekart, Hannibal, Hannig, Hanny de Gyöngyös-Apáti, Hansgirg, Hanskarl de Berezna, Hański (W. Korczak), Hanstein, Hantke und Lilienfeld, Hantken v. Prudnik, Hantó, Hantsok (Hancsok, Hanchok), Hanulik, Hanvay (de Hanva), Hanzély, Haradauer (v. Heldendauer; v. Weißenau), Harambure, Haraminčić, Harangi, Harangy, Harasiewicz v. Neustern (W. Harasiewicz), Haraszthy de Mokcsa (et Haraszt), Haraszti de Szelevény, Haratinger, Harbuval gen. Chamaré, Hardegg auf Glatz und im Machlande, Hardegg (des Stammes Bulgarini d’Elci), Hardenberg, Hardt (H.-Stremayr; H.-Stummer de Tavarnok), Hardtmuth, Harkály (alias Harkay), Harkányi de Takta-Harkány (früher Koppely de Harkány), Harkay (alias Harkály), Harkó de Vaja (bzw. de Bikfalva), Harl, Harling, Harmath de Keszi, Harmatzy, Harmos, Harmos de Hihalom, Harnach, Harnier (v. Regendorf), Harnócz, Harnoncourt, Harpke, Harrach, Harrant, Harrasowski, Harrer v. Lucienfeld, Harrsch (Harsch), Harrucker, Harsányi, Harsányi de (Kis-Harsány et) Sárospatak, Harsch, Harsch v. Almedingen, Harszti de Szelevény, Hartel, Hartelmüller, Hartenau, Hartenfeld, Hartenfels, Hartig, Hartig de Gölniczbánya, Harting v. Blumenthal, Hartitsch, Hartl v. Minenberg, Hartl de Nyárád, Hartl v. Scharfenstein, Hartleben de Sarkháza, Hartlieb (v. Wallthor), Hartmann (1721), Hartmann (1781; 1875 v. Valpezon und Rozbierschitz), Hartmann v. Franzenshuld, Hartmann v. Hartenthal, Hartmann v. Klarstein, Hartmann v. Valpezon und Rozbierschitz, Hartmann v. Wartenschild, Harttmann, Hartung v. Hartungen, Hartyáni de Hartyán, Hartyányi, Háry, Hasard v. Wombadherrn, Hasch, Haselmayer v. Fernstein, Hasenauer, Hasenauer (nicht adelig), Hasenbeck v. Malghera, Hasenöhrl v. Lagusius, Haslingen, Haslinger, Hasner v. Artha, Hassek, Hassenbauer v. Schiller, Hassenmüller v. Ortenstein, Hassinger, Haßlinger v. Hassingen, Hastreiter, Haszlinszky de Haszlin (alias Soltis), Haszlinszky-Krull de Haszlin, Hatfaludy v. Hatmanstorff, Hatházi (Hadházy, alias Szabó), Hatházy, Hatos, Hattingberg, Hatújju (alias Szemes), Hatvani, Hatvani de Sziget, Hatvany-Deutsch de Hatvan (alias Deutsch de H.), Hatzenberg, Haubert, Haubert de Monostor, Hauch Polko de Villa Mogorfalu, Hauck v. Trautenthal, Hauenschield v. Przerąb, Hauenschild, Hauer (1732), Hauer (1751; 1761), Hauer (1862), Hauer (welche?), Hauer v. Ankerfest, Hauff, Hauffe, Haugwitz, Haulik, Haulleville, Haumeder, Haunalter, Hauninger v. Haueningen, Haupt (1875 v. Buchenrode [H.-Stummer v. Tavarnok und Buchenrode]; 1884 v. Hohentrenk), Haupt (welche?), Haupt v. Buchenrode, Haupt v. Hoechstatten, Haupt v. Hohentrenk, Haupt v. Scheurenheim, Haupt-Stummer v. Tavarnok und Buchenrode, Hauptmann, Haus (1802; 1797 v. Hausen), Haus (1918), Hausberger v. Burgstallschrofen, Hauschild-Fritsch, Hauschka (1860 v. Carpenzago; 1866; 1872 v. Treuenfels), Hausegger, Hausen (alias Balogh), Hausen und Gleichenstorff, Hauser (1803), Hauser (1850), Hauser (1906), Hauser (1918), Hauser de Rákoscsaba, Hauslab, Hausmann v. Stetten, Hausner, Hausser de Kapuvár (alias Kapuváry de K.), Haussonville, Haustein v. Haustenau, Hauszer, Hauszmann de Velencze, Havas, Havas de Farkasalmás, Havas de Gömör, Havas de Kis-Unyom, Havas de Méh, Hávor, Havranek, Hawerda v. Wehrland, Haxthausen, Hay, Hayd, Haydegg, Hayden v. und zu Dorff, Haydenburg, Haydin de Ipolynék, Haydu de Bogát, Hayek, Hayek v. Waldstätten (1701), Hayek v. Waldstätten (1837), Haymerle, Haymerle v. Haymthal, Hayn, Haynal, Haynal de Várad, Haynau, Haynisch v. Haydenburg, Haysen v. Haysenfels, Hazai (Hazay), Haza-Radlitz, Hazard (Hasard) v. Wombadherrn, Hazay, Házy de Nemes-Szákul, Hebár, Hebenstreit v. Glurnhör (, Mohrenfeld und Mauren), Heber de Rohó, Hebra (v. Nacholdsburg), Heckl, Héczey de Hécze (bzw. de/et Árvátfalva; alias Héczey-Szabó bzw. Héczey-Tár), Héczey-Szabó (alias Héczey de Hécze), Héczey-Tár (alias Héczey de Hécze), Hédervári de Hévizgyörk, Héderváry-Konth, Hedri de Hedri, Hedry, Hedry de Hedri, Hedry de Jekelfalva, Hedry-Jelinek de Csetnek et Hedri, Hedry de Siroka, Szent-Kereszt et Raszlavicza, Heeger auf Anzing, Heereman v. Zuydtwyck, Heeremann v. Wimpffen, Hefelle de Nagy-Károlyfalva, Heffter (Adelsverleihung nicht nachweisbar), Hefner, Hefner v. Adlersthal, Hefner de Kevevára, Hefty v. Luchsingen, Hegemüller (Hegenmüller), Hegedüs, Hegedüs (alias Nagy), Hegedüs (alias Tormásy), Hegedüs de Eőr, Hegedüs de Magyar-Szákod, Hegedüs de Réthe, Hegedüs de Tarnócz, Hegedüs de Tisza-Völgy, Hegenmüller, Hegyesi de Boros-Jenő, Hegyessy, Hegyessy de (Mező-)Hegyes, Hegyesy, Hegyi, Hegyi de Nagy-Galambfalva, Heher v. Thalberg, Heidendorff, Heider, Heidler (v. Egeregg [und Syrgenstein]; v. Heilborn), Heidler v. Tannenhagen, Heidt, Heil de Alsó-Kubin, Heiliczka v. Hrißicz, Heillinger, Heilmann v. Beyer, Heim de San Martino del Carso, Heimbach v. Ethlersheim, Heimerich, Heimrod, Hein, Heinbucher (später Bikkesy de Vámos-Atya), Heinczelmann de Hisnyó, Heine, Heine-Geldern, Heininger, Heinke, Heinold v. Udyński, Heinrich, Heinrich (später Hainrikffy), Heinrich de Ómoravicza, Heinrichshofen, Heintl, Heintschel v. Heinegg, Heinz, Heinz (W. Działosza), Heinz v. Roodenfels, Heinzelmann, Heiss, Heister, Heisterman v. Ziehlberg, Heiterer-Schaller, Hejczey de Hécze, Hejdel, Hekel, Hekl, Helbig, Helbling, Helbling v. Hirschenfeld, Held (1795), Held (welche?), Heldreich, Helfersdorfer, Helfert, Helff-Hibler v. Alpenheim, Hell, Hell v. Heldenwerth, Hellberg, Helldorff, Hellebronth de Tisza-Beő, Hellen, v. der, Hellenbach (de Paczola[j]), Heller, Heller v. Hellersberg, Heller v. Hellwald, Hellersberg, Hellin, Hellmann, Hellmer, Hellmer v. Kühnwestburg, Hellner de Mniszek, Hellrigl v. und zu Rechtenfeld, Hellwald, Helly, Helm, Helm de Rakitovecz, Helmár, Helmberg v. Weitersdorf, Helmburg, Helmfeld, Helmreichen zu Brunfeld, Helmrich v. Elgott, Helms, Heltay de Sárbogárd, Heltin, Helversen v. Helversheim, Hemb und Hembstein, v. der, Hemeczperger, Hemerka v. Stanmir, Hemm v. Hemmstein (v. der Hemb und Hembstein), Hemmelmayr v. Augustenfeld, Hempel, Hempl, Hemricourt, Henckel v. Donnersmarck, Hencz, Hencz (alias Sauer), Hencz de Aszú-Patak (et Nagy-Eörvistye), Hendl zu Goldrain, Hendrey, Hendrey de Marocsa et Felső-RepszegHengelmüller v. Hengervár, Henike v. Temsburg, Henikstein (früher Hönig v. Henickstein), Henn de Cerić, Henn v. Henneberg (-Spielberg), Henneberg, Hennel de Szepes-Váralja (alias Henney de Sz.), Hennen, Henner v. Hennersfeld, Hennet, Hennevogl v. Ebenburg, Henney de Szepes-Váralja (alias Hennel de Sz.), Hennig, Henniger v. Seeberg (bzw. Eberg), Hennin, Hennuy, Hennyey de Hennye, Henriques de Ben Wolsheimb, Henriquez, Hensler, Henssler, Henter, Henter de Bodok, Henter de Sepsi-Szent-Ivány, Hentke v. Hesshart, Hentl, Hentsch, Hentschel v. Gilgenheimb, Hentschel v. Gutschdorf, Hentschel v. Wildhaus, Hentzi v. Arthurm, Henyei, Henygar, Hepperger v. Tirschtenberg und Hoffensthal, Heppes de Belényes, Herb v. Houblon, Herbay, Herbeck, Herber v. Rohow, Herberstein, Herbert, Herbert-Rathkeal, Herbig, Herbst v. Löwenfeld, Herchenröter, Hercolani (H. Fava Simonetti), Hercsut de Ocsk-Lehota, Herczeg, Herczeg de Losád, Herczeg de Zilah, Herczegh, Herczegh de Herczegfalva, Herczel de Puszta-Péteri, Herczer, Herczog de Csete, Herdbott (alias Erbotti), Herdliczka, Herdt, Herényi de Breznó-Bánya, Herepei, Herford, Hergerth, Hergešić, Herget, Hericz, Heringh, Herke, Herkov, Herkowitz, Herlein, Herlth, Herman (1653), Herman (1742; 1750; 1768; 1740 Hermann v. Hermannsburg), Herman (Hermann, Galizien; W. Pobóg), Herman (welche?), Hermanin v. Reichenfeldt, Hermann (Herman; 1653), Hermann (1719), Hermann (1867), Hermann (1870; 1884), Hermann (Galizien), Hermann (welche?), Hermann v. Hermannsburg, Hermann v. Hermannsthal, Hermann v. Hermansdorf, Hermann v. Herrenalb, Hermann v. Siegfeld, Hermanowski (W. Junosza), Hermes v. Fürstenhof, Herminenthal, Hernya de Galatz, Herovics, Herovics (Herowitsch) de Zelkh, Herowitsch de Zelkh, Herr v. Wilfrid, Herra, Herrenschwand, Herring, Herring v. Frankensdorf, Herrisch, Herrl, Herrmann (1820), Herrmann (1825), Herrmann (1898; v. Otavský?), Herrmann v. Herrnritt, Herrnritt, Hersich, Hertberg, Hertel v. Blumenberg, Hertelendy, Hertelendy de Hertelend et Vindornya-Lak, Hertzka de Hámosfalva (alias Hámos de H.), Hertzka de Tepla, Hervay v. Kirchberg, Hervay de Lögérpatony, Hervoić, Hervoych (Hervoić), Herwarth (Hörwarth), Herwirsch v. Turezky, Herz (1797), Herz (1891), Herz (welche?), Herz v. Hertenried, Herzan, Herzberg, Herzel v. Hertberg, Herzenberg, Herzfeld, Herzig v. Herzfeld, Herzinger, Herzmanowsky (Heržmanowsky; H.-Orlando), Herzog (Herczog) de Csete, Herzogenberg, Herzsényi de Herzsény, Heß (Hess), Hess-Bayard, Hess-Diller, Hess v. Hessenburg, Hesse v. Hessenthal, Hessen, Hessenheim, Hessenstein, Heßler, Heteés de Galgócz, Hetényi, Hetényi de Csanád, Hetéssy, Héthy de Hét, Hettyei, Hettyey (Hetyey) de Makkos-Hetye, Hetyéssy, Hetyéssy de Alsó-Bük, Hetyey, Hétzei de Hecze, Hetzendorf v. Hohenberg, Hetyey de Makkos-Hetye, Heuchling, Heufeld, Heufler zu Rasen, Heugel, Heumann v. Teuscher, Heusinger v. Waldegg, Heusler, Heussenstamm, Heussenstein, Heußlein v. Eussenheim, Hevessy, Hevesy de Heves (alias Bischitz de H. bzw. Hevesy-Bisicz), Hévin de Navarre, Héya de Sárfalva, Heyda v. Lowczicz, Heydau, Heyde, Heydel (Hejdel; W. Heydel), Heydel v. Heydau, Heydendorff, Heyder, Heyderich v. Heinrichswall, Heydte, v. der, Heyer v. Rosenfeld, Heyntzl v. Heyntzenhorst, Heyrowsky v. Rowenow, Heyss, Heyszl (v. Christenfels; v. Heyszenau), Hibler (v. Alpenheim; v. Lebmannsport), Hidegh, Hideghéthy, Hidvéghy de Paczola, Hieber, Hiefer v. Hiefforst, Hiersch, Hiersch de Hiregh, Hierschel (alias Erti) v. Minerbi, Hierzig, Hietzinger, Hilbert, Hilbert v. Schüttelsberg, Hilchen (W. Jelita), Hild, Hild de Galánta, Hildebrandt, Hildenbrand, Hildprandt v. und zu Ottenhausen, Hilger v. Hilgersberg, Hilgers, Hilgler, Hillebrand, Hilleprand v. Prandau, Hilleprandt, Hiller (v. Gärtringen), Hiller de Buttyin, Hiller v. Gärtringen, Hiller de Hilib, Hiller-Schönaich, Hillinger v. Traunwald, Hillmay(e)r, Hiltl, Hilweti, Himberger, Himmel v. Agisburg, Himmelberg (Adelsanmaßung), Hincz (v. Rogow; W. Działosza), Hindy de (Nagy- et) Kis-Hind, Hingenau, Hinke, Hinko (v. Tenczyn; W. Topór), Hinsberg, Hintermayer v. Wellenberg, Hinträger v. Majdan, Hints de Farkaslak, Hintzinger, Hinüber, Hipper v. Hippersthal, Hippmann, Hippoliti v. Paradiso und Montebello, Hipssich (Hipšić), Hirhager (später Eőrhalmy de Cseszora), Hirling, Hiros(s) de Kovicsány (alias Szliáczky de K.), Hirsch (1816), Hirsch (1818; auf Gereuth), Hirsch (1843; v. Stronstorff), Hirsch (welche?), Hirsch v. Duinofels, Hirsch auf Gereuth, Hirsch v. Kronenwerk, Hirsch de Őrményes, Hirsch v. Stronstorff, Hirschfeld, Hirschler de Alsó-Domboru (alias Zalán de A.), Hirschler de Stomfa, Hirst v. Neckarsthal, Hirtl, Hisnyay-Heinczelmann de Hisnyó, Hittner v. Hittnern, Hizdew (HiŻdeu; v. Lupaczko; W. Hizdew), Hłasko (W. Leliwa), Hlatky, Hlatky de Réthalap, Hlavač v. Rechtwall, Hlubek, Hober, Hoberg, Hoch, Hoch de Alsó-Bajom, Hoch v. Hoch, Hochárd, Hochberg (Hohberg, Hoberg), Hochberg und Hennersdorf, Hochberger v. Hieronimshof, Hoche, Hochenburger, Hochenburger de Léka, Hocheneck, Hochenegg (v. Lindenbronn-Quist), Hochenegg (1914), Hochkofler, Hochmeister, Hochstetter (v. Burgwald), Hock, Hocke, Hodászy, Hoditz und Wolframitz, Hodor de Kézdi-Szent-Lélek, Hodossy, Hodossy (alias Szabó), Hodossy de Hodos, Hodtko (alias Kos), Hodula de Perbál, Höberth (alias Oberti) v. Schwarzthal, Höchsmann, Höchsmann v. Hochsan, Höck, Hödl, Höfer v. Heimhalt, Höffern v. Saalfeldt, Hoefft, Höfken (v. Hattingsheim), Höfler, Högel, Högelmüller, Högen, Höger v. Adelstamm, Höger v. Högerstein, Höger v. Högersthal, Högyészy de (Högyész et) Simony, Höhnel, Hökel, Hölbling (Helbling), Hölder, Hoeller, Höltz, Höltzl v. Sternstein, Hölz, Hölzel v. Steineich, Hölzl, Hölzl v. Friedrichsgrund, Hölzl v. Zellheim, Hoen, Hönig v. Henickstein, Hönig v. Hönigsberg, Hönig v. Hönigshof, Hönigshof, Hoenning O’Carroll, Hoensbroech, Höpfling(en) und Bergendorf, Höpfner v. Brendt, Höpler v. Hermingen, Höpler v. Wildaheim, Höppel, Hörde v. Hördenfels, Hörmann v. und zu Gutenberg, Hörmann v. Hörbach, Hörmann v. Wüllerstorff und Urbair, Hörner v. Roithberg, Hoernes, Hörwarth, Hössl v. Ehrenfeld, Hößlin (Hoeßlin), Hoevel, Hofbauer v. Bauernfeld, Hofbauer de Felső-Teszér, Hofbauer v. Hohenwall, Hofer (1809), Hofer (1918), Hoffensthal, Hoffer, Hoffer v. Ankershofen, Hoffer de Nagy-Savnicza, Hoffer v. Sulmthal, Hoffinger, Hoffingott (v. Sperandio), Hoffmann (1822), Hoffmann (1841), Hoffmann (1844), Hoffmann (1874), Hoffmann (1916), Hoffmann (welche?), Hoffmann de Daruvár, Hoffmann v. Hoffe, Hoffmann v. Hoffmannswaldau, Hoffmann-Lamatsch v. Waffenstein, Hoffmann de Nagy-Sötétág, Hoffmann v. Ostenhof, Hoffmann v. Rumerstein, Hoffmann de Szászkabánya, Hoffmann de Vág-Ujhely, Hoffmann v. Vestenhof, Hoffmann v. Waldau, Hoffmann v. Wellenhof, Hoffmann v. Wendheim, Hoffmansberg, Hoffmeister v. Hoffenegg, Hoffmühln, Hoffstaetter v. Plazol, Hofmann (1762), Hofmann (1884), Hofmann (1914), Hofmann (welche?), Hofmann v. Aspernburg, Hofmann v. Donnersberg, Hofmann v. Hofmannsthal (bzw. v. Rhò), Hofmann v. Mondsfeld, Hofmann v. Rittenhof, Hofmann v. Sternhort, Hofmannsthal, Hofstättner, Hofstetter v. und zu Platzol, Hogo, Hohberg, Hohenau (1950), Hohenau (welche?), Hohenauer v. Charlenz, Hohenberg, Hohenberg, Hohenblum, Hohenbruck, Hohenbühel gen. Heufler zu Rasen, Hohendorff (Hondorf), Hoheneck (Hochenegg), Hohenem(b)s, Hohenfeld, Hohenhausen, Hohenholz, Hohenkubin, Hohenlocher, Hohenlohe, Hohenstein, Hohenwald, Hohenwart zu Gerlachstein, Rabensberg und Raunach, Hojcsy (Hojtsy), Holbach, Holbein (v. Holbeinsberg), Holczer, Hold, Hold v. Ferneck, Hołdowicz (ohne Wappenangabe), Holeček, Holeyšovský v. Slavětin, Holfeld v. Adlersberg, Holfeld v. Ehrengold, Holger, Holitscher de Csetény, Holjevac, Hollaki de Kis-Halmágy, Hollan, Hollán de Kis-Lőd, Hollauer v. Hohenfelsen, Holle, Hollegha v. Holleghau, Holler v. Doblhoff, Hollerung, Holli, Hollitscher v. Hollenwarth, Holló de Karczfalva, Hollós (alias Dalejcsik, Daletsik), Hollóssy, Hollóssy de Gertenes, Hollósy, Hollósy de Gértiny (früher Korbuly), Holotscher de Csetény, Hołownia (ohne Wappenangabe), Holst (früher Holte[r] v. Berneck), Holstein, Holte(r) v. Berneck, Holtey, Holthof, Holtz, vom, Holtzer de Bástya (alias Bástyay de B.), Holtzer v. Hohenholz, Hołub (W. Hołub), Hołubowicz (v. Mrozowa; W. Janina), Holý v. Pomětic (bzw. und Pomientzitz), Hołyński (v. Makarycz; v. Szoszor; W. Hołownia), Hołyński (v. Czayka; v. Hurbicz; v. Redka; v. Ryłowicz; W. Sas), Holzapfel (-Waasen), Holzbecher v. Adelsehr, Holzer v. Peinthemar, Holzgethan, Holzhausen, Holzhey, Holzinger, Holzinger v. Weidich, Holzius v. Fagen, Holzknecht v. Hort, Holzmeister v. Forstheim, Homályossy de Patak (früher Tunkl), Homann v. Herimberg, Homicki (W. Rawicz), Homma v. Ammanshof, Hommonay de Irmes, Hommonay de Szántó, Homoky de Alsó-Korompa, Homolacz de Homolica, Homorogdi (alias Lichtenstein de Homorogd), Hompesch (-Bollheim), Homrogdy de Homrogd, Hondorf, Hondula de Perbál, Honnamon, Honrichs zu Wolfswarffen, Honsig (-Erlenburg) v. Jägerhain, Honstetter v. Möwenstein, Hoop, d‘, Hoór de Horócz, Hoór-Tempis, Hopfen, Hopfern v. Aichelburg, Hopffgarten, Hora v. Lenzberg, Horák v. Höhenkampf, Horak v. Plankenstein, Horánszky de Hora (et Tótfalu), Horányi de Bresztova, Hordt, Hordyński (v. Antonowicz; v. Fedkowicz; v. Hordynia; v. Juchnowicz; W. Sas), Horecsny, Horeczky de Horka (et Koricsán), Horix, Horkay, Horkovics, Horkovicz de Komjáth, Hormayer v. Hohenwald, Hormayr v. Hortenburg, Hormuzaki, Horn (W. Ślepowron), Horn (welche?), Hornbostel, Horneck v. Weinheim, Horner (später Vezekényi), Hornig (v. Hornburg), Hornik, Hornstein, Hornung v. Hohentreu, Horoch (W. Horoch, Trąby bzw. Trzy Piora), Horodecki (W. Sas), Horodyński (v. Horodniany; W. Korczak), Horodyski (v. Abramowicz [Bratko]; v. Bratko; v. Czobotowicz; v. Horodyszcze und Onanczyc; v. Kamatiak; v. Macieczak; v. Prokopiak; v. Puhacz; v. Wasko de Horodyszcza; v. Żurawel; W. Korczak), Horony, Horowitz, Horrak, Horsetzky v. Hornthal, Horsky v. Horskysfeld, Horst, Horstig gen. d’Aubigny v. Engelbrunner, Hortenau, Horthy de Nagy-Bánya, Hortstein, Horulak, Horvát, Horvát de Széplak, Horvath, Horváth, Horváth (alias Ammon), Horváth (alias Gyöngyössy), Horváth (alias Kéry), Horváth (alias Kócsi), Horváth (alias Örökös), Horváth de Bánhorváti, Horváth de Bessenyő, Horváth de Bibith et Légend, Horváth-Bugarin de Brezovicza, Horváth de Csepreg, Horváth de Czabaj, Horváth de Dralepszka, Horváth de Felső-Bogácsó (alias Ferlinchich), Horváth de Felső-Bükk, Horváth de Felső-Méra (alias Ostoharics-Horváth de F.; Horváth de Ostoharics), Horváth de Gherém, Horváth de Gradecz, Horváth de Harasztos, Horváth-Inczedy de Széplak, Horváth de Jakfalva, Horváth de Kaproncza, Horváth de Kerta, Horváth-Kovatsits, Horváth de Kraszna-Horváth et Nagy-Muzsaly, Horváth de Kupisynsk, Horváth de Magyar-Zsákod, Horváth Margarics, Horváth-Mladosevics, Horváth de Muranicz, Horváth de Nagy-Várad (et Telek), Horváth de Nemes-Militics, Horváth de Neógrád (Nógrád), Horváth de Ostoharics, Horváth de Palocsa et Gelénfalva, Horváth de Pálócz, Horváth de Pánd, Horváth de Perlak (alias Perlaky), Horváth-Petrichevich de Széplak, Horváth de Rép-Szent-György, Horváth-Salomváry, Horváth de Sárbogárd bzw. Szent-Tamás, Horváth de Szalabér, Horváth de Szent-György (s.a.u. Hugonnai de Szent-György), Horvath de Szent-Peter, Horváth de Széplak, Horváth-Tholdy de Széplak, Nagy-Szalonta et Fekete-Bátor (s.a.u. Petrichevich-Horváth de Sz.), Horváth de Tibo(r)cz-Szegh, Horváth de Zalabér, Horváth de Zaluka (alias Voxith), Horváth de Zetus (alias Krapchych de Z. alias Tóth de Z.), Horváth de Zsákod bzw. Magyar-Zsákod (alias Kovachich), Horváth de Zsebeház, Horváthy de (Horvát et) Disznós bzw. de Horvát (et Disznós), Hory, Hory de Terebes, Hosch-Merkl v. Reinsee, Hoschek v. Mühlheim zu Fürst-Walden und Herberstorf, Hoser v. Heilstaedt, Hosp, Hossner v. Costesin-Millegrobe, Hosszú de Resztolcs, Hosszufalussy de Hosszúfalva, Hostinek, Hoszowski (v. Hłochan; v. Hołdysz; v. Jurfiniec in Hoszow; v. Kubarycz; v. Markowicz; v. Misiewicz; v. Moroz; v. Olizary Steczewicz; v. Siarkowicz; v. Stasiewicz; v. Ste[c]zewicz; W. Sas), Hoszú de Sövényháza (alias Németh de S.), Hotz (adelig?), Houchard, de, Houx de Dombasle, Hoványi de Körös-Tarján (bzw. de Hovány), Hove, v. der, Hoverbeck, Hoverden v. Plencken, Hovorka v. Zderas, Howiger, Hoyer (Schaumburg), Hoyer (1767, 1792; v. Blumenau), Hoyer (1784), Hoyos, Hoytsy de Domalygos, Hrabéczy de Vág-Újhély, Hrabovszky de Hrabova, Hradeczky, Hřán v. Harras, Hran v. Kapliers, Hranilović, Hranilović de Cvĕtasin, Hrankay, Hrankowski (ohne Wappenangabe), Hraskó (alias Raskó), Hřebenář v. Harrach, Hreglianovich, Hriastélly, Hron v. Leuchtenberg (Lichtenberg), Hrozný v. Bojemil, Hrubý (1787; auch Löwenherz-Hrubý und Gelenj), Hruby (1875), Hruschowsky, Hrušovský, Hrussoczy, Hrussóczy de Reczycze, Hružowsky v. Hružowa, Hryniewi(e)cki (W. Przegonia), Hryszkiewicz (W. Chorągwie Kmitów), Hržan v. Harras, Hržić de Topusko, Hubatius v. Kottnow, Hubay, Hubay de Hubó, Hubay de Szalatnya, Hubel v. Olengo, Hubenfeld, Huber, Huber v. Liebenau (Huber-Liebenau), Huber zu Maurn, Huber v. Nordenstern, Huber v. Penig, Huber v. Scheibenhain, Huber v. Varese, Hubert (früher Eutelhueber), Hubetich (alias Femen bzw. Femenich), Hubicki (v. Hubic; W. Korczak), Hubicki (W. Sas), Hubinger v. Tokarnia, Hubka, Hubka v. Czerncitz, Hubrig v. Hochberg und Hennersdorf, Hudeček v. Černucky, Hudelist, Hudich, Hudoba de Badin, Hueber (1584; v. und zu Maur), Hueber (1756), Hueber (1867), Hueber (welche?), Hueber v. und zu Maur, Hueber v. Ringsmayer, Hübl, Huebmershofen v. Silbernagel, Hübner, Hübner de Fejérvár, Hübner v. Kreuzenkron, Hüetlin, Hügel, Hüldenbrand, Hülf(f), Hüller v. Hüllenried, Hültl, Hüttenbrenner, Hütter v. Hüttersthal, Hütterott, Hütthaler, Hüttinger de Harczfi, Hüttnern, Hűvös de Botfa, Hug v. Hugenstein, Hugelmann, Hugo, Hugonnai (Hugonnay) de Szent-György, Huis(s)on (ohne Wappenangabe), Hulei-Rakovszky de Tarnó, Hulet, Hulewicz (v. DroŻnia; W. Nowina), Hulewicz v. Lilienfeld (W. Lilie), Hulyák, Humbourg, Humbracht, Humel (Hummel; W. Pomian), Humelauer, Humiecki (W. Junosza), Humiński (v. Dubik; W. Gozdawa), Hummel, Hummel (W. Pomian), Hummel v. Hassenfels, Humnicki (v. Humniska; W. Gozdawa), Hundbiß v. (auf) Waltrams, Hundeshagen, Hundorffer, Hundt und Altengrottkau, Hundt zu Lautterbach, Hunkár (de Hajdenczi), Hunyady, Hunyady-Buzás, Hunyady de Kéthely (bzw. de Kis-Kresztyeny), Hunyor de Vizsoly, Hurmuzaki, Hurter (-Ammann), Husarzewski (W. Prus bzw. Sas), Huschek, Huschka v. Ratschitzburg, Hussarek v. Heinlein, Hussarzewski, Huster, Huszág (Huszák), Huszágh, Huszár, Huszár de Barát(hi), Huszár de Dercsika, Huszár de (Mező-)Kövesd, Huszár de Mura-Völgy, Huszár de Nagy-Ajta, Huszár de Nagy-Baráth, Huszár de Nagy-Kálló, Huszár de Regőcz (et Krpellán), Huszár de Szent-Kéreszt, Huszáry (alias Keresztes), Huszka de Puszta-Ferencz-Szállás, Huszt, Huszthy (früher Damberger), Huszti, Huszty, Hutka, Hutschenreiter v. Glinzendorf (alias Zirthi v. G.), Hutten zum Stolzenberg, Hutter v. Huttern, Hutyra de Szepes-Hely, Hutze, Huymann, Huyn, Huze, Hye (v. Glunek; v. Hyeburg; v. Kerkdal), Hynek (W. Topór), Hyros, Hyross de Kis-Vicsáp
Iblher v. Greiffen (nicht adelig), Ibrányi de Vaja et Ibrány, Ichnatowski (W. Achinger), Ickstatt, Idrányi de Idrányfalva, Idzellewicz (W. Nałęcz), Igálffy v. Igály, Igaz, Igaz de Torda, Igmándy de Boldog-Asszonyfalva, Ignáth de Kersecz, Ihász, Ihász de Felécz, Ihering, Ikierat (W. Świnka), Ikland-Fülöp, Iklódy, Iklódy-Szabó (de Iklód), Iklódy de Iklód, Ilić (Illich), Ilijević (Illievich), Ilikowski (W. Ostoja), Iliński (W. Lis), Ilkey de Vargyas (früher Varga), Illasiewicz (v. Jawor[o]; W. Illasiewicz), Illés, Illés de Edv, Illés-Illyasevics de Visk, Illés de Visk, Illésházy de Illésháza, Illessy, Illéssy, Illésy, Illiaschitsch, Illich, Illievich, Illitsch v. Illitzstein, Illizstein, Illos de Zida, Illukiewicz (W. Zaremba), Illyés de Parajd, Illyés de Sófalva, Illyésházy de Illésháza, Ilnicki (v. Czerciowicz; Czerciowicz v. Hryckowicz; Czerciowicz v. Miskowicz; v. Fedynicz; v. Hucułowicz; v. Hulanowicz; de Ilnik Czerciowicz; v. Ilnik [und Jawora Telepianowicz]; v. Janinowicz; v. Jaroszewicz; v. Lepech; v. Mikitycz; v. Puziowicz; v. Rybczyc [Kołhanowicz]; v. Seniuszkowicz; v. Telepianowicz; v. Tereletycz; v. Zankowicz; W. Sas), Ilosvay, Ilosvay de (Nagy-)Ilosva, Ilow, Ilski, Ilten, Imbrišević v. Aalion, Imbsen, Imecs, Imecs de Imecsfalva (et [Nagy-]Nyujtód), Imecs de Vargyas, Imelič, Imens (Immens), Imhof (Imhoff; Imhof-Untermeitingen), Imhof v. Geißlinghof, Immens, Imre (alias Szigethy), Imre de Csik-Szép-Viz, Imre, Imrédy de Ómoravicza, Imrech, Imreh de Étfalva, Imreh de Gidófalva, Imreh de Káposztás-Szent-Miklós, Imreh de Málnás, Imsland, Inama (I.; I. v. Sternegg; I. v. Sternfeld), Inántsy-Pap de Ináncs, Incze de Baczon, Incze de Csik-Delne, Incze de Kis-Geörgény et Csikfalva, Incze de Lisznyó, Incze de Száraz-Ajta, Inczédy, Inczédy-Joksmann de Nagy-Várad, Inczédy de Nagy-Várad, In der Maur v. Freyfelt zu Strelburg, Ines (v. Juszakiewicz; W. Ines bzw. Luna triplexque sidus), Inffeld, Ingelheim gen. Echter v. und zu Mespelbrunn, Ingenhaeff v. Baerenkampf, Ingram zu Liebenrain, Fragsburg und Graben, Inkey de Pallin, Innerhofer v. Innhof, Innsel, Inselt de Gölle, Institoris-Mossóczy (alias Institoris de Mossócz alias Justitoris alias Mossóczy), Intze de Killyén (bzw. de/et Lisznyó), Intze de Nagy-Ajta, Inwald v. Waldtreu, Inzaghi, Ippoliti di Gazzoldo, Ipolyi (auch Ivanics), Ipolyi de Ipolykeszi et Tereny (alias Stummer), Ipolyi de Szécsény, Ippolyi-Keller, Ippolyi-Stummer, Irinyi de Iriny, Irmtraut gen. v. Werkamp, Irsai de Szemlőhegy, Irsay de Irsa, Irsay de Szemlőhegy, Irzykowicz (v. Montwed; W. Leliwa), Irzykowski (W. Ostoja), Isaacson v. Newfort, Isaák de Kis-Dobrony, Isaáky, Isakovics, Isbary, Isengard, Isépi de Magyar-Isép, Iser v. Gaudethenthurn, Isfordingk v. Kostnitz, Isimbardi, Isó, Isopescul Grecul, Issekucz, Issekutz, Issekutz de Maros-Vásárhely, Isser v. Gaudententhurn, Ißer v. Issen, Istenes, Istler (1778; v. Almbach 1916), Istóczy de Pölöskefő, Istók, Istvánffi de Csik-Madefalva et Kis-Asszonyfalva, Ištvanić, Ištvanović de Ivanska, Iszáj, Iszkowski, Iszkra (alias Skultéty de Alsó-Lehota alias Ranosztai), Iszlai de Harczó (alias Gálfalvi de H.), Iszlay de Ikland, Iszlay (Iszlai) de Iszló, Ittalyi de Ittal, Ittner, Itz v. Mildenstein, Iuvalta, Ivačić, Ivády de Ivád, Ivančić (Ivancsich), Ivancych, Ivanics (auch Ipolyi), Ivanits, Ivánka de Draskócz et Jordánföld(e), Ivánkovics, Ivanossich v. Küstenfeld, Ivanović Urlić (des Stammes Mirkovića), Ivanovich (di Dobrota), Ivanovits de Szent-Ivány, Iványi, Iványos, Ivátson de Remete, Ivelić (alias Ivellio), Ivellio (alias Ivelić; des Stammes Andrijević), Ivichich, Ivkow v. Brückentreu, Ivoy, Ivšić, Iwanicki (W. Pełnia), Iwanowski (v. Iwanowka; W. łodzia), Iwanowski (W. Rogala), Iwański v. Iwanina, Iwonski, Iwsits, Izbiński (W. Prawdzic), Izdebski (v. Rusiłowicz; W. Pomian), Izdenczy de Monostor et Komlós, Izdenczy v. Nagelschmidt, Izsák de Izer, Izsépy, Izsépy de Magyar-Izsép (Isépi de Magyar-Isép), IŻycki (v. IŻyc; W. Bończa), IŻycki (W. Sas)
Jablánczy, Jablánczy de Szent-György, Jabłecki (ohne Wappenangabe), Jabłkowski (W. Wczele), Jablonczay (alias Jablonczai-Pethes), Jabłonowski (W. Grzymała), Jabłonowski (W. Prus III), Jabłonski (v. Jabłona; v. Jasinka; W. Jasieńczyk), Jabloński del Monte Berico, Jablonsky, Jablonsky (Jabloński) del Monte Berico, Jabornegg, Jabornegg v. Altenfels, Jabróczky de Jabród, Jachimowicz, Jachimowicz, Jachimowski (W. Budwicz), Jachowicz (v. Wolfowic; W. Dąb), Jackowski (W. Gozdawa), Jackson, Jacobi (1805), Jacobi (1867), Jacobi (1868), Jacobi d’Elcolm, Jacobovits de Szeged, Jacobs, Jacobs v. Kantstein, Jacoby (alias Lányi), Jacogna, Jacomini (-Holzapfel-Waasen), Jacotti, Jacquin, Jaczewski (W. Leliwa), Jaczkovics, Jáczy (alias Borcsányi), Jadann de Molve, Jäger (1599), Jäger (1775), Jäger (1879), Jäger (welche?), Jaeger (welche?), Jäger de Detta, Jäger v. Jaxtthal, Jäger v. Kronenberg, Jäger v. Waidenau, Jäger v. Waldau, Jäger v. Waldern, Jäger v. Weidenek, Jagasics, Jagasits, Jager, Jagić, Jagniński (v. Glinka; W. Tarnawa), Jagodics, Jagodics de Kern(y)ecsa, Jahde, v. der, Jahn v. Jahnau, Jahn v. Vonau, Jahoda v. Lubomir, Jahodyński (W. Korwin), Jahołkowski (W. Jacyna), Jakab, Jakab de Etéd et Szolokna, Jakab de Galantha, Jakab de Kányád, Jakab de Közép-Lak, Jakab de Rákosd, Jakab de Szent-Gericze, Jakab de Szent-Mihály, Jakabfalvay, Jakabfalvy de Jakabfalva, Jakabffy, Jakabffy de Somosköz, Jakabffy de Szamos-Újvár (alias Kristoff), Jakabházy (alias Eötvös), Jakabházy de Nagy-Szalonta, Kecskemét et Jakabháza, Jakabházy de Szent-Ábrahám, Jakabos, Jakabos de Esztelnek, Jakabos de (Sepsi-Szent-Ivány et) Nyujtód, Jakardowsky v. Suditz, Jakbocsits, Jakimowicz (W. Dąbrowa), Jakkó de Szalard (alias Félegyházy de Sz. alias Pál de Sz.), Jaklin de Elefánt, Jákó de Kézdi-Szent-Lélek, Jakó de Szalard (alias Félegyházy de Sz. alias Pál de Sz.), Jakobey, Jakobey (alias Miticzky), Jakobi, Jakobi (alias Lányi), Jakobi d’Elcolm, Jakobich, Jakobovics de Dobonyos, Jakocsics, Jakomini, Jakopović, Jakóts de Kökös, Jakša, Jaksch v. Wartenhorst, Jakubowski (Ritterstand 1744; Legitimationen 1783, 1784, 1789 und 1792; W. Topór), Jakubowski (Adel 1764; Legitimation 1782; Freiherrenstand 1808; Freiherrenstandsübertragung 1832; W. Topór), Jałbrzikowski (W. Grabie), Jalić (Jalich, Jalicz), Jálics, Jalsoviczky de Jalsova, Jámbor de Kój et Dancsháza, Jámborffy (früher Vohlmann), Jámborffy de Óhegy, Jambrikovics (Jambrekovics) de Zlatar bzw. Ladislavecz, James de Longueville, de, Jamiński (Jamieński; W. Sas), Jan, Ján, Janács, Janatsch, Janchen-Michel v. Westland (des Stammes Michel v. Westland), Jančič (später Alberti), Janckwitz v. Freyenfeld, Jancsich de Vászka et Kardosfalva (alias Kardos de V. et K.), Jancsó, Jancsó de Esztelnek, Jancsó de Gidófalva, Jancsó de Kézdi-Vásárhely, Jancsó de Nyujtód (bzw. de Esztelnek), Janczewski (W. Lubicz), Janczewski (v. Glinka; W. Trzaska), Janda, Janeček, Jáni (de Alsó-Csernáton), Janicki (v. Janic; W. Rola), Janics de Klopodia, Janikovich, Janinalli v. Janinall und Jangang, Janiszewski (W. Jastrzębiec), Janiszewski (W. Junosza), Janiszewski (v. Leskiewicz; W. Sas), Janiszewski (W. Ostoja), Janiszewski (W. Strzemię bzw. Junosza), Janiszewski (ohne Wappenangabe), Janiszowski (W. Tępa Podkowa), Janits de Klopodia, Janitsáry de Dragomirest (Dragomiristye), Jankó, Jankó-Brezovay, Jankó de Zágon, Janković de Jeszenicze, Jankovich, Jankovich de Csalma, Jankovich de Daruvár (et Stražeman), Jankovich de Jeszenicze, Jankovich de Pribér et Vuchin (J.-Bésán de P., V. et Duna-Szekcső), Jankovics (alias Doctorovics), Jankovics (alias Mikovics), Jankovics de Battonya, Jankovics de Csalma, Jankovics de Daruvár, Jankovics de Jeszenicze, Jankovics de Kis-Jenő, Jankowitz (Janckwitz) v. Freyenfeld, Jankowski (W. Jastrzębiec), Jankowski (W. Junosza), Jankowski (W. Ogończyk), Jankwitz, Janky de Bulcs, Janny de Fehérvár, Janó de Paké, Jánoky de Rohó et Eger, Jánosi de Csik-Szent-Simon, Jánossa, Jánossy, Jánossy-Szecsény-Kovácsy, Janowicz (W. Radwan), Janowski (W. Janina), Janowski (v. Janowice; W. Pilawa), Janowski (v. Opatkowic; W. Strzęmie), Janowski v. Pohor, Janowsky v. Janowicz, Jansa v. Tannenau, Jansekowitsch, Jansky v. Ehrenblum, Janso, Janson v. der Stockh, Janta-Polczynski, Jantsch, Jantsits v. Karpfenstein, Jantsovits, Januszowski (W. Dąbrowa), Jány (Jéney) de Tompaháza, Jaquemin, Jarczewski (W. Nałęcz), Járdánházy, Jareb de Jadranszk, Jarmay, Jármay (früher Ochs), Jármy (Jármi) de (Szolnok et) Magyar-Dellő (bzw. et Jármi), Jarocki (W. Rawicz), Jarontowski, Jaross, Jaross de Nemes-Miticz (et Wezka), Járossy, Jaroszewski (W. Kornicz), Jaroszewski (W. Zagłoba), Jaroszyński (ohne Wappenangabe), Jarrys v. La Roche, Du, Jaruntowski (v. Jarunt; W. Prus III), Jaruzelski (W. Ślepowron), Jary, Jarzyna (W. Trzaska), Jaschik v. Mährenburg, Jaschke, Jasienicki (W. Sas), Jasieński (Jasiński; W. Dołęga), Jasieński (Jasiński; W. Jasieńczyk), Jasieński (Jasiński; W. Jastrzębiec), Jasieński (Jasiński; v. Kochanko; W. Rawicz), Jasieński (Jasiński; W. Sas), Jasieński (Jasiński; W. Topór), Jasieński (welche?), Jasiński (ohne Wappenangabe), Jasiński, Jasiński, Jaskolski (W. Leszczycz), Jasnicki (Jaśnicki; Jaśniski; v. Berynda; v. Maxymiak; ohne Wappenangabe), Jasswitz, Jastrzębski (W. Ślepowron), Jastrzębski (ohne Wappenangabe), Jászay, Jászberényi, Jaszczołd (W. Trąby), Jaszczurowski (W. Rawicz), Jaszewski (Jaszowski; W. Korwin), Jaszewski (Jaszowski; v. Jaszowic; W. Lubicz), Jászfy de Boldogháza, Jaszowski, Jasztrabszky-Lónyay de Reszege, Jasztrabszky de Reszege, Jauner (v. Schroffenegg), Jauss, Jávorka, Jawecki (W. Nałęcz), Jawornicki (W. Gozdawa), Jaworowski (W. Lubicz), Jaworski (v. Jawora und Balowicz; Jawora und Czerwakowicz; v. Jawora in Turka Piskowicz; v. Saryusz [a] Jawora; W. Jelita), Jaworski (v. Czerwakowicz; W. Kościesza), Jaworski (v. Balowicz; v. Bobronicz; v. Cybowicz; v. Czerwakowicz, v. Dubik; v. Fajewicz; v. Gołdycz [und Leniewicz; und Worączak]; v. Horoszkowicz; v. Ihnaciewicz; v. Jawora und Bobronicz; v. Jusypowicz [Josypowicz]; v. Kossaczewicz; v. Kotarbowicz; v. Leniewicz; v. Lutosławicz; v. łyskowicz; v. Martycz v. Romanowicz;; v. Miryowicz; v. Ostraszewicz; v. Petraszewicz; v. Perkiewicz; v. Piorkewicz [Piorkowicz]; v. Piszkowicz; v. Szustejowicz; W. Sas; v. Tajewicz; v. Zubaczewicz; W. Sas), Jaworski (ohne Wappenangabe), Jaworski (welche?), Jawoysz (W. Grabie), Jaxa, Jaxa-Dembicki, Jaźwiński (W. Grzymała), Jean v. Hannsen, Jeanschitz, Jeckl, Jecklin (v. Hohenrealta), Jedina (-Palombini), Jedlicska (Jedlicsky), Jedlovszky, Jędruski (ohne Wappenangabe), Jędrzejowicz v. Szołucha (W. Jędrzejowicz), Jędrzejowski (v. Jędrzejowicz; W. Nałęcz), Jędrzejowski (v. Detiuk; ohne Wappenangabe), Jékei de Buly et Porcsalma, Jekelfalussy de Jekelfalu et Margitfalva (bzw. Jekel- et Margitfalva), Jekelfalussy-Piller de Felső-Tárkány, Jekelfalussy-Wollnhofer de Csány, Jékey, Jékey de Búly et Porcsalma (bzw. Jéke), Jelen de Csejthe, Jelenik, Jeleński (v. Fursztów; W. Korczak bzw. Wręby), Jelita v. Neronowitz, Jellachich de Buzim, Jellačić (Jellachich) de Bužim, Jellasich, Jellasich de Buzin, Jellenchich-Demel v. Gsillern, Jellić de Gradiste, Jellinek de Haraszti, Jellouschegg v. Fichtenau, Jellussig, Jełowicki (v. BoŻeniec; W. Jełowicki), Jelski (W. Pielesz), Jena, Jenemann v. Werthau, Jeney, Jeney de Boros-Jenő, Jéney de Jenő, Jeney de Nagy-Enyed, Jeney de Tompaháza, Jeník v. Bratřic, Jenik Zasadsky v. Gamsendorf, Jenisch (v. Altfeld; v. Ilgburg; v. Lauberzell), Jenison-Walworth, Jenkensheim, Jenko, Jenner (v. Sebegg und Beerburg; v. Vergutz), Jenny (1815, 1861, 1917), Jeralla, Jerfy (de Csanak), Jerin, Jerney de Mérlak, Jerningham, Jerschinovich (Jersinovich) v. Löwengreif, Jerusalem v. Salensegg, Jerzmanowski (W. Dołęga), Jerzykowski, Jesse, Jessernigg, Jestřebský v. Riesenburg, Jeszenák de Királyfia, Jeszenovszky de Jeszenova, Jeszenszky de Kis-Jeszen (et Folkusfalva bzw. Megyefalva), Jeszenszky de Nagy-Jeszen, Jetschke, Jettel v. Ettenach, Jettmar, Jetzer, Jevreinoff, Ježek (Gezek) v. Rittersfeld, Jezerniczky de Jezernicz(e) et Ábrahámfalva (bzw. et Báhony), JeŻewski (JeŻowski; W. Jastrzębiec), Jeziernicki (ohne Wappenangabe), Jezierski (v. Gołąbek; v. Jezior[y]; W. Nowina, Prus II bzw. Złotogoleńczyk), Jezierski (v. Lewald; W. Rogala), JeŻowski, Jihn v. Solwegen, Jireček v. Samokov, Jiruš, Joanelli, Joannovich, Joannovich de Szent-András, Joannovics (1801), Joannovics (1847), Joannovics de Antalfalva, Joannovics de Dulbo, Joannovits de Poganyest, Joannovits de Szabadfalva, Joannovits-Vidák, Joanovich de Szent-András, Jobst de Nagy-Atád, Jochmus v. Cotigola, Jóczik, Jöchlinger (v. Jochenstein), Joeden, Joel v. Joelson, Joëlson, Johan v. Falkenwald, Johannot v. Ottenbach, John (1765), John (1857), John v. Stauffenfels, Johnston, Jóhny de Jamnik, Jokay, Jókay, Jókay (de Ásva; alias Ásvay alias Ásvay Jókay), Jókay-Szivanyó, Jókuthy de Jókuth-Zomorfalva, Joly, Jonak v. Freyenwald, Jónás de Berve, Joner (-Tettenweiß), Jóny (Jóhny) de Jamnik, Joó, Joó (alias Gyöngyösi), Joób-Fancsaly de Fancsal et Prószék, Jordan (1862?), Jordan (v. Alt-Patschkau), Jordán de Szent-György, Jordán v. Tessthal, Jordan (v. Zakliczyn; W. Trąby), Jordis v. Lohausen, Jorkasch-Koch, Jósa, Jósa de Bodos, Jósa de Német-Szögyén (et Bánhaza), Jósa de Pankota, Jósa de Szent-Márton, Josch, Jósika, Jósika de Branyicska, Jósinczi de Jósincz, Jósinczy de Nagy-Várad, Josipovich (Josipović), Jószay, Jótsa de Szent-Imre, Joux, de, Jovanović, Jovanović v. Hambar, Jovanovich de Szolsicza, Jovanovics (Jovanović), Jovanovics de Antalfalva, Jovits v. Siegenberg, Jovitschitsch, Jovitsich, Józefowicz (W. Radwan), Józefowicz-Hlebicki (W. Leliwa), Józsa, Józsa de Barancs, Józsa de Német-Szögyén et Bánháza, Józsa de Szent-Márton, Juba, Juchnowicz (W. Leliwa), Juckät, Jünger, Jüngling, Jüptner v. Jonstorff, Jugenicz v. Boldoghegy, Jugny, Jugovich, Jugovich (alias Miskey), Jugovics, Jugovits, Jugovits de Vép, Juhász, Juhász (alias Laczek), Juhász de Karán-Sebes, Juhász de Kis-Lapás (alias Hajas), Juhos, Julier v. Badenthal, Julinac(z), Juncker, Jungnikl, Jungwirth, Junij, Junker (Juncker; J.-Bigatto), Junker v. Schwerzenbach (adelig?), Junkovich de Nagy-Tábor, Juraschek, Jurčić Tuolski (alias Jurjevich de Tuol), Juricskay de Bölcs et Nyüved, Juricskay, Jurié v. Lavandal, Jurikovics de Ivanócz (alias Jurikovics oder Rusinszky bzw. Ruzinsky de I.), Jurisskovich (-Pascotini) v. Hagendorf und Ehrenfels, Juritsch (zu Strugg und Alt-Guttenberg), Juritzsch, Jurjević, Jurjevich de Tuol, Jurka de Kálinfalva, Jurkiewicz (W. Nieczuja), Jurkiewicz (W. Sas), Jurković, Jurkovics, Jurkovics de Pilis-Szántó, Jurkowski (v. Siwowas; W. Jastrzębiec), Jušić, Justh de Neczpál, Justinian, Justitoris (alias Institoris-Mossóczy alias Institoris de Mossócz alias Mossóczy), Juszyński (W. Twardost), Jutrzenka, Juvalta, Juvancig v. Steinthal, Juvanschitz
Kaan, Kaan v. Albest, Kaan v. Distelfingen, Kaas, Kaba de Ujthorda, Kabat, Kabat v. Wiesenstreyn (Wiesenstein), Kabdebo de Palpas, Kabos de (Magyar-)Gyerő-Monostor, Kabzán, Kącki (Kątcki; W. Brochwicz), Kácsándy de Kohány, Kacskovics, Kacskovics de Daruvár, Kácz, Kaczkowski (W. Pomian), Kaczkowski (W. Prus I), Kaczkowski (W. Świnka), Kaczorowski (W. Jelita), Kádár, Kádár (alias Szathmáry), Kádár de Abód, Kádár de Boros-Jenő, Kádár de Lemhény et Gelencze, Kádas (Kádos), Kádas (alias Bornemissza), Kádas (alias Thóth), Kádas (de Thúr), Kadesky, Kadich v. Pferd, Kadłubiski (W. Korczak), Kádos, Kählig, Käls v. Kälsberg, Kämmerer v. Worms, Kaempf v. Baldenstein, Kaenel, Kafka v. Sittaheim, Kager v. Paugger und Gröbner, Kager v. Stampach, Kahler, Kahlert, Kaiffel, Kail, Kailer, Kaiser, Kaiser v. Falkenthal, Kaiser de Gaád, Kaiser v. Nilkheim, Kaiser de Szent-Miklós, Kaiser v. Trauenstern, Kaiserfeld, Kaiserstein, Kaiter, Kaith, Kaján, Kajdacsy, Kajdacsy de Kajdacs, Kajdóczy (alias Sáry), Kajdy de Csoma, Kajtár, Kajtár (alias Bodonyi), Kajtár de Besenye, Kajuch, Kakasi de Lukafalva, Kákonyi de Csép (Tsipp) et Kákony, Kákos(y), Kakosy, Kakowski (W. Kościesza), Kalas de Alsó-Vály, Kalbacher, Kalbacher v. Türkenburg, Kálbory de Torda et Kálbor, Kalchberg, Kalchegger v. Kalchberg, Kalckreuth, Káldos, Káldy, Káldy de Alsó- et Felső-Káld, Kaler zu Lanzenheim, Kalhamer v. Raunach auf Liechtenthann, Kalicki (W. Jastrzębiec), Kalicza (de Felső-Topa), Kalina v. Jäthenstein, Kalinowski (v. Husiatyn in Magna Kamionka; W. Kalinowa), Kalinowski (W. Korwin bzw. Ślepowron), Kalinowsky, Kaliński (W. Jelita), Kaliński (ohne Wappenangabe), Kalitowski (W. Nałęcz), Kaliwoda, Kalkhof, Kállai de Simánd (alias Eötvös), Kállay, Kállay (alias Szent-Miklóssy), Kállay de Magyar-Goroszló, Kállay de Nagy-Kálló, Kállay (Kállai) de Simánd (alias Eöttvös de S.), Kalliány de Kallian (Kályán), Kallina v. Urbanow, Kallinger v. Aspernkampf, Kallir, Kallmünzer v. Kalmünz, Kallya, Kállya, Kalm-Podoski, Kálmán, Kálmán de Kisócz et Szent-András, Kálmánchey, Kalmár, Kalmár de Jászberény (alias Komár de J.; früher Krammer), Kálmár de Várád, Kalmárffy (ursprünglich Kammerlauf), Kalmárfy, Kalmucki (Kalmuţki), Kálnássy de Kálnás (et Gászécs), Kálnay de Kis-Kálna, Kalnein, Kálnoky de Köröspatak, Kalocsa, Káloczy, Kalós de Borczova, Kalotsa, Kalser v. Maasfeld, Kaltenborn (-Stachau), Kaltenbrunner v. Quell im Brunn, Kaltenegger v. Riedhorst, Kaltneker v. Wallkampf, Kaltschmidt v. Eisenberg, Kałuski (v. Kałuszyn; W. Rogala), Kámánházy, Kamarowsky, Kamauf de Podgorsk, Kamieniecki (W. Pilawa), Kamienobrodski, Kamieński (Kamiński; W. Cholewa), Kamieński (W. Ślepowron), Kamieński (ohne Wappenangabe), Kaminak, Kamiński (W. łuk), Kamiński (W. Rawicz), Kamiński (W. Sulima), Kamiński (W. Topór), Kamiński, Kamiński v. Burczymucha, Kamjáthy de Komját, Kamler, Kamler v. Saarberg, Kammel v. Hardegger, Kammer de Szempcz, Kammerer, Kamocki (W. Jelita), Kamocsay, Kamodziński (W. Bończa bzw. Grzymała), Kamondy, Kampmüller v. Langholsen, Kamptern, Kanatay, Kandó de Dálya, Kandó de Sztregova (et bzw. de Eger-Farmos), Kaněra v. Tynbrugg, Kánia (Kánya) de Kánya, Kanitz, Kánitz de Nagy-Ecsér (alias Ecséry de N.), Kankovszky de Győr-Sziget, Kański (W. Janina), Kántor, Kántor (alias Ónódy de Szent-Marton), Kántor de Kossút, Kantz, Kánya de Kánya, Kanyó, Kapaun v. Swoykow, Kapcza de Székely-Udvárhely, Kapczy, Kapdebo de Talpas, Kapeller de Saáros, Kapi de Kapivár, Kapiller, Kapotsfy, Kapotsy, Kapoun, Kappel v. Savenau, Kappeller zu Oster- und Gatterfelden, Kappus v. Pichelstein, Kappy, Kapra de Zsuppa, Kapri v. Merecey, Kapu, Kapu, Kapuściński (W. OdrowąŻ), Kapuváry de Kapuvár (alias Hausser de K.), Kapuy (Kapu), Kapy (Kapi) de Kapivár, Karabacek, Karabczewski (W. Ostoja), Karabetz v. Romansthal, Karacsay, Karacsay de Válje-Száka (s.a.u. Karaiczay de V.), Karácson, Karácson (alias Szuporányi), Karácson de Bozsok, Karácson de Ivanda, Karácson de Telekfalva, Karácsondy de Karácsond, Karácsony, Karácsony (alias Várady de Sáros), Karácsony de Bozsók, Karácsony de Hódos et Nagy-Abony, Karácsonyi, Karai, Karaiczay de Válye -Száka (v. Wallesaky), Karaisl v. Karais, Karajan, Karakasevits, Karanetz v. Romanstal, Karap, Karaś (W. Dąbrowa), Karasowski (W. Jastrzębiec), Karassiay, Karász, Kárász de Horgos (et Szent-Péter), Kárász de Szigetvár, Karátson (Karácson) de Ivánda, Karátson de Telekfalva, Karátsony, Karátsony de Hodos, Karátsonyi de (Karatsonfalva et) Beodra, Karátsonyi de Buzin (des Stammes Keglevich de Buzin), Karátsonyi de Karatsonfalva et Beodra, Karay de Balaton-Berény, Karber v. Seetreu, Karbowski (W. Sas), Karchesy (ohne Wappenangabe), Karcsay, Karcsay de Egyházas-Rádócz, Karczewski (v. Karczewo; W. Jasieńczyk), Karczewski (ohne Wappenangabe), Kardetter (später Algyay de Algyest), Kardhordó, Kardos, Kardos de Kardosfalva, Kardos de Kardosvaszka, Kardos de Tasnád, Kardos de Vászka et Kardosfalva (bzw. de Kardos-Vaszka) (alias Jancsich de V. et K.), Karg v. Bebenburg, Kargl, Karika, Karisch (alias Szervitzky), Karkápoly, Karl, Karl v. Gott, Karleusa de Boryniak, Karlini, Kármán, Kármán de Szöllős-Kislak, Kármán de Uj-Verbász, Karnicki (v. Karnic; W. Kościesza bzw. Iłgowski), Karniewski (W. Dąbrowa), Karnitschnigg, Karojlović v. Brondolo, Károly, Károly de Fülesd, Károly de Szent-Imre, Károlyi, Károlyi (Károlÿ) de Károly, Károlyi de Károly-Patty (et Vasvár), Károlyi de Nagy-Károly, Karpiński (v. Koropowicz; W. Korab), Karrer v. Karrerstetten, Karsa de Szent-Király-Szabadja, Karski (W. Jastrzębiec), Karśnicki (v. Karśnice ; W. Leliwa), Karvinský, Karwacki (W. łabędź), Karwath, Karwicki (v. Skrzynna Dunin; W. łabędź), Karwinsky v. Karwin, Karwosiecki (W. Lubicz), Karwowski (v. Karwow; W. Pniejnia), Kary, Kary de Gyergyó-Szent-Miklós, Kása, Kaschenreuther, Kaschnitz v. Weinberg, Kasenczy de Pápa-Teszér-Nyárad, Kaskel, Kasparek (W. Kasparek), Kasprzycki v. Castenedolo, Kassai, Kassai (alias Farkas), Kassan, Kassay, Kassits de Kisfalud, Kasszay, Kast v. Ebelsberg, Kastenholz, Kastner v. Teschenthal, Kastor (alias Bobor de Hajnik), Kasza de Tamásfalva (bzw. Tamásfalu), Kaszaniczky, Kaszap, Kaszapi (alias Kazep alias Nagy), Kaszás, Kaszep (alias Kaszapi alias Nagy), Kaszewski, Kaszkaniczky de Nagy-Selmecz, Kászonyi, Kászonyi de (Nagy-)Kászony, Kászonyi de Kászonfalva, Kászonyi de Nagy-Kászony, Kászonyi de Tolcsva (et Pacsér), Kászonyi de Tót-Váradmegye, Kaszowski (Kaszewski; W. Janina), Kasztelli (ohne Wappenangabe), Kątcki, Káthi (alias Szeőts), Kathona, Kathonay de Kérő et Pókafalva, Kathrein (v. Andersill), Kathus, Katineli, Kató, Katona, Katona de (Sáros-Magyar-)Berkeszi (bzw. de Zállorfa), Katona de Dercsika, Katona de Gelej (alias Gelley de G.)Katona de Sáros-Magyar-BerkesziKatona de Zállorfa, Kattus(s), Katyński (v. Telesznica; W. Pielesz), Katz, Katzer v. Lindenhain u. Freyenberg, Katzianer, Katzler, Kaufmann, Kaufmann-Asser, Kaufmann de Magyar-Padé (Kenedy de M.), Kaufmann v. Traunsteinburg, Kaunitz, Kaunz v. Tannenried (alias Medvey v. T.), Kausay, Kautsch, Kautz v. Eulenthal, Kautz de Győr, Kauzsay, Kavanagh v. Ballyane, Kavanagh de Boris, Kaveggia, Kawecki (W. Gozdawa), Kawecki (ohne Wappenangabe), Kawiecki (W. Dołęga), Kaysersheimb, Kayßler, Kazay, Kazianer zu Katzenstein, Kazinczy de Kazincz et Alsó-Redmecz, Kazinczy de Kazincz (alias Offenheimer de Kasincz), Kaznowski (W. Jastrzębiec), Kaznowski (W. Suchekomnaty), Kazy de Garam-Veszele (Garamfészek), Kebke de Bátor-Keszi, Kebrics (alias Kheberics), Keck v. Schwartzbach, Kecskeméthy, Kecskés, Keczeli de Farnas, Keczer, Keczer de Lipócz, Kedves de Csik-Szent-Domokos, Kędzielski (ohne Wappenangabe), Kędzierski (v. Skowronek; W. Dołęga), Kędzierski (W. Kendzierski), Kędzierski (W. Nałęcz), Kees (Keeß), Kégl de Csala, Keglevich de Buzin, Kégly (Kögly), Kehler, Kehrling, Keil (Kail; 1828 bereits adelig), Keil (1855; 1893; 1908 v. Eichenthurn; 1913 v. Bündten), Keill, Keisler, Keißler, Keith, Kékessy v. der Heyde (des Stammes v. der Heyde), Kekule v. Stradonitz, Kelbl v. Geyzink, Kelcz de Fületincz, Kelecsényi de Csúz, Kelecsényi de Kelecsény (et bzw. de Hrabó), Kelemen, Kelemen (alias Nagy), Kelemen de Bodajk, Kelemen de Nagy-Ernye, Kelemeny, Kelemeny de Szék, Kelenfy de Kelenföld, Kéler, Kéler de Gellénfa(lva), Kéler de Lándor, Keleti de Komjátszeg, Keliny, Kellaržik v. Sternhof, Kelle, Keller (1868), Keller (1882), Keller (welche?), Keller, Kéller, Keller v. Schleitheim, Keller v. Schlettingen, Kellermann, Kellersperg, Kellner v. Brünnheim, Kellner v. Köllenstein, Kellner v. Treuenkron, Keltz de Fületincz, Kemenczky, Kemenović de Belovar (K.-Taxa v. B.), Kementzky, Kemény de (Magyar-)Gyerő-Monostor, Kémery, Kemmeter, Kemnitzer, Kempelen de (Kempelen,) Kis-Magyar (et bzw. de Pázmánd), Kempen v. Fichtenstamm, Kemperle, Kempf v. Angreth, Kempf v. Hartenkampf, Kempis, Kempski (Kępski; v. Rakoszyn; W. Gryf), Kempter zu Riggburg und Zellheim, Kemtzky, Kende de Kölcse, Kendeffy de Malomvíz, Kendefi de Nagy-Ida, Kenderessy de Felső-Szálláspatak, Kendi de Szarvaskend, Kendler, Kenéczy de Simánd, Kenedy de Magyar-Padé (alias Kaufmann de M.), Kenessey, Kenessey de Karátföld, Kenessey de Kenese, Kenéz, Kenéz de Szalonta, Kenézy, Kenner, Kénosy de Kénos et Homoród-Városfalva, Kentzinger v. Kitzingen, Kenyeres, Kenyeres de Bazéd, Kenyeres de Homoród-Almás (bzw. de Dálnok), Keönch de Tisza-Ujhely, Keöves, Képes (alias Szabó), Kepes de Somgy, Képesy de Fogaras, Kępiński (W. Niesobia), Kępkowski (W. Ślepowron), Kęplicz (v. Dunin; W. łabędź), Keppel-Knight v. San Siro, Keppich de Fel-Pécz, Keppner, Kępski, Kerchelich (Kercselich), Kércsi, Kerek, Kerekes, Kerekes de Abaujszántó, Kerekes de Kelecsény, Kerekes de Kerekesháza (Kerekesházi) et Cziffer (bzw. de Abaujszántó bzw. de Szent-György et Cziffer), Kerekes de Kézdi-Vásárhely, Kerekes de Moha, Kerekes de Szent-György et Cziffer, Kerekesházy, Kerékgyártó de Vámos-Györk, Kerepeczy de Kerepecz, Kerese de Kereseszeg, Kereső de Kis-Solymos, Keresztes, Keresztes (alias Huszáry), Keresztes (Keresztessy) de (Csik-)Bánfalva (später de Nagy-Kázmér), Keresztes de Berhida, Keresztes de Csik-Bánfalva, Keresztes de Debrőt, Keresztes de Léczfalva, Keresztes de Nagy-Baczon, Keresztes de Nagy-Kázmér, Keresztessy de Bánfalva, Keresztszeghy, Keresztszeghy (alias Szabó), Keresztury, Kéresztúry, Kérészy, Kermeszky de Puszta-Bánrév, Kern, Kern v. Kernburg, Kerndlmayer v. Ehrenfeld, Kerner v. Marilaun, Kerner de Szemlak, Kerpely de Krassai, Kerpen, Kerschel v. Kernegg, Kerssenbrock, Kerssenbrock, Kertész, Kéry, Kéry (alias Horváth), Kéry de Nemes-Kér, Kerzl, Kesaer, Kese de Lisznyó, Keserű de Baróth, Keserű de Szerdahely, Késmárky, Késmárky de Késmárk (et Lőcse), Kesselstatt, Kessler, Keßler (Keßlern), Keßler v. Fürstentreu, Keßler v. Kesslern, Kessler v. Lichtenberg, Keßlern, Keßlitz, Keszey, Keszlerffy, Keszthelyi, Keszthelyi de Rákos, Kesztyüs de Sarkad, Ketelhodt, Ketheli de Nagy-Kethel(y), Kétly de Csurgó, Ketschendorf, Kettenburg, Kévay de Kis-Szetse, Keveházy de Kevicze (alias Keviczky de K.), Keviczky de Kevicze (alias Keveházy de K.), Kevy, Keyßler, Kézdi de Alsó-Csernáton (alias Bernáld de A.), Kézdi (Kézdy), Kézdy, Kézdy Vásárhelyi de Kézd (bzw. de Kézdi-Vásárhely), Kfeliř, Kfeller v. Sachsengrün, Khaelß v. Khaelsberg, Kham, Khattos, Khautz v. Eulenthal, Khaynach, Kheberics (alias Kebrics), Khe(c)k v. Schwartzbach, Khell v. Khellburg, Khern, Kherndl de Ivánka, Khesler v. Lichtenberg, Khevenhüller, Khiepach, Khistler v. Löwenthurn, Khittel, Khittel v. Bialopior, Khittel v. Westhort, Khloyber, Khörer v. Freyspurg, Khogler, Kholen v. Kholenhofen, Kholler de Vajda-Hunyad, Khoner, Khoss v. Sternegg, Khuen v. Belasi (Khuen-Belasi-Héderváry), Khuen v. Khuenberg, Khuepach (Kuepach; zu Ried, Zimmerlehen und Haslburg), Khunn, Khuon v. Wildegg, Kiciński (W. Rogala), Kicki (v. Kitek; W. Gozdawa), Kielanowski (W. Pobóg), Kiełczewski (v. Kiełczewa; W. Pomian), Kielmansegg (1610), Kielmansegg (1641), Kienhöfer, Kienmayer, Kiernicki (W. Kierdeja), Kiesewetter v. Wiesenbrunn, Kieszkowski (v. Kieszkowo; W. Krzywda), Kietliński (W. OdrowąŻ), Kihzeleny, Kikaker v. Leuchtensee, Kilényi de Kilény, Kilian, Kilian v. Gayrsperg und Wart (adelig?), Kilian v. Klarenfels, Kilian v. Logeloff, Kille, Killyéni de Killyén, Kilyén de Szent-István, Kimakowicz (W. Sas), Kimerle v. Treuenfels, Kindermann, Kindermann v. Schulstein, Kindernay de Németfalva, Kindinger, Kinisi, Kink, Kinsele v. Eckberg, Kinsky v. Wchinitz und Tettau, Kintzel, Kintzig de Nyék, Királdy-Lukács, Király, Király-Barabás, Király de Bélafalva, Király de Harasztos, Király de Hradistyán, Király de Lefkócz (et Farkasfalva), Király de Sepsi-Szent-György (Királyi-Barabás), Kirchbach, Kircher, Kirchgäßer v. Reinhoven, Kirchlebsky v. Kirchenstein, Kirchmair v. Ragen, Kirchmayr, Kirchner v. Neukirchen (Neukirchen v. Hermansdorf bzw. v. Tiemendorf), Kirchrot v. Kirchsfeld, Kirchsberg, Kirchstätter, Kirchstettern, Kirigin-Mardegani, Kirileszku de Két-Egyháza (Kirlényi de K.), Kiriny, Kirlényi de Két-Egyháza (alias Kirileszku de K.), Kirnbauer v. Erzstätt, Kirsch, Kirsch v. Kronfest, Kirschhofer v. Botzenhardt, Kirschner, Kirschner v. Badenau, Kirschroth v. Kirchsfeld, Kirstein v. Kirstenau, Kirstein de Váralja, Kis, Kis de Atyha, Kis de Baczka-Madaras, Kis de Balá(z)sfalva, Kis de Batthian, Kis de Elemér et Ittebe, Kis de Gyula-Fehérvár, Kis-Kutassy, Kis-Orbán, Kis de Pápolcz, Kis de Sepsi-Szent-György, Kis de Szent-Margitha, Kisdy, Kisfaludy (de Kisfalu), Kisielewski (Kisielowski; W. Jelita), Kisielewski (Kisielowski; v. Czaryn; W. Junosza), Kisieliński (W. Junosza), Kisielowski (W. Leliwa), Kisielowski, Kispál, Kispál de (Sepsi-Szent-Ivány et) Uzon, Kispéczy de Kis-Pécz (alias Perl de K.), Kiss, Kiss (alias Németh), Kiss (alias Sövényházi), Kiss (alias Uzonyi), Kiss de Al-Torja, Kiss de Baczka-Madaras, Kiss de Balá(z)sfalva, Kiss de Bátor-Kesz(i), Kiss de Bögöz, Kiss de Boldogháza, Kiss de Duka, Kiss de Elemér et Ittebe (bzw. de Szent-György), Kiss de Garam-Szőllős, Kiss de Hegymeg, Kiss de Ittebe, Kiss de Kálnok, Kiss de Kiss-Sáros, Kiss de Köröspatak, Kiss de Kövend, Kiss de Kóny, Kiss de Kovászna, Kiss de Litértejed, Kiss de Mád, Kiss de Nádudvar, Kiss de Nagy-Sitke, Kiss de Nemes-Kér, Kiss de Nemes-Vid, Kiss de Rugonfalva, Kiss de Sepsi-Szent-Király, Kiss de Szent-György, Kiss de Szuboticza, Kiss de Zilah, Kissevich-Horváth de Lomnicza, Kissfaludi, Kissling de Kövess, Kißling (1796), Kißling (1883), Kißling v. Kißlingstein, Kisslinger, Kisvárday-Papp, Kiszely (alias Pethő), Kiszely de Benedekfalva (Kiszell de B.), Kitajgrodzki (W. łada), Kiwerski (W. Jastrzębiec), Kiwisch v. Rotterau, Kounic, Klachberg, Klacsanyi, Klafetius v. Berohomme, Klaić (alias Blažeković), Klaniczay, Klapka, Klaps, Klar, Klára, Klarwill, Klary, Klastersky v. Festenstamm, Klatecki (ohne Wappenangabe), Klaudy (1875), Klaussnitz, Klauzál, Klebelsberg zu Thumburg, Klebes, Klecki (W. Prus I), Kleczeński (v. Kleczany; W. Strzemię), Kleczkowski (W. Tarnawa), Kleczkowski (1917), Kleczyński (ohne Wappenangabe), Kleeborn, Kleemann, Kleimayrn, Klein (1803 bereits Freiherren), Klein (1889; K.-Doppler), Klein (1892), Klein (Ungarn), Klein-Arnótfalvy, Klein de Boldva, Klein v. Ehrenwalten, Klein v. Hermannsfels, Klein v. Kesersheim, Klein v. Peči, Klein v. Straussenburg, Klein v. Wisenberg, Kleinberger v. Kleinberg, Kleiner, Kleinhans v. Sonnfeld, Kleinmay(e)r, Kleinmayrn, Kleinpauer v. Weittenthal, Kleinrath, Kleinschmid v. Wilhelmsthal, Kleinsorgen, Kleinwaechter, Kleist, Klekler-Schiller v. Herdern, Klekner de Dernő, Klemenschitz, Klemensowski (W. Gozdawa), Klement v. Treldewehr, Klementisz, Klementowski (ohne Wappenangabe), Klemm v. Klemmenhorst, Klemmer v. Klemmersberg, Klempa, Klempay, Klemperer v. Klemenau, Klenau (und Janowitz), Klenka v. Vlastimil, Klenze, Klepacki (W. Doliwa bzw. Trąby), Klesheim, Kleß v. Drauwörth, Klestinszky (de Klestina), Kleszyński, Klette v. Klettenhof, Kletten, Kletzl v. Mannen, Kleyle, Klezl (v. Norberg), Kliegl de Bonyhád, Klimbacher v. Rechtswahr, Klimburg, Klimes de Sopron-Bánfalva, Klimisch v. Klimburg, Klimkiewicz (W. Przyjaciel), Klimkó de Füzes, Klimkó de Várpalánka, Klimkowski (W. Ślepowron), Klimkowski v. Klimkowitz, Klimó, Klimowicz (W. Kościesza), Klimpely, Klinckowström (Klinkowström), Klingenberg, Klingenstein, Klinger (v. Klingerstorff), Klinger v. Klingerau, Klinglin, Klingspor, Klinkosch, Klinkowström, Kliszewski (W. Jastrzębiec), Klityński (v. Passowicz; ohne Wappenangabe), Klitzing, Kliunovich v. Kampfberg, Klobučar, Klobučar-Rukavina de Bunić, Klobucharich, Klobuczinski v. Klobuczin, Kłobukowski (v. Siemikowice; W. Oksza), Klobus, Klobusiczky de Klobusicz (et Zettény), Kloch, Klock, Kłodawski (v. Korab; W. Korab), Klodič v. Sabladoski, Kłodnicki (W. łada), Kłodnicki (W. Sas), Kłodnicki (ohne Wappenangabe), Kłodziński (ohne Wappenangabe), Kłokocki (W. Nałęcz), Klokoczán de Alsó-Venécze, Klonowski (W. Bończa), Klonowski (W. Leszczyc), Klonowski (W. Nałęcz), Kłopocki (W. Rawicz), Kłopotowski (v. Patry; W. Pomian), Klopp (-Vogelsang), Klosenau, Kłoskowski (W. Ślepowron bzw. ohne Wappenangabe), Kłosowski (Kłossowski; W. Rola), Kloss, Kloß v. Klossenburg, Kłossowski, Klotz v. Wysockie, Klucky v. Klugenau, Klúcsik de Bodina, Klucsovszky de Klucsova, Klüx (und Hennersdorf), Klug v. Klugenwald, Klug de Tamásfalva, Kluger v. Teschenberg, Klukowski (W. Jasieńczyk, Lilie bzw. Gozdawa), Kluky v. Klugenau, Klumák de Temerin, Klump, Kluszewski (W. Jasieńczyk), Kmosko de Bernicze, Knaffl-Lenz v. Fohnsdorf, Knapitsch, Knapp, Knapp-Bányai, Knappitsch, Knauer, Knauffel (alias Szentpáli), Knauß, Knebel v. Treuenschwert, Kneissler v. Maixdorf, Knesevich v. Lersheim, Knesevics (Knezevics), Knesevits (Kneszevich), Kneszevich (Knesevits), Kneusel-Herdliczka (de Jász-Árokszállás et Nagy-Bánya), Knezevics, Knezevits de Szent-Ilona, Kniazołucki (ohne Wappenangabe), Kniehynicki (W. łuk oder Trzy Wręby), Kniehynicki (W. Sas bzw. ohne Wappenangabe), Kniep, Knieriem, Kniestedt, Knillenberg v. Mais, Knobelsdorff, Knobloch v. Südfeld, Knoch, Knöpfler, Knogler, Knoll v. Dornhof, Knopp v. Kirchwald, Knorr, Knorr v. Rosenroth, Kobbe, Kobek de Bátor-Keszi, Kober (ohne Wappenangabe), Kobielski (W. Poraj), Kobielski (welche?), Kobierski (v. Turzyna; W. Prus I bzw. ohne Wappenangabe), Koblański (v. Jakimowicz; v. Raczkiewicz; v. Raczkoniewicz; v. Socha; W. Sas bzw. ohne Wappenangabe), Koblitz v. Schlesburg, Koblitz v. Willmburg, Kobuzowski (W. Mora), Kobylański (W. Grzymala), Kobylański (W. Lubicz), Kobylański (ohne Wappenangabe), Kobyłecki (W. Godziemba), Kobyliński (v. Latko; W. Prus), Koc (W. Dąbrowa), Koc, Koch de Bodrog, Koch v. Langentreu, Koch v. Loepringen, Koch v. Pleyswehr, Koch v. Sternfeld, Koch v. und zu Thanheimb, Kochanóvszky de Kohanócz (et Vág-Újhély), Kochanowski (W. Korwin), Kochanowski v. Korwinau, Kochanowski v. Stawczan, Kochański (v. Lubicz; W. Lubicz), Kochis, Kochmeister, Kochtizky (Kochtitzki), Kócsi (alias Horváth), Kocsis, Kočvar v. Kondenheim, Kočý v. Cenisberg, Kocz, Kóczán, Koczán de Tüzberek, Koczanowicz (v. Koczanow; W. Nałęcz), Koczán, Kóczian (de Blasócz bzw. de Ostarócz; alias Kovács), Kocziczka v. Freibergswall, Kóczik (alias Bajnay), Koczogh (alias Szőledi), Koczor, Koczor de Muraszombath, Koczorowski (W. Rogala), Kóczy de Borgó et Nagy-Sikárló , Kodolitsch (v. Neuweinsberg und zum Khag), Kodrębski (W. Poraj), Köb, Köberwein, Köblös de Nagy-Várad, Köchel (1842), Köchel (1886), Köchert v. Cziróka, Köffiler, Kögly, Köhler (1808), Köhler (welche?), Köhler v. Dammwehr, Köhler v. Kohlberg, Köhler v. Trinksfeld, Kökössy de Kökös, Kölbel v. Geysing, Kölbel v. Löwengrimm, Kölber de Páka, Kölbl, Kölbl v. Geysing, Kölcsey de Kölcse, Kölichen (Koelichen), Köller, Köllő de Gyergyó-Csomafalva, Költő de Köröspatak, Könczey (Könczei) de (Alsó-Torja et) Karathna, Könczöl, König (1710, 1779; Koenig), König (1872), König (1895), König de Aradvár, König zu Cronburg, König v. Festenwall, König v. Paumbshausen, Königsacker und Neuhaus, Königsberg, Königsbrun(n), Königsdorff, Königsegg, Königshof, Königsmarck, Königswarter (de Csabacsüd), Koennen, Koenneritz, Köpetz, Köpf, Köpp (Köpf) v. Felsenthal, Köppel, Koerber (1785), Koerber (1822; v. Koerberau), Köri de Fenyőháza, Körmendi, Körmendy, Körmendy de Egbell et Körmend, Körmendy-Ékes, Körmendy de Noszlop, Körmös, Körner, Körner v. Siegringen, Kőrösi de Szántó, Köröskényi, Köröskényi de Alsó- et Felső-Köröskény, Kőrössy, Kőrössy de Király-Halma (alias Neumann de K.), Kőrösy (Kőrösi) de Szántó, Kőrösy, Kőrösy de Magyar-Péterlak, Körtvélyessy de (Felső-)Ásguth, Körvér, Köschner v. Ehrenberg, Kőszeghy, Kőszeghy de Mosócz, Kőszeghy de Remete, Kőszeghy v. Winckelstein (alias Winckhler v. W.), Kőszegi, Kősziklási, Köteles (alias Udvarnoky), Kővári, Kövér, Kövér de Gyergyó-Szent-Miklós, Kövér de Rét-Hát (alias Rétháti), Kövér de Takta-Kenéz (et Nagy-Kerék), Köves, Kövesdy, Kövess (v. Aszód und Harkaly; v. Kövessháza), Kövess de Kövesskálla, Kövy, Koewa de Dembno, Közepésy (früher Mittermiller), Koffler, Koffler v. Millent zum Hueben- und Rundenstein, Kofler, Kofler v. Klebenstein, Kofler v. Nordwende, Koflern, Kogerer, Kohányi, Koháry de Csábrágh et Szitnya, Kohl v. Eichenstein, Kohl v. Feuersperg, Kohl de Gyallavár, Kohl v. Kohlenegg, Kohl v. Rodishofen, Kohler, Kohlmayer (später Tátray), Kohner de Szász-Berek, Kohorn zu Kornegg, Kohout v. Waldhof, Koich, Koičič de Szokolovác, Kois, Kojó (alias Farkas), Kókai-Kun, Kokel, Kokořowecz v. Kokoržowa, Kokorzowa, Kokotović, Kołaczkowski (W. Abdank), Kołakowski (W. Kościesza), Kolár de Lengyelfalva, Kołataj (Kołontaj; W. Kotwica), Kolb v. Kolbenturn, Kolbe, Kolbensteiner, Kolber, Kołdowski (v. Kołdowa; W. Korab), Kolecsányi de Nagy- et Kis-Kolecsány (bzw. de Kis-Kolacsin), Kolenda (W. Bełty), Kolisko v. Buchreuth, Kolitscher, Kollakovich v. Tigrenberg, Kollányi, Kollár, Kollarz v. Lasskow und Lessan, Kollaržik v. Sternhof, Kołłątaj (ohne Wappenangabe), Kollatowicz (W. Pogoń), Koller (1618), Koller (1732), Koller (1769), Koller (1783), Koller (1810), Koller (1883), Koller v. Granzow, Koller v. Honnamon, Koller de Kollerfi, Koller v. Marchenegg, Koller de Nagy-Mánya, Koller de Olaszfalu, Kollerich de Óbecse, Kollonitz, Kolmár, Kolmár (Komár), Kolos, Kolossváry, Kolossváry de Párucza, Kolossy de Kolos et Cselej, Kolosváry, Kolosváry (recte Miskey alias Delney alias Miskey-Delney de Miske), Kolosváry de Kolozsvár, Kolosy (Kolossy) de Kolos et (bzw. de) Cselej, Kolowrat, Kolozsvári, Koltay, Koltay (alias Kóté), Koltay de Kolta, Kolumbán de Olasz-Telek (et Szaldobos), Komar (W. Korczak bzw. Komar), Komár, Kómár de Jászberény (alias Kalmár de J., früher Krammer), Komarnicki (v. Benedik; v. Błaszkiewicz; v. Demunczak; v. DrudŻ; v. DruŻbicz; v. Dudycz; v. Fagarasz; v. Fedczak; v. Iwaszeczkowicz; v. Jadczyszyc; v. Jaxa; v. Klimowczak; v. Komarniki und Pawlikowicz; v. Pawlikowicz [und Złoczów]; v. Staszkiewicz; v. Tatarynowicz; W. Sas), Komáromi (alias Meszáros-Komáromy), Komáromy, Komáromy de Belényes, Komáromy de Kój, Komáromy de Rév-Komárom, Komecki (v. Kownaty; W. Ślepowron), Komers (v. Lindenbach), Kometer v. Trübein, Komierowski (W. Pomian), Komjáthy, Komjáthy de Komjáth, Komlósi, Komlósy de Komlós, Komoróczy de Komorócz et Császári, Komorowski (W. Ciołek), Komorowski (W. Dołęga), Komorowski (W. Korczak), Komorowski (W. Ostoja), Komorski (W. Szreniawa), Komorzynski, Komposcht de Kis-Hind, Konarski (v. Jaxow [Jaxa]; W. Gryf), Konarski (v. Firley de Konary; W. Lewart), Konarzewski (v. Konarzewo; W. Pobóg), Koncsek (Kontsek) de Dvorecz (, Folkusfalva et Koros), Koncz de Körpényes, Koncz de Nagy-Solymos, Koncz de Namény (alias Naményi-Koncz), Koncza de Zalán, Konczewicz (v. Ginnejd; W. łabędz), Koniecki (W. OdrowąŻ), Konja v. Konnsperg, Konjiković, Konkoly (Konkolÿ), Konkoly (Konkolÿ) Thege, Konopacki (v. Polkow; W. Trzaska [-Mur]), Konopacki (ohne Wappenangabe), Konopi de Konop, Konopka (W. Nowina), Konopka (ohne Wappenangabe), Konopnicki (W. Jastrzębiec), Konopnicki (ohne Wappenangabe), Konrad v. Konradsheim, Konrád de Tornyos, Konradsheim, Konschegg v. Pramburg, Konssel, Konst de Szász-Ebes, Konta de Majosháza, Konta de Nemes-Oroszi, Konti de Borsod-Megye, Kontsek de Dvorecz, Kontz, Kontz de Bazéd et Körpenyes, Kónya, Kónya de Alistál, Kónya de (Egerpatak et) Nagy-Borosnyó, Kónya de Székely-Kocsárd, Kónya de Zágon, Koós, Koós de Béke, Koós de Edelény, Koós de Léva, Kopácsy, Kopal, Kopcieński (W. Sas), Kopcsó (Kopsó, Kopsa, Kopczó), Kopeinekh, Kopeinik, Kopetz, Kopetzky v. Rechtperg, Kopfinger v. Trebbienau, Kopiński (W. Lubicz bzw. ohne Wappenangabe), Kopp, Kopp v. Hernhold, Koppány, Koppauer, Koppely de Harkány (später Harkányi de Takta-Harkány), Koppen v. Hessenwalde, Koppi de Albertfalva, Koppi de Telkibánya, Koppler v. Inngau, Koppy, Kopřiva, Kopriva v. Reichsperg und Nesselthal, Kopsch v. Wackerritt, Kopyciński (W. Topacz), Kopystiński (W. Leliwa), Kopystiński (ohne Wappenangabe), Korab v. Mühlström, Korabiewski (W. Radwan), Koralewicz (ohne Wappenangabe), Korányi (später Kornfeld), Korányi de Tolcsva, Korb (v. Weidenheim), Korbecki (W. Poraj), Korbély (alias Thót), Korber, Korbuly (später Hollósy de Gértiny), Korbuly de Lompérd, Korbuss de Sas-Halom et Baranya-Lak, Korchmáros, Korchmáros de Kis-Unyom, Korckwitz (Korkwitz), Korcsek, Korczyński (v.Bybik; v. Jackowicz; v. łopotycz; v. Sieńkiewicz; W. Sas), Korczyński (ohne Wappenangabe), Korda, Korda de Boros-Jenő (et Bögöz), Kordaszewski (ohne Wappenangabe), Kordecki (W. Ślepowron), Kordule v. Sloupno, Korecki (W. Ogończyk), Korenscha v. Poppowitz, Koreska, Korewa de Dembno, Korff (gen. Schmising [-Kerssenbrock]), Korher, Kořistka, Koritsánszky, Korizmics de Agg-Szent-Péter, Korkwitz, Korláth de Bénye, Korláth de Korlát-Helmecz, Kormos de Balatony, Kormos de Gyanda, Kormuth de Remete-Poganyest, Korn, Korna-Lehotay, Korneli de Holdmézes, Kornfeld (früher Korányi), Kornhaber de Pilis, Kornia (Kornya) de Illyén (alias Kornia de Barbu alias Barb de Illyén), Kornis de Göncz-Ruszka, Kornis de Tóth-Váradgya, Kornya (Kornia) de Illyén (alias Kornia de Barbu alias Barb de Illyén), Koroda de Felső-Kubin, Kóródi de Tusnád, Korodinyi, Kóródy de Borzsova, Kóródy-Katona (de Nemes-Bors[z]ova et Tisza-Kóród), Koromzay, Koromzay de Bohunicz, Koronghy de Korongh (früher Speckner), Koronka de Csik-Szent-Ivány, Koronka de Mező-Bergenye, Koronthály de Kis-Vicsap, Kórossy de Kóros (et Helbény), Korosteński (ohne Wappenangabe), Korotkiewicz (W. Korwin), Korowicki (W. Prus I bzw. III), Korper v. Marienwert, Korponay de Komonka, Korulski (W. Prus I), Korwin, Korwin Kruczkowski, Korwin v. Szymanow (Korwin-Szymanowski), Koryciński (W. Topór), Korycki (W. Prus I), Korytiński, Korytko (v. Pohorce; W. Jelita), Korytowski (v. Korytów; W. Mora), Korytyński (Korytiński; W. Korczak), Korytyński (ohne Wappenangabe), Koryzna (W. Koryzna), Korzeliński (W. Dąb), Korzeniowski (W. Nałęcz), Koržensky v. Tereschau, Korzienowski, Kós, Kos (alias Hodtko), Kós de Nagy-Ida, Kósa, Kósa de Aknusahatag, Kósa de Közép-Ajta (alias Reznek de K.), Kosár, Koschaker, Koschatzky v. Girawa-Darewo, Koschin, Koschin v. Freudenfels (Freudenfeld, Radostov), Koschin v. Freudenhof, Koschin v. Siegenwald, Kościecki (Kościcki; v. Kościesza; W. Kościesza), Kościcki, Kościński (W. Wczele), Kościszewski (W. Kościesza), Koselsky v. Sphoerinus, Kosieradzki (Kozieradzki; W. Korab bzw. ohne Wappenangabe), Kosiewicz (ohne Wappenangabe), Kosiński (W. Rawicz), Kosiński (W. Rogala), Kosjek, Kosmiński (W. Lubicz), Kossa (Kós[s]a), Kossa (alias Zeke), Kossaczky, Kossakowski (W. Ślepowron), Kossár, Kossecki (W. Rawicz), Kossorz-Malowetz v. Malowitz, Kossovich, Kossowicz (W. Gryf), Kossowicz (W. Wieniawa), Kossowski (W. Abdank), Kossowski (W. Ciołek), Kossowski (W. Jelita), Kossuth de Udvard et Kossutfalva, Kosta v. Trichol, Kostecki (W. Leszczyc), Kostecki (W. Prus II), Kostecki (ohne Wappenangabe), Kostellezky (Kostellecky), Kostenzer, Kostersitz v. Marenhorst, Kostka (W.Jastrzębiec), Kostka v. Liebinsfeld, Kostrakiewicz-Zborowski, Kostrzewski (ohne Wappenangabe), Kosturowski (v. Kosturowa; ohne Wappenangabe), Kostyál de Tarnó (alias Miletz de T. et Draskócz), Kostyán de Kostyánfalva, Koszak de Kaylich, Kosznics, Koszorús de Sámson et Mocsolya, Koszta (alias Farkas de Pecsétszeg), Koszta (-Rab) de Apáthi, Kosztka de Ófalva, Kosztolányi, Kosztolányi de (Alsó- et Felső-Kamenecz et) Nemes-Kosztolány, Kotarbski (W. Pniejnia), Kotarski (W. Bończa), Kotarski (W. Chołewa), Kóté (alias Koltay), Kotecki (W. Sas bzw. ohne Wappenangabe), Kotkowski (W. Ostoja), Kotowski (W. Pomian), Kotowski (W. Trzaska), Kottas v. Heldenberg, Kottié, Kottowitz v. Korschak, Kottulinsky v. Kottulin, Kottulinsky v. Kottulin, Kržischkowitz und Dobrzenicz (1905; des Stammes Dobržensky), Kottwitz (-Erdödy), Kottya (alias Tóth), Kotz v. Dobrz, Kotzian v. Kronenfeld, Koubik-Meißl, Koudelka, Kovách, Kovách (alias Lengyel), Kovách de Dicske, Kovách de Hort et Rigicza, Kovách de Kovászna, Kovách de Lelesz (et Visonta), Kovách de Miskolcz, Kovách de Modra, Kovách de Szendrő, Kovachich, Kovachich (alias Horváth de [Magyar-]Zsákod), Kovachich de Almás, Kovachich de Bács-Almás, Kovachich de Senkvicz, Kováchy (Kovácsi; alias Miklós de Kovácsi et Leányvár), Kovács, Kovács (alias Bornemisza), Kovács (alias Farczádi), Kovács (alias Faur de Tővis), Kovács (alias Gacsó), Kovács (alias Háló-Kovács), Kovács (alias Kóczian de Blasócz bzw. de Ostarócz), Kovács (alias Kulla), Kovács (alias Nagy), Kovács (alias Nemes), Kovács (alias Póka), Kovács (alias Rácsok), Kovács (alias Szmit), Kovács (alias Ujvárossy), Kovács (alias Vásoni), Kovács (alias Vörös), Kovács de Almád, Kovács de Bana, Kovács de Bankfalva, Kovács de Barabás, Kovács de Berencze, Kovács de Bözöd-Ujfalva (bzw. Bözöd-Ujfalu), Kovács de Csató-Szeg, Kovács de Csik-Tusnád, Kovács de Erdő-Telek, Kovács de Érszalacs, Kovács de Fehér-Gyarmat, Kovács de Felső-Csernaton, Kovács de Fel-Torja, Kovács de HálókovácsKovács de Hosszúpály, Kovács de Járdánháza, Kovács de Kasnád, Kovács (Kováts) de Kézdi-Vásarhely, Kovács de Mada, Kovács (Kováts) de Mező-Bánd, Kovács de Monor, Kovács de Nagy-Ajta, Kovács de Oklánd (alias Literati de O.), Kovács de Ónod, Kovács-Pásztély (Kováts-P., alias Rohár), Kovács de Putnok, Kovács de Szalacs, Kovács de Székely-Udvarhely, Kovács de Timafalva, Kovács de Torda, Kovacs de Ujtorda, Kovács ab Újváros, Kovács de Uzon, Kovács de Visonta, Kovácsi (Kováchy; alias Miklós de Kovácsi et Leányvár), Kovacsics, Kovácsics de Réthát, Kovácsóczy (alias Kovacsovszky), Kovacsovszky (alias Kovácsóczy), Kovácsy, Kovácsy de Farczád, Kovácsy de Hadad, Kovássy, Kovássy (alias Bozga), Kovásznay, Kovásznay de (Bajku-)Kovászna, Kováts, Kováts de Dálnok, Kováts-Hamvai, Kováts de Keveháza, Kováts de Kézdi-Vásárhely, Kováts de Killyénfalva, Kováts de Mező-Bánd, Kováts-Pásztély, Kováts de Szalmavár, Kováts de Szeőkefalva (alias Szent-Miklóssy de Sz.), Kovatsits, Kowách de Hort et Rigyicza, Kowalewski (W. Junosza), Kowalewski (ohne Wappenangabe), Kowalski (W. Abdank), Kowalski (W. Korab), Kowalski (W. Ostoja), Kowalski (W. Wieruszowa), Kowalski (ohne Wappenangabe), Kownacki (W. Ślepowron), Kownacki (v. Suchych Kownat; W. Suchekomnaty), Kozák, Kozakiewicz (v. Koula; v. Kuroczyc; W. Kownia), Kozarski (W. Węźyk bzw. WąŻ), Kozáry, Kozaryn (W. Drya), Kozell, Kozich (alias Podhragyay), Kozicki (W. Abdank), Kozicki (W. łabędź), Kozics de Nemes-Podhragya, Kozicz, Koziebrodzki (v. Bolesta; W. Jastrzębiec), Kozielski (W. Rola bzw. ohne Wappenangabe), Kozieradzki (W. Pomian), Kozieradzki, Kozierowski (v. Kozierogy; W. Dołega), Kozik (Kozika; W. Skrzyźłuk), Kozłowiecki (W. Ostoja), Kozłowski (W. Jastrzębiec), Kozłowski (W. Ostoja), Kozłowski (v. Kozłow; v. Kurozwęcki; W. Poraj), Kozłowski (v. Liśniekiewicz; W. Sas), Kozma, Kozma de Csik-Kozmás, Kozma de Fel-Torja, Kozma de Kézdi-Szent-Lélek, Kozma de Leveld, Kozma de Pap, Kozma de Zabola, Koźmiński (W. Lubicz), Kozonyth (alias Gyorgyevics), Kozubowski (v. Mora; W. Mora), Kozubski (W. Abdank), KoŻuchowski (W. Doliwa), KoŻuchowski (ohne Wappenangabe), Kracker v. Schwartzenfeldt, Kracsenits de Töbör-Éthe (alias Ethey de T.), Krätzig v. Kreutzbruck und Lilienfels, Kräutner v. Thatenburg, Krafft v. Delmensingen, Krafft (-Ebing) v. Festenburg auf Frohnberg, Kraft, Kraft v. Helmhacker, Kraft de Királyfalva, Kraft de la Saulx, Kragora, Kraiński (v. Kraińka; W. Jelita), Krajać, Krajcsovics (Krajčović), Krajcsovics de Ilok (alias Spitzer de I.), Krajcsovics de Nemes-Pann, Krajewski (W. Jasieńczyk), Krajewski (W. łabędź), Krajnik de Krajnikfalva, Krajnović v. Urlajgrad, Krąkowski (W. Trąby), Král v. Dobra Voda, Kralik v. Meyrswalden, Kraljević (Kralyevich, alias Kraloviczy), Krall v. Krallenberg, Krall v. Trzebon, Kraloviczy (alias Kraljević, Kralyevich), Kralyevich (alias Kraloviczy), Kramar, Kramarić, Kramarits, Kramer v. Drauberg, Kramer de Szinóbánya, Kramer v. Wildenfels, Krametz v. Lilienthal, Kramkowski (W. Cholewa), Krammer (später Kalmár de Jászberény bzw. Kómár de J.), Krammer v. Marchau, Krampelsfeld, Krancz de Vasvár, Kranichstädt, Kranzberg, Krapchych de Zetus (alias Horváth de Z. alias Tóth de Z.), Krapf, Krapf v. Liverhoff, Krásbek, Krascovics de Kenyeresy, Krasicki (zu Kraśiczyn; v. Siecin; W. Rogala), Krasiński (v. Krasne; W. Ślepowron), Kraśniański (W. Sas bzw. ohne Wappenangabe), Kraśnicki (v. Dumicz; W. Sas), Krasnodębski (v. Komorcziak; W. Pobóg), Krasnopolski (v. Krasno; W. Grzymała bzw. Topór), Krasny v. Ergen, Krásny v. Weckelsfels, Krasowski (Krassowski; W. Sas), Krasowski, Krassl v. Traissenegg, Krassny v. Krassien, Krassowski (Krasowski; W. Rogala), Krassowski (Krasowski; W. Ślepowron), Krassowski, Krasuski (W. Jastrzębiec, Nieczuja, Nowina bzw. ohne Wappenangabe), Krasznay de Kraszna, Krasznecz de Draskócz, Kratenburg, Kratochwil de Szent-Keresztheghy, Kratochwile v. Löwenfeld, Kratter (W. Kratter), Kratzer, Krauchenberg, Kraus (1782; v. Elislago), Kraus (1851 bereits adelig), Kraus (1858; 1881), Kraus (1864), Kraus (1896), Kraus (1904), Kraus, Kraus v. Elislago, Kraus v. Friedlsberg, Kraus de Lublóvár, Kraus (-Fodor) v. Sala und Krausegg, Krause, Krausz (1813), Krauß (1833, 1847, 1855), Krauß (welche?), Krauß (Kraus), Krauß v. Ehrenfeld, Krausz de Érd, Krausz de Megyer (alias Megyeri de M.), Krausz de Zsombolya, Krautwald v. Anna, Krauz(e), Krawehl, Kray, Kray de Krajova (et Topolya; früher de Rókusz), Krayzell, Krbek de Székely-Udvarhely, Krčelić, Krebs v. Sturmwall, Krechowiecki (v. Bukatczyc; v. Bukatko; v. Maxymowicz; v. Mełymuka; W. Sas bzw. Kozłowski), Krechowiecki (v. Czepielowicz; v. Mryszko; v. Surajczyk; ohne Wappenangabe), Kreffel v. Gallhagen, Kreglianovich Albinoni, Kreibig (Kreybig de Madar; fälschlich auch Kreybig v. Rittersfeld), Kreisel (Krayzell), Kreisl, Kreissle v. Hellborn, Kreith, Kreith v. Kräutertal, Krekich (-Strassoldo) v. Treuland, Krell, Kremer (v. Auenrode), Krémer de Balla, Kremmer, Krempski, Krencsey de Krencse, Krengel, Krenn, Krentzlin, Krepl, Krępski (Krempski; W. Ostoja), Kreskay, Kress, Kreß v. Kressenstein, Kressel v. Gwaltenberg, Kresz de Szemlőhegy, Kretowicz (v. Wagin; W. Godziemba), Kretzer v. Immertreu, Kreutzberg, Kreutzenberg, Kreutziger, Kreuzberg, Kreuzberger v. Kreuzberg, Kreutzbruck v. Lilienfels, Kreuzenberg, Kreybig (de Madar; fälschlich auch v. Rittersfeld), Kricsfalussy de Kricsfalu, Kriechbaum zu Kirchberg, Krieg v. Hochfelden, Kriegelstein v. Sternfeld, Krieghammer, Kriegs-Au, Kriegshaber, Kriehuber (1763 bereits adelig), Kriehuber (1788), Kriehuber (1858), Kriehuber (welche?), Kriesch, Krigovszky, Krill-Krobatin, Křinecký v. Ronov, Kriner v. Eibsee, Kripp zu Prunberg und Krippach, Krippl-Redlich v. Redensbruck, Krisanich de Mraczlin, Krisch, Krismanić, Kristoff (alias Jakabffy de Számos-Újvár), Kristóffy de Csejte, Kriston, Kristtinkovich, Kritsch v. Rosenthal, Kritsfalussy de Kritsfalu, Kritsfalusy, Kriváczky de Alsó-Szalók, Kriveczky (Kriwetzky, Kriweczkj), Kriwetzky (Kriweczkj), Krizenecky, Krobatin, Krobicki (v. Rosprza; W. Rosprza bzw. ohne Wappenangabe), Kroczowski (W. Jastrzębiec), Kröll, Kröll v. Steinbichler, Krogulski (v. Sieczka; ohne Wappenangabe), Krokowski (W. Ślepowron bzw. Wappenangabe), Królikowski (v. Królikowo; W. Poraj), Kromar v. Hohenwolf, Kromczyński (ohne Wappenangabe), Kromer, Kromholtz (alias Gagóczy), Kronauge v. Kronwald, Kronberg, Kronenberg, Kronenfeldt, Kronenfels, Kronenthal, Krones v. Lichthausen, Krones v. Marchland, Kronfeld, Kronhelm v. Nordheim, Kronig, Kronsteiner v. Tannenfels, Kronthal, Kropatschek, Kropiwnicki (v. Chrapka; v. ChołoŻyc; v. Kropiwnick; v. Raszko Herbanowicz; v. Raszkow; W. Sas bzw. ohne Wappenangabe), Krosiński (ohne Wappenangabe), Krosnowski (v. Załuska [in Krosnowo]; W. Junosza), Kroßpitsch, Krowicki (W. Nowina), Kroyherr v. Helmfels, Kršnák (Krschnak) v. Karlsberg, Krsowsky v. Krsowitz, Krticzka v. Jaden, Kruchina (Krussina) v. Schwanberg, Kruchio, Kruchowski (W. Nałęcz), Krucsy de Krucsó, Kruczkowski (W. Korwin), Kruczyński (W. Rawicz), Krudy, Krúdy, Krüger, Krueger v. Kruegern, Krükl, Krüszelÿ de Visk, Krufft, Krukowicz (W. Pomian), Krukowiecki (v. Ziemblic[e]; W. Pomian), Kruliš-Randa, Krumholcz, Krump v. Kronstätten, Krupicki (W. Sas), Kruplanicz, Kruspér de Varbo, Krussina v. Schwanberg, Kruszelnicki (v. Czulewicz; v. FryŻowicz; v. łazarewicz; v. Lepiszewicz; v. Procewicz; v. Stawnikowicz; v. Surulewicz; v. Zieniewicz; W. Sas), Kruszewski (v. Skarbek; W. Abdank), Kruszyński (de Magna [Wielka] Kruszelnica; ohne Wappenangabe), Krutten, Kruxa, Kruxa de Baranya et Puszta-Helmecz, Kryłoszański (v. Turek; W. Sas), Krymuski (W. Dołęga), Kryni(e)cki (v. Adamkowicz [Adamczak]; W. Korab bzw. Sas), Kryński (W. Przegonia), Krypski (W. Topacz), Krzeczkowski (W. Sas), Krzeczowski (v. Buchwały; W. Korczak), Krzeczunowicz (v. Olejewo; W. Krzeczunowicz), Krzesadlo v. Lindenstand, Krzesimowski (v. Krzesimowa; W. Jastrzębiec), Krzisch v. Kulmthal, Krzucki (W. Topór), Krzymowski (W. Ślepowron), Krzymuski (W. Dołęga), Krzyniecki (v. Dzierzek; W. Nieczuja), Krzyszkowski (W. OdrowąŻ), Krzysztofowicz (ohne Wappenangabe), Krzywicki (W. Kierdeja), Krzywiecki (W. Massalski bzw. ohne Wappenangabe), Krzywiecki (ohne Wappenangabe), Krzywkowski (W. Połkozic bzw. Szeliga), Krzywobłocki (W. Leliwa), KrzyŻanowski (W. Dębno), KrzyŻanowski (W. KrzyŻanowski), KrzyŻanowski (W. Świnka), KrzyŻanowski (ohne Wappenangabe), KsięŻarski, Kubicki (Kubecki; v. Szala; ohne Wappenangabe), Kubicza, Kubiczky, Kubik, Kubin, Kubinsky, Kubinszky, Kubinyi de Felső-Kubin et Deménfalva (bzw. de Nagy-Olaszi), Kubinszky, Kubinzky (v. Hohenkubin), Kubovics, Kuchachevich, Kucharski (W. Korab), Kucharski (W. Prawdzic), Kuchta v. Megiasi, Kuchtich, Kucieński, Kuciński (Kucieński; v. Kutna; W. Leliwa bzw. Ogończyk), Kuczewski (W. łada), Kuczewski (v. Poraj; W. Poraj), Kuczkowski (v. Kuczkow; W. Jastrzębiec), Kuczuran, Kuczyński (v. [Groß-]Kuczyn[a]; W. Ślepowron), Kudelski (W. Ślepowron bzw. ohne Wappenangabe), Kudler, Kudrewicz (W. łabędź), Kudriaffsky, Kudriczky de Kudricz, Kübeck v. Kübau, Küchler, Küenburg (Kuenburg), Küenburg (des Stammes v. Norman und v. Audenhove), Küffer v. Asmannsvilla (nicht adelig), Kuefstein, Kühnelt-Leddihn, Kükemezey, Külley de Küllő, Kümmerlin v. Eichenau, Kuenburg, Künell auf Nedamow, Künigl (zu Ehrenburg und Warth), Künnle de Szent-Katolna, Künsberg, Künßberg (Künsberg), Kün(t)zler v. Kunzelfeld, Kuepach zu Ried, Zimmerlehen und Haslburg, Kürschner, Kürsinger, Kürthy, Kürthy (alias Csabay de Kürt), Kürthy de (Nagy-Kürth et) Kis-Jóka (alias Takách de [N. et] K.), Kürthy de Fájkürth (et bzw. de Koltha), Kürthy de Nagy-Kürth et Kis-Jóka, Küs, Küstner, Küttel, Küttel v. Zyobrowski, Kuffner (de Diószegh), Kugler, Kugstascher v. Treuensinn, Kuh, Kuh-Chrobak, Kuhinka de Gajári, Kuhl de Borsoshát, Kuhn v. Kuhnenfeld, Kuhn v. Soorow, Kuiłowski (W. Sas), Kujawski (W. Rawicz), Kuk, Kukawski (W. Jastrzębiec), Kukovics (Kuković), Kuksz, Kukuljevich (alias Bassani de Sacci), Kułakowski (W. Kościesza), Kulay de Kula, Kulbicki (W. Dwie Kopje), Kulbiński (ohne Wappenangabe), Kulcsár, Kulcsár de Nagy-Léta, Kulczycki (v. Abramowicz; v. Chapko Tarasowicz; v. Cmajło; v. Dasiewicz; v. Daszynicz [Okopsi]; v. Gut [Tarasowicz]; v. Hawicz; v. Hrycynicz; v. Hubiak; v. Hust; v. Klimowicz; v. Kołodczak; v. Kostyk; v. Kulczyc; v. Makarowicz; v. Mielkowicz [Tarasowicz]; v. Poliwka; v. Smietanka [Ruczka]; v. Szelestowicz; v. Sztokajło; v. Szumiło Tarasowicz; v. Tarasowicz; v.Tuluk; v. Wacynicz; v. Waskowicz; v. Wołczko; v. Zyhayło [Smuk]; W. Sas), Kulesza (W. Ślepowron), Kulhanek v. Klaudenstein und Podpusch, Kuliczkowski (W. Rogala), Kulifay, Kulikowski v. Bok (W. Drogomir), Kulin, Kulin de Bánhegyes, Kulla (alias Kovács), Kulley, Kulmer (zum Rosenpichl), Kulpiński (ohne Wappenangabe), Kuluncsich de Nemes-Militics, Kumaniecki (W. Leliwa), Kumanowski (in Kumanowce; W. Ostoja bzw. Trąby), Kummerer v. Kummersberg, Kun, Kún, Kún (alias Thúry), Kun de Halas, Kun de Kaál, Kun de Karatna, Kun de Kis-Ujszállás, Kun de Kóka, Kun de Kozma, Kun de Monyoró-Kerék, Kun (Kuún) ab Osdola, Kun de Perbete, Kun de Szent-Péter, Kunaszowski (W. Radwan), Kunczewicz (W. łabędź), Kund, Kundratitz v. Woržikowsky, Kuneš, Kunesch v. Bugringen, Kunffy de Somogytur, Kunicki (W. Abdank), Kunicki (W. Sas, łabędź bzw. ohne Wappenangabe), Kunoss, Kunović, Kunowski (W. łodzia), Kunsch de Kesmárk, Kunsti, Kuntschky v. Jankwitz, Kunz, Kunz v. Kronhelm, Kunz-Schießler v. Treuenheim, Kunzek v. Lichton, Kunzendorf, Kuparenko, Kupferschmidt de Szent-Fülöp, Kupsa v. Bühlheim, Kurcz (Kurz) de Czecze, Kurdwanowski (v. Ligęza; W. Połkozic), Kurelec v. Boine-mir, Kurer v. Perlowce, Kuria v. Bogetich, Kuritsch, Kuritz, Kurländer v. Kornfeld, Kurnikowski (ohne Wappenangabe), Kurofsky v. Pohlenfeld, Kuropatnicki (v. Kuropatniki; W. Nieczuja), Kurosz (W. Rawicz), Kurowski (Kurwosky; Böhmen), Kurowski (W. Lubicz), Kurowski (W. Nałęcz), Kurowski (v. Gorne Lencze; W. Strzemię), Kurowski (W. Szreniawa), Kurowski (ohne Wappenangabe), Kurrer, Kurter v. Sternfeld, Kurtzrock-Wellingsbüttel, Kurz (1876; v. Hohenlehnsdorff), Kurz (1885), Kurz de Czecze, Kurz v. Emmersdorf, Kurz v. Hohenlehnsdorff, Kurz zum Thurn und Goldenstein, Kurzątkowski (W. Brodzic), Kurzböck, Kurzel v. Runtscheiner, Kuschland, Kusmitsch, Kussenics (Kussenich), Kussevich, Kustosch v. Zubři und Lipka, Kustrzycki (W. łada), Kusý v. Dubráv, Kuszel (v. Huliwoda; W. Drogosław), Kuszelewski (W. Prawdzic), Kuszewski (v. Kuszewo; W. Junosza), Kutassy, Kuthy (Kuthi[-Ránky]) de Uzon, Kutiak, Kutnauer v. Sonnenstein, Kutrovich, Kutrovics, Kutscha, Kutscha v. Lissberg, Kutschenbach, Kutschera (1805), Kutschera (1885), Kutschera (1917), Kutschera v. Aichbergen, Kutschera v. Aichlandt, Kutschera v. Woborsky, Kuttalek v. Ehrengreif, Kuttig, Kutzschenbach (Kutschenbach), Kuún ab Osdola, Kuun de Rosály, Kuzmich, Kuzmich de Jakussevecz et Felső-Radessich, Kuzmik de Eperjes, Kvassay, Kvassay de (Nemes-)Kvas(s)ó (et Brogyán), Kwaśniewski (ohne Wappenangabe), Kwiatkowski (W. Gryf), Kwiatkowski (W. Nowina), Kwiatkowski (ohne Wappenangabe), Kwiatkowski (welches Wappen?), Kwieton v. Rosenwald, Kwizda v. Hochstern, Kyaw, Kyburg (recte Haus Österreich), Kyd v. Rebenburg, Kys, Kyzdy (Kisdy, Kézdy)
Laaba v. Rosenfeld, Laban de Váralja, Labas de Blaskovecz, łabęcki (W. Korab), łabęcki (v. Dunin; W. łabędź), łabęcki (ohne Wappenangabe), Labia, łabinowicz (W. Sas), Labitschburg, Lábos, La Casa, Lachemair (v. und zu Ehrenheimb und Madlein), Lachini, Lachmayer, Lachmüller v. und zu Hofstatt, Lachnicki (W. Lachnicki), Lachnit, Lachnit de Mária-Besnyő, Lachowicz (W. łodzia), Lachowitz, Lachowski (v. Lachow; W. Pilawa), Lachowski, Lackenbacher v. Salomon, łącki (v. Nadola; W. Jelita bzw. Koźlerogi), łącki (v. łęk; W. Pilawa), łącki (W. Rawicz), łącki (ohne Wappenangabe), Lackner, Lackner v. Dettighofen, Lackner v. Lackenau, Lacković, Lacroix, Lacroix de Vachin, Lacsny, Lacsny de Folkusfalva (alias Folkusházy de Folkusfalva), Lacy, Láczay, Laczek (alias Juhász), Laczka, Laczkó, Laczkó de Vág-Újhely, Laczkovich (Lacković), Laczkovich de Lőrmiczháta, łączkowski (W. Nałęcz), łączyński (W. Kościesza bzw. Nałęcz), Lada, łada (W. łada), Ladányi, Ladek, Ladiges, Ladocsy (alias Madestovich), ładomirski (W. łada), Lády (L. Wittemberger), Laehne de Köszegfalva, Lämel, Laemmel, Lämmel v. Seedorf, Laffert, Lafranchini, Lagarigue, Laghi Leitgeb, Lago, Lago v. Steinfeld, Dal, łagodzic (ohne Wappenangabe), łagowski (W. Grzymała bzw. ohne Wappenangabe), Lagusius, Lahousen v. Vivremont, Laich, Laicharding(er) v. (Eichperg und) Lüzlgnad, Laiml v. Dedina, Laimpruch(er) zu Eppurg und Jüdlingsfeld, Laitner de Vecseháza, Laizner, łajszczewski (W. Prawdzic), Lajtos de Szent-Mária, Lakat de Berhida, Lakatos, Lakatos (alias Fóris de Néver), Lakatos de Csik-Szent-Marton, Lakatos de Csik-Szent-Mihály, Lakatos de Csik-Szent-Simon, Lakits de Nemes-Szakács(i), Lakos, Laky, Laky de Alistál, Laky de Niczki-Lak et Ondód, Lalancy, Láll, Lama v. und zu Büchsenhausen, La Marre, Lamaruh, Lamatsch v. Waffenstein, Lamatsch v. Warnemünde, Lamb v. Eben und Brunnen, Lamberg, Lambertenghi, Lamberti, Lambort, Lamezan (-Salins), Laminet v. Arztheim, Lammer v. Castell Rombaldo, Lamos de Lipócz, La Motte v. Frintropp, Lamparski (W. Dołęga), Lampel v. Lamaruh, Lampert, Lampi, Lampugnani, Lan v. Hochbrunn, Lana de Terzi, Lanckoroński (v. Brzezie; Brzezie-Lanckoroński; W. Zadora), Láncz de Lánczos-Alistál, Lánczy de Láncz, Landau, Landau de Nyirjes (alias Létay de N.), Landauer, Landauer de Kis-Unyom, Landenberg (Breiten-Landenberg), Landerer de Füskut, Landerer v. Riegsee, Landgraf de Sárvár, Lando, Lándor, Landor-Tyapak, Landriani, Landsee, Landskron, Landwehr v. Pragenau, Láner de Gencs, Láner ab Orsova, Lang (1791), Lang (1819), Lang (1820), Lang (1827), Lang (1851, 1852), Lang (1893), Lang (sonstige), Láng de Csanakfalva, Lang v. Kronenburg, Lang v. Langen, Lang v. Langenau, Lang v. Waldthurm, Lange v. Burgenkron (Lang v. Kronenburg), Langenau, Langenbach, Langendorf v. Weyersbusch, Langendorff, Langenmantel (v. und zu Langenthal), Langer (welche? 1812 bereits adelig), Langer (welche? 1827 bereits adelig), Langer (1884), Langer (1896), Langer v. Edenberg, Langer v. Langendorf, Langer v. Langenrode, Langer v. Lannsperg, Langer v. Podgoro, Langer de Surány, Langet, Langh, Langiert (ohne Wappenangabe), Languis v. Kranichstädt, Langsdorff, Langyel de Ebesfalva, Láni de Besztercze, łaniewski (W. Korczak), Lanjus v. Wellenburg, Lankisch v. Ho(e)rnitz, Lanna, Lanner, Lannoy, Lannoy (1809), Lanser zu Moos und Vestenstein, Lantana, Lanthieri (Lantieri; v. Paratico), Lány (Lányi), Lanyar, Lányi, Lányi, Lányi (alias Jacoby, Jakobi), Lányi de Kaposztafalva, Lányi de Késmárk, Lányi de Kis-Szántó, Lányi de Maglód, Lanz v. Liebenfels (nicht adelig), Lanza v. Casalanza, Lapaczek v. Lillin, łapanowski (W. Rogala), łapanowski (W. Szreniawa bzw. DruŻyna), Lapenna (v. Wensern), łapiński (v. łapy; W. Lubicz), La Porta, Lapossy de Laposfalva, Lapp, La Presle de Montlevrin, Lara, Larbusch, Larcher zu Eißegg, Lardi, La Renotière v. Kriegsfeld, Larice de Santo, Larisch (und Groß-Nimsdorf; v. Ellgoth und Karwin; L.-Moennich), Larisch (1866), Larisch v. Göllhornsburg, Larisch und Nimsdorf (1881), La Roche, La Roche, de, La Roche, La Roche v. Starkenfels, La Rosée, Larysz, Lasacher v. Weyersperg, Lasberg, Laschan (v. Solstein; v. Moorland), Laschowski (v. Laschan), Lascy, Lasitz de Nagy-Marton, łaska (v. Olszewski; W. łaska), łaski (v. Sabba; W. Korab), łaski (ohne Wappenangabe), Laskiewicz v. Friedensfeld, łasko (W. Leliwa), Laskowski (W. Korab), Laskowski (W. Leszczyc), Laskowski (W. Połkozic), Laskowski (ohne Wappenangabe), Lasocki (v. Lasocino; W. Dołęga), La Sollaye, Lasperg, Laßberg (Lasberg, Lasperg), Laßer, Lasser v. Lasseregg, Lasser v. Zollheim, Lassner de Felső-Bánya, Lassota v. Kaliński, Lastores, łastowiecki (v. łastowiec; W. Laryssa), łaszewski (łaszowski; W. Szeliga), łaszewski (łaszowski; ohne Wappenangabe), Laszkár, Laszkáry de Laszkár et (bzw. de) Draskócz, łaszkiewicz (W. Leliwa bzw. ohne Wappenangabe), László, László de Al-Doboly, László de Al-Torja, László de Besenye, László de Csik-Szent-Imre (alias Literati de Cs.), László de Jánosfalva, László de Kajá(szó)-Szent-Péter, László de Kászon-Jakabfalva, László de Lanlos, László de Lombos, László de Nagy-Marton, László de Torja, László-Várady de Várad, Lászlóczky, Lászlóffi de Csik-Szent-Imre, Lászlóffy, Lászly, łaszowski, Lasztókay de Danecz, Latinovics, Latinovics de Borsod (et Katymár), Latkóczy de Latkócz, Latonloubre, Lator de Visk, Latorowski (W. Latorowski bzw. ohne Wappenangabe), Latour, Latour v. Thurmburg, La Tour en Voivre, de, La Trobe, Latscher (v. Lauendorf), Latterer v. Lintenburg, Lattermann, Lattorff, Latzin de Bürkös, Latzke, Laube (1898), Laube (1918), Lauben, Laubenfels v. Adlersleben, Lauda, Laudon, Lauer, Lauer v. Schmittenfels, Lauffer, Lauingen, Laukhard, Laun, Launay, Launský v. Tieffenthal, Laup(p)ert v. Peharnik, Laurant v. Hellenstein, Laurencin d’Armont, Laurent(h)y, Laurin, Lauró, La Valette, Lavante v. Lavandeine, Lavaulx de Vrécourt, Laveaux, de, Laveran (-Stiebar) v. Hinzberg, Lavizzari, Lavotta (Lavotha) de Izsépfalva, ławecki (W. Pomian), Lawotta, ławrowski v. Plöcken, Laykó, łazański (W. Jastrzębiec), Lažanský v. Bukowa, Lázár (1800), Lázár (1826), Lázár (1832), Lázár (welche?), Lázár-Bors de Szárhegy, Lázár de Csik-Taplocza, Lázár de Csik-Vacsárcs, Lázár de Dálnok, Lázár de Écska, Lázár de Farczád, Lázár de Gyergyó-Szárhegy, Lázár de Magyar-Pécska, Lázár de Nagy-Ajta, Lázár de (Gyergyó-)Szárhegy (et Gyalakuta), Lázár de Szegvár, Lazara (L. Brusentini Roberti), Lazarew, Lazarevics, Lazarich v. Lindaro, Lazarini, Lazarovics de Nagy- et Kis-Szredistye, Lazarski, łazarski (W. Prawdzic), Lazary, Laziczius, Lazise-Bevilacqua, łazowski (W. Krzywda), łazowski (W. łada), łazowski (W. Lubicz), łąŻyński (W. Lubicz), Lazzara (L. de’ Brusantini-Roberti; L. Pisani Zusto), Lazzarini Battiala, Leali, Leard de Kostel, L’Eau, Le Beau, Lebenau, Leber, Le Bidart, Lebla (W. Laryssa), Lebmacher, Lebowski (W. Gozdawa), Le Breux, Lebzeltern, Le Chamus, Lechner, Lechner v. Lehensberg, Lechnicki (ohne Wappenangabe), Leclair, łęczyka (v. Bobrek; W. Niesobia), Ledebur (-Wicheln), Lederer (adelig), Lederer (-Trattnern; Freiherren), Lederer de Borszczewka (alias Lithvay de B), Lederer de Kula, Lederer v. Leweneck, Lederwasch, Ledniczer de Szlatina, Ledniczky, Ledniczky (alias Pohánka alias Valentovjech), Ledóchowski (Halka v. Ledóchowski; W. Szaława), Ledofsky, Ledvinka v. Adlerfels, Leeb (1810, 1891), Leel-Össy, Leerodt, Leesen, Leeß, Lefevre v. Rechtenbruck, Le Gay v. Lierfels, Legenyei-Bodnár, Leggi, Légmán de Óhid, Legnani (adelig ?), Legontina, Legrad v. Edelfeld, Legradi, Légrády, Légrády de Malomszeg, Legrenzi, Lehár, Lehmann (1780), Lehmann (1790), Lehmann (1842), Lehmann (1868), Lehmann (1869), Lehmann (1878), Lehne v. Lehnsheim, Lehner, Lehner v. Lehnwalden, Lehoczky (Lehotzky) de Kis-Rákó bzw. de (Király-)Lehota et Bisztricska, Lehoczky-Semmelweis de Lehota et Bisztricska, Lehotay, Lehotský, Lehótzky de Lehotka bzw. de Kis-Rákócz et Bisztricska, Lehrbach, Lehrer de Brassó-Bertalan, Lehrer v. Lehrstätt, Leibnitz, Leibschang v. Schartenburg, Leicht v. Leichtenthurm, Leide de Dolina, Leidenfrost de Bars, Leidesdorfer v. Neuwall, Leidl, Leidl v. Kapelölenfeld, Leiner, Leiningen-Westerburg, Leinner, Leinster, Leippert, Leippert v. Livnofels, Leiß v. Leimburg, Leißner, Leitenberger, Leitenburg, Leitgeb (Laghi Leitgeb), Leithner (1790), Leithner (1855), Leithner (1856), Leitinger, Leitmaier v. Sannfeld, Leitner (1651), Leitner (1803), Leitner (1875), Leitner (1913), Leitner v. Leitenau (Leuthenau), Leitner v. Tannenberg, Leitner de Ujpanád, Leitner de Varaždinbrieg, Leitner de Vetseháza (Vecseháza), Leitschaft de Harasztos, Leitter (Leithner, Leutter) v. Tannenberg (Thanenberg), Leixner v. Grünberg, łękawski (W. Pobóg), Lelbach, Lélek de Körös-Topa et Mező-Telegd (alias Tardy), Lelewski (Lelowski; W. Junosza), Lelkes (alias Somorjai), Lellis, Lelowski, Lemaić v. Pasan-Brdó, Lemayer, Lemejere v. Klein Grünsberg, Lemešić de Bebrinagornja, Lemmel v. Seedorf, Lemmen (und Linsingpurg), Lemnicki (W. Jastrzębiec), Le Monnier, łempicki (W. Junosza), Lempruch, Lenard (de Le[o]nardis), Lénárt, Lénárt de Kakasfalva, Lenau, Lenck v. Treuenfeld, Lenczewski (Lenczowski, Linczewski; v. Gorne Lencze und Michałowicz; v. Pająk; W. Strzemię), Lenczowski, Lendenfeld (ursprünglich Lendlmayr v. L.), Lendl v. Murgthal, Lendlmayr v. Lendenfeld, Lendvai de Lendva, Lendvay, Lendvay de Alsó-Lendva, Lendvay de Olaszvár, Lendvay de Potyond, Lendvay de Szerémújlak, Lengerer de Gyirmót, Lengheimb, Lenguazza, Lengyel, Lengyel (alias Kovách), Lengyel de Al-Torja et Hilib, Lengyel de Bozók, Lengyel de Ebesfalva, Lengyel de Lengyelthóthi, Lengyel de Maros-Fele, Lengyel de Przemiszle, Lengyel de Szakállósfalva, Lenhossék, Lenk zu Burgheim und Gansheim, Lenk (v. Dittersberg), Lenk v. Treuenfeld, Lenk v. Wolfsberg, Lenkenfels, Lenkey de Lenke (et Zádorfalu bzw. Zádorfalva), Lenkiewicz (v. Ipohorski; v. Kotficz; W. Kotwicz bzw. Pobóg), Lenner v. Waldberg, Lennkh zu Burgheim und Gansheim, Lenoble v. Edlersberg (ursprünglich Edler v. Edlersberg), Lenor, Lenta, Lenthe, Lentl, Lentner, Lentulay de Verbó, Lentz, Lenz (1882), Lenz (1888), Lenz de Nagy-Sáros, Lenz de Nagy-Város, Leo v. LöwenmuthLeöchey, Leövey de Lövő et Lövőpetra, Leon (-Fürstenwärther), Leonarde, Leonardini, Leonessa, Leonhardi, Leonhardt, Leoni (Padua/Ceneda; Adelsanerkennungen 1819 und 1823; Lion, Lioni, Lyon), Leoni (Venedig; Bestätigung des Marchesetitels 1826), Leonrod, Leontowicz (v. Kurp; W. Ślepowron), Leopardi, L’Epée v. Stuyvenbergh, Lepel, Lépes de Lépesfalva, łepkowski (W. Dąbrowa), Lepkowsky, Lerch, Lerchenfeld, Le Roy de Lozembrune, Lers de Szepes-Béla, Lersber, Lersner, Lešetický v. Lešehrad, Lesiecki (v. Lesia; W. Nałęcz), Lesigang, łęski (v. łęki de Zem; W. Janina), Leskoschek, Leslie, Leśniewski (W. Bojcza bzw. Modzele), Leśniewski (v. Korabka; W. Rawicz), Leśniowski (Leśniewski; v. Podlatki; v. Zimnawoda; W. Gryf), Lesonitzky, Lesser, Lestách de Zolna, Lestar de Oroszi et Bor, L’Estocq, Lestwitz, Lestyán de Csik-Szent-Király, Lészai de Fogaras, Lészay de Szent-Márton (bzw. Lésza), Leszczyński (v. Leszczyna; W. Abdank), Leszczyński (W. Belina), Leszczyński (v. Leszna; W. Korczak), Leszczyński (W. Sas), Leszczyński (ohne Wappemangabe), Leszkay de Nyirbátor, Létai de Aranyos-Rákos, Letanche, Letange, Le Tanneux v. St. Paul, Létay de Nyirjes (alias Landau de N.), Letenyey, Leth, Leth v. Lethenau, łętowski (v. łętowa; W. Ogończyk), Letowski de Letow, Letta, Leublfing, Leupold v. Löwenthal (Lewenthal), Leurman (W. Ogończyk), Leurs, Leurs zu Treuenringen, Leusmann v. Harteich, Leutenberg, Leutner, Leutner zu Wildenburg, Leutrum v. Ertingen, Leutsch, Leutter v. Thanenberg (Leitter bzw. Leithner v. Tannbeger), Leutzendorff (Leuzendorf [v. Campo di Santa Lucia]), Leuwen, Leuzendorf, Levasori della Motta, Levatich de Nagy-Kálna, Lévay, Lévay de Kis-Telek, Leveling, Leveneur (Löwenehr) v. Grünwall, Levetzow, Levnaić-Iwanski v. Iwanina, Levorati (L. Giustacchini), Le Vray, Lévy, Lewandowski (W. Niezgoda), Lewandowski (W. Prawdzic), Lewandowski (W. Sas), Lewandowski (v. Powaga; keine Wappenangabe), Lewandowski (welche?), Lewartowski (v. Lewartow; W. Lewart), Lewenau, Lewenau, Lewicki (W. Rogala), Lewicki (W. Rawicz), Lewicki (W. Sas), Lewicki (ohne Wappenangabe), Lewicki, Lewiecki (W. Nałęcz), Lewiecki (W. OdrowąŻ), Lewiński (1854), Lewiński (ohne Wappenangabe), Lewiński (v. Sigidyńczyk; W. Lewart), Lewiński (W. Pomian), Lewiński (W. Sas), Lewiński v. Lewin (ohne Wappenangabe), Lewius (alias Léwy), Léwy (alias Lewius), Lex (adelig?), Lexa v. Aehrenthal, Lexer, Lexern, Ley, Ley, v. der, Leyden (v. und zu Ainhoffen), Leyen (zu Bloemersheim), Leykam, Leys v. Paschbach, łgocki (Lgocki; v. łgota; W. Jastrzębiec), Lhotka v. Zmislow, Libay (nicht adelig), Libertiny, Libischer, Libiszowski (W. Wieniawa), Libits, Lichem v. Löwenburg, Lichnowsky, Licht, Lichtenberg (Liechtenberg; Krain), Lichtenberg (Thüringen), Lichtenberg, Lichtenberg de Mindszent, Lichtenfeld, Lichtenfels, Lichtenstein de Homorogd (alias Homorogdi), Lichtenthurn, Lichtervelde, Lichtnegel, Lichtner, Lichtner v. Elbenthal, Lichtner v. Lichtenbrand, Lichtner-Hoyer v. Blumenau und Elbenthal (= Lichtner v. Elbenthal?), Licini, Licudi, Lieb, Lieb (später Munkácsy), Liebe v. Kreutzner, Lieben, Liebenau, Liebenberg (1622)Liebenberg (1817; v. Zsittin), Liebenberg, Liebener v. Monte Cristallo, Liebenfelß (Felicetti v. L.), Liebentantz v. Liebenau, Liebermann de Szent-Lőrincz, Liebermann v. WahlendorfLiebetrau v. Maixdorf, Liebezeit v. Burgschwert, Liebieg, Lieblein v. Liebenstein, Liebler v. Asselt, Liebmann v. Liebenberg, Liebner de Kakucs, Liebsch v. Nordlinden, Liechtenberg, Liechtenstein, Liechtenstern, Liedemann, Lieder d’Elleveaux, Liederer v. Liederscron, Liehmann v. Palmerode, Liel, Liel v. Bernstett, Lieszkovszky-Belánszky de Lieszkó, Lieszkovszky de Lieszkó, Lieven, Lightowler v. Stahlberg, Ligne, Liguoro di Presicce, Likoser v. Sprengbrück, Lilgenau, Lilien, Lilien-Busch, Lilienau, Lilienburg, Lilienbach, Lilienhoff (ursprünglich Ziwny v. Lilienhof), Lill (-Rastern) v. Lilienbach, Lillin, Limann, Limbeck (v. Lilienau), Limbeck v. Limbeck, Limiński (W. Limont), Limpens v. Dönrödt, Limpens v. Schevemond, Limprun, Linczer de Ilenczfalva, Linczewski, Lind, Linde (1791, 1839; Linden), Linde v. Brykula, Lindegg zu Lysana und Mollenburg, Lindelof, Lindemann, Linden, Linden, Lindenberg, Lindenfels, Lindenhain v. Freyenberg, Lindenthaler v. Sternthal, Lindes, Lindheim, Lindner, Lendvay (Lindvay) de Szerémújlak, Lingauer v. Lindethal, Lingel de Leányfalva, Lingenau (W. Lingenau), Linhart, Linienstreit, Liniewski (W. Przyjaciel), Linka (alias Zelenka), Linker (Lyncker; v. Lützenwick), Linksza (W. Połkozic), Linz, Linzer, Linzer de Ilenczfalva, Lio Dureghello, Lion, Lion (Leoni, Lioni, Lyon), Lion Busca, Lionelli, Liorsi, Lipcsey de Bilke, Lipczyński (W. Korwin), Liphart, Lipiński (W. Gozdawa), Lipiński (W. Liniewski bzw. Przyjaciel), Lipiński (W. Rawicz), Lipiński (ohne Wappenangabe), Lipka (W. Nałęcz), Lipka (1850), Lipnicki (W. Hołobok), Lipnicki (v. Lipnik; W. Poraj), Lipnicki (ohne Wappenangabe), Lipovniczki de Lipovnik (Lipovnok), Lipowski (v. Lipowiec; W. Ciołek), Lipowský v. Lipowitz, Lippa (v. Kozarzow), Lippay de Zombor, Lippe, v. der, Lippe v. Fichtenhain, Lippert, Lippert v. Granberg, Lippich de Korongh, Lippich v. Lindburg, Lippka v. Teschenfels, Lippmann, Lippner de Nagy-Szent-Miklós, Lippomano, Lipski (a Lipe; v. Lipia; v. Lipio; W. Grabie), Lipszky, Lipták (alias Liptay), Liptay, Liptay (alias Lipták), Lipthay (alias Faragó), Lipthay de Kisfalud (et bzw. de Lubelle), Lirályi (alias Vadkerty), Lisca, Lischka, Liser, de, Lisicki (v. Lisic; W. Prus), Lisiecki (W. Drya), Lisiecki (W. Lis bzw. Mzura), Lisikiewicz (W. Szeliga), Liska, Liska de Martonfalva, Liskowacki (v. Michałowięta; W. Sas), Lisowiecki (W. Lis), Lisowski (W. Bończa), Lisowski (W. Leliwa), Lisowski (W. Lis bzw. Mądrostki), Lisowski (W. Nałęcz), Lisowski (W. Nowina bzw. Złotogoleńczyk), Lisowski (W. Ślepowron), Lisowski (ohne Wappenangabe), Lissovinyi, List, Listowski (W. Strzegonia bzw. Listowski), Liszka(y) de Olasz-Liszka (bzw. Olaszi), Liszkay de Szombatfalva, Liszt, Litassy de (Litas et) Dereszlény, Literati, Literati (alias Sárósi de Pókafalva et Nyárád-Szent-László), Literati de Csik-Szent-Imre (alias László de Cs.), Literati de Oklánd (alias Kovács de O.), Lithvay, Lithvay de Borszczewka (alias Lederer de B.), Lithvay de Viszocsány, Litsek de Macsova, Litta (L. Biumi; L. Modignani; L. Visconti Arese), Litteráti de Kolozsvár (alias Tóbiás), Littke de Lörincbánya, Littrow, Litwinowicz (W. Pogoń litewska), Litwiński (W. Grzymała), Lityński (v. Kakienowicz; v. Piskorowicz; W. Grzymała), Lityński (v. Litynia; W. Sas), Litzelhofen, Liubibratich v. Trebinya, Lizzari, Ljubicic, Lniski (W. Ostoja), łobaczewski (v. Winiczek; W. Jastrzębiec), łobarzewski (W. łada), Lobe de Novagradiška, Lobenwein v. Weineck, łobeski (W. Korab), Lobinger, Lobkowitz (Lobkowicz), Lobmayer, Lobmeyr v. Hohenleiten, łobodzki (Lobocki; W. Jastrzębiec), Lobsdorf, Locatelli (Rovigo; Adelsanerkennung 1820), Locatelli (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Locatelli v. Eilenburg und Schönfeld, Locella, Lochau, v. der, Locher v. Lindenheim, Lochis, Lochner v. Hüttenbach gen. Heußlein v. Eussenheim, łochowski (W. Kuszaba bzw. Paprycza), Lóczy, Lóczy de Lócz, Lodek v. Augustenburg, Loderer, Lodi, Lodgmann v. Auen, Lodron-Laterano, łodwigowski (Lodwigowski; W. Lunnow), łodyński (W. Sas bzw. ohne Wappenangabe), łodziński (v. Chorągwica; W. Radwan), Löbbecke, Loebenstein v. Aigenhorst, Loeber v. Lindeheim, Loebl, Löcherer de Zábos, Löcker v. Wölckerstein, Löderer, Loefen, Loeffelholz v. Colberg, Löffler, Löhner, Löhneysen, Loehr (1728), Loehr (1865, 1874), Lökös de Bikkszög, Lölhöffel v. Löwensprung, Lőrinczi de Ujszékely, Lösch, Lösch de Lothárd et Törtel, Löschner de Orlovác, Loeser, Loessl, Lőte de Illyefalva, Lőti de Kelenföld, Löventhal, Lővey de Petri, Lővey, Löw (-Baselli), Löw v. Gilenberg, Löwenau, Löwenberg, Löwenehr v. Grünwall, Löwengreif, Löwenherz-Hrubý und Gelenj, Löwenklau, Löwenstein-Scharffeneck, Löwenstein-Wertheim, Löwenthal (-Maroičić v. Madonna del Monte), Löwenthal (nicht adelig), Löwenthal v. Linau, Logau, Loges, Des, Logothetti, Lojan v. Aspernfeld, łojewski (W. Brochwicz), Lom v.Olšov, Lombardo, Lomeni, łomnicki (v. Suchekomnaty; W. Suchekomnaty bzw. Nieczuja), Lompret, Lo Mundo, Lončarski v. Ravnica, Londonio v. Borgarello, Loneck, Loneck v. Fünsbrück, Longarolli, Longchamps de Berier, Longhena, Longo, Longo-Liebenstein, Longueval v. Bucquoy, łoniewski (v. Gawłowicz; ohne Wappenangabe), Lonigo, Lonovics de Krivina, Lónyay de Nagy-Lónya et Vásáros-Namény, Loog, Loos, Loos v. Losimfeldt, łopaciński (W. Lubicz), łopacki (W. Kotwica bzw. Strumberg), łopacki (W. Lubicz), Lopasić, łopatecki (v. łaska; W. Korab), łopatyński (W. Ślepowron), Lo Presti di Fontana d‘Angioli, łopuski (W. Ślepowron), łopuszański (v. Humiecz; v. Komarnik [und Giemeynowicz]; W. Sas), Lóránffy de Serke, Lorang (-Sebottendorf), Loránth de Loránthháza, Zágorhid(a) et Zelcz, Lorber v. Lorberau, Lorberer v. Lorbersberg, Lord Rinaldi, De, Loredan, Lorentz v. Langendorff, Lorenz, Lorenz v. Liburnau, Lorenz v. Riesenstett, Lorenzo, Lorenzoni, Lorx de Ruszkin, łoś (v. Grodkowa; W. Dąbrowa), Loschi, łosiewski (W. Nieczuja), Losonczy, Losonczy de Sussa, łosowski (łossowski; W. Prus III), Lospichl, Lossonczy de Losoncz (alias Szigyártó de L.), łossowski, Losy (v. Losenau; v. Losimthal), Loth, Lothringen, łotocki (W. Ostrzew bzw. ohne Wappenangabe), Lotti, Lottieri, Loudon, Louis v. Wawel, Lovas, Lovas de Igazfalva, Lovass, Lovász, Lovász de Eötvenes, Lovati, Lovcsányi, Lovinchich, Lovisoni, Lovrencsich (alias Mikulich), Lovrić, Loy (v. Leichenfeld; v. Sternschwerdt), łoza (W. Korab bzw. Ślepowron), łozicki (W. Jastrzębiec bzw. ohne Wappenangabe), łoziński (W. Krzywda), łoziński (v. DzieŻa; v. Jarmołowicz [J. Czernik; J. Kardasz; J. Kewiński; J. Mudry; J. Sayko]; Jarmułowicz; v. Strus DzieŻa; v. Zgałat [Melecj]; W. Lubicz), Lubaczewski (W. Sas), Lubański (W. Grzymała), Lubański (W. Poraj), Luberacki (W. Dołęga), Luberacki, Lubich v. Milovan, Lubieniecki (v. Lubienica [und Litwonicz]; W. Rola), Lubieniecki (v. Hłoda; W. Sas), łubieński (W. Pomian), łubiński (ohne Wappenangabe), łubkowski (v. łubki; W. Bończa), łubkowski (W. Grabie), łubkowski (W. Korczak), łubkowski (W. Samson), Lubomęski (W. Pomian), Lubomirski (W. DruŻyna bzw. Szreniawa), Luboński (W. Leszczyc), Luboracki (Luberacki; W. Pobóg), Lubowicz (W. Lubicz), Lubowiecki (W. Kuszaba), Lubowiecki (W. Szreniawa), Luby, Luby de Benedekfalva, Lucam, Lucanus (v. Rauschenberg), Lucas v. und zu Windegg (Luc[c]hi v. Windegg), Luccheschi (Lucheschi), Lucchesi Palli, Lucchi v. Windegg, Lucedio, Lucheschi, Luchi v. Windegg, Luchovich, Lučić de Koche, Lucini (Mailand; Adelsanerkennung 1817), Lucini (1839), Lucka v. Angerfeld, łucki (v. Antonowicz; v. Daszkiewicz; v. łuka; v. Odynak; v. Szcerbiak; v. Tylczak; v. Wadziak; W. Sas), Lucovich v. Ascrivio, Lucsits de Kuche, Luczay, Luczenbacher de Szob, Luczky (Ludszky), łuczycki (W. Nowina bzw. ohne Wappenangabe), łuczyński (W. Samson), Ludányi (alias Ludmann]), Ludmann (alias Ludányi), Ludmann de Hadusfalva, Ludolf, Ludszky, Ludwig (1865; 1917 v. Treustätten), Ludwig (1885), Ludwig v. Löwenhelm, Ludwig v. Treustätten, Ludwiger, Ludwigstorff, Lühe, Lürsen, Lürwald, Lürzer v. Zechenthall, Lütgendorf(f), Lüttichau, Lützelburg (Lüzelburg), Lützow, Lüzelburg, Lugassy, Lugassy (Lugossy) de Karán-Sebes, Lugnano, Lugo (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Lugo (Mailand; Adelsanerkennung 1825), Lugosi de Magyar-Peterd, Lugossy de Karán-Sebes, Lúgossy (Lugosi) de Magyar-Peterd, ługowski (v. Jakusz; v. Paciorek; v. Siuchnik; v. Wysk; W. Lubicz), ługowski (ohne Wappenangabe), Luini, Luka de Luka-Nyénye, Luka de Szilágy-Főkeresztur, Lukachich-Matlekovich de Somorja, Lukachich de Somorja, Lukács, Lukács de Bikafalva (Lukáts de B.), Lukács de Demsus, Lukács de Erszébet-Város, Lukács de Etre-Karcsa, Lukács de Illyefalva, Lukács de Kövecses, Lukács de Magyar-Zsákod, Lukács de Máréfalva, Lukács de Perény, Lukács de Szeged, Lukácsffi de Nagy-Küküllőfalva, Lukacsich, Lukácsy, Lukanc v. Savenburg, Lukas, łukasiewicz (v. Harandon; W. łuk), łukaszewicz (W. łuk), Lukáts, Lukáts de Bikafalva, Lukáts de Borosnyó (alias Borosnyai), Lukáts de Etrekarcsa, Lukavszky, łukawiecki (v. łukawic Szczygiel; W. Sas), łukawski (W. Nieczuja), Lukich (Lukić), Lukinić, Lukinich, łukoski (v. łukoszczyn; W. Dołęga bzw. łukocz), Lukovich, łukowski (W. Radwan), Lumann, Lumbe, Lumbe v. Mallonitz, Lumniczer, Lund, łuniewski (W. łukocz), łuniewski (W. Prawdzic), łuniewski (v. Gawlowicz; ohne Wappenangabe), Lunzer v. Lindhausen, Lupati, Lupi (L. della Costa), Lupi, Lupin, łupiński (W. Ślepowron), Lupkovics, Lupkovics de Szepes-Körtvélyes, Luppi, Luppis de Tihovácz, Lurani Cernuschi, Luschan, Luschin, Luschin v. Ebengreuth, Luschinsky, Luschka v. Sellheim, Lustig (-Prean) v. Preanfeld (und Fella), łuszczewski (łuszczowski; W. Nałęcz), łuszczowski, łuszczyński (W. Korczak), Luszensky, Lutostański (W. Jelita), Lutschounig v. Felsenhof, Lutteroth, Lutterotti v. Gazzolis und Langenthal, Lutti, Lutz zu Glatsch, Lutz v. Lützenau, Lux v. Treurecht, Luxardo, Luxetich v. Lichtenfeld, Luxheim (recte d’Oulerich), Luyck (Luyk), łuŻecki (v. Zikow; W. Lubicz bzw. ohne Wappenangabe), Luzenberger (v. Milnersheim), Luzsénszky (Luzénsky) de Luzsna et Riglicze (bzw. de Osgyán), Luzzago, łychowski (W. Jasieńczyk), łykowski (W. Ślepowron), Lynar, Lynch v. Town, O’, Lyncker, Lyon (Leoni, Lion), Lyro, Lyro de Onor, łysak (W. Złotogoleńczyk), łysakowski (W. Ślepowron), łyszkiewicz (W. Szeliga), łyszkiewicz (ohne Wappenangabe), łyszkowski (W. Lis bzw. Poraj)
Maacha, Maasburg, MacCaffry of Kean More, Maccasoli, Macchi, Macchio, Macewicz (W. Sas), Mach v. Felsenhorst, Mach v. Palmstein, Machalitzky, Machan v. Uhlhausen, Macharzyński (W. Nowina), Machay, Machek, Machik, Machnicki (W. Jelita), Machnowski (ohne Wappenangabe), Machotka, Machula de Ábrahámfalva (alias Dencsy de Á.), Maciejewski, Maciejowski (Maciejewski; W. Ciołek), Maciejowski (v. Janina; W. Janina), Mack (1791), Mack (1840), Mack v. Eilstein, Mack v. Leiberich, Mackh, Maćkiewicz (W. Pobóg), Maćkiewicz (ohne Wappenangabe), Mackowitz, MacNevin O’Kelly v. Aughrim, Macola, Macoppe, Mácsa, Macsár (alias Macsarovics), Macskási de Tinkova, Macskásy de Nagy-Sötétág, Maczak v. Ottenburg, Mączkowski (W. Machwicz), Mączyński (W. Świnka), Madách de (Alsó-)Sztregova et (Kis-)Kelecsény, Madácsy, Madaliński (W. Laryssa), Madaras de Kibéd, Madarassy, Madarassy-Beck de Madaras (alias Beck de M.), Madarassy de Gojzest, Madarassy de Mező-Madaras, Madarász, Madarász de Felső-Pulya, Madas de Babád, Máday, Máday de Csacza, Maday de Mada, Máday de Maros, Madejski (W. Poraj), Mader, Mader v. Manilowa, Maderini v. Taubenberg, Maderspach v. Katterburg, Madestovich (alias Ladocsy), Madeyski (W. Poraj), Madlé v. Lenzburg, Madocsányi de Madocsány, Madonizza, Madrisio, Madruzzi (Madruzzo), Madurowicz (W. Jelita), Mády, Mády de Nagy-Mády, Maello, Mähler v. Mählersheim, Mährenthal, Maelcamp (-Beaulieu), Maendl v. Bughardt, Maendl v. Steinfels, Märkel (Märkel-Märkel), März v. Märzenthal, Maestri Molinari, Maffei (v. Glattfort), Maffeis, Mafficioli, Magarassevics (Magarašević), Magasházy, Magassy, Magawly-Cerati v. Calry, Magay de Szent-György-Völgy, Magdeburg, Magerl, Magerl v. Kouffheim, Mages v. Kompillan, Maggi, Maggioni, Magh, Maghi de Mag, Magiera (W. Szeliga), Magjarek de Virje, Magnaguti, Mágner, Magni Griffi, Magnis, Magno, Magnoni, Magnus, Magnuski (W. Abdank), Mágori de Kézdi-Vásárhely, Magoss, Magoss ab Egri, Magurányi, Magyar, Magyar de Dömsöd, Magyar de Ötömös, Magyar de Simontornya, Magyari, Magyari de Kis-Solymos, Magyary, Magyary de Kis-Magyar, Magyary de Nagy-Magyar, Magyary-Kossa de Nagy-Sarló, Mahieu, Mahl-Schedl v. Alpenburg, Mahr de Oravicza-Bánya, Maier, Mail, Mailáth de Székhely, Maillard, Maillot de la Treille, Maina, Mainenti, Maineri (Mayneri), Mainone v. Mainsberg, Mainoni, Mainoni (Majnoni) v. Intignano, Mair v. Loyendorf, Mairhofen (zu Aulenbach und Klingenberg), Maironi da Ponte, Maison v. Lobenstein, Maistre, de, Maistrelli v. Sonnenhof, Maithényi de Kesselőkeő, Maiti (Maitti), Maj (W. Starykoń), Májay de Mája, Majcen de Omilja, Majer, Majersky, Majerszky, Majewski (W. Dziób bzw. Nałęcz), Majewski (W. Jastrzębiec), Majewski (W. Nałęcz), Majewski (ohne Wappenangabe), Majláth (Mailáth) de Székhely (et Kápolna-Szegh), Majláth de Szunyog-Szeg, Majneri (Maineri, Mayneri), Majno, Majnoni v. Intignano, Major, Major de Varannó-Csemernye, Major-Maróthy, Majorkowics v. Marfalkow, Majos de Nagy-Senne et Tárkány, Majos de Szent-Szenye, Majowski (v. Suchno; ohne Wappenangabe), Majthány, Majthényi, Majthényi (Maithényi) de Kessel(e)őkeő, Majthényi de Kis-Majthény (et Deés), Majzik de (Füged-)Tarcsa, Maka, Makarius v. Merfelitz, Makay, Makay (alias Nagy), Makay de Makó (de bzw. et Gelej), Makky, Makláry, Makó, Makoldy de Ákos, Mąkolski (v. Mąkolic; W. Gryf), Makomaski (W. Jastrzębiec), Makomasky, Makoviczka de Kisac, Makowiecki (W. Lubicz), Makowiecki (W. Pomian), Makowski (v. Saryusz; W. Jelita), Makra de Felső-Szilvas, Makray de (Fel-Pestes et) Viz-Szent-György, Maksai de (Maksa et) Nyárádtő, Maksay de Maksa, Makszin, Malabayla (Malabaila) v. Canal, Małachowski (W. Gryf), Małachowski (v. Małachowic; W. Nałęcz), Malagugini, Malama, Malanotti (Malanotte) v. Caldés, Malanowski (W. Ogończyk), Malaspina, Malatinszky de Rima-Brézó (de bzw. et Alsó- et Felső-Malatin), Malawski (W. Pomian), Maławski (v. Maławy; W. Pomian), Malcomes v. Reichenegg, Malczewski (W. Tarnawa), Maldeghem, Maldura, Malechowski (W. Abdank), Maleciński (W. Ślepowron), Małecki (W. Jelita), Malenthein, Malescot de La Sollaye, Malek v. Werthenfels, Malenitza (Malenicza) de Sztamora, Maleszewski (v. Baranik; W. Godziemba), Maleszewski (v. Kraczek; v. Pelzak; v. Plaszczyk; v. Tarasek; W. Gryf), Malet, Maléter, Malewicz (W. Malewicz), Malewski (W. Jastrzębiec), Malfatti (Padua; Adelsanerkennungen 1821 und 1825), Malfatti (Verona; Adelsanerkennung 1822), Malfatti v. Kriegsfeld und Stiegenberg, Malfatti v. Monteregio, Malfatti v. Monte-Tretto, Malfatti v. Rohrenbach zu Dezza, Malfatti v. Thürendorff (bzw. v. Kriegsfeld und Stiegenberg), Malfèr v. Auerheim, Malicki (W. Junosza), Maligoj, Málik, Málik de Pogány-Szent-Péter, Malin de Szent-Xavér, Malina (v. Gorzkowa; W. Poraj), Malińkowski (W. Sas), Malinowski (W. Pobóg), Malinowski (W. Ślepowron), Malinowski (welche?), Malipiero, Maljevac, Malkowsky v. Dammwalden, Mallenthein (Veterani-M.), Maller, Malliczky v. Orthencron, Mallik v. Dreyenburg, Mallinarich v. Silbergrund (und v. Kollinensieg), Mallmann (1868, 1873), Mallner v. Marsegg, Mally v. Frommenburg, Malmignati, Málnay-Mierzvinski de Basahid, Malobiczky (Maloviczky), Malom, Malonyay de Malonya bzw. de Vicsáp, Maloviczky, Malowetz (v. Cheinow und Winterberg; v. Malowitz und Kosoř), Malski (zu Małego; W. Nałęcz), Malter, Maltitz, Maltz v. Maltenau, Maltza(h)n, Małuja (W. OdrowąŻ), Małuski (W. Jastrzębiec), Małuszycki (W. Sas), Maluszycki (ohne Wappenangabe), Malvezzi (M. Campeggi, M. dè Medici), Malvolti, Mály, Mály de Kis-Sármás, Maly v. Vevanović, Malyevacz (Maljevac), Malyevacz de Malyevacz, Malzer, Mamer v. Mamern, Mamming zu Steinachheimb, Fragsburg und Rabland im Grienen Feld, Mamuca della Torre, Mamula (v. Türkenfeld), Mán de Sajó, Manara, Manarini, Manassy-Barco, Manasterski (Manastyrski; v. Andryjewicz; v. Jędrzejkowicz; v. Piotrowicz; v. Wałagin; v. Watiuszczak; W. Sas), Manastyrski, Manaszy, Manaszy de Hodony, Manaszy-Barco de Hodony, Manci v. Ebenheim, Mancini (1772), Mancini (welche?), Mańczukowski (v. Piotrowicz; W. OdrowąŻ), Mandach, Mandecki (W. Lis bzw. łada), Mandel v. Mandelstein, Mandell, Mandelli, Mandelli v. Löweneichen, Mandelsloh, Mandelstein, Mándi de Kántor-Jánosi, Mándi-Szabó, Mandics, Mandl v. und zu Deutenhofen, Mándoky de Gyergyó-Alfalva, Mandrisio, Mándy, Mándy (Mándi) de Kántor-Jánosi, Mándy de Mánd, Manéga, Maneville, Manfredini, Manfroni (v. Manfort; v. Sonnenthal), Manger v. Kirchsberg, Mangesius, Mangesius de Buzd, Mangiagalli, Mangilli, Manhardt v. Mannstein, Manheimer de Kalló, Maniago, Maniecki (W. Sokoł), Manin, Manicor, Maniewski (W. OdrowąŻ), Manini, Mankovics de Fekete-Kut (alias Feketekuty de F.), Mańkowski (W. Jastrzębiec), Mańkowski (W. Zaremba), Mann, Mann de Csonopla, Mann v. Tiechler, Manna (M. Roncadelli), Mannagetta v. Lerchenau (1637), Mannagetta-Lerchenau (1905), Manndorff, Manner (1627; zu Mätzelsdorf), Manner (1873), Manneth v. Festenburg, Mannlicher, Manno, Mannsberg (Mansberg), Mannsdorf, Mannstein, Manoilovich de Alvára, Manojlović, Manojlovic de Satornja, Manojlovits de Bozovits, Manolesso (M. Ferro), Manowarda (v. Jana; W. Manowarda), Manquet, Mansberg, Mansch v. Leoney, Mansfeld, Mantegazza, Manteuffel gen. Szöge (Zoege v. Manteuffel), Mantica, Mantz v. Mariensee, Manussi, Manussi v. Montesole, Manussi de Ohabicza, Mányi de Máglód, Mányoki, Manz (Mantz) v. Mariensee, Manzano, Manzi (M. Fè), Manziarly de Dellynyestye, Manzini, Manzolini, Manzoni (Padua; Adelsanerkennungen 1818 und 1829), Manzoni (1820), Manzoni (Capodistria; Adelsanerkennung 1824), Mapelli (M.-Mozzi), Mara de (Felső-)Szálláspatak, Maracskó, Maraffi, Marangoni (Bassano; Adelsanerkennung 1821), Marangoni (Adria; Adelsanerkennung 1823), Marasini, Maravić, Máray (alias Grosschmid alias Radványi), Marazzani Visconti (M. V. Terzi), Marazzi, Marburg, Marcant v. Blankenschwert, Marcantelli v. Serevalle, Marcejka (alias Marczel), Marcello, Marcher, Marchesetti, Marchesini, Marchetoni, Marchettani, Marchetti, Marchi (Conegliano/Serravalle; Adelsanerkennung 30.7.1820), Marchi (Serravalle; Adelsanerkennungen 4.8.1820 und 1821), Marchocki (v. Scibor; W. Ostoja), Marcinkiewicz (W. Nałęcz), Marcinkiewitz de Dunin, Marcinkowski (W. Gryf), Marck, Marckmann und Lichtabbell, Marcobruni, Marcolini, Marconnay, Marczel (alias Marcejka), Marczell, Marczell de Kis-Udvarnok, Marczibányi de Puchó (et Csóka), Marcziss, Marczy, Márczy de Zábor, Marecki (W. Ślepowron), Mardegani, Marek v. Marchthal, Marensky, Marenzeller, Marenzi, Maretich de Klokoč, Maretich v. Riv-Alpon, Márffy, Márffy de Cséb, Márffy de Versegh, Márffy-Mantuano (de Versegh et Lenoj), Margaréta (Margarétha), Margareth, Margarétha, Margarith, Margelik, Margheri, Margitay de Margita, Margutti, Mari, Mariacher v. Friedenstern, Máriaffi de Maksa (Maxa), Mariaffy, Mariani, Máriássy de Márkus- et Batizfalva bzw. de Dezsér, Marić de Gyurgyevac, Marich, Marich de Ács, Marich de Szolga-Egyhaza, Maricki v. Sremoslav, Marikovszky, Marillay de Felső-Szilvás, Marin (Komitat Baránya/Branau), Marin (Venedig), Marinelli, Marini (Bergamo; Adelsanerkennung 1818), Marini (Padua; Adelsanerkennung 1819), Marini (welche?), Marinitsch, Marino, Marinoni, Marinovich, Mario (Lendinara; Adelsanerkennungen 1816 und 1829), Mario (Ferrara/Padua; Adelsanerkennung 1821), Marioni, Marischka (adelig?), Marischler v. Rotterheim, Marjanović de Zavalje, Mark (Marck), Márk de Alsó-Fentős (alias Marzsinán [Marzsinya] de A.), Márk de Egerpatak, Mark v. Traisenthal, Markhauser, Markhót de Vittenc, Márki de Sarkad, Márki-Zay de Sarkad, Markiewicz (W. łabędź), Markiewicz (W. Ślepowron), Marklowsky v. Zebratz und Pernstein, Markmüller, Markó, Markó de Rozsnyó, Markóczy de Fonyód, Markos, Markos de Bedő, Márkos de Csik-Somlyó et Várdotfalva, Márkos Deák de Sepsi-Szent-István et Kovászna, Markos de Ramocsa, Marković de Progarski, Markovich, Markovich de Csernek, Markovics (Markovich), Markovics de As, Markovics de Csernek, Markovics (Markovits) de (Spizza et) Kis-Terpest, Markovics de Vasvár, Markovics de Zséna, Markovinović de Cserna, Markovits de Kis-Terpest, Markovits de Zséna, Markowski (W. Bończa), Markowski (v. Markowic; W. Szeliga), Markowski (1916), Márkus, Márkus de Csik-Somlyó et Várdotfalva, Márkuss de Márkusfalva, Marky, Márky de Sarkad, Marliani (Mariani), Marlianici, Marlin v. Sachsenkampf, Marnholm, Marno v. Eichenhorst, Marogna, Marogna-Redwitz, Maroičić v. Madonna del Monte, Marokinyi, Maron, Marosy de Maros-Solymos (alias Mengele de M.), Maróthi de Dobófalva, Maróthy, Maróthy de Maróth-Egyháza (et Rosály), Maroutsi (Maruzzi), Marquard, Marquet, Marre, La, Mars (W. Noga), Marsanich, Marsano, Marschall (v. Altengottern), Marschall v. Bieberstein, Marschall gen. Greiff, Marschall v. Pappenheim, Marschallkó, Marschan de Szomolnok, Marseck (Marsigg) v. Mährenthal, Marsinay, Marsinai (Morzsinay) de Marsina, Várallja et Demsus, Marso, Marsó de Verebély, Marsovszky de Marsófalva (bzw. Marsova; et Jablonova bzw. Jabloneve bzw. Jablonfalva), Marszo, Marszó de Verebély, Marszycki (W. Strzemię), Martelli, Martens, Marteny, Marterer, Mártha, Marthon, Marthon (alias Zsidó), Martiert, Martignago, Martignoni, Martin (1831), Martin (welche?), Martin v. Zschillchow, Martinelli, Martinengo (M. da Barco, M. dalle Palle d’oro, M. Cesaresco, M. Colleoni, M. Villagana), Martinez, Martini (1641; M. di Valle aperta), Martini (1792 bereits Ritter), Martini (1804; v. Nosedo), Martini (Bologna/Crema; Adelsanerkennung 1819), Martini (Asolo; Adelsanerkennung 1822), Martini (1859), Martini (welche?), Martini v. Griengarten und Neuhof, Martini v. Nosedo, Martini di Valle aperta, Martini v. Wasserberg, Martinich v. Martinegg, Martinides v. Grillov, Martinidesz, Martinitz, Martinkovich, Martinkovics (Martinković), Martiny, Martiss (Marcziss), Martius, Marton, Márton, Márton de Al-Torja, Marton de Berethe, Márton de Futásfalva, Márton de Mánd, Marton de Márkod et Bere, Marton de Martonháza, Marton de Meszlény, Márton de Zsarolyán (et Mánd) (alias Szoboszlay), Mártonffy, Mártonffy de Csik-Szent-György (bzw. de Nagy-Enyed), Mártonffy-Pillepic de Csik-Szent-György, Mártonfi de Nagy-Enyed, Martonitz, Mártonyi (alias Nagy), Martsa, Martschläger, Martsics, Martyn, Martyrt (Martiert), Maruniak v. Psikorski, Maruzzi, Marx de Csákány, Marx v. Marxberg, Marynowski (W. Niezgoda), Marzani, Marzani v. Stainhof und Neuhaus, Marzari, Marzari Pencati, Marziani v. Sacile, Marzoll und Schwarzbach, Marzsinán (Marzsinya) de Alsó-Fentős (alias Márk de A.), Marzsó, Marzsó de Verebély, Mascadro, Mascarell de Monteverde, Mascarello, Maścibrodzki (W. Chrynicki, Jastrzębiec, Ślepowron bzw. Lubicz), Maschek v. Maasburg, Maschka, Maschke, Masek, Masirević, Masło (W. Syrokomla), Masotti (Udine; 1717; Adelsanerkennung 10.8.1820), Masotti (Cividale; Adelsanerkennung 11.3.1820), Masperoni, Massalsky, Massari, Massaria, Massimo, Masson, de, Mastiaux auf Neuenhoven, Mastraca, Maszák de Pesti-Szeged, Maszczybrodzki (W. Jastrzębiec), Maszczybrodzki (W. Ślepowron), Maszewski (W. Nowina), Matauschek v. Berndorf, Matavovszky, Matczyński (W. Jastrzębiec), Mátéffi (Mátéfy) de Kis-Solymos, Mátéffy, Mátéffy de Czecze, Matéffy de Kis-Solymos, Mátéffy de Mátéfi, Mateicska (alias Radosnay), Mateóczy-Fleischer de Mateócz, Materna v. Quietnitz, Mathachich, Mathaeides, Máthé, Máthé de Bikafalva, Máthé de Borzsova, Máthé de Vargyas (et Csejd), Máthéffi de Kis-Solymos, Mathes v. Bilabruck, Mathiasevics (Matijašević), Mathies, Mathis, Matić v. Dravodol, Matijašević, Matioli, Matis, Matitsik, Matkovich, Matkovics, Matkovics de Mátéháza, Matkowski (v. Bardziejowicz; v. Blisiewicz; v. Boguszewicz; v. Budz[i]ewicz; v. Budaszkowicz; v. Czuczepkowicz; v. Fedaszkowicz; v. Hahułowicz; v. Horyzdrowicz; v. Hryniewicz; v. Kapryjowicz; v. Kobylniewicz; v. Konturowicz; v. Matkow und Skibanowicz; v. Matyszewicz; v. Mikłaszewicz; v. Skibanowicz; v. Szypowicz; v. Watiuszczak; v. Wiazulicz [Horyzdrowicz]; v. Zajączkowicz; W. Sas), Matlekovich, Matlekovics, Matolay de Zolna et Nagy-Szalatnya, Matolcsy de Halábor et Matolcs, Matoltsy de Zilah, Matoschek, Matsch, Matscheko, Matt, Mattachich v. Czerje, Mattachich de Leszta-Kovecz, Mattanić de Gospić, Mattanovich, Mattanovich de Bóka, Mattanovich de Zoborhegy, Mattei, Mattekovich (alias Gerlóczy de Alsó-Viszoka), Mattencloit, Matthaeides de Revisnye, Matthey de Guenet, Matthias v. Wallhof(f)en, Matthieu, Mattioli, Mattiussi, Mattl v. Löwenkreuz, Mattoni, Mattos (alias Trangos), Mattuys, Mattyasovszky de Alsó- et bzw. de Felső-Mátyásfalva (usprünglich de Matthyasócz bzw. de Hanusfalva), Mattyasovszky-Zsolnay, Mattyaszovszky, Máttyus de Alistál et Padány, Máttyus de Sófalva, Matulič, Matuschka (-Greiffenclau) v. Topolczan und Spaetgen, Matuschka (-Gablenz) v. Wendenkron, Matuska (-Comáromy) de (Felső-Rásztoka et) Tvaroszna, Matuszewic (Matuszewicz; W. łabędź), Matuszewski (W. Topor), Mátyássy NAG 1; ORO; KEM 2, Matyók, Matyók (alias Pancz), Mátyus, Matz v. Spiegelfeld, Matzak v. Ottenburg, Matzinger, Matzner, Matzner v. Heilwerth, Matzner v. Herites, Maubeuge, Mauchenheim gen. Bechtolsheim, Mauchs, Mauchs de Farkasfalva, Maur v. Freyfelt zu Strelburg, In der, Mauks de Farkasfalva, Maurer, Maurer v. Kronegg (und Ungershofen), Maurer v. Maurersthal, Maurer de Ürmös, Maurig v. Sarnfeld, Maurisperg, Maurizio v. Mohrenfeld, Maurnböck, Maurojény, Mauros (Mavros), Maurus v. Wagburg, Mauthner (1850; 1884; 1887; 1902; v. Mauthstein), Mauthner de Jánoshegy, Mauthner v. Mauthstein, Mautner v. Markhof, Mavros, Mavrovich, Max, Max v. Wachstein, Maxim v. Höchstenberg, Maximovits de Jovanovac, Maxin de Kaczkó, Maxon de Rövid, May, May de Mandiis, May v. Schöftland, Mayans, Maydan v. Dannenthal, Maydell, Mayenberg, Mayer (1764), Mayer (1808; v. Mayerfels), Mayer (1817), Mayer (1889; M.-Ketschendorf), Mayer (1892?), Mayer (welche?), Mayer v. Ahrdorff, Mayer de Alsó-Rußbach, Mayer v. Bojana, Mayer v. Bugström, Mayer de Csenger, Mayer v. Eichrode, Mayer v. Fahnenberg, Mayer v. und zu Gravenegg, Mayer v. Gunthof, Mayer v. Heldensfeld, Mayer v. Hohenwill, Mayer-Ketschendorf, Mayer de Kőszeg, Mayer v. Löwenschwerdt, Mayer-Maly v. Vevanović, Mayer v. Marnegg, Mayer v. Mayerfels, Mayer v. Mayersbach (1573, 1762), Mayer v. Mayersbach (1744), Mayer v. Mayersfeld, Mayer v. Mayersfelsen, Mayer v. Mayrau, Mayer v. Monte arabico, Mayer de Nyékhegy, Mayer v. Rosenau, Mayer v. Sonnenberg, Mayer v. Tenneburg, Mayer v. Wallerstain und Ahrdorff (Wallerstain und Marnegg), Mayer v. Widhofen, Mayer v. Wild(en)fels, Mayer v. der Winterhalde, Mayerberg, Mayerffy, Mayerhofer v. Eisfelden, Mayerhofer und Werthenpreiß, Mayerhoffer de Vedropolje, Mayerle, Mayern, Mayersbach, Mayersfelsen, Maygraber, Mayhirt v. Schwertheim, Maylius, Mayneri (Maineri), Mayor de Szász-Hidvég, Mayr (1757), Mayr (1801), Mayr (1825), Mayr (1867; M.-Harting), Mayr (1870), Mayr (welche?), Mayr v. und zu Gravenegg, Mayr-Harting, Mayr v. Linegg, Mayr v. Mayrau, Mayr v. Mayregg, Mayr v. Mayrn, Mayr v. Melnhof, Mayr v. Melnhof-Saurau (des Stammes Goëss), Mayr (Mayer) v. Widhofen, Mayrhauser v. Spermannsfeld, Mayrhofen, Mayrhofer v. Grüenbühel, Mayrhofer v. Koburg, Mayrhoffen, Mayrl, Mazanec v. Engelhardswa1l, Mazaraki (v. Newlin; W. Newlin), Mazep(p)a, Mazon v. Granada, Mazurkiewicz (W. Pobóg), Mazza zu Liebenburg, Mazzacara (Mazzachera), Mazzetti v. Roccanova, Mazzo, Mazzola, Mazzoleni, Mazzuchelli (M. Maroli), Meade Earl of Clanwilliam, Méan, Mecenseffý, Mechtl v. Engelsberg, Mechwart de Belecska, Męciński (v. Męciń; W. Poraj), Mecklenburg v. Kleeburg, Mecsarovics, Mecséry, Mecséry de Csór, Mecséry de Mecsér, Mecséry de Tsoór (Csór), Meczner, Meczner de Detek et Tengerfalva, Męczyński (W. Rawicz), Medem, Meden, Mederer und Wutwehr, Medgyaszay, Medgyes de Nyárád-Szent-Imre, Medgyessy, Medgyessy de Medgyes (alias Schwarz de M.), Medgyesy de Szatmár-Megye, Medici (Mailand; Adelsanerkennung 1816; M. Marignano), Medici (Brescia; Adelsanerkennung 1821), Medici, de (Nona; Anerkennung des Titels conte 1908), Medici di Gavardo, Mediero, Mediganszky, Medin, Medinger, Medini, Mednyánszky de (Mednye et Aranyos-)Medgyes, Mednyánszky de Miglész, Medolago (M. Albani), Medritzer, Meduna v. Riedburg, Medve de Dálnok et Mező-Madaras, Medveczky de Medvecze et Kis-Biszterecz, Medved, Medvey, Medvey v. Tannenried (alias Kaunz v. T.), Medvigy de Dávidháza, Medyński (W. Sas), Medzihradszky de Medzihradne, Meerheimb, Meerveldt, Meesz, Megerle v. Mühlfeld, Megiska-Guggenberger, Megyeri de Megyer (alias Krausz de M.), Megyery de Vas-Megyer, Megyesy de Megyes (alias Schwartz de M.), Méhes de Mező-Gyarak, Méhes de Nyék, Méhes de Várad, Mehlem, Mehlführer v. Mühlhausen, Mehnart v. Mohrenburg, Mehoffer, Meidinger (zu Meidingen-Lauterbach), Meidl, Meiller, Meindl, Meinertzhagen, Meinong v. Handschuchsheim, Meinzinger v. Meiningen, Meisburg, Meisrimmel, Meiß (v. Teufen; v. Wülflingen), Meißl, Meißner, Meister v. Keutnersheim, Meitinger (v. Engelsheimb; v. Schönfeld), Meixner v. Maxhau; ANI 30/2sen, Meixner de Örsöd, Meixner v. Zweienstamm, Mejersky, Mękarski (W. Prawdzic), Mekarsky v. Menk, Melas, Melbachowski (Melbechowski; W. Abdank), Melcher v. Reuterburg, Melchiori, Melchiori dè Zuanna, Melchner de Dydiowa, Melczer, Melczer de (Eperjes et) Kellemes, Melczer-Lukacs de Kövecses, Meleg, Melegh, Melegh(y), Melha de Szaág, Meli Lupi di Soragna (Melolupi), Melichár, Melichar de Hernád-Szurdok, Melinčević v. Halič, Meliorisz (de Deménfalva), Melolupi, Mels-Colloredo, Melsiczi, Melsio, Meltsiczky (Melsiczi), Meltzer, Meltzl v. Lomnitz, Melzer v. Bärenheim, Melzer v. Orienburg, Melzer v. Tapferhaim, Melzi (M. d’Eryl), Melzl, Memmo, Menasce, Menčik v. Zebinský, Menclozzi, Menczer de Kápolna, Mende de Felső-Galló, Mendel (Mendl) v. Steinfels, Mengele de Maros-Solymos (alias Marosy de M.), Menger v. Wolfensgrün (adelig?), Mengersen, Mengershausen, Menghin v. Brezburg (und Brunnenthal), Mengotti, Menninger, Menninger v. Lerchenthal, Mensaros, Mensdorff-Pouilly, Mensi v. Klarbach, Menßhengen, Mensurati, Menszáros de Nagy-Kerek, Menthy, Mentler, Mentler de Puszta-Számór (später Zámory de P.), Mentzingen, Menz (1721; 1765 v. Schönfeld), Menz (1892), Menze, Menzinger v. Preisenthal, Meran, Meraviglia (M.-Crivelli; M. Mantegazza), Mercandin, Merck, Mercse de Soskút (Merts de S.), Mercy (d’Argenteau), Merétei, Mérey de Kapos-Mére (-Merő) (et Kis-Dovorán), Mérey de Nagy-Selmecz, Mergl v. Rognitzthal, Merizzi, Merka (Mérkay), Merkl (1811), Merkl (1870; v. Reinsee), Merkl (1893), Merlet v. Treuheim, Mérö de Rákosfalva, Merode, Merone, Merse de Szinye, Mersi, Mersich (Mersics), Mersits, Mersits v. Lanenthal, Merta, Merta v. Mährentreu, Mertens, Merts de Soskút, Merveldt, Méry, Merzlják, Meschede, Meskó, Meskó de Csanád, Meskó de Enyiczke et Széplak, Meskó de Felső-Kubin (bzw. de Széplak et Enyiczke), Mesletzky v. Palmlöwen, Mesmacher v. Servais, Messea, Messerio, Messerschmidt v. Schmiedegg (alias Schmiedegg de Sár-Ladány), Messey de Bielle, Messina, Mester de Nagy-Enyed, Mester de Parajd, Mesterházy, Mesterházy de Mesterháza, Mestitz de Dobrotyn, Mestri v. Schönberg, del, Mestrović (Mestrovich v. Arly), Mészáros, Mészáros (alias Bugár, Bogár), Mészáros de Bodóbaár et Nagy-Lucse, Mészáros-Komáromy (alias Komáromi), Mészáros de Pacsér, Mészáros de Szent-Iványi, Mészáros de Szoboszló, Meszéna v. Hiv-vár, Meszlényi, Meszlényi de Meszlen, Mészöly, Mészöly de Sárbogárd, Metaxa, Metelli, Metelski (W. Korwin), Metnitz, Metsch v. Laineck, Mettal de Frivald, Metternich (-Winneburg; M.-Sándor), Mettich (v. Tschetschau), Metwiński (ohne Wappenangabe), Metz (v. Spondalunga), Metz-Kaler zu Lanzenheim, Metzburg (ursprünglich Campmülner v. M.), Metzburg (ursprünglich Metzger v. M.), Metzerich, Metzger v. Hackenthal, Metzger v. Weibenum, Metzler v. Andelberg, Meurers, Mey, Meyenburg, Meyendorff, Meyer (1817; v. Treufeld), Meyer de Fekete-Ardó et Nagy-Tarna, Meyer v. Jergershof, Meyer de Mada, Meyer zu Knonow (Knonau), Meyer v. Treufeld, Meyerberg, Meyerfeld, Meyerle, Meyern (-Hohenberg), Meyroser v. Meyberg, Meysenbug, Meyszner, MęŻeński, Mezey, Mezey de Mező-Csát, Mezger v. Meggenhofen, Mezler v. Andelberg, Meznik, Mező, Mezriczky de Mezericz, MęŻyński (MęŻeński; W. Kościesza), Mezzabarba Birago, Mezzan, Miączyński (W. Suchekomnaty), Miakich, Miani, Mianowski (W. Przerowa), Miari (M. Fulcis, M. Pelli Fabbroni, M. de Cumani), Miaskowski (W. Bończa), Miastkowski (W. Belina), Micewski (W. Prawdzic), Michael, Michaëlis v. Engelsheimb, Michailoff, Michailovits de Bács-Szent-Iván, Michailovits de Sashegy, Michalczewski (W. Prus I), Michaleczky, Michalek, Michalewski (W. Korczak), Michalicki (W. Nałęcz), Michalik, Michalkiewicz (v. Dolski; W. Kościesza), Michalko, Michalkowski, Michałowski (W. Jasieńczyk), Michałowski (W. Poraj), Michałowski (W. Trzaska), Michalski (W. łodzia), Michalski (W. Trzaska), Michály, Michel v. Westland, Michele Vitturi, Michelli, Michellini, Michich, Michiel, Michieli, Michielis, Michna (alias Mrnkovics), Michna (v. Weitzenhofen; v. Weitzenau), Michnay, Miciński (W. Pelikan), Mico, Micowski (W. Prawdzic), Microys, Micsky, Micsky de Kis-Mánya, Miczkovsky, Miechowicki (Pniejnia), Mieczkowski (W. Bończa), Mieczkowski (W. Zagłoba), Międzobrodzki (Międzybrodzki; v. Jonasz; ohne Wappenangabe), Mielęcki (W. Ciołek), Mieling, Mier (W. Mier), Mierka (Merka, Mérkay), Mierka de Morva-Lieszko, Miernicki (W. Jastrzębiec), Mierosławski (v. Mierosławic; W. Leszczyc), Mieroszowski (Mieroszewski; v. Mieroszowice; W. Ślepowron), MierŻejewski (MierŻejowski; W. Lubicz), Mierzejewski (W. Szeliga), Mierzwiński (W. Ogończyk), Mierzwiński (welche?), Mierzwinski v. Mierzwa, Miesel, Mießl v. Zeileissen (später Zeileissen v. Hergetenstein), Mieszkowski (v. OdrowąŻ; v. Wielkich-Mieszkow; W. Lis), Mieszkowski (W. OdrowąŻ), Mietelski (v. Mietel; W. Ostoja), Migazzi v. Wall und Sonnenthurn, Mignani, Mignot, Mihailich, Mihálcsa de Lemhény, Mihalcsics de Stolácz, Mihálcz de Gelencze, Mihálffy, Mihálffy de Nagy-Kosztolány, Mihalić, Mihalič de Prigorszk, Mihalik, Mihalik de Hernád-Szurdok, Mihalik de Ploszkó, Mihalini v. Trauerfeld, Mihálkovich, Mihálkovics, Mihalotzky, Mihalović, Mihalovich (-Korwin), Mihálovics, Mihalovits (1643), Mihálovits de Ora(ho)vicza (et Görcsön), Mihalowski, Miháltza de Lemhény, Mihály, Mihály de Árkos, Mihály de Balogfalva, Mihály de Homoród-Almás, Mihály de Nagy-Kászon, Mihály de Polyán, Mihályffy de Lövéte, Mihályi, Mihályi de Kászon-Jakabfalva, Mihályi de Rét-Alap, Mihályovits, Mihanovich, Mihanovic v. Frankenhardt, Mihelič, Mihich, Mihiel, Mihoković, Mike de Al-Torja, Mikecz, Mikes de Zabola, Mikić, Mikich v. Boikamen, Mikich v. Nollberg, Miklechich (Miklečić), Miklischan (Mikličan), Miklós, Miklós de Dálnok, Miklós de Fenyéd, Miklós de Kovácsi (bzw. de Leányvár; alias Kovácsi bzw. Kováchy), Miklós de Leányvár, Miklós de Miklósvár, Miklós de Nemes-Pécsel, Miklós de Sepsi-Szent-György, Miklósffy de Csík-Vacsárcs, Miklósi de Gagy, Miklósi de Medesér, Miklosich, Miklóssy, Mikó, Mikó de Bölön, Mikó de Csik-Zsögöd, Mikó de Hidvég (et Bodok bzw. de Oltszem, B. et H.), Mikó de Kémer, Mikó de Oltszem, Bodok et Hidvég, Mikolay de Mikola, Mikos, Mikos de Tarródháza, Mikoss, Mikovényi, Mikovényi de Bresnobánya, Mikovich, Mikovics (Miković), Mikovics (alias Jankovics), Mikovinyi (Mikovénji) de Breznó-Bánya, Mikovinyi de Rimabrezó, Mikowetz v. Minkwitz (Minkowitz), Miksa de Diód-Váralya, Mikšić, Miksó, Miksó de Kis-Magyar, Mikuli, Mikulich (alias Lovrencsich), Mikulicz Radecki (Radetzky-Mikulicz; W. Gozdawa), Mikułowski (W. Rawicz), Mikus, Mikusch v. Buchberg, Mikusch v. Reichenbach, Milach, Milan (M. di Carpanè), Milani, Milano (M. Franco d’Aragona), Milanovich, Milassin, Miłaszewski v. Leszczyc-Bróg, Milbacher, Milde, Milecz, Milenkovićs.u. Millenkovich, Milesi, Miletz (de Tarnó et Draskócz; alias Kostyál), Milewski (v. Bylica; W. Jastrzębiec), Milewski (v. Milewa; W. Ślepowron), Milič de Zsumberszk, Miliński (W. Wczele), Milius de Rastičevo, Milkovics de Méhkert, Miłkowski (W. Abdank), Miłkowski (v. Miłkowy [Wielka]; v. Podosia; W. Prus I), Miłkowski (W. Ślepowron), Milkowsky, Mille (recte Mail), Millekić v. Carlovzgrad, Millenkovich (Milenković), Millenkovich de Zsábár, Miller zu Aichholz, Miller de Brassó, Miller de Hilib (alias Molnár de H.), Miller v. Hauenfels, Miller v. Müller, Millesi, Millesimo (M. del Caretto), Millinković, Millitz v. Mahlisburg, Millos Miholyi, Millosicz, Millstätter zu Millstatt, Mauern, Flaschberg und Tamersburg, Millutinović (Millutinovits), Milo di Villagrazia, Milochowszky, Miłodrowski, Milos, Milosch v. Schrom, Milossevic, Milost v. Mildenhaus (Milo di Villagrazia), Milotay de Milota, Milowicz (v. Ambrossewicz; W. Mikuliński), Miltitz, Milutinovich v. Milovsky und Weichselburg, MilŻecki, Mimiola, Minarelli-FitzGerald, Minasiewicz (W. Przyjaciel), Minckwitz (v. Minckwitzburg), Mindel, Mindl, Mindszenthy de Deáki et Zavar, Mingazzi di Modigliana, Minichreiter, Minier, Minighini, Minio (M. Paluello), Miniscalchi (M. Erizzo), Minotto, Minutillo, Mioduski (W. Radwan), Mioduszewski (v. Miodusza; W. Ostoja), Mioduszewski (W. Radwan), Miokovich, Miorini v. Sebentenberg, Mirabel de Neyrieu, Mirbach, Mirbach-Harff, Mircovich (Mirković), Mirecki (v. [Magiera] Mirza; W. Szeliga), Miretzky v. Mirthenfeld, Miriszlai de Miriszló et Vaja, Mirković, Miščević, Mischel v. Kaisershuld, Misera v. Hiessmont, Miseron(i), Mises, Miske-Gerstenberger de Magyar-Czesztve (et Reichsegg), Miske de Magyar-Czesztve, Miskey, Miskey (alias Jugovich), Miskey-Delney de Miske (alias Kolosváry alias Delney), Miskey de Miczk, Miskey de Miske, Miskolczy (alias Bodnár), Miskolczy de Beregszász, Miskolczy de Mező-Telegd, Miskolczy de Micske, Miskolczy de Roglaticza, Miskolczy-Simon, Miskolczy de Szigyartó, Miskolczy de Zabara, Miskovics, Miskovits, Missics de Zamobor, Missironi (Miseron[i]) v. Lison, Missittini, Mistét(h), Mistruzzi-Freisingen (Mistruzzi di Frisinga), Mistura, Miticzky (alias Jakobey), Mitis, Mitscha (v. Märheim), Mittag v. Lenkheym, Mitter, Mittermayer v. Waffenberg, Mittermiller (später Közepésy), Mitticzky (de Rozsony-Mitta et Szkala-Újfalu), Mittrowsky v. Mittrowitz und Nemyšl, Mixich de Alsó-Lukavecz, Mizka v. Löwenart, Mladenovics (Mladenović), Mladota v. Solopisk, Mlečko v. Jilovnice, Mletzko, Mlikowský v. Lhota, Mlinkó, Młocki (W. Prawdzic), Młodecki (W. Półkozic), Młodnicki (W. Korwin), Mlyński (W. Prus III), Mniński (W. Jelita), Mniszech (Wandalin-M. v. Groß-Kończyce und Ossowica; W. Kończyc), Mniszek (BuŻenin-Mniszek; M. v. BuŻenin; W. Poraj), Mniszek-Tchorznicki, Mocenigo (M. Angelo Rafael; M. San Samuele; M. S. Stae – Sant’Eustacchio), Mocenigo Soranzo, Močnik, Mocsáry, Mocsáry de Bocsár, Mocsonyi de Foën (Fény), Mocsy, Mócsy, Mócsy de Nagy-Oroszi, Móczár de Jászárok-Szállás, Moczulski (W. Korwin), Moczulski (W. Ślepowron), Moczulski (W. Trzywdar), Modena, Modena, Moder v. und zu Lanzenhofen, Modliński (W. Tępa Podkowa), Modřický, Modrics (Modrich; alias Modrovics, Modrovich), Modrovics (Modrovich; alias Modrics, Modrich), Modrzewski (W. Jelita), Modrzycki (ohne Wappenangabe), Mody de Poós, Modzelewski (W. Herburt II), Modzelewski (ohne Wappenangabe), Mölk, Mönnich, Moeraus, Moering v. Moeringen, Mörisch, Mörk v. Mörkenstein, Mörl zu Pfalzen, Mühlen und Sichelburg, Mörl v. Thalegg, Moese, Moese v. Nollendorf (v. Jenstein), Mösl v. Moosthal, Mösle, Moesz, Moesz de Levkócz et Késmárk, Móga, Móga de Broczkó, Mogielnicki (W. Lubicz), Mogilnicki (W. Korczak), Mogilnicki (W. Lubicz), Mogyoróssy, Mohácsi, Mohácsy, Mohay de Maros-Gezse, Mohos, Mohos de Mór, Mohoss, Mohr (1602), Mohr (welche?), Mohr v. und zu Lichtenegg (1593; 1630/31; 1650), Mohrenheim, Mohrenschildt, Mohrweiser, Mohylowski (W. Dołęga), Moise v. Murvell, Mojana, Mojsisovics v. Mojsvár, Mokcsay de Mokcsa, Mokossiny v. Taubenberg, Mokracki (ohne Wappenangabe), Mokry, Mold v. Mollheim, Moldoványi de Retteg, Molfetta, Molin, Molina, Molinary, Molitor, Molitor, Molitor v. Mühlfeld(t), Molitoris (alias Doleschovitzény), Moll, Mollik, Mollinary v. Monte Pastello, Molnár, Molnár (alias Csordás), Molnár (alias Sáffár), Molnár de Adorjánháza, Molnár de Alsó-Csernáton, Molnár de Átány, Molnár de Csiz, Molnár de Fúlókércs, Molnár de Györ-Csarnak, Molnár de Györ-Szent-Márton, Molnár de Hilib (alias Miller de H.), Molnár de Kapos, Molnár de Kereszt (et Vajka), Molnár de Kézdi-Vásárhely, Molnár de Marcsamagyar, Molnár v. Müllersheim, Molnár de (Sepsi-)Nagy-Baczon, Molnár de Parnó, Molnár de Rába-Csanak, Molnár de Rudina, Molnár de Sepsi-Nagy-Baczon, Molnár de Torda, Molnár de Vajka, Molnos, Molnos de Magyar-Andrásfalva, Molo, Molossi, Moltke, Monaco, Monaldi, Monari v. Neufeld, Monatschein v. Monsperg, Moncsek, Mondani, Mondella, Mondini, Mondok, Monforte d’Aquino Pico, Monnier, Le, Monos, Monroe, Monse, Monsperg, Mont, Du (Du Mont v. Monten[i]; Du Mont v. Saumage), Mont de Beaufort (-Várhegyi), du, Mont v. Leuenburg, Mont v. Monten, Mont v. Saumage, Montag, Montagh de Nagy-Bánhegyes, Montalban(o), Montalbotti, Montanari (Vicenza; Adelsanerkennung 8.7.1820), Montanari (Verona; Adelsanerkennung 24.11.1820), Montanari v. Montebaldo, Montbach (v. Pechau), Montbach, Montbel, Montbrun, Monte, Montecuccoli (M. degli Erri; M. Laderchi), Montegnacco, Montel v. Treuenfest, Montenuovo, Montereale Mantica, Monteforte, Montessus de Nolzière, Monteyl v. Reichenfeld, Montfort (Monforte d’Aquino Pico), Montfort v. Starkenburg, Monti, Monticelli Obizzi, Montignano, Montignoso, Montjoye und de la Roche, v. Thuillères, v. (Frohberg), Montléart, Montlong, Montluisant, Montmorency, Montusz (W. Klucz), Monyák de Felső-Zubricza, Monza, Mood (alias Zalay-Varga), Moosthal, Mor (-Merkl) zu Sunnegg und Morberg, Mora, Móra, Morandell v. Westerhofen, Morando (M. di Custoza; M. de Rizzoni), Mórász, Moratti, Moravchik (Morauchik), Morawek v. Ostenburg, Morawetz v. Klienfeld, Morawetz (v. Moranow; v. Wostrow), Morawicki (W. Topór), Morawitz (1882; 1897; 1899; v. Cadio; v. Umperg), Morawitz (1913), Morawitzky, Morawitzky v. Tenczin und Rudnitz, Morawski (W. Dąbrowa), Morawski (W. Korab), Morawski (v. Gryza; W. Nąłęcz), Morawski (ohne Wappenangabe), Mórcz de Várad et Sepsi-Szent-György, Mordax v. Dachsenfeld, Mordax(t) v. Portendorf, Moré, Móré de Palicska, Moreau (1824, Freiherren), Moreau (adelig), Morelli, Morelli v. Schönfeld, Morelowski (W. Prus I), Morgenbesser, Morgenstern de Sashegy, Móric, Móricz de ([Nagy-]Várad et) Sepsi-Szent-György, Móricz de Técső, Móricz (Móritz) de Vadász-Üles, Moritsch v. Morenau, Moritz, Móritz de Nagy-Várád et Sepsi-Szent-György, Móritz de Vadász-Üles, Moriz v. Morizburg, Morlin de Szent-Imre, Moró, Moro (Venedig; Adelsanerkennungen 1811, 1817 und 1818; M. Lin, M. Malinpiero), Moro (1816), Moro (Brescia; Adelsanerkennung 1819), Moro (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Morocutti, Mórocz, Mórocz de Martos, Moroldi, Moroni, Morosini, Morpurgo (1853; 14.2.1869 v. Nilma; 1.5.1869; 1898), Morsey gen. Picard, Morski (v. Morsko [und Starza]; W. Topor), Morst(e)in, Morsztyn (Morstin, Morstein; in Raciborsco; W. Leliwa), Mortier de Fontaine, Morvay, Morvay de Alsó-Draskócz, Morze (W. Grzymała), Morzin, Morzkowski (W. Morykoni), Morzkowski (W. Ślepowron), Morzsinay de Marsina, Várallja et Demsus, Mósa (Mózsa) de (Magyar-)Sáros-Berkeszi (et Karulya), Mosbach (Mossbach), Moscardini, Mosch (W. Mosch), Moschettini, Moschettoni, Mościbrodzki (W. Jastrzębiec), Mościcki (W. Ostoja), Mościcki (W. Rawicz), Moscon (verschiedene), Moscon v. und zu Fogaroll, Moscon v. Montpreis, Mosconi, Mosconi de Fugaroli (M. v. und zu Fogaroll), Mosel, Mosenthal, Moser (1606; v. Ebreichsdorf), Moser v. Filseck, Moser v. Mossbruch (Moosbruch), Moser v. Moßhart, Mosetig v. Moorhof, Mosing (1861), Mosing (1878, 1879, 1883, 1899), Mosinszky de Zágrábvár, Moskop, Moskovicz de Zemplén, Mossakowski (W. Jastrzębiec), Mossaner, Mossbach, Moßhart, Mossig, Mossmüller, Mossóczy, Mossóczy (alias Institoris-Mossóczy alias Institoris de Mossócz alias Justitoris), Mosto, da, Mostowski (W. Dołęga), Mosy de Ludrova, Moszczeński (v. Moszczennie [Moszczenna, Moszczenno]; in Zbuszynie und Moszczennie; W. Nałęcz), Moszoro (W. Moszoro), Moszticzky de Puchó, Moszynski (Kroatien; welches Wappen?), Moszyński (W. Nałecz), Motovay, Moteil v. Reichenfeld, Motesiczky (de [Felső-]Motesicz et bzw. de Kesselőkeő), Motheyl v. Reichenfeld, Motschlitz, Motsy, Motte, de la, Motte v. Frintropp, La, Mottet, Mottko de Motko-Szent-Kereszti, Mottoni v. Palacios, Mótusz de Rásztoka, Motyovay (Motovay), Motz, Motzel, Motzok de Borzsova, Mouillard, Mouillé v. Brückensturm, Mountbatten, Mouttel, Moÿ de Sons, Moys de Ludrova, Moysa v. Rosochacki, MoŻarowski (W. łada), Mozdziński (ohne Wappenangabe), Mozer, Mózsa de Sáros-Berkeszi, Mozzatti Muzzi, Mozzoni, Mozzoni Frosconi, Mracsich (Mračić), Mras, Mravincsics, Mráz, Mrazek, Mrnkovics (alias Michna), Mroczek (W. Leszczyc), Mroczkowski (v. Mroczki; W. Nałęcz), Mrokowski (v. Mrokowa; W. Ślepowron), Mrole, MroŻek (W. Ostoja), Mroziński (W. Prus III), Mszanecki (W. Mściszewski), Muazzo, Mucha v. Wehrfeld, Muchanow, Muchar v. Bied und Rangfeld, Muchmayer, Mudra, Mudrony de Szent-Miklós, Mühlen, Mühlstätter v. Mauren, Mühlvenzl, Mühlwerth (-Gärtner), Müküsch und Buchenberg, Mülinen, Mülinen (1879), Mülitsch v. Palmenberg, Mülldorfer v. Ylesew, Mülleitner, Müllenau, Müller (1845), Müller (1852), Müller (1874), Müller (1877), Müller (1883; v. Dithenhof), Müller (1912), Müller (welche?), Müller v. Bójsławski, Müller v. Deham, Müller v. Dithenhof, Müller v. Eck, Müller v. Elblein, Müller v. Erichshorst, Müller v. Fichtenberg, Müller v. Friedberg, Müller-Hörnstein, Müller v. Hohenthal, Müller de Jánosvölgy, Müller v. Königsbrück (bzw. v. Wandau), Müller v. Lauingen, Müller v. Ludwigshausen, Müller v. Mayensee, Müller v. Mühlwerth, Müller v. und zu Müllegg, Müller v. Müllenau, Müller v. Müllenegg, Müller v. Müllersheim, Müller v. Müllershofen, Müller v. Nittersdorf, Müller v. Nordegg, Müller v. Reichenstein, Müller v. Rheinwall, Müller v. Rienzburg, Müller v. Seehof, Müller v. Strömenfeld, Müller v. Sturmthal, Müller de Szent-György, Müller de Ujlak, Müller v. Wandau, Müllern, Müllner v. Marnau, Müllstätter v. Mauren, Münch v. Bellinghausen, Münchhausen, Münchhofen, Münck, Münckwitz v. Münckwitzburg, Mündel v. Schartenburg, Münenberg, Münnich, Münnich de János-Völgy, Münster, Münzl v. Münzthal, Muffat (adelig?), Mugerle v. Edelhaimb, Mugkenberg, Muill de Melac, Mukits, Mula, Mulazzani, Mule v. Novisafeld, Dalle, Mulig (Müllig, Mulitsch, Mülitsch) v. Palmenberg, Mully v. Oppenried, Mumb v. Mühlhaim, Mumelter v. Sebernthal, Mumm(e), Mundo, Lo, Mundy, Munk, Munkácsi (alias Gerzanits), Munkácsy (früher Lieb), Munkácsy (alias Barkassy), Munteanu (Muntyán), Muntyán, Muntyán de Felső-Lapugy, Muraközy, Muralt, Muralto, Murányi, Murányi de Murány, Murari Dalla Corte Brà, Muray de Mara-Csernecz et Tót-Keresztur, Murmann, Murray, Murschenhofer, Murvai de Kövend et Bágyon, Muschgay, Muschinan, Muselli, Musil, Musil v. Mollenbruck, Muśnicki (v. Dowbor; W. Przyjaciel), Mussinan (Muschinan), Muslay de Boros-Jenő, Musocco, Mussatto, Mussi Gallarati, Mustatza (v. Sadagora [Sadohura], Mustos de Nemes-Vámos, Musulin de Gomirje, Muszyński v. Arenhort, Muth, Mutinelli, Muttoni, Muzan, Muzani, Mycielski (W. Dołęga), Mylius (1512, 1654), Mylius (1767, 1840; v. Ehrengreif), Myrbach v. Rheinfeld, Myrdacz, Myśliński (W. Rola), Mysłowski (W. Rawicz), Mystkowski (W. Puchała), Myszkowski (W. Jastrzębiec), Mžik
Nabiach, Nábráczky, Nábrády, Nachich v. Osljak, Nachodsky v. Neudorf, Nack-Meyroser v. Meyberg, Nadal, Nadamlenzki, Nadányi de Körös-Nadány, Nádasdy, Nádasdy de Nádasd et Fogarasföld, Nádaskay, Nádházy, Nadherny/Nádherný v. Borutin, Nádossy de Nádas, Nadrag, Nádskái, Nádudváry, Näher v. Frikthal, Nagel (adelig?), Nagel zu Aichberg, Nagel und Königshofen, Nageldinger v. Traunwehre, Nagy, Nagy (alias Árvay), Nagy (alias Bajusz), Nagy (alias Bódy de Losoncz alias Eberling v. Everhard), Nagy (alias Chrenóczy), Nagy (alias Demeter alias Tarjányi), Nagy (alias Fekete de Nyárád-Gálfalva et Nagyfalu), Nagy (alias Hegedüs), Nagy (alias Kaszapi alias Kaszep), Nagy (alias Kelemen), Nagy (alias Kovács), Nagy (alias Makay), Nagy (alias Mártonyi), Nagy (alias Oláh), Nagy (alias Pathi), Nagy (alias Sasváry), Nagy (alias Szalay), Nagy (alias Tarjányi alias Demeter), Nagy (alias Udvarnoki), Nagy (alias Vécsei), Nagy de Aba, Nagy de Abrudbánya, Nagy de Albis, Nagy de Al-Doboly, Nagy de Alsó-Szopor, Nagy de Aranyos-Rákos, Nagy de Árvátfalva, Nagy de Balmaz-Újváros, Nagy de Baratos, Nagy de Bere, Nagy de Berzéte, Nagy de Bogánffalva, Nagy de Bogyoszlo, Nagy Borbely, Nagy de Borczova, Nagy de Borsa, Nagy de Borzova, Nagy de Branyicska, Nagy de Bürgezd, Nagy de Cözbég, Nagy de Csécs, Nagy de Dálnok, Nagy de Debreczen, Nagy de Demeterfalva, Nagy de Déva, Nagy de Dévaványa, Nagy de Dombrád, Nagy de Eöt(te)vény, Nagy de E(ö)zbégh, Nagy de Fejértó, Nagy de Felső-Bük, Nagy de Felső-Eály, Nagy de Felső-Eőr, Nagy de Felső-Győr, Nagy de Földes, Nagy de Fogaras, Nagy de Füss, Nagy de Galántha, Nagy de Gecse, Nagy de Gesztely, Nagy de Gyöngyös (alias Somogyi de G.), Nagy-Győry, Nagy de Hagymás-Bodon, Nagy de Harasztkerek, Nagy de Hárskut, Nagy de Halas, Nagy de Hilib, Nagy de Hottó et Bonczfölde, Nagy-Ida, Nagy de Igricz, Nagy de Kaál, Nagy de Káposztás-Szent-Miklós, Nagy de Kászon-Ujfalva, Nagy de Kebele, Nagy de Kére, Nagy de Két-Egyháza, Nagy de Kézdi-Vásárhely, Nagy de Kis-Berzseny, Nagy de Kisfalu, Nagy de Kis-Légh, Nagy v. Klausenthal (bzw. de Baratos), Nagy de Köpecz, Nagy de Kövend, Nagy de Közép-Ajta, Nagy de Kosoncz, Nagy de Laborfalva, Nagy-Mády, Nagy-Makka de Zilah, Nagy de Makkfalva, Nagy de Maklár, Nagy de Maros-Vásárhely, Nagy de Mesterháza, Nagy de Mocsolya (bzw. de Bürgezd), Nagy de Nagy-Baczon, Nagy de Nagy-Bánya, Nagy de Nagy-Megyer, Nagy de Nagy-Őr, Nagy de Nyék, Nagy de Nyir, Nagy de Ócsa, Nagy de Otrokocs, Nagy de Padány, Nagy de Pát, Nagy de Pél, Nagy de Perecsény, Nagy de Pöstény (bzw. de Ócsa), Nagy de Rádiev, Nagy de Radvány, Nagy de Rápolt, Nagy de Rohoncz, Nagy de Sárfalva, Nagy de Sarkad, Nagy de Sáros-Berkeszi, Nagy de Sas, Nagy de Sepsi-Szent-György, Nagy de Sitke, Nagy de Somlyo, Nagy de Stankócz, Nagy-Sütő, Nagy de Szalonta (bzw. de Sitke), Nagy de Száraz-Ajta (alias Bakó de Sz.), Nagy de Szent-Gerlicze, Nagy de Szent-Király, Nagy de Szeőkefalva (Szőkefalva), Nagy de Szödény, Nagy de Szőkefalva, Nagy de Szotyor, Nagy de Tasnád, Nagy de Töbör-Éthe, Nagy de Tolcsva, Nagy-Tóth, Nagy de Ürmény, Nagy de Üszög (alias Grosz de Ü.), Nagy de Vadad, Nagy de Vály, Nagy de Vámos, Nagy de Versegh, Nagy de Vértes, Nagy de Vilyke (bzw. de Versegh), Nagyfejeő, Nagyszegi (alias Gábor), Nagyváthy, Nahorecki (W. Kościesza), Nahujewski (W. Krzywda), Nahujowski (Nahujewski; W. Sas), Najmájer, Najmajer (alias Beökönyi), Nakielski (ohne Wappenangabe), Nákó de Nagy-Szent-Miklós, Nakwaski (W. Prus II), Naláczi (Naláczy) de Nalácz, Nalecz-Mroczkowski, Naményi-Koncz (alias Koncz de Namény), Nánássy de Kis-Káránd (et Várad), Nándory, Nani (N. Mocenigo), Nanowski (v. Tarnowa [Ternowa]; W. Sas), Napadiewicz (v. Więckowski; W. Ines), Narancsil, Narancsik de Galgócz, Náray, Náray de Náraj, Náray-Szabó de Nára (Szabó de N.), Nardelli, Nardi, Naredi-Rainer zu Harbach, Nartowski (W. Trzaska), Nasiłowski (W. Połkozic), Nasini, Nassi, Naswetter, Naszády de Fényes, Nászai de Rákos, Nasztredinovics, Nathly, Nátkay de Nátka, Nátl, Nátly (Nathly), Natorp, Natta Menatti, Nattermann, Naubauer, Nauendorf(f), Naumann, Naumburg, Nauratyill de Ujhely, Nauta, Nava, Navarini, Navarro v. Sola, Návay de Föl-Deák, Navratil v. Kronenschild, Navratil de Szalók, Nay (Ney), Nayhauß-Cormons (Neuhaus-C., Neuhaus und St. Mauro), Nazarewicz (W. Szeliga), Nazarkiewicz (v. BroŻek; ohne Wappenangabe), Nebel v. Türkheim, Neblinger v. Welsheim, Nechay v. Felseis, Nechwalsky de Csókakő, Nedeczky, Nedeczky de Nedecz(e) (et Lábatlan), Nedelkovits, Nedorost, Neef, Neergard, Neffczer, Neffzern (1703), Neffzern (1754), Negelin v. Blumenfeld, Néger, Negrelli, Negrelli v. Moldelbe, Negri (1568), Negri (1751), Negri (Vicenza; Adelsanerkennungen 1820), Negri (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Negri v. Montenegro, Negri di San Pietro, Negri della Torre, Negrisoli, Negro, del, Negroni da Ello, Nehécz-Posony, Nehrebecki (W. Sas), Nehuta v. Michalowitz, Neipperg, Neiss, Neiszidler de Ujlak, Neitschütz, Nell (v. Nellenberg [Nellenburg] und Damenacker; N.-Breuning), Némai de Győr-Sziget, Nemák de Kis-Chlivény, Némay de György-Sziget, Nembrini Gonzaga, Nemec, Nemečić v. Biháčgrad, Némedy, Nemes, Nemes (alias Belliczay), Nemes (alias Kovács), Nemes de Bálintfalva, Nemes de Harangláb, Nemes de Hidvég (et Oltszem), Nemes de Kis-Kér, Nemes de Koród-Szent-Márton, Nemes de Mező-Bánd, Nemes de Nagy-Rákos (alias Föl-Nagy de N. alias Felnagy de Szent-Péter), Nemes de Sárpatak et Tordátfalva, Nemes de Szent-István, Nemes de Szent-Iván, Nemeshegyi de Jakuba, Nemeskéri de Nemes-Kér, Nemeskéri-Kiss de Nemes-Kér, Nemesnépi, Nemessány de Rét (et Nemessán), Nemesszeghy (Német-Szeghy), Nemesszeghy de Nemes-Szegh, Nemesthóthi-Szabó de Nemes-Thóti, Köbölkuth et Tördemitze (alias Szabó de N. etc.), Német de Mohács, Német de Vargyas, Németh, Németh (alias Kiss), Németh (recte Némethy), Németh de Bejcz, Németh de Benke-Patony, Németh de Dömötöri, Németh de Erdő-Bénye, Németh de Felső-Zsid, Németh de Illyefalva, Németh de Jobbaháza, Németh de Mohács, Németh de Noszlop, Németh de Nyék, Németh de Sömjén et Noszlop (später Dalotti de Böny), Németh de Sövényháza (alias Hoszú de S.), Némethi, Némethszeghy de Almás, Némethy, Némethy (alias Németh), Némethy de Németfalva, Némethy de Újfalu, Német-Szeghy, Német-Szokolay, Němetz (Niemetz) v. Elbenstein, Nemsúr, Nentwich v. Hartmannshöh, Nényey de Lukanénye, Neogrády de Nógrád, Néományi (Neumányi), Nepalleck, Neppel, Nerf, Nerlich, Neronowicz (W. Jelita), Nesnera de Puszta-Szent-Tamás, Nespern, Nesselrode, Nesslern, Neßlinger v. und zu Schelgengraben, Nesterowicz (Nestorowicz; W. Pobóg), Nestorowicz (W. Dołęga), Nestroy, Neszméry, Neszter de Mindszent, Nesztor de Dezmér, Neth, Netkovszky de Zobor, Netrebski (W. Lubicz), Nettelbladt, Nettovich v. Castel Trinità, Netzer v. Sillthal, Neu, Neubauer, Neubauer v. Rosenstein, Neuberg, Neuberg (ursprünglich Neuperger; Adelsverleihung nicht nachweisbar), Neuberg, Neuberger de Hlinik, Neuenstein, Neuerer, Neufeldt v. Tristinghof, Neuff, Neugebauer, Neugebauer de Kara, Neuhaus, Neuhaus-Cormons, Neuhaus und St. Mauro, Neuhauser, Neuhoff gen. v. der Ley (W. Ley), Neuhold v. Neuholdau, Neukirchen (v. Hermansdorf bzw. v. Tiemendorf), Neukomm (adelig?), Neuman, Neuman de Végvár, Neumann (1810), Neumann (1880), Neumann (1881), Neumann v. Ditterswaldt, Neumann-Ettenreich v. Spallart, Neumann de Gardony, Neumann v. Heilwart, Neumann de Héthárs, Neumann de Király-Halma (alias Kőrössy de K.), Neumann de Margitta, Neumann v. Meissenthal, Neumann de Nagy-Hanta (alias Dobai de N.), Neumann v. Neuberg, Neumann v. Neuersheim, Neumann (-Ettenreich) v. Spallart, Neumann v. Wilmhof, Neumányi, Neumayer (1702), Neumayer (1770), Neumayer (1777), Neumeister v. Schudet, Neumüller, Neuner, Neuner v. Breitenegg, Neupauer, Neupauer v. Brandhausen, Neupauer v. Fürnberg, Neupauer v. Rosenstein, Neupurg, Neurath v. Neudenegg, Neusser, Neustädter (-Stürmer), Neustein, Neuwall (früher Leidesdorfer v. N.), Neuwirth, Neuwirth v. Sanbrück, Névedy de Beczkó, Névery, Nevery de Gyula-Varsand, Névery de Néver, Neveu zu Windschläg, Newald, Newe (ohne Wappenangabe), Ney, Ney de Pilis, Neydisser, Nezbud, Niamessny de Almánfalva, Nicherl v. Raggenfeld, Nichesola, Nick v. Nickfeld, Nickelli, Nickelsberg, Nickerl v. Ragenfeld, Nickisch v. Rosenegk, Nickl v. Nikelsberg, Nicolai, Nicolay, Nicolics v. Obrenov, Nicolics de Rudna, Nicolides v. Pindo, Nicolis di Robilant (e Cereaglio), Nicolits de Szakats et Madrizetti, Nicollich v. Welles, Niczky (Nitzky) de Niczk, Nidecki (in Niedek; W. WieŻe), Niderl v. Aichegg, Niebauer, Niebrzydowski (W. Radwan), Nieciecki (W. Poraj), Niedabyłski (W. Bończa), Niedermann v. Mayenfeld, Niedziałkowski (W. Rawicz), Niedźwiecki (W. Ogończyk), Nieławicki (v. Nieławic; W. Lubicz)), Nielepiec (W. Prus I), Niels Sachs, Niembsch v. Strehlenau, Niementowski v. Pobóg, Niemetz v. Elbenstein, Niemetz v. Moronski, Niemiera, Niemierka (W. Gozdawa), Niemira (Niemiera; W. Gozdawa), Niemirowski (W. Trzaska), Niemojowski (Niemojewski; v. Wierusz; W. Wierusz), Niemtschik v. Theißbruck, Niemyski (W. Białynia), Niemyski (W. Jastrzębiec), Niepiekło (ohne Wappenangabe), Niepokojczycki (W. Waga), Nieprzecki (W. Paprycza), Niering v. Hochheim, Niesiołowski (v. [Niesiołowic und] Gawin; W. Nałęcz), Niesner v. Grävenberg, Niesolonsky, Niessl v. Mayendorf, Niestojemski (W. Ślepowron), Nieulant, Nievo, Niewęgłowski (v. Dzierzek; W. Jastrzębiec), Niewiadomski (v. Niewiadoma [und Goleń]; W. Prus I), Niewiarowski (W. Połkozic), Niezabitowski (W. Lubicz), Nigris, Nigroni v. Risinbach (Riesenbach), Nikházy de Este, Nikitsch v. Estenau, Nikl v. Nickelsberg, Nikolics de Podrinje, Nikolics de Rudna, Nikolides v. Pindo, Nikolits, Nikolits de Kékes, Nikolits de Szakács et Nadrizestye, Nikolitz, Nikorowicz, Nimptsch, Nippel v. Weyerheim, Nirnsee de Ajka, Nirod, Nischer v. Falkenhof, Nitra-Zerdahely, Nitsche v. Hohenplan, Nitsche v. Wallwehr, Nitta, Nitzky de Niczk, Niziołyński (W. łódź), Njegovan, Nobile, Noczticzius, Noé (v. Archenegg; v. Nordberg), Noéh de Chán, Noelzière, Noer, Noeth, Nogarola, Nogel, Nogell, Noghera, Nógrádi de Mindszent, Nógrády, Noiszewski (W. Brodzic), Nolcken, Noli Dattarino, Noll, Nolting, Noorden, Noot, Nopcsa de Felső-Szilvás, Norcen, Nord, de, Nordis, Norgen, Noris, Norman und v. Audenhove, Normann (-Ehrenfels), Normann (1838), Nosadini, Noska, Nosticius, Nostitz (-Rieneck), Nostrowitzky, Noszkó, Noszlopy, Noszlopy de Noszlop, Novaczek v. Rahor, Novag v. Walentin, Novak, Novák, Novak v. Arienti, Novak v. Giftberg, Novák de Szamos-Újvár, Novák de Szent-Miklós, Novák de Toroczkó-Szent-György, Novák de Vásárhely, Novaković v. Gjuraboj (und Glina), Novella, Novello, Novelly de Csermely (alias Okruttay), Novey v. Wundenfeld, Novery, Novotha de Beczkó (alias Beczkó), Novotny de Radváncz, Novotný v. Ravenov, Nowack v. Rziczan, Nowaczyński (W. Przyjaciel), Nowak v. Berneksbruck, Nowakowski (W. Trzy XięŻyce bzw. Krocjusz), Nowakowski (ohne Wappenangabe), Nowakowsky, Nowey v. Wundenfeld, Nowicki (W. Nowicki), Nowicki (W. Poraj), Nowicki (v. Siła; ohne Wappenangabe), Nowomiejski (v. Groth; W. Rawicz), Nowosielecki (W. Jelita), Nowosielski (v. Czeczel; v. Małe Nowosiołki; W. Sas), Nowosielski (W. Ślepowron), Nowotny v. Glanwehr, Nowotny v. Lipptorf, Nowotny-Mannagetta, Nowy v. Wallersberg, Nozdroviczky de Nozdrovicza, Nucé, Nüscheler v. Neuegg, Nugent, Nunnenmacher v. Rollfeld, Nuppenau, Nurzyński (W. Rawicz), Nusko, Nuszer de Csatár, Nuvoloni, Nyakó, Nyárády de Nyárád, Nyárády de Szent-Péter, Nyárády de Toldolagh, Nyáry (-Normann) de Bedegh (et Berencs), Nyáry de Nyár-Egyháza, Nyegre de Uglya, Nyékhegyi de Nyékhegy, Nyéky, Nyerges de Fiadfalva, Nyikora, Nyikos, Nyikos de Nagy-Imóth, Nyiri de Székely, Nyitray (alias Bieluczky), Nyomárkay de Nyomárka, Nyulassy de Dezsér (früher Zaicz), Nyutódi de Kereszturfalva
Obauer v. Bannerfeld, Obenaus (de Felsőház), Obenaus v. Felső-ház (2003; des Stammes Kühtreiber), Obenbichler v. Tannhain, Obentraut, Oberaygner (Oberaigner, Obereigner; alias Sembery), Oberbacher, Oberburg, Obereigner, Oberkirch, Oberkorn v. Festenstein, Oberländer, Oberleithner, Oberleitner, Obermayer, Obermayer (v. Marnach; v. Rechtsinn), Obermüller v. Draueck, Obermüller v. Guilmar, Oberndorff, Oberti, Obertyński (auf Obertyn; W. Sas), Obilić de Novska, Obitetzky (Obyteczký [Rabenhaupt v. Suche]) v. Obitetz, Obizzi, Oblankowski, Obminsky, Obniski (v. ObniŻa; W. Jastrzębiec), Oborski (W. Roch II bzw. Kolumna), Obrąpalski (W. Lubicz), Obrębski (W. Cholewa), Obser, Obst v. Artha, Obst v. Tarrawehr, Obuch (W. Obuchowicz), Obuchowicz (W. Obuchowicz), Obwurzer, O’Byrn, Obyteczky, Ocetkiewicz v. Julienhort, Ochi, Ochocki (W. Nowina), Ochocki (W. Ostoja), Ochot, d’, Ochrymowicz (W. Obuchowicz), Ochs, Ochs (später Jármay), Ochs v. Sonnau, Ochs v. Tillwert, Ochsenheimer (1873), Ochsenheimer (1891), Ochsenstein, Ockel, O’Connell-O’Connor-Kerry, Ocskay de Ocska (Ocskó; et Dubován), Ocsvai de Ocsva, Oczosalski (v. Oczosały; W. Paprzycza), Oddi, degli, Odelga, Odescalchi (Erba Odecalchi), Odkolek v. Augezd, O’Donnell v. Tyrconell, Odor, Ódry de Pacsér (bzw. de Nemes-Militics), Odry, Odrzechowski (W. Sas), Odrzywolski (W. Nałęcz), Oebschelwitz (W. Oebschelwitz), Öconomus, Oedt, Oehlmayr, Öhrlein v. Rittersheim, Ökröss de Rásony, Oelberg, Oelsler, Ölzelt v. Newin, Oer, Ördög de (Nagy-)Esküllő (et Szent-Marton-Macskás), Ördög de Lászlófalva, Ördög de Nagy-Esküllő (et Szent-Marton-Macskás), Örffy de Görbő, Örökös (alias Horváth), Oertzen, Österreich (Habsburg-Lothringen), Oesterreicher, Oetinger, Oettingen, Oettl, Ötvös (alias Ráczkövy), Oexel, Ofenheim v. Ponteuxin, Offenheimer de Kazincz (alias Kazinczy de K.), Offermann, Offner v. Adlerrecht, Ofry de Pacsér, Ogaro, Ogniben, Ogonowski (W. Pomian), Ogrodowicz v. Monte Belvedere, Ogrodzi(e)ński (W. Prus I), Ogrodzi(e)ński (W. Prus III), O’Hegerty, Oheimb, Ohlen und Adlerscron, Ohm-Januschowsky v. Wissehrad, Ohmayer (Ohmeyer), Ohms, Ohrenstein de Beočin, Ojrzanowski (W. Junosza), Ojrzyński (Oyrziński; W. Lubicz), Okač, Okacz, Okaerny v. Bruchsach, Okel (Ockel), Okniński (W. Okno), Okolicsányi-Kuthy de Okolicsna, Okolicsányi de Okolicsna, Okolski (v. Okola; W. Rawicz), Okruczky de Nemes-Okruth, Okruttay (alias Novelli de Csermely), Okrutzky, Olácsy, Oláh, Oláh (alias Daday de Deés), Oláh (alias Nagy), Oláh de (Tiszabüd-)Nánás, Oláh de Kisbarátfalva, Olah de Rozvácz, Oláh de Tiszabüd-Nánás, Oláh de Várad, Olász de Illyefalva (alias Bialis de I.), Olchváry, Olchváry de Olcsvár, Oldershausen, Oldi, Oldofredi (O. Tadini), Olearski (W. Gozdawa), Olechowski (W. Ratuld), Olędzki (W. Rawicz), Olginati, Olgyay de Olgya, Olivares, Olivazzi, Olivier, Olivieri, Olivo v. Olivenberg, Olizar (W. Chorągie), Olláry, Ollé de (Csattejed et) Ollétejed, Olleschik v. Elbheim, Olnhausen, Olosz de Papolcz, Olschbauer, Olszański (W. Jastrzębiec), Olszewski (W. Brodzic), Olszewski (v. Kościesza; W. Kościesza), Olszewski (W. Lis), Olszewski (W. Ślepowron), Oltrona Visconti, O’Lynch v. Town, Omachel de Szkala-Ujfalu, Omaszta de Rozvácz (alias Rozváczy), Omchikus v. Udbinagrad, Omieciński (W. Junosza), Omodei, Onaghten, Onciul, Ondarza, Ondraczek, Ondrejicska, Ondrejovits (de Szobotiszt), Ondrus, Onesti (Vanni degli O.), Onesti Fioravante, Oniga Farra, Onigo, d’, Ónódy de Szent-Marton (et Ónód) (alias Kántor), Onyszkiewicz (W. Jacina), Opizzoni, Opolski (W. Cholewa), Oppel, Oppelt v. Werthenfeld, Oppenheim, Oppenheimer, Oppenheimer v. Marnholn, Oppersdorff, Oppolzer, Oraczewski (W. Szreniawa), Orański (v. Wojna; W. Kościesza), Orbán, Orbán de Kibéd, Orbán de Lengyelfalva, Orbán de Márkosfalva, Orbán de Nemes-Kér, Orbay de Kézdi-Szent-Lélek, Orbók de Kökös, Orchi, Orczy ab Orczi, Orczy v. Orczi (1883), Ordódy de Ordód et Alsó-Lieszkó (bzw. de [Rozson-Miticz et] Bagota), Ordogno de Rosales Cigalini (ursprünglich Rosales), Ore, dalle, Orefici, O’Reilly, Orel, Orelli, Orenghi di Vaglio, Orešković de Prozor, Oresković v. Breiten-Thurn, Orgian, Orgnani, Origoni (Orrigoni), Orio, Orlandini, Orlando, Orlewski (W. Cielątkowa), Orlik v. Lažiška, Orliński (W. Cielątkowa), Orłowski (W. Chomąto), Orłowski (W. Lubicz), Orłowski (v. Orla; W. Orla), Orłowski (W. Sas), Orłowski (ohne Wappenangabe), Ormányi de Ábráhámfalva, Ormody de Ormod, Ormós de Csicser, Ornstein v. Hortstein, Orombelli, Orosdy de Orosd (et Bő), Orosz, Orosz de Balásfalva, Orosz de Csícser, Orosz de Ditró, Orosz de Vajda-Hunyad et Fehér-Egyháza, Oroszhegyi (alias Szábó), Orpszlányi, Oroszlányi (alias Zólyom), Oroszlányi de Oroszlány, Oroszy, Oroszy de Siske et Sóstokállya, Orrigoni, Orsato (Padua; Adelsanerkennung 23.11.1819, Grafenstand 1821), Orsato (Vicenza; Adelsanerkennung 9.12.1819), Orsay, Orsetti, Orsini, Orsini di Roma (ursprünglich Roma), Orsini und Rosenberg, Orsovay-Stojkovits, Orssich de Slavetich, Országh de Budavár, Országh de Dezsér, Országh de Felső-Kubin, Országh-Gazda de Felső-Kubin, Ortenburg, Ortenhof(f)en, Orti Manara, Ortner v. Rodenstätt, Orto, dell’, Ortowitz, Ortwein v. Molitor, Ortyński (v. Kusprzak; W. łabędź), Orzechowski (v. Orzechowie; v. Pachow; W. Oksza), Orzęcki (W. Pobóg), Orzeł (W. Prus I), Orzeszko (W. Pobóg), Orzon, Oschtzadal v. Miraberg, Osegovich de Barlabassevicz, Osiecimski (-Hutten-Czapski; W. Lubicz), Osiecki (W. Jastrzębiec), Osiński (W. Junosza), Osiński (W. Radwan), Osławski (v. Janowic; W. Korczak bzw. Trzy Belki Srebrne), Osma, Osoria Bukowski, Osskó, Ossoliński (v. Tęczyn bzw. Tenczin; Ossolin-Ossoliński, W. Topór), Osstoich (Ostoich, Ostoić, Osztoich), Ostan, d’, Ostaszewski (W. Ostoja), Ostein, Osten gen. Sacken, v. der, Ostenburg, Ostermann, Ostermuth de Csajkov, Ostffy de (Ostffy-)Asszonyfa(lva), Ostheim, Ostman v. der Leye, Ostoharics-Horváth de Felső-Méra, Ostoić, Ostoich v. Osztroseacz, Ostojski (W. Ostoja), Ostromęcki (W. Pomian), Ostroróg (W. Nałęcz), Ostrowski (W. Gryf), Ostrowski (W. Nieczuja), Ostrowski (W. Rawicz), Ostrowski (W. Ślepowron), Ostrowski (ohne Wappenangabe), Ostrowski v. Zalka, Ostrzeszewicz (W. Leliwa), Osuchowski (W. Gozdawa), Osvald (Oswald), Osvald de Felső-Eőr, Osvárth, Osvárth de Imola, Osváth, Osvát de Bibarczfalva, Osváth (O’sváth) de Csenger-Újfalu, Osváth de Havad, Osváth (O’sváth) de (Csenger-)Újfalu, Oswald, Oswald, Oswalder, Osy, Oszczepalski (W. Abdank), Oszterhuber, Osztoich, Osztoics de Nagy- et Kis-Semlak, Osztroluczky de Osztroluka, Otahal v. Ottenhorst, Otfinowski (W. Gryf), Othmayer, Otocki (W. Dołęga), Otowski (W. łabędź), Ott (aus Ulm), Ott (1880), Ott (welche?; Edle v.), Ott v. Ottenkampf, Ottahal v. Ottenhorst, Ottava de Börszörcsök, Ottelio, Ottenfeld, Ottenfels gen. v. Gschwind, Ottenthaler v. Ottenthal, Otter, Otterbruck, Otterstedt, Otterwolf v. Niederstraden, Ottinger, Ottislaw v. Kopenitz, Ottlik (Ottlyk) de (Felső-)Ozorócz et Kohanócz, Ottlilienfeld (Otto v. Ottilienfeld), Otto (1871), Otto (1890), Otto v. Ottenfeld, Otto v. Ottenthal, Otto v. Otterbruck, Otto v. Otterburg, Otto v. Ottilienfeld, Ottolini, Ottonelli, Ottowitz, Otwinowski (W. Gryf), Oulerich, d’, Ovády, Óvári de Gidófalva, Óváry, Ovčarević (später Gozze [-Bassegli] alias Gučetić), Ovčarovič, Overbeck (1867), Overbeck (1892), Overschie, Oyen, Oyrziński, OŻarowski (v. OŻarów; W. Rawicz), Ózdy de Gálfalva, Ožegović de Barlabaševec (et Béla), Ozman, Ozmitz, Ozoróczy
Paál, Paál de Baróth, Paál de Felső-Eőr, Paar (adelig), Paar (Fürsten), Pabst, Paburg, Pacassi (Pacassy), Pace (Mantua/Brescia; Adelsanerkennung 1818), Pace, da (Padua; Adelsanerkennung 1819), Pace (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Pace v. Friedensberg (, dalla), Pach, Pach v. Hansenheim und Hoheneppan, Pachaly, Pachelb(e)l-Gehag, Pacher v. Linienstreit, Pacher v. Theinburg, Pachmann, Pachmayer de Szomolnok, Pachner v. Eggendorf (bzw. v. Eggenstorf und Stolač), Pachner de Zombor, Pachniowski (Pachniewski; v. Prokopowicz; W. Rawicz), Pachta v. Rayhofen, Paciani, Packený v. Kilstädten, Packisch, Pacławski (v. Pacław; v. Popkowicz; W. Sas), Pacor v. Karstenfels und Hegyalja, Paczensky (Pacziński) und Tenczin, Paczolay, Paczolay de Paczola, Paczo(w)ski (v. Babic; v. Kiwer; v. Kunidlo; v. Lubliński; v. Olexik; v. Puszcz; W. Jastrzębiec), Paczyński (W. Ogończyk), Padalewski v. Demiterczuk, Padlewski (v. Skorupka; W. Ślepowron bzw. Korwin), Pados, Pados de Nagy-Zsennye, Padovani, Padrah, Padulli, Paepcke, Pagani (P. Cesa; P. Bagliacca), Paganuzzi, Pagello (Pajello), Paget, Pagliarucci v. Kieselstein/Pagliaruzzi v. Edelhain, Pagliaruzzi v. Edelhain, Pągowski (W. Pobóg), Paheau, Paikert de Seprős, Paior, Paiss, Paitoni, Paix, Pajączkowski (W. Lubicz), Pajęcki (W. Korab), Pajer v. Mayersberg, Pajer v. Monriva, Pajor (Paior), Pajor de Tót-Lipcse, Pajsz de Rácz-Almás, Pajtás de Bankó, Pajthényi de Komárom, Pák de Karácsfalva (alias Demeter de K.), Pákey, Pákey de Páké (alias Tamás), Pakot de Farkaslak, Pakot de Szent-Lélek, Pákozdy, Paksy (-Kiss) de Battyán (et Paks), Paksy de Pakos, Pál, Pál de Barátos, Pál de Bethlenfalva, Pál de Futásfalva, Pál de Hatolyka, Pál de Kézdi-Polyán, Pál de Lövéte, Pál de Polyán, Pál de Szalárd et Fél-Egyháza (alias Félegyházy de Sz. alias Jak[kó de Sz.]), Paladi (Palladi, Pallady), Palády de Borzsova, Palásthy de Palásth et Mező-Keszi (bzw. et Keszihócz):NAG 1 + Anh. zu P + Anh. zu P/R; GER 1; SZL 3, Palatky (Palatkai) de Magyar-Palatka, Palaus, Palazzi (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Palazzi (Brescia; Adelsanerkennung 1821), Palczewski (W. Orla), Palese v. Grettaberg, Palestrazzi, Paleta de Moldova, Paletta Sigismondi, Pálffi de Tarcsafalva, Pálffy, Pálffy de Antolfa, Pálffy de Csicsó, Pálffy (-Daun) ab Erdőd, Pálffy de Gagy (et Andrásfalva), Pálffy de Mile, Pálffy de Pálfi-Szegh, Pálffy de Tarcsafalva, Pálffy de Tolna-Szent-György-Beregh, Pálffy de Tusnád, Pálffy de Várfalva, Pálffy-Daun ab Erdőd, Pálfi de Gagy, Pálfi de Várfalva, Pálfy, Pálfy Szabó, Palich v. Caarburg, Paliktya (später Palikucsevny de Furluk), Palikucsevny de Furluk (früher Paliktya), Palikutya, Pálinkás, Paliszweski (W. Abdank), Paliszweski (W. Szaszor), Palitsch v. Hartenfels, Palitschek v. Palmforst, Páljános de Bikfalva, Palkovics, Palkovics de (Sopron-)Kertes, Palkovics de Szenkvicz (alias Paukovich de Sz.), Pałkowski, Páll, Páll de Gyergyó-Szent-Miklós, Páll de Kézdi-Polyán et Szent-Lélek, Palla, Pallady, Pallatschik v. Waffenheim, Pallaus (Palaus), Campan und Razöz, Pallavicini (Pallavicino), Pallay de Bottyán, Paller, Pallich v. Caarburg, Pallo, Palló de Mátisfalva, Pallos de Kis-Enyed et Jászberény, Palm (-Gundelfingen), Pálmaffy (früher Polimberger), Pálma(y) de Szoblahó, Palmieri, Palocsay (alias Pauliczky de Palocsa), Palojtay, Palombini, Palotay de Várpalota, Palugyay de Kis-Palugya et Bodafalva (bzw. de Nagy- et Kis-Palugya), Palyó (eigentliche Pallo), Pámer, Pamhakel, Pamlényi de Pamlény, Panajott de Szamosfalva, Pancer (W. Pancer), Pancera, Panciera (Panzera) di Zoppola, Pancz (alias Matyók), Pánczél de Szomolnok, Panesch v. Hohenstegen, Panfilli, Panian de Lobor, Panigai, Pankotay de Tisza-Füred, Pannwitz (Panwitz), Panos, Pantz (zu Poelzenbach), Pántzély de Tomest, Panwitz, Panyi (alias Bartha), Panz, Panzera, Panzl, Panzoldi (zu Monte Olivo), Paoli, Paolucci (delle bzw. zu Roncole), Pap, Pap (alias Álgya de Alsó-Komána), Pap (alias Bodó), Pap (alias Sorbán de Csernafalva), Pap (alias Szathmáry), Pap de Hatolyka, Pap de Ináncs, Pap de Kézdi-Vásárhely, Pap de Máréfalva, Pap de Maros-Csüged, Pap de Szathmár, Pap de Szendrő, Pap(p) de Szill, Papa, Papen, Papadopoli (-lo), Parafava, Papafava Antonini dei Carraresi, Pápai de Hosszú-Aszó et (Máros-)Jára, Papánek (Papanek), Papara (W. Paparona), Paparinszky, Pápay, Pápay de Alsó-Jára, Pápay de Fülek, Papiński (W. Gryf), Pap-Kovács, Pap-Ragány, Pap-Szász de Mád, Papp, Papp (alias Biháry), Papp (alias Bóka-Papp), Papp de Borzsova, Papp de Erzsébet-Város, Papp de Kercsed, Papp-Kökényesdy, Papp de Neszmély, Papp de Óvar, Papp-Ragány de Bere, Papp-Szász (de Mád), Papp de Szill, Papp de Tyuska, Papp-Váry, Pappafava, Pappafava, Pappenheim, Pappenheim, Pappus, Pappus und Trazberg, Paprocki (W. Cholewa), Paprocki (W. Jastrzębiec), Paprocki (W. Jelita), Paquet, Paradis, Paraszkay de Paraszka, Parászó, Paratico, Paravich, Paravicini (Parravicini), Paravicini di Caspano, Paravicini zu Rundegg und Castellis, Parc, Du, Parcher de Terjékfalva, Parcsetich (Parčetić) de Rákócz, Párdutz de Mohács, Parente, Pari, Paribelli de Albosagia, Parisetti (P. Frisiani, P. Vaini), Parish (v. Senftenberg), Parisi, Parisini, Parlaghy, Parma, Parma Lavezzola, Parmentier, Párniczky de Párnicza, Parolari Malmignati, Parolini, Párossy (alias Baszarába de Páros), Parrag(h), Parragh de Veszprém (alias Parraghy alias Földváry-Parragh), Parraghy (alias Parragh de Veszprém alias Földváry-Parragh), Parravicini, Parrocchetti, Partlme v. Partenau, Partsch v. Adelstern, Partsch v. Paremberg, Partyka, Paruta (Venedig; Adelsanerkennung 1817), Paruta (Padua; Adelsanerkennung 1821), Párvy, Parys (W. Prawdzic), Parznicki (W. łodzia), Pasch v. Corunione, Paschalski (W. Sas), Pascher v. Osserburg, Pascotini v. Ehrenfels, Pascotini-Jurisković v. Hagendorf und Ehrenfels, Pasetti v. Friedenburg, Pasetzky, Pasini (Asolo; Adelsanerkennung 14.7.1820), Pasini (Treviso; Adelsanerkennung 14.7.1820), Pasini (Cividale; Adelsanerkennung 1821), Pásint de Magyar-Szákod, Paska, Paska de Hidegkút, Paskudzki (ohne Wappenangabe), Pasławski (v. Pasław und Żydowię; v. Popkowicz; v. Żydykowicz; W. Sas), Pasole, Pasole de Facini, Pasqualati v. Osterberg, Pasquali, Pasquali v. Campostellato, Pasquali v. Farrawall, Pasqualigo (P. Basadonna), Passel, Passi, Passic v. Košnadel, Passotti v. Friedensburg, Pastor (v. Camperfelden), Pastorio, Paszczyński (ohne Wappenangabe), Paszkowski (W. Zadora), Pásztélyi-Kovács (de Kis-Pásztély), Pászthory, Pászthory de (Egyházasfalu et Alsó- et) Felső-Pászthor (et Lengyeltóti), Pásztohi de Nagy-Varád, Pásztor de Kis-Solymos, Pásztory de Felső-Pásztor et Lengyeltóthi, Paszyc (v. Wersoka; W. łuk), Patachich de Zajezda, Patai, Pataki, Pataky, Pataky de Dézs, Pataky de Désfalva, Pataky de Pujón, Patay, Patay de Báj, Patellani, Patera-Lahna, Patérnos v. Pahlenburg, Pathi (alias Nagy), Pathó, Pathós de Torna, Pathy-Nagy, Patijanszky, Patkó, Patkós, Patoni, Pátrubán (de Erzsébet-Város), Pattaky, Pattanyus, Pattantyus-Ábrahám (de Danczka), Pattay v. Ključ, Patuna, Patuzzi, Patyánszky de Viszák, Patzalt v. Adelsschwung, Patzenhofer, Patzenhofer de Darufalva, Patzoll, Patzolt de Nagy-Légh, Paümann, Pauer, Pauer v. Ankerfeld, Pauer v. Arlau, Pauer v. Budahegy, Pauer v. Ehrenbau, Pauer v. Friedau, Pauer v. Kulpathal, Pauernfeind v. Eyß (und Söllheim), Pauka, Pauker v. Glanfeld, Paukovich (Palkovics) de Szenkvicz, Paul, Pauler, Pauletig v. Valpino, Paulewicz, Pauli (früher Paul), Pauli de Poli, Pauli v. Treuheim, Di, Paulich, Pauliczky de Palocsa (alias Palocsay), Pauliny, Paulovich-Fontana, Paulovics, Paulovits, Paulovits de Kis-Jeszen (et Kőrös-Kény), Paulsen, Pauls-Höfken v. Hattingsheim, Paulucci, Paumgarten, Paumgartner v. Kettstain-Gibel, Paumgartten (1659), Paumgartten (1675), Pauncz de Rétság, Paungart(t)en, Paunovich, Paur, Paurnfeind v. Eyß, Pausinger, Pauspertl v. Drachenthal, Pausz de Ohaba-Lunga, Páva de Békéscsaba, Pavai Vajna, Pavek, Pavich v. Pfauenthal, Pavlinovic de Požega, Pavoni, Pawel (-Rammingen), Pawlikowski (v. Pszeniczka; W. Cholewa), Pawłowski (v. Jarosław; W. Korab), Pawłowski (W. Korwin), Pawłowski (W. Ślepowron), Pawlowsky v. Rosenfeld, Paxy de Pákos, Payer, Payr v. Caldif, Payr v. Thurn, Pazár, Pazelt, Pázmándy, Pázmándy de Szomor et Somodor, Pázmány, Pázmány de (Szőlős,) Szilas et Lak, Pebal (Peball), Peball, Peball (welche?), Peccaduc v. Herzogenberg, Peccana, Pecchio, Pecchio Ghiringhelli Rota, Pechan v. Prägenberg, Peche, Pechio v. Weitenfeld, Pechmann (Freiherren), Pechmann (Ritter), Pechmann (adelig), Pechmann v. Massen, Péchy de Kolozsvár, Péchy de Péch-Újfalu, Pechych, Peckenzell, Pecorara, Pecori (P. Giraldi), Pecsics (Pechych), Pecuriaru de Rágla, Pecz, Pęczelski (W. Pilawa), Pederzoli (Pederzola), Pedrelli, Pedrocca, Pedroli, Peer v. Egerthal, Peez, Péhm (alias Mindszenthy), Pehm v. Waldinau, Peicsich (Pejčić), Peidelhauser, Peinlich v. Immenburg, Peisser (v. bzw. zu Peissenau und/oder v. Wertenau), Peithner v. Lichtenfels, Peitl, Pejácsevich-Mikó de Verőcze et Hidvég, Pejácsevich de Verőcze, Pejčić, Pękalski (W. OdrowąŻ), Pekár de Rozsnyó, Pekáry, Pékey de Páké, Pekri de Petrovina (Pekrovina), Pelargus de Kihalt, Pelatis (Pellatis), Pelczer, Peley de Ér-Mindszent, Péli-Nagy, Pelichy, Pelikan (1879, 1882), Pelikan (1891), Pelikan v. Plauenwald, Pelizzari, Pelka v. Borislawitz, Pelka v. Neustadt, Pellati, Pellatis, Pellegrini (Verona; oberösterreichischer Herrenstand 1767; böhmisches Inkolat im Grafenstand 1792; Adelsanerkennung 1819; Grafenstand 1821), Pellegrini (Bergamo; Adelsanerkennung 1821), Pellegrini (Lesina; Adelsanerkennung 1822; P.-Danieli), Pellegrini v. Colli et Luciani, Pellegrini Trieste, Peller v. Schoppershof, Pelles, Pellio (alias Szűcs alias Szepsy), Pellionis, Pellizzari (Pelizzari; di San Girolamo), Pelser v. Fürnberg, Pelz v. Felinau, Pelzel, Pelzel v. Pelzeln, Pelzel v. Staffalo, Penecke, Penetzko, Pengg v. Auheim, Penkler, Penzeneter v. Penzenstein, Pénzes, Pénzes de Vásárhely, Penzig-Franz, Peöcz, Peőtz, Peőtz (alias Pőtz), Pepoli, Perabò, Perazzo, Perčević v. Odavna, Pérchy de Mikepércs, Percoto, Pércsi (alias Szabó), Pércsy (Pérchy) de Mike-Pércs, Percze, Perczel, Perczel de Bonyhád, Perecz (alias Ambrus), Peregalli, Perego v. Cremnago, Peregrini, Peregriny, Pereira-Arnstein, Perekładowski (ohne Wappenangabe), Perelli, Perényi de Perény, Pereszlényi, Pereszlényi de Néver, Peretyatkowicz (W. Peretyatkowicz), Perez, Perez (P. Pompei), Perg v. Burgberg, Pergen, Perger (1815), Perger (1871), Perger (1918; v. Pergenau), Perger (wohl nicht adelig), Perger, Pergler v. PerglasPericchini, Perin v. Gradenstein, Perin v. Wogenburg, Perinello, Perissutti, Peritzhoff auf Ehrenheimb, Perkhammer v. Perkhaim, Perkhofer, Perko (v. Greiffenbühl; v. Monshoff), Perković de Križpolje, Perkowski (W. Peretyatkowicz), Perl v. Hildrichsburg, Perl de Kis-Pécz (alias Kispéczy de K.), Perlaky, Perlaky (alias Horváth de Perlak), Perláky de Perlák, Perlath v. Kaltenburg, Perneczky de Kis-Polány, Perner, Perneszy de Oszotpán, Pernfuss, Pernhofer, Pernstein, Pernstich zu Freyheimb, Pernwerth v. Bärnstein, Perocco, Perolari Malmignati, Peroni, Perrotin, Pers v. Saneliseo und Grabiz, de, Persa v. Liebenwald, Perscha v. Antonienberg, Perschon, Persica, Persich v. Köstenheim, Persicini, Persico (Bergamo/Venedig; Adelsanerkennung 1817, Grafenstand 1818), Persico, da (Verona; Adelsanerkennung 1820), Persoglia, Perthaler, Pertusati, Perucchini, Perussini, Perz v. Persenbach, Perzsovits, Pescha de Kis-Zsám, Peschera, Peschier, Peschka, Peschke, Pesenti, Pesler, Pessić v. Košnadol, Peßler, Pestalozza, Pestalozzi, Pestazzi, Pestel, Pesthy, Pesthy (alias Ráko), Pestky, Petazzi v. San Servolo und Castel Nuovo, Peteani v. Steinberg, Petelenz, Peteő de Hermány, Peter, Péter, Péter de Bikafalva, Péter (de Dálnok; alias Árkosy de D.), Péter de Etéd, Péter de Jászhisér, Péter de Puszta-Domaháza, Peter v. Thyllnreuth, Péter de Udvarhely, Peterdy, Peterdy de Sarág et Mező-Peterd, Péterffy, Péterffy de Csató-Szeg, Péterffy de Ikács et Atya, Péterffy de Kibéd, Péterffy de Somoskeő, Péterfi de Kibéd, Peters, Peters v. Pitersen, Peterswaldsky v. Peterswald (Petřvald), Pétery, Petheő, Petheő de Alsó-Szata, Petheő de Gyöngyös, Petheő de Ontopa, Pethes, Pethes de Kechkemét, Pethő, Pethő (alias Kiszely), Pethő de Felső-Torja, Pethő de Közép-Sőmalatin, Petke de Illyefalva, Petki de (Ders et) Király-Halma (et Csicsó), Petkó, Petkó, Petkovich, Pętkowski (W. Jastrzębiec), Petneházy, Petőcz, Petőfi, Petók de Szamos-Hegy, Petra, Petrack, Petraczek v. Wokaunstein, Petrás, Petrás de Lebicse, Petras de Novigrad, Petrasch, Petrasko de Kornya, Petravich, Petravics, Petres de Csik-Somlyó, Petrettin, Petri v. Hartenfels, Petricelli, Petrich, Petrichevich-Horváth de Széplak (s.a.u. Horváth-Toldy de Sz. etc.), Petricioli, Petrics, Petrikovics, Petrikovits, Petrini (v. Monteferri), Petrinò (v. Armis), Petris (v. Dolammare [Dollamare]; v. Herrenstein; v. Plauno), Petrobelli (Padua; Adelsanerkennung 1820), Petrobelli (Lendinara; Adelsanerkennung 1829), Petrococchino, Petróczy de Petrócz, Petrován de Felső-Zubircza, Petrovay de Dolha et Petrova, Petrovich, Petrovics, Petrovics de Csudanovecz, Petrovics de Petrovócz, Petrovits, Petrowitz-Armis, Petřvald, Petrykowski (v. Drogomir; W. Kuszaba bzw. Paprycza), Petržvaldský, Petsch v. Petschen(s)dorf, Petschig, Petten, Pettenegg, Pettenello, Pettenkofer, Pettes de Réth-Alap, Pettkó, Pettkó de Also-Petőfalva, Pettkó (Petykó; P.-Szandtner) de Felső-Driethoma, Pettykó de Tót-Próna, Petuł, Petykó (Petkó), Petykó de Boboth, Petykó de Felső-Driethoma, Petz, Petz de Fel-Pécz, Petzek, Petzer, Petzer v. Rasenheim, Petzold, Peverelli, Peyer, Peyerl(e) v. Payersfeld, Peyersfeld, Peyrer v. Heimstätt, Pezold, Pezzoli, Pfaffenhoffen, Pfaffenhoffen-Chłedowski, Pfalz v. Gontowa, Pfanner, Pfannkuche-Neumann, Pfanzelter, Pfaundler (v. Sternfeld; v. Hadermur), Pfefferkorn, Pfeifer v. Hochwalden, Pfeiffer (1872), Pfeiffer (1884), Pfeiffer (1896), Pfeiffer (-Rohmann) v. Ehrenstein, Pfeiffer de Ikva, Pfeiffer v. Inberg, Pfeiffer de Orlovnjak, Pfeiffer-Rohmann v. Ehrenstein, Pfeiffer de Szöllős, Pfeiffer de Tálya (Tája), Pfeiffer v. Weißenegg, Pfeiffer v. Wellheim, Pfeiffersberg v. Angerburg, Pfeil (und Klein-Ellguth), Pfeilheim, Pfersmann v. Eichthal, Pfetten (-Arnbach), Pfiffer, Pfister, Pfister v. Uitzhof, Pfisterer v. Auhof, Pfistern, Pflacher, Pflanzer (-Baltin), Pflanzmann v. Schallmoos, Pflichtenheld, Pflüger v. Lindenfels, Pflügl (v. Leiden; v. Lissinetz), Pflug(k), Pflummern, Pförtner v. der Hölle, Pfrien, Pfuel (Pfuhl, Phull), Pfuhl, Pfusterschmid v. Hardtenstein, Pfusterschmid v. Wallenau, Philep, Philep (Filep) de Gergyó-Remete (alias Remetey), Philipowich de Jelkowcz, Philippi (nicht adelig), Philippovich v. Freudenberg, Philippovich v. Philippsberg, Philippsborn, Philo (später Bangya), Phull, Pia, Piacsek, Piacsek (Piatsek) de Herés et Oláhság, Pianetti, Piantanida, Piasecki (v. Piaseczno; W. Janina), Piasecki (v. Skoczylas; W. Rawicz), Piasecki (ohne Wappenangabe), Piaskowski (W. Junosza), Piati v. Tirnowitz (Drnowitz), Piątkowski (welche?), Piatsek de Herés et Oláhság, Piatti, Piazza, Piazzi, Piazzola, Piazzoni, Piazzoni v. Castelcereto, Picard, Piccardi, Picchioni, Piccioni, Piccoli (Ceneda/Serravalle; Adelsanerkennung 1820), Piccoli (Verona; Adelsanerkennung 1821), Piccolomini, Picenardi, Pichi, Pichl (1625; v. und zu Freidenbichl), Pichl (1637; v. Gamsenfels), Pichler (1843), Pichler (1917), Pichler (adelig?), Pichler (weitere), Pichler v. Deeben, Pichler v. Rautenkar, Pichler v. Tennenberg, Pichs, Pick de Nemes-Dömölk, Pickhardt v. Grünthal, Pick(h)l v. Witkenberg, Picot de Peccaduc v. Herzogenberg, Piczkowski (v. Kliza; W. Lubicz), Pidoll v. (zu) Quintenbach, Piegłowski (W. Nałęcz), Piekarski (W. Rola), Pielecki (v. Rawa; W. Sas), Pielsticker (v. Pfeilburg), Pieńczykowski (v. Pieńczykowo; W. Brzeźna), PieniąŻek (v. Fungier; v. KruŻlowa; W. OdrowąŻ), Pieńkowski (W. Suchekomnaty), Pierer v. Esch, Pierpont, Pierschl, Pierucci, Pierzchała (W. Pierzchała bzw. Roch), Pierzchalski (v. Rosłany; W. Pobóg), Pieściorowski (v. Pieściorogi; W. Grabie), Pietras (W. Ogończyk), Pietruski (v. Siemuszowa; W. Starykoń), Pietsch v. Münenberg, Pietsch v. Sidonienburg, Piette v. Rivage, Pigethy (Pigetti) de Kisfalud, Pignatelli, Pigozzi, Pikéthy (Pigethy, Pigetti) de Kisfalud, Pikhart v. Grünthal, Pikor, Pilar v. Pilchau, Pilaszanovich (de Roglaticza), Pilaszánovics, Pilat (1830), Pilat (1862), Pilat (1908), Pilati (Brescia; Adelsanerkennung 1818), Pilati (v. T[h]assul), Pilati v. Tassulen, Pilawski (W. Pilawa), Pilch de Pécsi, Pilchowski (v. Bi[e]berstein; W. Rogala), Pildner v. Steinburg, Pilecki (W. Leliwa), Pilgram, Piliński (W. Bełty), Pilissy de Pilis, Pillenstein, Piller de Felső-Tárkány, Piller de Mérk, Piller v. Pillerstorff, Pillerstorff, Pillich, Piloni (Belluno; Adelsanerkennung 1820, Anerkennung des Titels Conte 1829), Piloni (Asolo; Adelsanerkennung 1821), Pilosio v. Castelpagano, Pilpach, Pilsak v. Wellenau, Pilz v. Wernhof, Pimbiolo degli Engelfreddi, Pimodan, Pindemonte (P. Rezzonico), Pinell, Pingitzer, Pingitzer v. Dornfeld, Pini, Piniński (Pinino-Piniński; v. Pinino; W. Jastrzebięc), Pinkóczy (alias Tóth), Pino v. Friedenthal, de, Pinon, Pinschof, Pintér, Pintér de Legenye, Pinter v. Pintershofen, Pintér-Kovács, Pinto, Piola Daverio, Piombazzi, Piombino, Pióro (W. Bończa), Piotrowski (v. Hinek; W. Abdank), Piotrowski (W. Gozdawa), Piotrowski (W. Junosza), Piotrowski (v. Ginwił; v. Korwin; W. Korwin bzw. Ślepowron), Piotrowski (W. Poraj), Piotrowski (v. Foszczak; v. Myszopył; v. Mała Piotrowa; v. Piotrowicz; ohne Wappenangabe), Piotruszewski (ohne Wappenangabe), Piovene (P. Porto Godi), Pipó, Pique de Cossen, Pircher v. Pirchhof, Pirckenau, Piret de Bihain, Piringer, Pirity, Pirka, Pirker v. Pirckenau, Pirkhert, Pirkner (de Béke), Pirko, Pirner v. Marienhort, Piróth, Pirquet v. Cesenatico, Píry ab Endred et Kis-Kálna, Piry de Felső- et Alsó-Pir, Piry de Közép-Pir, Pisačić v. Hižanovec, Pisani (v. Bagnolo; v. Barbana; P. Zusto), Pisani Dossi, Pisarski v. ([Groß-]Pisary; W. Szreniawa), Pisarzowski (Pisarzewski; zu Pisarzowice; W. Starykoń), Pischof, Pissot d’Harchier, Pistor, Pistor-Ottersbach, Pistory, Pitha, Pitner (1867), Pitner (1885), Pitreich, Pitsch v. Ritterschild, Pitschaft v. Dreiringen, Pitschmann v. Marchfrey, Pittel, Pittinger, Pittner, Pittoni v. Dannenfeld, Pittrof, Pittschaft, Pitzell, Piukovits de Mateovics (bzw. de Ó-Moravicza), Pivko, Piwoni (W. Prawdzic), Piwonka, Pizzamano, Pizzini v. Hohenbrunn, Pizzini v. Thürberg, Pizzoni, Plaček, Placeo, Plachetka v. Engelsborn, Plachki v. Pruchenheim, Plachy, Plachy de Nemes-Varbók, Placsintár, Placskó, Plancher, Planck v. Planckburg, Planitz, v. der, Plank v. Bachselten, Plankenstein, Planker-Klaps, Planner v. Plann, Planner v. Wildinghof, Planta, Plantak, Plappart v. Frauenberger, Plappart v. Leenheer, Plason de la Woestyne, Plass, Platen Hallermund, Plater (v. dem Broele gen. Plater; Plater-Zyberk; W. Plater), Plathy de Túrócz-Divék et Nagy-Palugya, Platner, Platten, Platthy de Túrócz-Divék et Nagy-Palugya, Platz, Plauen, Plauz v. Kellerfeld, Plawen, Plawenn-Salvini, Plaz zu Thurn (Tirol; früher Piazza), Plaz zum Thurn (Salzburg), PłaŻek, Plazer, Płazowski (W. Lubicz), Plechl de Baglyas, Plecker (v. Pleckersfeld), Pleiniger de Staíbrod, Plenck, Plener, Plenker, Plentzner v. Scharneck, Pleschner v. Eichstett, Plessing zu Plesse, Pletrich de Szent-Király, Plette v. Rivage, Plettenberg, Pletzger (v. Franckenthal), Pletzger v. Wildburg, Pley v. Schneefeld, Plichta (W. Połkozic), Pliszka (W. Połkozic), Plittersdorf, Płocki (W. Prawdzic), Plöbst v. Flammenburg, Plönnies (Ploennies), Ploner, Płonski (v. Kutko; v. Makownik; W. Prus bzw. Prus I), Płoskoński (W. Korczak), Plossek de Zsolna, Plotényi de Nagy-Láz, Plotho, Plottegg, Płudowski (W. Lubicz), Plunquet (Plunkett), Pluschk, Płuszczewski (W. Lubicz), Pluta (W. Lubicz), PłuŻański (W. Radwan), Pniewski (W. Jastrzębiec), Pniewski (W. Ślepowron), Po, Pocchini, Poche, Poche-Lettmayer, Pocksteiner v. Waffenbach, Pócs, Pócsa (Potsa) de Hatolyka (et Peselnek), Pocskay, Pocskay de Pacsér, Póda, Podbielski (v. Groß-Podbiele; W. Trzaska), Podboj v. Cenetov, Podczaski (W. Rola), Podewils, Podfilipski (W. Ciołek), Podhagsky v. Kaschauberg, Podhajeczky de Pilhof, Podhoránszky, Podhorányi de Podhorány, Podhorecki (v. Dorosiewicz; v. Doroszewicz; v. Karmazyn; v. Makohon [Byczkowicz]; v. Mazenicz; W. Sas), Podhoreński (v. BoŻydar; W. Korczak), Podhorski (W. Podhorski), Podhorszky de Podhora (et Nemes-Kotessé), Podhradezký v. Stauffenheim, Podhradszky, Podhradszky de Nemes-Podhrágy, Podhragyay (alias Kozich), Podhragyay de Nemes-Podhragya, Podlesiecki (W. Drzewica)Podleski (W. Bogorya), Podlewski (W. Bogorya), Podlodowski (W. Janina), Podlog (Potlog), Podmaniczky, Podmaniczky ab Aszód (et Podmanin), Podniesiński (W. Radwan), Podoski (v. Podosie; W. Junosza), Podsędkowski (W. Trzaska), Podstatzky (P.-Lichtenstein v. Prussinowitz; P.-Prussinowitz und Thonsern), Podwysocki (v. Ferenda; v. Korybut-Ostoja; W. Ostoja), Pöck, Pöck v. Frauenkirch, Poeckh v. Heldenwald, Pöhr v. Pöhrnhoff, Pöhr v. Rosenthal, Pöll v. Föhrenau, Poellnitz, Pölt v. Pöltenberg, Pöltl, Pölzig, Pöschel v. Hazemont, Pöschl de Selmecz (alias Selmeczy), Pöschmann, Pötsch, Pöttickh v. Pettenegg, Pötting und Persing, Pőtz (Peőtz), Poëze d’Harambure, de La, Pőzel de Virányos, Pogány de Cséb, Pogány de (Nagy-)Klopotiva, Pogatschnigg, Poglayen v. Leyenburg, Pogledich v. Kuril(l)ovecz, Pogner v. Krößling, Pogonowski (W. Ogończyk), Pogorzelski (W. Krzywda), Pogrányi (de Derfel), Pohánka (alias Ledniczky alias Valentovjech), Pohanka v. Kulmsieg, Pohl (1872, 1873), Pohl (1883), Pohl de Monte San Michele, Pohorce, Pohorecki (v. Pohorec und Czaplic; W. Sas), Pók, Póka, Póka (alias Kovács), Póka de Eger-Farmos, Póka-Pivny, Póka de Pókafalva, Poklecki, Pokoly de Nagy-Losznyó, Pokorny (1859), Pokorny (1866), Pokorny (1871), Pokorny (1889), Pokorny (1892), Pokorny v. Fürstenfeld, Pokutyński (W. Brodzic), Pola, Polaczek-Wittek, Polak (1866; 1884 v. Zdiradov), Polak (1896), Polak v. Mürzsprung, Polak v. Zdiradov, Polan, Polański (W. Polański), Polányi de Csurgó, Polányi de Polány et Táplánfa(lva) (bzw. Tappánfalva), Połaski (W. Ślepowron), Polatschek v. Nordwall, Polcastro, Polcenigo Fanna, Polereczky, Polesini, Poletyło (W. Trzywdar), Polfranceschi, Polgár, Polgár de Tur et Török-Szent-Miklós, Polgáry, Polheim, Poli, Policreti, Polier (v. Vernand), Polignac, Polikowski (W. Jastrzębiec), Polimberger (später Pálmaffy), Polinszky de Kassa, Polivka v. Treuensee, Polkowski (W. Jastrzębiec), Poll v. Pollenburg, Pollack (v. Parnau; v. Parnegg), Pollack v. Klumberg, Pollak (1899), Pollak (1901), Pollak v. Borkenau, Pollak (Pollack) v. Klumberg, Pollak v. Rudin, Pollan, Pollanetz, Pollanz, Pollencig, Pollermann, Pollet v. Poltheim, Pollin, de (Pollini), Pollini, Pollini, Pollis, Polnay de Tisza-Sűly, Polner, Polner de Plona, Połomski (W. Brochwicz), Polotinich, Polvaro, Polyák, Polyák de Szabolcs, Polz v. Ruttersheim, Polzer (-Hoditz und Wolframitz), Pomaski (v. łyszcz; W. Połota), Pomiankowski v. Wiara, Pomianowski (W. Pomian), Pompeati de Oltre Castello, Pompei, Pompéry, Poncarali, Poncourt, Pong(h)ó, Pongor, Pongrácz, Pongrácz de Felső-Eőr, Pongrácz de Szent-Miklós et Óvár (inkl. 1917 legitimierte Linie), Pongratz (-Lippitt), Poniatowski (inkl. 1847 legitimierte Linie; W. Ciołek), Poniński (W. łodzia), Ponori de Ponor, Ponte, da (Venedig; Adelsanerkennung 1817, Grafenstand 1820), Ponte, da (Padua; Adelsanerkennungen 1818 und 1819), Ponte (Bergamo/Zara; Adelsanerkennung 1821), Ponte Reno v. Pennrode, Pontoglio, Pontone, Pont-Wullyamoz, de, Pónus, Ponz v. Engelshofen, Poosch, Pop, Popelka, Popiel (W. Sas), Popiel (v. Broszniowski; v. Choszczak [Chrosciak, Chośćak, Chościak]; v. Chwostyk; v. Fedynczak; v. Hrycałowicz; v. Hunczak; v. Kisielewicz; v. Kiszczak; v. Kołodrub; v. łastówczak; v. łozina; v. Malewicz; v. Oleszkowicz [Zozula]; v. Petrykacz; zu Popiele und Dumicz; c. Romanowicz; v. Sałowicz; v. Stepaniak; W. Sulima), Popławski (v. Ruda-Popławy; W. Jastrzębiec), Popławski (W. Ślepowron), Popławski (W. Trzaska), Popović, Popović de Fruškagora, Popovich, Popovich de Kevermes et Vizes (alias Tököly de K. et V.), Popovics de Belényes, Popowski (v. Popiel; ohne Wappenangabe), Popp, Popp v. Böhmstetten, Popp v. Poppenheim, Popper v. Artberg, Popper v. Podhrágy, Populini, Poradowski (W. Korab), Porák de Várna (wohl nicht adelig), Porcara, Porcia, Porcia (Portia) und Brugnera, Porczyński (W. Jastrzebięc), Porębski (W. Bogorya), Porembsky (v. Kornitz), Porenta, Porges v. Portheim, Pořízka v. Jedstřebí, Porkoláb de Boba, Poroszlay de Tóti, Porpáczy, Porro (P. Lambertenghi; P. Schiaffinati), Porta, dalla (Bassano; 1626, Adelsanerkennung 1822), Porta (Como; Freiherrenstand 1635), Porta, della (Porto Valtravaglia; Adelsanerkennungen 1771, 1772, 1816 und 1817), Porta, dalla (Udine; Adelsanerkennung 1820), Porta (Lombardei; Adelsanerkennung 1822), Porta, della (1825), Porta, à, Porta, La, Portalda (später Buzletič), Portalupi (P. Campagna), Portele, Portenschlag-Ledermayr, Portheim, Portia, Portis, de, Portner und Höflein, Porto (P. Barbaran), Porubszky, Porubszky de Poruba, Posa, Posadowsky v. Postelwitz, Posarelli v. Mersperg, Posch, Pósch, Poschacher (v. Arelshöh; v. Poschach), Posern, Pósfay de Nagy- et Kis-Barkócz, Posgay de Harkács, Posoni de Kraszna, Posonyi, Pospischil v. Wolfsegger, Possanner v. Ehrenthal, Possinger v. Choborski, Possmann v. Algesheimb, Post, Pósta, Postruski (W. Bończa), Potemski (W. OdrowąŻ), Poten, Poterczer, Potier (des Echelles), Potkański (W. Brochwicz), Potlog, Potobsky, Potocki (v./zu [Złoty] Potok; W. Piława), Potocki (W. Szeliga), Potocsny de Medne, Potoczky, Potoczky de Patak, Pótsa de Hatolyka et Peselnek, Pott (1872), Pott (1894), Pottenegg, Pottere, de, Pottornyay de Pottornya et (Mező-)Csáth, Pottyondy de Csáford et Potyond, Potyó de Csik-Szent-Márton, Pourtalès, Powolny, PoŻarycki (W. Bęlty), Poznan (alias Pozsgay), Poźniak (W. Poźniak), Poźniak (v. Krziwkowicz; W. Poźniak), PoŻo(w)ski (v. PoŻóg; W. Dębno), Pozsgay (alias Poznan), Pozza (-Sorgo) v. Zagorie, Pozzi, Pozzo, dal, Praczaich (Pracaić), Prätorius v. Richthofen, Prágay, Prager, Prahl v. Thalfeld, Praitenau, Prakisch v. Znaimwerth, Prampero, Pranckh, Prandau, Prandi v. Ulmhort, Pranger de Rohoncz, Prantel v. Ritterberg, Praschma v. Bilkau, Praslin, Prata, da, Prati, Prato, a (v. Segonzano), Prato (Mailand; Adels- und Grafenstandsanerkennung in der Primogenitur 1816), Prato, da (Verona; Adelsanerkennungen 1818 und 1820), Pratobevera v. Wiesborn, Praun, Praunsperger, Pravdazov, Prawy, Pražak, Pražma, Praznovszky, Prean v. Zallauzen, Preazzo, Prebentow-Przebendowski, Precht, Precht v. Hohenwart, Prechtl, Préda de Nagy-Ilonda, Predanóczy, Preen, Preg v. Pregsfeld, Pregardt-Baur, Pregl, Pregler-Grundeler v. Grünbach, Preindlsberger, Preindlsberger v. Preindslperg, Preislinger, Prel, Du, Prelia, Prek (W. Borek), Preleuthner, Prelogović de Virje, Premerstein, Premoli, Premrau v. Premerstein, Prenninger de Pereszlény, Prennschütz v. Schützenau (-Trenck), Prepeliczay de Vag-Szerdagely, Preradovich, Preschern v. Heldenfeldt, Presinszky (alias Tröscher), Presle de Montlevrin, La, Presti, Pretis (-Cagnodo), Prett v. Ehrenberg, Pretz v. Prötzenberg, Preu v. Korburg und Lusenegg, Preuschen v. und zu Liebenstein, Preuschl v. Haldenburg, Preyer, Preysing (-Lichtenegg-Moos), Preyß v. Steinbühl, Preyss v. Wertheimpreyss, Prez v. Prezemberg, Prezzato, Priami, Pribék, Pribék de Ville, Pribis, Přichovsky v. Přichovic, Přidalek v. Bandin-Odžiak, Priebeling, Prielmayer v. Priel, Priembsch v. Königsbrun(n), Prihoda, Prihradny de Brezno, Prikkel, Prikkel de Réthe, Prileszky, Prileszky de Prilesz, Primavesi, Primer, Prina, Princig v. Herwalt, Printz, Prinz v. Buchau, Prittwitz und Gaffron, Pritzelwitz, Priuli (P. Bon), Privé, Privitello (P. Coletti), Probizer v. Weissenberg und Rothenstein, Probst, Probstner de Uj-Lubló et Jakublyán, Probszt v. Ohstorff, Prochaska (1792, 1818; Procházka; Prohaska v. Guelfenburg), Prochaska (1820), Prochaska v. Mühlkampf, Procházka (1818), Procházka (1917), Procopius, Prodanovics, Prodanovits, Pröll v. Hochborn, Prözky, Proff (-Irnich), Prohaska, Prohaska-Carolini, Prohaska v. Guelfenburg, Prohaska v. Marchried, Prokesch v. Osten, Prokopovits, Promber, Promiński (v. Promno; W. Szeliga), Prommitz, Prónay de Tót-Próna et Blatnicza, Proschek, Proskau (Pruskowsky v. Pruskow), Proski de Kosieczyn (Prosky, Prosquill, Proszkwil, Prosky, alias Watta), Proskowetz v. Proskow und Marstorff, Proskowsky, Prosky, Prosl v. Chodelbach, Prosoroff-Wettberg, Prosquill, Proszkwil, Prosznyák de Prosznyákfalva et Szent-Benedek, Protmann v. Ostenegg, Provaglio, Provasi, Provázek v. Lanov, Prpelicza de Vág-Szerdahely, Prückner v. Dambach, Prüger v. Marchwalden, Prümmer, Prugberger de Karva, Prunkul (Pruncul), Prunner v. Hirschbrunn, Prusinszky, Pruszinszky de Pruszina, Pruskauer v. Freienfels, Pruski (zu Prusy; W. Prawdzic), Pruskowsky v. Pruskow, Pruszyński (v. Pruszyn; v. Ursyn; W. Rawicz), Pruzsénsky, Pruzsinszky de Pruzsina, Prybila, Przanowski (W. Nowina), Przebendowski (v. Przebendow; Prebentow-Przebendowski; W. Przebendowski), Przedák v. Burgwehr, Przedwojewski (W. Raes), Przedrzymirski v. Krukowicz, Przerwa v. Tetmayr, Przesmicki (Przesmycki; W. Paprzyca), Przestrzelski (v. Przestrzele; W. Ślepowron), Przetocki (v. Przetoczyn; W. Nałęcz), Przewulski (ohne Wappenangabe), Przibram v. Gladona, Przichowský v. Przichowitz, Przyborowski (v. Przyborowo; W. Sulima), Przyborski, Przybysławski (W. Nałęcz), Przybyszewski (W. Grzymała), Przychocki (W. Przychocki bzw. Trzaska), Przygodzki (v. Przygody; W. Radwan), Przysiecki (W. Nowina), Psal(l)idi, Pscherer de Bogát, Psiurski v. Psiury, Pštrosz, Ptaczek v. Pirkstein, Ptaszycki (W. łabędź), Ptaszyński (W. Leliwa), Puchała (W. Puchała), Puchalski (W. Prus III bzw. Ślepowron), Puchberg, Pucher de Bagos, Puchheim, Puchner, Puckelsheim, Püchler, Püchler v. Rungg, Pückler (-Limpurg), Pühler, Pünköst de Uzon, Pürcker v. Pürckheim, Pürckher v. Weißenthurn, Püschel v. Felsberg, Püspöky, Pütz, Puetz zu Puetz, Puffer, Puget de St. Alban, Pugjar (später Gušić), Puha de Kisfalud, Puha, Puhallo de Brlog, Pujgar, Pukalski, Pukánszky, Puklicz (W. Ślepowron), Puky de Bizák, Pulay (de Nemes-Pula), Pulciani v. Glücksberg, Pulikowski (v. Pulikow und Bazik; W. Junosza), Pulle (Pullè), Pulli, Pulpan (v. Feldstein), Pulszky de Lubócz et Cselfalva, Pulusella, Pundor, Punicki, Puppi, Purcell, Purgay, Purghauser, Purgly de Jószás(hely), Purgstall, Purjesz de Belső-Ecser, Purkynĕ, Purschka, Purtscher v. Eschenburg, Purzycki (W. Dąbrowa), Puscariu, Pusch v. Puschentall, Puškar de Petrinja, Puskás de Ditró, Pusswald, Pusterla (P. Cortesini), Puszet (Puget de St. Alban; W. Puszet), Puteani, Puteany v. Drauhain, Puthon, Putnoky de Putnok, Putsch v. Nerabrück, Putschner v. Ehrenstreben, Putti, Putz v. Rolsberg, Putzer v. Reibegg, Putzlacher, Puy de Puj, Puzarowski, Puzyna (v. Kozielsko; W. Oginiec), Pyber de Gyerkény, Pyerker de Felső-Eőr, Pynkóczy-Tóth, Pyrker (Pyerker) de Felső-Eőr, Pytowski (W. Nowina)
Quadri di Cardano, Quadrio (Q. de Maria Ponatschelli, Q. Brandano, Q. Brunasi, Q. Peranda), Quadt, Quagliatti, Quarin, Quarto, Querini (Q. S. Giustina, Q. S. Silvestro, Q. S. Leonardo, Q. S. Moisè in Campo), Querini Stampaglia dai Gigli, Querner, Quesar, Questiaux, Questl, Quiqueran (de Beaujeu; adelig?), Quiquerez, Quirini, Quittner de Vágfalva
Raab (1755), Raab (1902), Raab (welche?), Raab v. Freiwalden, Raab v. Rabenau, Raabl, Raabl v. Blankenwaffen, Raabl-Werner, Rabár de Komját, Rabe, Rabe v. Canstein, Rabe v. Pappenheim, Rabiński (W. łodzia), Rabl, Rabl v. Lilienegg, Racher, Rachowin (v. Rosenstern), Raciborski (v. Czarnolas; W. Rawicz), Racknitz, Racławski, Rácsok (alias Kovács), Rácz, Rácz (de Nagy-Megyer; alias Raics [de N.]), Rácz de Boros-Jenő, Rácz de Galgó, Rácz de Hilib, Rácz de Nagy-Megyer, Rácz de Parasznya, Rácz de Temesvár, Raczeck (früher Dluhosch v. Kopenicz), Ráczkövy (alias Ötvös), Raczkowski (W. Poraj), Raczkowski (W. Prus I), Raczyński (W. Jastrzębiec), Raczyński (W. Nałęcz), Rad, Radaczyński (v. Wilczopol; ohne Wappenangabe), Radák de Edeles bzw. de (Magyar-)Bénye, Radanowicz-Harttmann, Radawiecki (W. Bończa), Ráday de Ráda, Radda, Radda v. Boskowstein, Radda v. Ehrenziel, Radecki (v. Krokow und Radecz; v. Mikulicz; W. Drya), Radeczky de Radecz, Radenich (alias Radnich), Radetzky-Mikulicz, Radetzky v. Radetz, Radey (v. Freydegg), Radić, Radich, Radics, Radics, Raditschnigg v. Lerchenfeld, Radieucig, Radinger, Radinger v. Radinghofen, Radio v. Radiis, Radisics, Radisics de Kutas, Raditsch (Radics), Radivojević de Dobrodol, Radler, Radnay-Rozsay de Murakőz, Radnich (alias Radenich), Radó, Radó de Szent-Márton, Radocsay, Radocza de Sár-Szent-Miklós, Radomyski (W. Rawicz), Radomyski (W. Rogala), Radon (Earl of Moiron, Marquess of Hastings), Rádos de Rádossovich, Radosavljević v. Posavina, Radosnay (alias Mateicska), Radossevich de Radoj, Radossevich de Szokolovácz, Radoszavlyevics (Radosavljević), Radovich, Radowitz, Ráduly de Csik-Mádéfalva, Radvánszky de Radvány et Sajó-Kaza (bzw. de Légend et R.), Radvány de Legend et Radvány, Radványi (alias Grossschmid alias Máray), Radványi de Alsó-Nemes-Lak, Radványi de Hollóhaza, Radványi de Radvány et Legénd, Radwan (W. Radwan), Radwański (W. Radwan), Radwany, Rády de Ivachnófalva (et Bodafalva; bzw. de Joachnófalva et Budavelek), Radziejowski (W. Junosza), Radziejowski (welche?), Radzikowski (W. Ogończyk), Radzimiński (W. Lubicz), Radziszewski (W. Radwan), Radziwiłł (W. Trąby), Rädlhammer, Raet, Rafalowicz (W. Odyniec), Rafałowski (W. łabędź), Raffay, Raffay de Csókfalva, Raft v. Marwil, Ragalyi de (Ragaly et) Kis-Csoltó, Ragályi-Balassa de Kis-Csoltó, Balassa-Gyarmat et Kékkő, Ragazzi, Ragersdorf, Raggi (R. de Marini), Ragogna (Ragona), Ragó, Ragona, Raics (de Nagy-Megyer), Raigecourt, Raigersfeld, Raikovich v. Nikisch, Raimann, Raimondi, Raindl, Rainer, Rainer (wohl nicht adelig), Rainer v. Hackenbach, Rainer zu Harbach, Rainer v. Lindenbüchel, Rainer v. Traisenhain, Rainhofen, Rainprecht, Raisky v. Dravenau, Raisp v. Caliga, Raisz, Raisz de Kassa (et bzw. de Lublóvár), Raits, Raitz v. Frentz, Raizner, Rajacsich v. Brinski, Rajakovics (Rajakovich), Rajcsán, Rajcsányi de Rajcsány, Rajecki (v. Dunin; W. łabędź), Rajky de Rajk, Rajman, Rajmanus, Rajner, Rajský v. Dubnitz, Rakittievics (Rakitjević) de Toplicza, Rákóczy (Stragazzi, Rogozzi), Rákóczy de Rákócz, Rakodczay (alias Fuchek), Rákosi, Rákosi de Felső-Csernáton, Rákosi de Illyefalva, Rákossi (Rákosy) de Al-Doboly, Rákosy de Mindszent, Rakovszky de Nagy-Rákó et Kelemenfalva (bzw. et/de Nagy-Selmecz), Rakowitz, Rakowski (W. Trzywdar), Raks(s)ányi de Raksa, Ralli, Rambaldi, Ramberg, Rámer, Ramming v. Riedkirchen, Ramocsaházy de Ramocsaháza, Rampelt v. Rüdenstein, Rampony, Ramsay, Ramułt (v. Baldwin; W. Ramułt), Ramy v. Berzencovich, Ranciglio, Randa, Randich, Ranosztai (alias Skultéty de Alsó-Lehota alias Iszkra et Skultéty), Ransonnet (-Villez), Rantitsch zu Osterfeld, Rantz de Kadicsfalva, Rapaić v. Ruhmwerth, Rapoport v. Porada, Rapp v. Frauenfels, Rapp v. Heidenburg, Rappaport v. Arbengau, Rarécourt de la Vallée de Pimodan, Rarrel, Raschin v. Riesenburg, Rašin v. Streden, Rasini, Raskó (alias Hraskó), Rásó, Raspi, Rassauer, Rassovszky de Rassov, Raßler v. Gamerschwang, Rast, Rastawiecki (W. Sas), Rastern, Raszlaviczy de (Magyar-)Raszlavicza, Ráth (1599), Rath (1806), Rath (1858), Rath (welche?), Ráth de Rutka, Ráth-Végh de Lak, Rathgeb, Rathkeal, Rathoff-Schmidl v. Seeberg, Ráthonyi de Adorján (bzw. de Nagy-Ráthony; alias Vermes), Rathschitzburg, Ratibor, Ratislow v. Karlsfeld, Ratkó, Ratković de Modruš, Ratković de Tornovácz, Ratkovich-Rukavina de Tornovacz, Ratkóvszky, Rátky de (Ráth et) Salamonfa(lva) (alias Barthodeiszky de R. et S.), Ratoliska, Rátsai de Rácsa, Ratschiller, Rátt, Ratyński (ohne Wappenangabe), Ratz, Rátz, Rátz de Kis-Kantafalva, Rátz de Léczfalva, Rátz de Nagy-Lak, Rátz de Temesvár, Ratzenbeck, Ratzenhofer, Ratzesberg v. Wartemburg, Ratzka, Rauber v. Plankenstein und Karlstetten, Raubitschek, Rauch, Rauch de Lippa, Rauch v. Montpredil, Rauch de Nyék, Rauchenbichler v. Rauchenbühl, Rauchenbühl, Rauchhaupt, Rauchmüller v. Ehrenstein, Rauer v. Rauhenburg, Raulcone, Raule, Rausch v. Traubenberg, Rauschenfeld, Rauschenfels, Rauscher, Rauscher v. Stainberg (und Rauschenfels), Ravanelli, Ravasz, Ravasz de Kelementelke, Ravazdy, Ravignani (R. de Piacentini), Ravizza, Rawel v. Haidsee, Rayczy, Rayd, Raymond, Raysky, Rázgha, Razumovsky (v. Wigstein), Rduch, Re, Realdi (R. Gritti), Reali, Rebay v. Ehrenwiesen, Rebenburg, Rebensteiger v. Blankenfeld, Rebentisch (adelig?), Reber v. Liebenstein, Rebhann v. Aspernbruck, Rebrovich, Rech v. Feleky, Rechbach (Rehbach) auf Mederndorf, Rechberg und Rothenlöwen zu Hohenrechberg, Rechenberg, Rechinger, Rechtenbach, Reciczky, Reck, Recke, v. der, Reckenschuß, Récsei, Récsei de Sztapár, Récsey de Récse, Recsky (alias Somoskeőy), Redange, Rédei de Kis-Réde, Rédeky de Rédek, Reden, Reder v. Redenau, Reder v. Schellmann, Redern (Rödern), Redetti, Rédey, Rédey de Sümegh, Rediger de Abrud-Bánya, Redl, Redl v. Rottenhausen (et Rasztina), Redlich (1898 v. Redensbruck; 1907), Redlich (nicht adelig!), Redlich v. Vežeg, Rednik de Gyulafalva et Sesze, Redwitz, Rędzina (W. łada), Regaù, Regéczy, Regéczy-Nagy, Regelsberg v. Thurnberg, Regenhart v. Zápory, Regenspursky de Régeny, Regius, Reglia v. Ohmučević, Regner v. Bleyleben, Reguly, Rehák de Szemerja, Rehbach, Rehberger, Rehdiger, Rehland v. Ringimfelde, Rehling, Rehlingen, Rehm, Rehn, Rehorovszky, Rehwald v. Jochen, Reibnitz, Reibrich, Reich v. und zum Platz, Reich v. Rohrwig, Reichardt, Reichardt v. Hardtland, Reiche v. Thuerecht, Reichel (Reichell; 1554), Reichel (Adelsanerkennung 1836), Reichel v. Erlenhorst, Reichell, Reichenauer v. Reichenau, Reichenbach (Schlesien), Reichenbach (1839), Reichenbach (1869), Reichenbach-Lessonitz, Reichenberg, Reichenfeld, Reichenstein, Reicher, Reichetzer, Reichhold, Reichl, Reichl v. Reichspurg, Reichlin v. Meldegg (Reichlin-Meldegg), Reichwald, Reiffenstuhl, Reigersberg, Reiković de Davor, Reimann, Reimitzer v. Reimitzthal, Reina, Reinbold de Boros-Benedek, Reindl v. Korin, Reindl v. Löwenthal, Reindl v. Reindlingen, Reindlein, Reineck, Reiner de Banija, Reiner de Brestovac, Reinhard, Reinhardt, Reinhart v. Thurnfels und Ferklehen, Reininghaus, Reinisch v. Hederburg (v. und zu Haderburg), Reinlein (v. Marienburg), Reinöhl, Reinold et Montomat, de, Reinprecht, Reinsperg, Reisach v. Steinberg, Reisch, Reischach, Reischl de Szörény, Reisinger, Reisky, Reisky v. Dubnitz, Reislin v. Sonthausen, Reisner, Reisner v. Lichtenstern, Reiswitz (Reißwitz) und Kaderžin, Reiszig (de Resznek), Reitter de Temes, Reitterer v. Reittersheim, Reitz, Reitz v. Reitzenegg, Reitzenstein, Reitzes v. Marienwert, Reklewski (v. Rekla; W. Gozdawa), Rekowski (Wantoch-Rekowski; W. Rekowski), Remekházy de Gurahoncz (früher Remold), Reményi de Daruvár, Reményi de Kőszeg, Remenyik, Reményik de Jolsva et Karatna, Remer v. Wierzbica, Remetey (alias Filep bzw. Philep de Gergyó-Remete), Remich v. Weißenfels, Remiszewski (W. Jelita), Remiz, Remold, Remondini (R. Perli), Remy-Berzencovich de Szillás, Renard, Rendes de Székvár (früher Rohrmüller de Sz.), Renesse, Rengelrod, Renglovics, Renier, Rennau, Renner (1612), Renner (1808), Renner (weitere), Renner v. Ritterstern, Renotière v. Kriegsfeld, de la, Renovati, Renvers, Renzenberg, Répás, Repeczky, Repeczky de Mucsin, Repetzky, Rescalli, Rescetar (Rešetar), Resmini, Réső (alias Ensel), Rességuier de Miremont, Ressig, Resta (R. Pallavicino), Resti-Ferrari, Reszczyński (Reszczeński; v. Kościeszek; W. Rawicz), Részegh de Csik-Csekefalva, Reszegi, Rétháti (alias Kövér de Rét-Hát), Réthy de Aszaló, Réthy de Páva, Rétsey de Rétse, Retsky, Retsky de Recsk et Derecske, Retteghy de Kis-Budak et Retteg, Rettegi de Kézdi-Polyán (alias Fazakas de K.), Rettegi de (Retteg et) Kis-Budak, Rettich (v. Wildenhorst), Retzer, Reud v. Wardener, Reuss, Reusz, Reusz de Ráthony, Reut (Reutt; W. Gozdawa), Reutter, Reutter v. Vallone, Révay de Réva, Révay de Szklabinya et Blatnicza, Revedin, Revertera v. Salandra, Revese (Padua; Adelsanerkennung 1819), Revese (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Révész de Kisfalud, Reviczky de Revicze, Reviczky de Revisnye, Révy de Dombóvár, Révy de Ikervár, Révy de Nemes-Kut, Rexa, Rexa de Nemes-Kut, Rey (v. Werszowice de Nagłowice; Wrešowitz-Sekerka v. Nagłowic-Rey; W. Oksza), Reya, Reyer, Reyl-Hanisch v. Greiffenthal, Reymond (-Schiller), Réz de Csapó, Rezer, Rezler, Reznar v. Riedburg, Reznek de Al-Doboly, Reznek de Közép-Ajta (alias Kósa de K.), Rezniček, Rezori (Rezzori), Rezsny de Pacsér, Rezzonico, Rezzori, Rhédey de (Kis-)Rhéde (et Erdő-Szent-György), Rhein, Rheina-Wolbeck, Rheinbach, Rheinhardt v. Rheinsberg, Rhemen, Rhode, Rhorer, Rhorer de Küllő, Ribáry de Alsó-Locz, Ribény, Ribes y Sol de Villa, Ribiczey, Říčanský v. Říčan, Riccabona v. Reichenfels, Ricchieri, Ricci (Treviso; Adelsbestätigung 1819), Ricci (1882), Richards de Duna-Rét, Richer, Richetti v. Terralba, Richter (1902), Richter (verschiedene), Richter v. Binnenthal, Richter v. Laubenheim, Richter v. Richtenburg, Richter-Tangger, Richter v. Welzenstein, Richter v. Wittbach, Richthofen (Prätorius v. Richthofen), Rickauer (v. Fahrenthal), Rickl de Bellye, Ricou, Ricsováry de Hricsovár, Riczkó, Ridler, Rido de Stella Silva Castiglioni, Ridolfi, Riebel v. FestertreuRieben v. Riebenfeld, Riebler, Riedelmayr, Riedel (1778), Riedel (1867), Riedel v. Leuenstern, Riedel v. Rittersfeld, Rieder v. Chlumburg, Riederer v. Dachsberg, Riedesel (zu Eisenbach), Riedl (1792), Riedl (1868), Riedl (welche?), Riedl (v. Leuenstern; v. Riedenau), Riedl v. Narrentenau, Riedl v. Raitenfels, Riedl v. Riedenau, Riedl v. Riedenstein, Riedlechner, Riedlinger v. Kastrenberg, Riedlmayr, Riefel, Rieger (1775), Rieger (1897), Rieger v. Riegershofen, Riegler, Riemberg, Riemer v. Riemberg, Rieper v. Rheinwald, Riernsanckh (nicht adelig, nur Wappenbrief), Riesch, Riese (-Stallburg), Riesenfelder v. Riesenfeld, Riesenfels, Rieß v. Riesenfest, Rieux, Du (nicht adelig), Rieux v. Feyau, Du, Riger, Righi, Rigler, Rigo de Righi, Rigó de Toronya, Rigotti, Rigyitsky de Skribestye, Rihmer de Granasztó (Granastov), Řikovský v. Dobřic, Rilke v. Rüliken, Rimanóczy, Rimaszombathy, Rimay, Rimini, Rin, Rinaldi (Treviso; Adelsanerkennung 1819), Rinaldi (Padua; Adelsanerkennung 1821), Rinaldini, Rinck v. Baldenstein, Rindsmaul, Ringhoffer, Rinn, Rinna v. Sarenbach, Rinoldi, Rinoldi dalla Spada, Rio, da, Rio v. Tiefengruben und Sonnenberg, Ripka v. Rechthofen, Ripka v. Röthl(e)in, Ripp, Ripper, Ripper v. Rheinswald, Ripperda, Risch, Risenfels, Rißdörfer de Isdenczy, Riszner de Zoborhegy, Ritoók (de Gálszécs), Ritschl, Ritschl v. Egerström, Ritschl v. Hartenbach, Rittberg, Ritter, Ritter v. Hoffstatt, Ritter v. Rittern, Ritter v. Rittersberg, Ritter v. Rittershain, Ritter v. Ritterstein, Ritter de Vallyemare, Ritter v. Záhony, Rittershausen, Ritterstein, Rittinger, Rittinger de Temes-Móra, Rittmeyer, Rittner v. Rastenfels, Riva (Como; Adelsanerkennungen 1775 und 1817), Riva (Galbiate; 1791, Adelsanerkennung 21.11.1817; R. Alemagna), Riva (Brescia; Adelsanerkennungen 14.5.1819), Riva, da (Venedig; Adelsanerkennungen 1817 mehrfach, 1818, 1819 und 1821), Riva, dalla (Verona; Adelsanerkennung 8.7.1820), Riva, dalla (Bassano; Adelsanerkennung 20.10.1820), Riva, della/dalla (Padua; Adelsanerkennung 1822), Riva Berni (Mantua; Adelsanerkennung 19.11.1816), Riva Finoli (Mailand; Adelsanerkennungen 30.9.1816 und 28.1.1817), Rivaira, Rivalier v. Meysenbug, Rivanelli, Rivarola, Rivé v. Westen, Rivera de Villanuova de las Torres, de, Rivola, Rizy, Rizzardi (R. Allegri), Rizzetti v. Monte-Trbuk, Rizzi, Rizzo Patarol, Rizzoli v. Goldenstern, Robert, Roberti, Roberti (R. di Castelvero), Robiano, Robinig v. Rubinfeld, Robitsek de Ugornya, Robmháp, Robolini, Roboz, Rocca, Della, Roche, de la, Roche, La, Roche v. Starkenfels, la, Rochlitzer, Rodakowski (W. Gitedzetynian), Rodeckher v. Rotteck, Rodecki (ohne Wappenangabe), Roden (Rohde), Roden v. Hirzenau, Rodenstein, Rodich, Rodiczky, Rodiczky v. Sipp, Rodisheimb, Rodkiewicz (v. Kruk; W. Trzy Gwiazdy), Rodler v. Roithberg, Rodowsky v. Hustirzan, Rodzinski, Röck de Kelenföld, Röckenzaun, Röder, Roeder v. Diersburg, Roedern, Rödern, Rödlich, Röggla (v. Ährenthal; v. Mayenthal), Röhn v. Vrbas, Röll, Römer, Römer (des Stammes Polak), Römisch, Roepstorff, Rösler v. Ehrenstahl, Roessel (-Majdan), Rössler, Röth, Rötth (Rőtth), Rötth de Réthe, Rogaliński (v. Dzonowa [zu Oberniki und Radziewa]; W. łodzia), Rogalski (v. Puch; W. Ślepowron), Rogányi, Rogary, Rogendorf, Rogge, Roggenbach, Roglovich, Rogojski (Rogoyski; v. RogoŻnik; W. Brochwicz), Rogowski (W. Abdank), Rogowski (W. Orla bzw. Szaszor), Rogowski (W. Ślepowron), Rogoyski, Rogoziński (W. Oksza), Rogozzi (Rákóczy, Stragazzi), Rogulić, Rogulich, Rogulja de Ivánpolya, Rogulski (W. Rogala), Roguski (W. Ostoja), Rohan, Rohár (alias Kovács-Pásztély), Rohde, Rohm v. Hermannstaedten, Rohm v. Reichsheim, Rohmann (1807), Rohmann (1860), Rohn v. Rohnau, Rohonczy, Rohonczy de Felső-Pulya, Rohony de Sátorkő (alias Rosenberg de S.), Rohr de Denta, Rohr v. Rohrau, Rohrau, Rohrer (Komitat Vas/Eisenburg), Rohrer (1914), Rohrmüller de Székvár (später Rendes de Sz.), Rohrscheidt, Rojek (W. Rawicz), Rojewski (Rojowski; W. Cholewa), Rókász, Rokay de Gyergyó-Csomafalva, Rokicki (W. Rogala), Rokitansky, Rokossowski (v. Młynowa; W. Glaubicz), Rokosványi, Rokszycki (W. Pobóg), Rola (W. Rola), Roller v. Scherer, Rollinger v. Rollegg, Rolsberg, Rolshausen, Rolski (W. Rola), Roma, Romako, Roman (W. Ślepowron), Román, Romani v. Felsenberg, Romano v. Ringe, Romanowicz (v. Piastun; W. Lubicz), Romanowski (W. BoŻa wola), Romański (W. Ślepowron), Romaszkan, Rombaldi v. Hochinfels, Romeiser de Bátaszék, Romer (v. Chyszowa; W. Jelita), Romieri, Romiszewski (Romiszowski; v. Romiszowic; W. Jelita), Romy de Balaton-Mádi, Rónay de Aranyos-Maróth, Rónay-Horváth de Uzsok, Rónay de Kis-Zombor, Rónay de Osgyán, Rónay de Tasnád-Szarvad, Rónay de (Kis-)Zombor, Roncador v. Nornenfels, Roncalli, Ronchi, Ronconi, Roncsik de Boros-Jenő, Roner, Roner v. Ehrenwerth, Ronikier (W. Gryf), Ronow und Biberstein, Rorai, Rósa, Rosa (Brescia; Adelsanerkennung 1818), Rosa (Padua; Adelsanerkennung 1819; Anerkennung des Grafenstandes 1829), Rósa de Kun-Halom (Kun-Halma), Rósa de Várhely, Rosaglio, Rosales, Rosarius v. Rosenberg, Rósás, Roscher-Rath, Roschmann v. Hörburg, Roschütz-Rothschütz (nicht adelig), Rościszewski (W. Junosza), Rosée, Rosen, Rosenauer v. Chumfort, Rosenbaum, Rosenberg (1648; Rosarius v. R.), Rosenberg (1871), Rosenberg (Österreich), Rosenberg (Freiherren), Rosenberg (weitere), Rosenberg, Rosenberg de Sátorkő (alias Rohony de S.), Rosenberg zu Trauneck, Rosenberger de Gjurgjenovác, Rosenberger de Gyalu (alias Gyalui de G. alias Bernát de G.), Rosenfeld, Rosenmayr v. Rosenstetten, Rosenthal, Rosenthal, Rosentritt, Rosenzweig, Rosenzweig v. Drauwehr, Rosenzweig v. Powacht, Rosetta Ferrari, Rosetti zu Roseneck, Rosich, Roskiewicz v. Hochmarken, Roskoschny (v. Rozkosch; v. Gfällenburg), Roskoványi de Roskovány, Rosmann v. Albinsohn, Rosmini, Rosnati, Rosner v. Roseneck, Rosnowski (v. Rosnow; W. Ogończyk), Rosnyay de Maros-Jára (Rosnyai, Rozsnayay, alias Szabó), Rosos de Szent-Király-Szabadgya, Rospigliosi, Rossa, Roßbach, Roßbacher, Rossek, Rossetti, Rossetti v. Scander, Rossi, Rossi v. Riedkirch, Rossi v. Santa Juliana, Rossich, Rossmanit (v. Florstern), Roßner v. Roseneck, Rossowiecki (W. Przyjaciel), Rossowski (W. Pobóg), Rost zu Aufhofen und Kehlburg, Rost v. Hadenberg (adelig ?), Rosthorn, Rostkowski (v. Kostko; W. Dąbrowa), Rostkowski (W. Pniejnia), Rostoczil, Rostworowski (W. Nałęcz), Rosty de Barkócz, Rosty-Forgách de Barkócz, Roszkowski (W. Ogończyk), Roszkowski (W. Rola), Roszner (Roßner) v. Roseneck, Rota, Rotenhan (Rottenhan), Roth (1616; de Pongyolok), Roth (1845; später auch Szuniogh de Budetin), Roth de Pongyolok, Roth v. Pongyolok (1868), Róth de Királyfalva, Roth v. Limanowa, Róth v. Rothenfels, Roth v. Rothenhorst, Roth de Szepes-Béla, Roth de Telegd, Rothenthal, Rothermann, Rothkirch, Rothmaler, Rothschild, Rothschütz, Rotondi v. Arailza, Rottauscher v. Malata, Rotteck, Rottenberg, Rottenberg v. Ketře (Katscher) und Dirschel, Rottenberger, Rottengrueb, Rottenhan, Rottenstein de Erdő-Kövesd, Rotter, Rotter v. Rosenschwert, Rottermund, Rottern v. Kostenthal, Rottmann, Rottmund de Pusztaháza, Rouph de Varicourt, Rouvroy, Roux, Rovelli, Rovere, della, Rovero (Rovéro; Di R.), Rovetta, Rowicki (W. Lubicz), Rowiński (W. BoŻa wola), Roxer, Roy de Lozembrune, Le, Roy v. Ruhmfeld, Roykó de Benicze, RoŻa, RoŻa-Szarski, RoŻański (W. Poraj), Rozbicki (ohne Wappenangabe), Rozen (v. RoŻnow; W. Swoboda), Rozinsky, Roznay, RoŻniatowski (W. Sas), RoŻnowski (W. Nowina) v. Skoki, Rózsahegyi de Liptó-Rózsahegy, Rozsnyai de Maros-Jára, Rozváczy (alias Omaszta de Rozvácz), Rozwadowski (v. Groß-[Wielki]Rozwadów und Jordan; W. Trzy Trąby), RoŻycki (W. Rola), Ruard, Ruault de la Bonnerie, Rubaszewski (W. Sas), Rubbi, Rubczyński (W. Prawdzic), Rubeis, de, Rubelli v. Sturmfest, Ruber, Rubido (-Zichy) v. Zagorje, Rubinek de Zsitva-Besenyő, Rubinich v. Rottenfeld (Robinig v. Rubinfeld), Ručić, Rucki (v. Rucko; ohne Wappenangabe), Ruckmich, Ruckstuhl, Rudan de Szent-Lőrincz, Rudics (Rudits) de Almás, Rudio, Rudits de Almás, Rudkowski (W. Prus III), Rudloff, Rudnay de Rudnó et Divék-Újfalu, Rudnicki (W. Lis), Rudnicki (W. Nałęcz), Rudnicki (v. Wandrowicz; W. Sas), Rudnyák, Rudnyák de Bátsfa et Magyar-Bél, Rudnyánszky de Dezsér, Rudolph v. Wartburg, Rudzieński (Rudziński; v. Mińsko; W. Prus III), Rudziewicz (W. Tarnawa), Rudzinsky v. Rudno, Rudzki (v. WęŻyk; W. WąŻ), Rueber, Rueber v. Ruebersburg, Rübsaamen v. Kronwiesen, Rüdiger, Ruedl v. Rosenfeld, Rüdt v. Collenberg, Rühr v. Rührenfeld, Rüling (v. Rüdigen [und Rüdennen]), Rüpplin v. Keffikon, Ruepprecht, Rueskefer v. Wellenthal, Rüty, Ruff, Ruffin, Ruffy de Királyháza, Rugg(i)eri, Ruiz de Roxas (et Liori), Rukavina (v. Bojnograd; v. Liebstadt; v. Vidovgrad), Rukavina v. Vezinovac, Rulikowski (v. Poradow; W. Korab), Rumbach, Rumbeck, Rumenović de Jezerane, Rumerskirch (1590), Rumerskirch (1780), Rumler v. Aichenwehr, Rummer (v. Rummershof; v. Rummershort), Rummerskirch, Rumpler, Rumy de Rum et Rába-Doroszló, Rupp de Iloba, Rupp v. Ehrenström, Rupp de Nyilhegy, Ruppert, Rupprecht de Virtsolog, Ruprecht, Rusa de S(a)ágh, Rusanowski (W. Trąby), Rusca, Rusconi Clerici, Rusiecki (W. Radwan), Rusiecki (W. Rawicz), Rusinszky de Ivanócz (alias Gyurikovics oder Jurikovics bzw. Ruzinsky de I.), Rušnor, Russ, Ruß v. Rußrotte, Russenstein, Rußheim, Russig, Russo, Russo v. Aspernbrand, Russocki (v. Brzezia; de Brzezie; Brzezie-Russocki; W. Zadora bzw. Plomieńczyk), Russwurm, Russyan (v. Worochty; W. Nałęcz), Rust de Ruszt, Rusteghelli, Rustembegović, Rustenfeld, Ruszczyc (W. Lis), Ruszkay, Ruthner, Rutkowski (W. Bończa), Rutkowski (W. Pobóg), Ruttenstein, Rutter v. Maliß, Ruttkay de Alsó-et Felső-Ruttka (bzw. de Nedecze), Ruttkay-Mathussovich de Felső-Ruttka, Ruttkay-Miklian de Felső-Ruttka, Ruttkay-Nedeczky de (Alsó- et) Felső-Ruttka, Ruttner de Mosony, Ruttner v. Grünberg, Rutzky v. Brennau, Ružičić v. Sanodol, Ruziczka (Ružička) v. Rosenwerth, Ruzinszky de Ivanócz (alias Gyurikovics oder Jurikovics bzw. Rusinsky de I.), Ruzsicska de Kis-Namény, Rybczyński (W. Grzymała), Rybczyński (v. DzieŻka; W. Ślepowron), Rybczyński (ohne Wappenangabe), Rybicki (W. Pogoń), Rybnicki (v. Kryntyczow; W. Sas), Rychlicki (W. Sas), Rychliński (ohne Wappenangabe), Rychliński (1916), Rydygier v. Ruediger, Rydzewski (v. Bobek; v. Groß-[Wielkie]Rydzewo; W. Suchekomnaty), Rykaczewski (v. Rykaczewo; W. Dołęga), Rylski (v. Groß-[Wielkie]Ścibor; v. Groß-[Wielkie]Rylsko und Ścibor; v. Ścibor; W. Ostoja), Rymultowski v. Kornitz, Rynkowski (W. Korczak), Ryplin v. Kefficon, Rytarowski (v. Rytarowic; W. Topór), Rytel (W. Szeliga), RząŻewski (W. Jastrzębiec), Rzeczycki (v. Groß-[Wielkie]Rzeczyca; W. Janina), Rzehaczek, Ržehák, Rzepecki (v. Rezpki; W. Białynia), Rzepiński (v. Rzepki; W. Rawicz), Rzepliński (W. Pogoń), Rzeplinský v. Bereczko, Rzeszotarski (W. Junosza), Rzewuski (W. Krzywda), Rziczan, Ržiha, Rzikowsky v. Dobrzicz, Rzuchowski (v. Skrzynno und Dunin; W. łabędź), Rzyszczewski (Stadion-Rzyszczewski; W. Pobóg)
Saághy (Sághy) de Ságh, Saalhausen, Saam, Saamen, Saar, Saárossy-Kapeller de Saáros, Saátor de Kis-Jóka, Sabbatini, Sabelli, Sabljar de Marczibánydomb-Egyháza, Sabolov de Sitegac, Saboretti v. Mannsburg, Sabransky v. Thalbrück, Sacelláry de Székas, Sacher (-Masoch v. Kronenthal), Sachs, Sachs de Grics, Sachse v. Rothenberg, Sachsenfels, Sachsenheim, Sack, Sacken, Sadkowski (W. Rola), Sadlo v. Wrazny (Vražné), Sadowski v. Wielkie-Sady, Sääf v. Norden, Šafařík-Pštrosz, Sáffár (alias Molnár), Saffin v. Corpon, Saffran, Sagburg zu Pfefferlehensegg, Gösselsheimb und Gallo di Escalada, Saggini, Sághy, Sághy de Dormándháza, Sághy de (Egyházas et) Nagy-Ságh, Sághy de Ságh, Sághy-Ruszek, Sagmeister v. Sagburg, Sagner v. Eisberg, Sagramoso (S. Sacchetti), Sagredo, Sahlhausen (Salhausen, Saalhausen), Sahrer v. Sahr (Ždiárský v. Ždiár), Saibante, Saintdelis, Saint-Genois, Saint Julien v. und zu Wallsee, Saint de Mihiel, Saint-Quentin, Saint Paul, Saint-Preuve, Saint Privé, Sajtos, Sakellario, Sala, Sala de Énlak, Sala auf Stollberg, Salacz de Endrőd, Salamanca, Salamon de Alap, Salamon de Millej, Salamon de Réty et Angyalos, Salánki de Torda et Nagy-Enyed, Salazar, Salbeck de Petris, Salburg v. Falkenstein, Salcher v. Ehrenwald, Sale (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Sale (Bassano; Adelsanerkennung 1821), Sale Manfredi Repeta, Salerno, Salhausen, Salico, Salimbeni, Salis, Salisch, Salix de Felberthal (Ferbelthal), Sallaba, Sallay de Tolcsva, Sallér de Jakabháza, Sallmann, Sallós, Sallwürk v. Wenzelstein, Salm (S.-Horstmar; S.-Kyrburg; S.-Salm), Salm-Neuburg, Salm-Reifferscheid(t), Salmen, Salmon, Salmuth, Salomon, Salomon v. Friedberg, Salotti, Salski (v. Kordyasz; W. Mieszaniec), Saluzzo, Salvadego (S. Molin, S. M. Ugoni), Salvadori ([-Zanatta] v. Wiesenhof), Salvatori, Salvi, de, Salvini (-Plawen) v. Meersburg, Salvioli v. Fossalunga, Salvotti v. Eichenkraft und Bindeburg, Saly de Sa(y) (bzw. de Salfa), Salzburg (nicht adelig), Salzgeber, Samarjai, Samarjay, Samassa de Gestőcz, Sámi de Sám, Sammern und Frankenegg, Samonigg, Samphir (Samphirovich; Samfirović), Sanaire, Sanchez de la Cerda, Sanchez v. Ortigosa y Ciefuentes, Sandersleben, Sandi, Sandizell, Sándor, Sándor de Agyagfalva, Sándor de Csik-Szent-Domokos (et bzw. de Csik-Szent-Mihály), Sándor de Decsfalva et Sükösd, Sándor de Farczád, Sándor de Gyarmatha, Sándor de Hanva, Sándor de Jánosfalva, Sándor de Kadicsfalva, Sándor de Kénos, Sándor de Lokod, Sándor de Páké, Sándor de Ságfa(lva), Sándor de Szakolcza, Sándor de Szent-Lelek, Sándor de Szlavnicza (et Bajna), Sándor de (Uj-)Torda, Sándorházy de Ákos, Sándorházy de Sándorháza, Sándorházy de Szucsák, Sandreczky v. Sandraschütz, Sanfermo, Sanfior(i), Sangervasi(o), Sangiatoffetti, Sangilla v. Fraindsperg (Sanguilla v. und zu Freundsberg), Sangiuliani, Sanguilla, Sanguinazzi, Sanguszko (W. Pogoń), Sánka de Fel-Bár, Sánta, Sánta (alias Várkonyi), Sánta de Csik-Tusnád, Sabta de Kozmás, Santagnese, Sántha, Sántha de Kis-Csepcsény (alias Czonka), Santini, Sánto de Kozmás, Santonini, Sanudo, Sapieha (W. Lis), Sápy, Saraca, Saračević, Saracini v. Belfort, Saracsevich (Saračević), Sarairre, Sarbó de Szepes-Váralja, Sarcinelli (Conegliano; Adelsanerkennung 1820), Sarcinelli (Ceneda; Adelsanerkennung 1823), Sardagna (v. Meanberg bzw. Neoburg und Hohenstein), Sárficzky de Barbócza, Sariusz v. Zamośč-Zamoyski, Sarkadi (-y) de Sarkad, Sarkady, Sarkantyus de Nagy-Várad (alias Gyulai de Nagy-Varád et Maksa alias Sarkantyus Gyulai), Sárkány, Sárkány de Ákosháza, Nyék et Nagy-Szeg, Sárkány de Ilenczfalva (später de Ákosháza, Nyék et Nagy-Szeg), Sarkotić de Lovčen, Sárközy, Sárközy de Nádasd, Sárközy de Nagy-Bócsa, Sárközy de Tegdes, Sarlay, Sarlay de Kis- (et Nagy-)Sarló, Sarmasághy de Sarmaság et Magyar-Kövesd, Sarmsági, Sarnfeld, Sarnóczays.u. Zsarnóczay, Sarnthein, Sárói-Szabó, Sáros de Kis-Sáros (bzw. de Poka), Sárósi de Pókafalva et Nyárád-Szent-László (alias Literati), Sárosy, Sárpataky de Sárpatak, Sartirana, Sartori (Bassano; Adelsanerkennung 1.2.1821), Sartori (Padua; Adelsanerkennung 21.9.1821), Sartori v. Borgoricco, Sartori v. Monte-Croce, Sartori v. Villemontain, Sartorio, Sartorius, Sartorius v. Thalborn, Sárváry, Sarvay de Léva, Sáry, Sáry (alias Kajdóczy), Sas v. Doliński, Sas-Zaloziecki, Sass de Sepsi-Szent-György, Sassi (Sasso), Sassi di (de’) Lavizzari, Sasso, Sassonia, Sassy, Sasváry (alias Nagy), Sasváry (alias Wanckel v. Seeberg), Sátor, Sattler, Satzenhofen, Satzger de Bálványos, Sauer (alias Hencz), Sauer v. Aichried, Sauer v. und zu Ankenstein, Sauer v. Nordendorf, Sauer v. Sauersperg, Sauerma, Sauli, Saurau, Saurma (Sauerma) v. und zu der Jeltsch, Sauter v. Riedenegg, Sautner, Savageri, Savalli (Savallo), Savini, Savinschegg, Savioli (Padua; Adelsanerkennung 1818), Savioli (Rovereto), Savorgnan (Venedig; Adelsanerkennung 1817), Savorgnan (Udine; Adelsanerkennung 1825), Savorgnani v. S(ch)auersperg (Saccorsperg), Sawicki (W. Nowina bzw. Złotogoleńczyk), Sawicky, Sawicz (ohne Wappenangabe), Sax, Say, Sayn-Wittgenstein (1905), Sazenhofen, Sbrojavacca, Sbruglio, Scaccabarozzi, Scala, Scanagatta, Scanagatti, Scanavi, Scapinelli (v. Lèguigno), Scaramangà v. Altomonte, Scarampi, Scardova, Scarella, Scari, Scarpa, Scarpari v. Wiesenhoch, Scarpis, Sceriman, Schaabner v. Schönbaar, Schab, Schabenbeck, Schach v. Königsfeld, Schach (Schack) v. Wittenau, Schachner, Schacht, Schack v. Wittenau, Schacky auf Schönfeld, Schad, Schade, Schadek v. Degenburg, Schaeck, Schaedl v. Eulenhaupt, Schäfer (Schaefer), Schäffer (1735), Schäffer (1816), Schaeffer v. Wienwald, Schärffenberg, Schätzl, Schätzl-Münch, Schaffalizky v. Muckadell (Muckenthal), Schaffer, Schaffer v. Schäffersfeld, Schaffgotsch, Schaffmann v. Hämerles, Schager v. Eckartsau, Schalber v. Schalberg, Schalberg, Schall v. Falkenhorst, Schall-Riaucour, Schallenberg, Schaller, Schaller v. Hirschau, Schaller v. Löwenthal, Schallham(m)er, Schalscha v. Ehrenfeld, Schamschula de Simontornya, Schankbach de Vedény, Schapf, Schapka v. Ehrenbach, Schapringer de Csepreg (alias Csepregy de Cs.), Scharf, Scharff, Scharff v. Scharffenfels, Scharffenstein, Schariczer de Rény, Scharinger de Olósy, Scharlach, Scharmitzer, Scharowetz v. Scharowa, Scharpffenstein gen. Pfeill, Scharschmid v. Adlertreu, Scharunatz de Vreló, Schaschek v. Mezihuře (Mesihursch), Schasser v. und zu Thonheimb, Schatzl v. Mühlfort, Schaub, Schauenburg, Schauenstein, Schauer-Schoberlechner, Schauer v. Schröckenfeld, Schaukal, Schaumann v. Fürstenburg, Schaumberg, Schaumburg (1831), Schaumburg (1864), Schaumburg (1885), Schauroth, Schawenburg, Schebek, Scheda, Scheel, Scheff v. Hohentraun, Scheffer, Scheftsik de Szolnok, Scheibenhof, Scheiber v. Rauschenegg, Scheibler, Scheicher v. Lichtenhof (nicht adelig), Scheidl, Scheidl v. Beneschau, Scheidlein, Scheidlin, Scheiger, Scheiner, Scheler v. Schelringen, Scheliha, Schell v. Bauschlott, Schellander, Schellart v. Obbendorf, Schellenberg, Schellerer, Schelling, Schelver, Schelzinger, Schemel v. Kühnritt, Schemniczky, Schenck zu Schweinsberg, Schenek de Tanád, Schenk (1844), Schenk (1872; 1883 de Lédecz), Schenk (1881), Schenk (1911), Schenk zu Castel, Schenk de Lédecz, Schenk v. Schmittburg, Schenk zu Schweinsberg, Schenk v. Stauffenberg, Scherenberg, Scherer, Scherer v. Hofstatt, Scherer auf Hohenkreuzberg, Schermeng v. Frankenthal, Scherpon v. Kronenstern, Schertel v. Burtenbach, Scherz, Scherz de Cseklész, Scherzer, Scherzer v. Kleinmühl, Scheth v. Bohuslav, Scheuchenstuel, Scheuer, Scheure, Schewitz, Schey (Sey, Sej), Schey v. Koromla, Schiaffinati, Schick und Leukau), Schickh (1710), Schickh (1793), Schickmayer, Schidenhofen zu Stumb, Schidlach, Schiefer v. Wahlburg, Schiefner, Schiel v. Preanhof, Schier v. Eckartsberg, Schierl v. Moorburg, Schießl, Schießl v. Perstorff, Schießler v. Treuenheim, Schifer v. Freiling, Schiff v. Suvero, Schiffer v. Groppenau, Schiffler de Bicske, Schifter, Schik v. Markenau, Schik v. Siegenburg, Schikl v. Ritterskirchen, Schikmayer, Schikofsky, Schildenfeld, Schildknecht v. Fürtheim, Schilhawsky v. Bahnbrück, Schill, Schill de Rét-Hát, Schiller (1633; de Harka), Schiller (1802), Schiller (1819), Schiller (1823), Schiller de Harka, Schiller v. Herdern (Schwaben), Schiller v. Herdern (1859), Schiller v. Schildenfeld, Schiller v. Schönfeld, Schilling v. Cannstatt, Schilling v. Henrichau, Schillinger, Schimmelp(f)ennig (van der Oye), Schimonsky v. Schimony, Schimpff, Schindler (1780), Schindler (welche?; Ritter), Schindler del Cerreto, Schindler de Hajnik, Schindler v. Kunewald, Schindler v. Rottenhaag, Schindler v. Schindelheim, Schindler v. Wallenstern, Schindlöcher, Schinnern, Schio, da, Schio, Schioppo, Schirach, Schirnböck v. Reuthstetten, Schirndinger v. Schirnding, Schirnhofer v. Ehrenhof, Schirnhofer v. Marefalk, Schissel v. Fleschenberg, Schitra v. Ehrenheim, Schittenkopf, Schiviz v. Schivizhoffen, Schiwny à Saint-Aulaire, Schizzi, Schkopp, Schlachta, Schlagetter de Sáponya, Schlaun, Schlayer, Schlechta (v. Hrochow; v. Sedmihorsky), Schlechta v. Wssehrd, Schlechtleitner v. und zu Wangg, Schlegel v. Gottleben, Schlegenberg, Schleichart v. Wiesenthal, Schleinitz, Schleiß v. Löwenfeld, Schlesinger v. Benfeld, Schletterer v. Osternberg, Schleyer v. Pontemalghera, Schlichter de Kopcsány, Schlichting, Schlick, Schlick, Schlick de Kovarcz, Schlik (Schlick) zu Bassano und Weißkirchen, Schlippenbach, Schlitter v. Niedernberg, Schlöcht v. Heraltitz, Schlözer, Schloißnigg, Schlossarek v. Schloßegg, Schlossarek v. Trautenwall, Schlosser, Schloßgängl v. Edelbach, Schlotheim, Schluderbach, Schludermann, Schluet v. Schluetenberg, Schluettenberg, Schluga v. Rastenfeld, Schlumberger (v. Goldeck), Schlutitzky v. Schlutitz, Schmauß v. Livonegg, Schmauß zu Pullenrieth, Schmedes, Schmelzern v. Wildmannsegg, Schmelzing (v. und zu Wernstein), Schmerling, Schmertosch v. Riesenthal, Schmertzing, Schmettau (Schmettow), Schmettow, Schmid (1781), Schmid (1825), Schmid (1884 bereits adelig), Schmid (1892), Schmid (1906), Schmid (weitere), Schmid v. Bienenstein, Schmid v. Dondorf, Schmid v. Eisenwerth, Schmid v. Mayenberg, Schmid v. Schmidfeld, Schmid v. Schmidsfelden, Schmidburg (Schenk v. Schmidburg), Schmidegg de Sár-Ladány (früher Messerschmidt v. Schmidegg), Schmidl v. Seeberg, Schmidlin, Schmidlöcher, Schmidt (1812), Schmidt (1866), Schmidt (1884), Schmidt (1886), Schmidt-Alpenheim, Schmidt v. Altenheim, Schmidt auf (v.) Altenstadt, Schmidt v. Bergenhold, Schmidt v. Ehrenberg, Schmidt de Földvár, Schmidt v. Fussina, Schmidt v. Kemerzell, Schmidt de Kis-Bér, Schmidt v. Luisingen, Schmidt de Nagy-Atád, Schmidt v. Naviglia, Schmidt de Ó-Hegy, Schmidt v. Wellenburg, Schmidt v. Zabiérow, Schmidtauer, Schmidtgräbner v. Lustenegg, Schmied, Schmiedegg, Schmiedl v. Seeberg, Schmiel, Schmigoz, Schmising, Schmit v. Tavera, Schmitt v. Hohlenbaum, Schmitt v. Kellau, Schmitz v. Aurbach, Schmoczer de Meczenzéf, Schmoll v. Eisenwerth (nicht adelig), Schmuck, Schmuttermayer v. Asten, Schnack v. Herbosegg, Schnapper (1865), Schnapper (v. Wimsbach), Schneckel v. Trebersburg, Schneditz (-Bolfras), Schnedizeni, Schnee, Schneeburg, Schneefeld, Schnehen, Schneid, Schneid v. Treuenfeld, Schneider, Schneider v. Arno, Schneider de Buda, Schneider v. Dillenburg, Schneider v. Ernstheim, Schneider v. Kaeligheim, Schneider v. Limhofen, Schneider v. Manns-Au, Schneider de Sóvár, Schneider de Zajol, Schnekel v. Trebersburg, Schneller (später Selényi), Schneller (v. Morthal), Schnellin v. Schneidheim, Schnetter, Schnitzer, Schnörch de Monostor, Schnorr v. Carolsfeld, Schobel (Schobeln; v. Schobelhausen), Schober, Schober de Dormánd (alias Dormándy), Schober de Galgócz, Schöbl (1865), Schöbl (1918), Schöfman, Schölhammer v. Schölhaim, Schöller (1816), Schoeller (1863, 1867, 1874, 1911), Schön (1820; 1818 v. Treuenwerth), Schoen (1890), Schön v. Buzawa, Schön v. Liebingen, Schön v. Monte Cerro, Schön v. Perlashof, Schön v. Schönau, Schön v. Treuenwerth, Schoen v. Wildenegg, Schönaich, Schoenaich-Carolath, Schönau, Schönauer, Schönbach v. Rüdenberg-Dürheimb, Schönbauer, Schönbeck v. Rothenau, Schönberg, Schönberger, Schönberger v. Schönberg, Schönborn, Schönbrunner, Schönburg, Schönerer, Schönermark (Schönnermark), Schönfeld (1594), Schönfeld (1639; Serainchamps), Schönfeld (1646; auf Trnowa), Schönfeld (1778; 1792), Schönfeld (1854 bereits Ritter), Schönfeld (1862 bereits Freiherren), Schönfeld (adelig), Schönfeld(t), Schönfelder v. Feudersfeld, Schönhaber v. Wengerot, Schönherr, Schönherr v. Schönleiten, Schönhofer, Schönholz (Schönholcz), Schönhueb, Schönner v. Schöndorn, Schönnermark, Schönowetz, Schönowitz v. Ungerswerth und Adlerslöwen, Schönowsky v. Schönwies, Schönpflug v. Gamsenberg, Schönprunn, Schönstätt, Schönstein, Schönstetter v. Schönstett, Schönthan v. Pernwald, Schönthan v. Pernwald (nicht adelig), Schönwald v. Bingenheim, Schöpfenbrunn, Schöpf(f)er v. Clarenbrunn, Schöppl v. Sonnwalden, Schöttl v. Schinnern, Schohay v. Borweld, Scholcz de Szepes, Scholl, Scholley, Schollmayer-Lichtenberg, Scholten, Scholtz, Scholtz de Eperjes, Scholtz und Hermensdorff, Scholtz de Matheócz, Scholtz de Merény, Scholz v. Benneburg, Schonat, Schonka, Schonta v. Seedank, Schopf, Schopper, Schorlemer, Schorn, Schossberger de Tornya (Tornyay-Schosberger de T.), Schosulan v. Imstau, Schott, Schotten, Schottnegg v. Zinzenfels, Schouppe (Schouppé), Schrader, Schragl, Schram, Schramek, Schramm-Schießl v. Perstorff, Schranz de Oroszpatak, Schrattenbach, Schrecker de Szegilong (alias Szász de Sz.), Schrefel v. Adlersfeld, Schrefel v. Monte Molimenti, Schreiber de Csik-Szent-Mihály, Schreibers, Schreiner, Schreitter v. Schwarzenfeld, Schrenck v. Notzing, Schrenk, Schrentewein, Schrenzel, Schrepka v. Kriegsfeld, Schrey, Schrey v. Redlwerth, Schreyber, Schreyer, Schrodt, Schröck, Schröckinger v. Neudenberg, Schroeder (1788, 1793), Schröder (1868, 1876, 1904, 1905), Schröder v. Stöteritz, Schröf(f)l v. Mannsperg, Schröll, Schrötter (1685), Schrötter (1884), Schrötter v. Kristelli, Schrötter v. Rauhwegen, Schroff, Schroll, Schroth v. Rohrberg, Schrott (1852), Schrott (1881), Schrott (1898), Schrottenberg, Schrutka v. Rechtenstamm, Schubaert, Schube, Schubert (1866; v. Soldern 1875), Schubert v. Schutterstein, Schubert v. Schwertenau, Schubert v. Soldern, Schubirz v. Chobinie, Schuch v. Hellbrück, Schuck de Göd, Schucz, Schue, Schüch v. Glickfelden, Schücz, Schüler, Schüller, Schürer v. Waldheim, Schüßler, Schütte v. Warensberg, Schütz (1539; v. Leerodt), Schütz (a.d.H. Moßbach), Schuh, Schulder de Sajóháza, Schulenburg, v. der, Schuler de Libloy, Schuler v. Schullern/Schullern zu Schrattenhofen, Schulheim, Schulhof de Dombovár (später Dombováry de D.), Schuller, Schuller v. Götzburg, Schullern zu Schrattenhofen, Schulpe (de Török-Kanizsa), Schulte, Schultes (-[Kleimayrn] v. Felzdorf und Tzimitz), Schulthaus v. Moos, Schultheisz de Devecser, Schultheß v. Rechberg, Schultner, Schultz, Schultz v. Sternwald, Schultzendorff, Schulz (1790), Schulz (1897), Schulz v. Rothacker, Schulz v. Schulzendorf, Schulz v. Straßnitzki, Schulzig, Schumacher v. Marienfrid, Schumacher v. Tännengau, Schumanka, Schumann v. Kantzegg, Schumann v. Mansegg, Schumarszky, Schuppanzigh v. Frankenbach, Schuppler, Schurda, Schurmann, Schuschnigg, Schuster (1741), Schuster (1774), Schuster (1808), Schuster v. Bodmershof, Schuster v. Bonnott, Schuster de Medgyes, Schutte v. Sparrenschild, Schutzbier, Schvagell, Schvarcz de Zimony, Schwaab v. Wildenfried, Schwab, Schwabe v. Waisenfreund, Schwabel v. Adlersburg, Schwaben (-Durneiß) auf Altenstadt, Schwabenau, Schwachheim, Schwäger v. Hohenbruck, Schwaiger, Schwaiger v. Forstau, Schwalb v. Rustheim, Schwanberg, Schwanda v. Zemschitz (Švanda v. Semčic), Schwandle(r) v. Trzebsco, Schwandner, Schwanenfeld, Schwanner v. Schwanenfeld, Schwartner, Schwartz de Francsika, Schwartz de Megyes (alias Megyesy de M.), Schwartz v. Meiller, Schwartz v. Rauffenberg, Schwartz v. Rhönstedt, Schwartz de Szalka (alias Szalkai de Sz.), Schwartz de Szászi (Szászy-Schwartz de Sz.), Schwartz (Schvarcz) de Zimony, Schwartzbach, Schwartzenau, Schwartzer de Babarcz, Schwarz (1829), Schwarz (1845), Schwarz (1864), Schwarz (1870), Schwarz v. Bergkampf, Schwarz v. Brünnau, Schwarz-Hiller v. Jiskor, Schwarz v. Karsten, Schwarz de Medgyes (alias Medgyessy de M.), Schwarz v. Mohrenstern, Schwarz v. Sawall, Schwarz v. Schwarzkron, Schwarz v. Schwarzwald, Schwarz v. Senborn, Schwarz de Simony, Schwarz v. Weissenburg, Schwarzbek (v. Marau), Schwarzenberg, Schwarzer de Babarcz, Schwarzer v. Heldenstamm, Schwarzer v. Schwarzungen, Schwarzhuber, Schwarzleitner-Domonkos, Schwarzmann, Schwegel, Schweickhard, Schweickhardt v. Sickingen (nicht adelig), Schweidler v. Adelar, Schweiger v. Dürnstein, Schweiger v. Lerchenfeld, Schweinitz, Schweitzer, Schwemler, Schwend, Schwenk v. Rheindorf, Schwerdtner v. Schwertburg, Schwerenfeld, Schwerer v. Schwerenfeld, Schwertführer, Schwertling, Schwertner, Schwerzenbach (adelig?), Schwind, Schwindt de Győr, Schwingenschlögel, Schwinghammer v. Schwingheim, Schwiter, Schwitzen, Schwitzer v. Regersheim, Schwytzer, Schytra v. Ehrenheim, Scio, Scipio de Campo, Scitovszky de Nagy-Kér, Sckeyde, Scola (S. Camerini), Scolari, de (Verona; 1804), Scolari (Bassano; Adelsanerkennung 1822), Scopoli, Scorand de la Bastide, Scotti, Scotti Douglas, Scovin Sansoni, Scovolo, Scribani Rossi, Scrinzi v. Montecroce, Scroffa, Scudelanzoni, Scudier, Scultéty de Alsó-Lehota (bzw. de Szopor; alias Iszkra et Scultéty alias Ranosztai) , Sebastiani de Remete(-Poganyest), Sebastiani-Korányi de Remete-Poganyest, Sebe de Sóvárad, Sebe de Vargyas, Sebenář v. Herrenfels, Sebesi (-Josintzi) de Bolgárfalva et Ders (bzw. Sebesi-Josintzi de Bolgárfalva, Ders et Josintz bzw. Sebesy de Boros-Jenő), Sebess de Zilah, Sebessi de Bolgárfalva, Sebessy-Geönczy, Sebestyén, Sebestyén de Fancsal, Sebestyén de Köpecz, Sebestyén de Székelyhida, Sebestyén de Sziget, Sebestyén de Zetelak, Sebesy de Bolgárfalva, Sebesy de Boros-Jenő, Sebetić de Belovár, Sebő de Szent-István-Baksa, Sebő de Szin, Sebők, Sebők de Veresmarth, Sebottendorf (v. der Rose), Sebregondi, Secco d‘Aragona, Secco Suardo, Seckendorff, Sečujatz v. Heldenfeld, Seddeler, Sedelmayer, Sedlaczek v. Harkenfeld, Sedlaczek v. Lichtenhofen, Sedlakowits v. Lanzenkampf, Sedlar de Svojić, Sedlmayer v. Seefeld, Sedlnitzky (-OdrowąŻ) v. Choltitz, Sędzimir, Seeau, Seebach, Seeberg, Seeburger, Seefranz de Kevevár, Seefried auf Buttenheim, Seeger (v. Dürrenberg), Seele v. Seelenthal, Seeler, Seelig, Seeling v. Saulenfels, Seemann v. Treuenwart, Seenuß v. Freudenberg, Seewald, Segal(l)a, Segenschmi(e)d, Šegerc v. Starigrad, Segesváry, Segesváry de Segesvár, Segher, Segher v. Weißenhaus, Segner de Szent-György, Ségur-Cabanac, Seherr-Thoß, Seibt v. Ringenhart, Seidel, Seidl v. Adelstern, Seidl v. Hohenveldern, Seidl de Magyarád, Seidl v. Waldau, Seidl v. Zellbrugg, Seidler, Seidler v. Feuchtenegg, Seidler v. Sanwehr, Seidler v. Wiślański, Seidlitz, Seifert, Seifert v. Eichenstark, Seilern und Aspang, Seiller (-Tarbuk), Seinsheim, Seitle v. Seleti, Sej (Schey, Sey), Sękowski (W. Prawdzic), Sekulić de Verhi, Selb, Selczy-Berski, Seldeneck, Seldern, Selényi (früher Schneller), Seligmann, Selliers de Moranville, Sellner, Séllyey de Nemes-Jácz, Selmeczy (alias Pöschl de Selmecz), Selmnitz, Seltmann, Selva, Selvatico Estense, Sembery (alias Oberaigner oder Oberaygner), Sembery de Felső-SzúdSembler v. ScharffensteinSemenzi, Semetkowski, Semitecolo, Semjén, Semjén (Simén; auch Tuszon), Semlin, Semliner de Brennberg-Bánya, Semsey de Semse, Semtei, Senarclens de Grancy, Senautka v. Seewart, Senckenberg, Sendražský, Sendzimir (Sędzimir), Senfft v. Pilsach, Senger, Senkenberg, Seńkowski, Sennyey (-Szirmay) de Kis-Sennye (’Sennyey de Kis-’Sennye), Sensa, Sensel, Sényi de Nagy-Unyom, Seorand (Scorand) de la Bastide, Seper, Sepsi de Vaja, Séra, Séra de Illyefalva, Séra de Sérazalán, Seracsin, Serbán de Vojla, Serbelloni (S. Sfondrati), Šercer, Serclaes v. Tilly, T’, Serda v. Teodorski, Serdić de Golobrdó, Serdobin, Seredkiewicz, Seregély, Serego (S. di Alighieri), Serenelli, Serényi de Kis-Serény, Seres, Seres de Isip (bzw. Izsép), Seress, Sergnano, Seriny, Serly de Alsó-Szecse, Sermage de Szomszédvár et Medvedgrád, Serponti, Serta, Sertenthal, Sertić v. Brinjograd, Sertić de Jezerane, Sertoli, Serwatowski (W. Jastrzębiec), Sessi (Sesso), de, Sessler (nicht adelig), Seßler v. Herzinger, Sesso, Sesztina de Nagy-Báka, Setét, Sethéth de Setékút, Séthy de Bicske, Setith (Sethéth, Sötét) de Setékút, Settala de Capitani Settala, Settele v. Blumenburg, Settomini, Seutter v. Lötzen, Severus v. Laubenfeld, Sewcsik, Sey (de Nagy-Seé), Sey (Schey, Sej), Seybel, Seybold-Szabolcs (Seybold de Szabolcs), Seydel, Seydlitz (Seidlitz), Seydnitz, Seyerkammer v. Frauenstein, Seyerl, Seyffertitz, Seyfried, Seyssel d’Aix, Sfondrati, Sforza, de’, Shek de Vugrovec, Siarczyński (W. Sas), Siballich, Sibelka de Temes-Kubin, Siber, Sibrik de Szarvas-Kend (et bzw. de Óvár), Sichart (v. Sichartshoff/Sichartshofen), Sichel, Sicherer, Sichrovsky (Sichrowsky), Šičić, Sick, Sickel, Sickingen, Sicuro, Sidlay (alias Sidlovszky), Sidlovszky (alias Sidlay), Sidó, Sidorowicz (W. Ogończyk), Siebeneicher, Siebenrock v. Wallheim, Sieber (alias Benčić-Schieber), Sieberer (1862), Sieberer (1910), Siebert, Siebold, Siedentop v. Eitzen, Siedliski (W. Ostoja), Siedmiogrodzki, Siegert, Siegescu de Krassó-Székács, Siegl, Siegl v. Siegwille, Siegler v. Eberswald, Siegroth, Siegmund, Siekierzyński (v. Zadora; W. Zadora), Siegstätten, Sielecki (v. Dzurdz; v. Korczak; v. Skrebeczowicz; W. Sas), Siemianowski (W. Grzymała), Siemieński (-Lewicki; W. Dąbrowa), Siengalewicz (Singalewytsch), Sieńkiewicz (W. Leliwa), Siennicki (W. Klamry), Sierakowski (v. Alt-Sierakow; W. Dołęga), Sierstorpff, Siess, Sifola, Sigel, Sigelli, Sigk (Sick), Sigmond de Alsó-Szent-Mihályfalva (et Kis-Enyed), Sigmond de Hermány, Sigmond de Kökös, Sigmond de Lemhény, Sigmund, Sigmund v. Ilanor, Signori, Sigora v. Eulenstein, Sigray Asinari, Sigray de Bátor, Sigray de Felső- et Alsó-Surány, Sigray-Sain Marsan (Sigray Asinari), Siklóssy (de Pernesz), Sikó de Bölön (auch Sykó de Nagy-Bölön), Sikorski (v. Dumicz; v. Sikorzyce; W. Mzura), Silber, Silberberg, Silbernagel, Siller v. Gambolo, Sillye, Sillye de Illyefalva, Silva-Tarouca, Silvatici, Silvester de Alsó-Csernáton, Silvester de Tarcsafalva, Silvestri, Silye, Simatits, Simay, Simbschen, Simbschen (nicht adelig), Simén (Semjén, auch Tuszon), Simén(y) de Sárd, Siményfalvi de Siményfalva, Simić, Simig, Simitsch v. Hohenblum, Simmich, Simó de Bethlenfalva, Simó de Kis-Solymos et Farczád (et Csekefalva), Simon, Simon (1917), Simon (alias Barbácsy), Simon de Alsó-Telekes, Simon de Barbacs, Simon de Bibarczfalva, Simon de Boglár, Simon de Dézsfalva, Simon de Etéd, Simon de Kászon-Jakabfalva, Simon de Kis-Solymos etc., Simon v. Lindenberg, Simon de Meszlen, Simon de Mező-Szent-György, Simon de Otrokocs, Simon de Polyán, Simon de Szent-Katolna, Simonchich, Simoncsics, Šimonek v. Mladatov (Mlaďatov), Simonelli, Simonffy de Maros-Vásárhely, Simonffy de Német-Ujfalva (Német-Újfalu), Simoni, Simonovics, Simonowicz, Simontsits, Simontsits de Alsó- et Felső-Korompa, Simonyi de (Barbábs et) Vitézvár, Simonyi de Simony et Varsány, Simrák, Simunich, Sina de Hodos et Kisdia, Sinay, Sincich, Sind, Šindelař-Sachs, Singalewitsch, Singer, Singer de Severin, Singer v. Wallmoor, Singer v. Wyssogurski, Sinkovits de Fülek, Sinowatz, Sinzendorf, Sipeky de Paks, Sípos, Sípos de Domahid(a), Sípos de Léczfalva, Sípos de Márkosfalva, Sípos de Nagy-Solymos, Sípos de Nyárád-Gálfalva, Siprak (Syprak), Šipuš de Sziszek, Siraky de Sirak, Sirchich de Kis-Zsira, Sirmiensis de Karom et Szuló, Sisak, Siskovics de Almás et Gödre (alias Gugánovich), Sismano, Sissáry de Sissár, Siteri, Sitkey de Kis- et Nagy-Sitke, Sivkovich, Sizzo de Noris, Skal und Groß-Ellguth, Skal, Skala, Skarbek (v. Góra; W. Abdank), Skarpatetti, Skarszewski (v. Żuk; ohne Wappenangabe), SkarŻyński (W. Bończa), Skawiński (W. Rawicz), Skene, Skerlecz de Lomnicza, Skibicki (v. Skibic; W. Rola), Skoda (Škoda), Skolimowski (W. Lubicz), Skolski (v. Skole; W. Rogala), Skopecz de Ötömös, Skoroszewski (v. Skoroszewo; W. Abdank), Skórski (W. Jastrzebięc), Skorupka (W. Ślepowron), Skotnicki (W. Bogorya), Skrabák de Zászkal, Skramlík, Skrbensky v. Hrzistie, Sktriba, Skrinjár de Szent-Iván, Skrochowski, Skrodzki (v. Wrona; W. Topór), Skronský v. Budczow, Skroupal v. Grünenberg, Skrzeszewski (ohne Wappenangabe), Skrzetuski (v. Jelitowo; W. Jastrzebięc), Skrzyński (v. Skrzynno; W. Zaremba), Skublics, Skublics de Velike et Bes(s)enyő, Skupi(e)ński (W. Belina), Skutetzky, Skwor (Škvor) v. Horomil, Sladović, Sladović, Slama v. Freyenstein, Slaski (W. Grzymała), Ślaski (v. Ślazów; W. Krzywda), Slatarich, Slatin, Slávkovský, Sławczyn-Siemieński, Slawik v. Slawikow, Slawkowski v. (Skalicz und) Šonov, Słeczkowski v. Poboj, Ślepowroński (v. Ślepowrońy; W. Ślepowron), Šlik, Slivnik, Słonecki (W. Korab), Słoninka v. Hołodów, Sloński (W. Ostoja), Sloot v. Vaalmingen, van der, Słotwiński (W. Leliwa), Słucki (W. Dołęga), Sługocki (W. Ślepowron), Sluka v. Waldhorst, Słupecki (W. Rawicz), SłuŻewski (v. SłuŻew[o]; W. łodzia), Smal-Stockyj, Smalawski (W. Pilawa), Smarzewski (W. Prawdzic), Smarzewski (W. Zagłoba), Smecchia, Smekal, Smertich (Zmertics), Smetana, Smiclowicz, Smidiwicz, Smietanka (Smietonka; v. Olchowice; W. Korczak), Smiglianich, Smola, Smolenitz v. Smolk, Smolinski, Smolenitz v. Smolk, Smolík v. Slavic, Smolka, Smolski (W. Jastrzębiec), Smoluchowski v. Smolau, Śniechowski (W. Bełty), Snoilsky, Soóso de Bardok, Soardi, Sobański (v. Sobanie; W. Junosza), Sobeck (v. Kornitz), Sobeck, Skal und Kornitz, Sobieszczański (W. Rogala), Sobietitzky v. Sobietitz, Sobinsky v. Zevlitzka, Sobitschka v. Wiesenhag, Sobolewski (v. Piętki; W. Ślepowron), Sobotić de Ivanska, Sochaniewicz v. Swiplaski, Socher (adelig?), Sochor v. Friedrichsthal, Sodann, Soderini, Sögner, Sölder zu Prackenstein, Söll zu Aichberg und Hahnberg, Söll v. und zu Theißeneck auf Stainburg, Söpkéz de Nagy-Maros, Söptey (alias Dömötöry), Sörgel v. Sorgenthal, Sörös, Sörös de Tihany, Soest, Sőtér de Szepsi, Söter de Tápió-Sáp, Sötét de Setékút, Sövényházi (alias Kiss), Sövér de Gyergyó-Alfalva (Gyergyó-Alfalu), Sógor (alias Teleki), Sohár, Šoić-Mirilović, Sója de Sólyom-Kő, Sokcsevits, Sokol v. Jalodol, Sokoll v. Reno, Sokolnicki (W. Jastrzębiec), Sokołowski (W. Korab), Sokołowski (W. Rola), Sokołowski (ohne Wappenangabe), Sóky de Tóth-Sók, Sola Cabiati, Soldos de Runya, Solecki (W. Ostoja), Sollaye, La (Malescot de La Sollaye), Sollus (später Szerényi), Solms, Solski (W. Poraj), Soltész, Soltis (alias Haszlinsky de Haszlin), Solvis, Solymossy, Solymossy de Dubrava, Solymossy de Loós et Egervár, Solymossy de Nagy-Várad (bzw. Várad), Solymossy de Stanogora, Solymossy de Várad, Solymosy de Loós et Egervár, Sólyom de Bajom, Sólyom de Csik-Gergyó, Sólyom de Gergyó-Újfalu, Somaglia (S. Stopazzola), Somay de Nagy-Decsever bzw. Dellő-Apáti, Sombor de Utóda, Sombory de Magyar-Nagy-Zsombor, Someda (v. Claramonte), Somière, Somigliana (Somegliana), Somlyay de Csik-Somlyó, Sommain, de, Sommariva, Sommaruga, Sommer de Csapi, Sommer v. Sonnenschild, Sommerau, Sommerfeld, Sommerfeldt (nicht adelig), Sommi Picenardi, Sommogyi, Somody, Somody de Nagy-Czigánd, Somogyi, Somogyi de Dergh (Derk) (et Karcsa), Somogyi de Felső-Pulya, Somogyi de Gyöngyös (alias Nagy de G.), Somogyi de Hollós, Somogyi de Medgyes (et bzw. de Perlak), Somogyi de Perlak, Somogyi de Somogyvár, Somorjai, Somorjai (alias Lelkes), Somoskeőy (alias Recsky), Somossy, Somssich de Saárd, Sona, Soncin Barbo, Soncini, Soncino, Sonkhotine, Sonklar v. Innstädten, Sonnau auf Reichersperg (früher Ochs v. Sonnau), Sonnenberg, Sonnenfels (früher Wienner v. Sonnenfels), Sonnenstein, Sonnenthal, Sonnleithner (v. Sonnburg), Sonzogno, Soó de Bere, Soóky, Soóky (Sóky) de Tót-Soók, Soos, Soós, Soós de Bádok (et Szék), Soós de Bánd, Soós de Bergenye, Sóos de Előtejed, Soos de Kudu, Soos de Sóvár, Soós de Szent-György-Völgy, Soóváry, Sopotnicki (v. Hołubowicz; ohne Wappenangabe), Soppe (S. Papali), Sopronyi (-Szabó), Soragna, Soranzo (Mocenigo S.), Sorbán de Csernafalva (alias Pap), Sorban de Cserneszt, Sordi, Sordina (Cogo-Sordina), Soresina-Vidoni, Soretić, Soretić de Žumerak, Sorgenthal, Sorgo (S. Cerva), Sormani (S. Andreani Verri, S. Moretti), Soro, Sorok, Sorsich, Sorsich de Severin, Sós, Sósdy de Gertenyes (alias Steiner de G.), Sosnowski (W. Nałęcz), Sossaj, Sossnowetz v. Wlkanowa, Šostarić v. Letovanićdvor, Soszyński (ohne Wappenangabe), Soterius v. Sachsenheim, Sotilis, Sottocasa, Soudain v. Niederwerth, Soukup v. Dobeneck, Soukup v. Skalisko, Sourdeau (aux Villains), Souvand de la Bastide, Sovány de Tóth-Urgony, Sóvári, Sovinsky, Sowinsky, Soyer v. Brugsburg, Soyka, Sozański (v. Facuła; v. Hujtyn[owicz]; v. Luty; v. Sozanie und Facuła; v. Worona-Misik; v. Worona-Wołko; v. Woronka; v. Wrona; W. Korczak bzw. Korwin), Špaček v. Starburg, Spáczay de Spácza et Korompa, Spaczer, Spada Veralli, Spadafora (Spatafora), Spaics de Mitrovicza, Spalatin(i), Spallart, Spangen v. Uyternesse, Spangher, Spangler v. Löwenfeld, Spannocchi, Spányi, Spányi(k) de Dömeháza, Spanyol, Sparavieri, Spatafora, Spátay, Spaun, Spaur und Flavon, Spaventi di S. Giorgio, Spech, Spech de Szépfalva, Specht, Speckner (später Koronghy de Korongh), Spécz, Speidel, Speidl (Speidel), Speil v. Ostheim, Spelladi, Spens v. Bo(o)den, Sperl (1821), Sperl (1876 v. Raabthal; 1908 v. Kulnigg), Sperling v. Walheld, Speroni, Speßhardt, Speth (v. Schulzburg; v. Zwyfalten), Spetzler v. Oltramar, Spiegel (zum Diesenberg und Hanxleden), Spiegel (später Tükör de Algyest), Spiegelfeld, Spiegl v. Thurnsee, Spielberger, Spielmann, Spielvogel v. Białokampf, Spies, Spieß v. Braccioforte (zu Portner und Höflein), Spiesz, Spilberger v. Spilwall, Spilimbergo, Spillenberg de Hadusfalva, Spillmann, Spindler (1604; Sp. und Innberg), Spindler (1870), Spindler v. und zu Hofegg, Spindler und Innberg, Spineda, Spineda de Cattaneis, Spinette, Spini, Spinler, Spinoso, Spissich de Jáppra, Spitzer de Ilok (alias Krajcsovics de I.), Spitzmüller (v. Harmersbach; v. Tonalwehr), Splény(i) de Miháld(i), Spolarich, Sponer, Sponner v. Oknaringen, Spor, Sporck, Sporschill, Správka v. Grimmingfels, Sprecher v. Bernegg, Spreng v. St. Anna, Springenfels, Springensfeld, Springer, Sprinzenberg, Sprinzenstein und Neuhaus, Sprung, Spulak v. Bahnwehr, Spurný, Squarzi, Srbik, Sréter de Szanda, Srokowski (v. Hodelewicz; v. Hodyl; v. Sroki), Šrom, Šrutek v. Meerwall, Ssubirz, Staader v. Adelsheim, Staal, Stabile v. Seilenberg, Stache, Stachelburg, Stacho, Stackelberg, Stadion, Stadion-Rzyszczewski, Stadl (Steiermark), Stadl (Tirol), Stadler v. Gestirner, Stadler v. Monte-San-Michele, Stadler-Prohaska v. Guelfenburg, Stadler v. Wolffersgrün, Stadnicki (v. Stadnicki; v. Zmigrod [zu Żabno]; Stadniki-Stadnicki [v. Rožnow]; Stadniki in Rožnow-Stadnicki; W. Szreniawa), Stadniki-Stadnicki, Stählin, Stähling, Stael v. Holstein (welche?), Stärk, Stahel, Stahl (1799), Stahl (1876), Stahlburg, Stáhly, Stain (in Ichenhausen; zu Nieder-Stotzingen; zum Rechtenstein), Stainach, Stainer v. Steinberg, Stainero, Stainlein-Saalenstein, Stajdacher, Stalitz v. Valrisano, Stallenberg, Stamirowski (W. Półkozic), Stampa (di Soncino), Stampach, Stampfer v. Walchenberg, Stanchina v. Panianthurn zu Leiffenburg, Stančić, Standeisky v. Treuenfels, Stanetti v. Falkenfels, Stang, Stanga (S. Trecco), Stangl de Zida, Stangler, Stankiewicz (v. Mogiła; W. Mogiła), Stankovich, Stanoilović v. Stanogora (alias Solymossy de St.), Stansith-Horváth de Gradecz, Stapf, Starck, Starczewski (v. Serwatka), Starhemberg, Stark v. Rungberg, Starnfeld, Starnsky v. Greiffenfels, Staroveszky de Kotyiklet, Starowieyski (v. Starawieś; W. Bibersztejn), Starr, Starzeński (Starzenice-Starzeński; W. Lis), Starzewski (W. Ostoja), Starzimsky v. Liebstein, Starzyński (W. Doliwa), Starzyński (v. Boguty; W. Ślepowron), Staszkiewicz, Stauber, Stauber de Nagy-Dorog, Staudach, Staudacher (v. Wispach), Staudenheim, Staudnar, Stauf v. der March, Stauffenberg, Staváts (alias Szentmiklósy), Stawa, Stawarski v. Stawy, Stawitzky, Stebele v. Sillfeld, Stecchini (Vicenza; Adelsanerkennung 1820), Stecchini (Bassano; Adelsanerkennung 1821), Stecher, Stecher v. Sebenitz, Stechow, Stecki (W. Radwan), Stedingk, Steeb, Steer de Csicsó-Pol(y)ány, Stefani, Stefanics, Stefanini, Stefanović v. Vilovo, Stefenelli v. Prenterhof und Hohenmaur, Steffan v. Steffenau, Steffaneo, Steffanics de Oláh-Cziklény, Steffanini (Stefanini), Steffanini de Monte Airone, Steffanits, Steffek, Steffenelli v. Prenterhof und Hohenmaur, Stegner(n), Stehlik v. Čenkow und Treustädt, Steier (nicht adelig), Steigentesch (v. Brückenthal), Steiger (Bern, schwarzer Steinbock; St.-Montricher), Steiger (Bern, weißer Steinbock; St.-Münsingen v. Rolle und Mont), Steiger zu Baldenburg und Thaal, Stein (1750; recte Dietrich v. Steun), Stein (1797), Stein (1878), Stein (welche?), Stein zum Altenstein, Stein de Mecsek-Jánosi, Stein zu Nord- und Ostheim, Stein v. Nordenstein, Stein de Szill (alias Szill de Sz.), Stein de Zombor (alias Zombory de Z.), Steinbach, Steinbach de Hidegkut, Steinbach v. Kranichstein, Steinbauer-Seydel, Steinberg, Steinbüchel v. Rheinwall, Steinburg, Steindl v. Plessenet, Steindl v. Tannenwald, Steinecker, Steiner (1811), Steiner (welche?), Steiner v. Eltenberg, Steiner v. Falkenkron, Steiner de Gertenyes (alias Sósdy de G.), Steiner v. Haldenstätt, Steiner v. Lehnburg, Steiner de Ópálya, Steiner v. Pfungen, Steiner v. Steinberg, Steiner v. Steinstätten, Steiner v. Treuendorf, Steinhart, Steinhausen, Steinhauser, Steinheil, Steinhoffen, Steininger, Steinitz, Steinle, Steinner-Göltl v. Auring, Steinsdorfer v. Steinsdorf, Steinwalter v. Puchenried, Steinwander v. Steinfeld, Stejskal, Stelczer de Felső-Őr, Stella-Caracciolo, Stellik, Stellwag v. Carion, Stelzer, Stelzhammer, Stengel (1740), Stengel (1879), Stenglin, Stenitzer, Steöszel de Rapín, Stépán de Nagy-Várad, Stephani, Stephani de Fülek, Stephanitz, Stephann v. Kronenfels, Stephany, Stępski (v. Doliwa; W. Doliwa), Sterca de Siulutin, Stering v. Krugheim, Sterlegg, Sterlocchi, Stermić v. Valcrociata, Stern, Sternáth, Sternau, Sternbach, Sternberg (Böhmen), Sternberg (welche?), Sterndahl, Sterneck, Sternegg, Sternfeld, Sternheim, Sternthal de Nagy-Pél, Sterzi, Sterzinger (zu Felsenhaim; zu Salzrain; v. Sigmundsried zum Thurm in der Braite; zu Streitfeld; zum Thurm in der Braite), Stetina, Stetten (-Buchenbach), Stettenhofen, Stettner v. Grabenhofen, Stettner (de Felső-Eőr), Stettner (1655; de Makkos-Hetye [et Szent-Tamás]), Steun, Steyrer, Steyrer v. Riedenburg, Steyskal, Stiassny v. Elzhaim, Stickler v. Gassenfeld, Stiebar auf Buttenheim, Stieber v. Stürzenfeld (Stieber-Kager v. Stampach), Stieler v. Rosenegg, Stierling (Stirling) de Szent-Györgyvár, Stietka v. Wachau, Stifft, Stift, Stiger, Stika v. Paseka, Stillburg, Stiller, Stiller v. Stillburg, Stillfried und Rattonitz (Rathenitz), Stimpfl-Abele, Stingl, Stipanović de Cetin, Stipek, Stipsicz de Ternova, Stirling de Szent-Györgyvár , Stobiecki (W. Ostoja), Stockar(t) v. Bernkopf (1630), Stockar v. Bernkopf (1893), Stockau, Stocker v. Weinberg zu Ringberg, Stockersheim, Stockert, Stockham(m)er, Stockhammer v. Schönheim und Grottenburg, Stockhammern, Stockhorn(er) v. Starein, Stockinger v. Anckerstock (wohl nicht adelig), Stockmar, Stockmayer, Stöckl, Stöckl v. Gerburg, Stöcklern v. Grünholzeck, Stöckner v. Sturmau, Stöger (v. Marenpach), Stöger-Steiner v. Steinstätten, Störck, Stoffella (d’alta Rupe), Stoffer, Stoffer de Vecseklő, Stogar (alias Gazapy), Stoikovich, Stojałowski, Stojałowski v. Steinberg, Stojanich de Selin, Stojanov de Moldova, Stojánovics, Stojka de Kricsfalu, Stojowski (St.-Jordan; v. Zaklöiczyn [und Jordan]; W. Trąby), Stokinger v. Ankerstock, Stokowski (v. Remiszowicze und Saryusz; W. Jelita), Stolberg, Stoll de Várad, Stoltz v. Dorlawall, Stolz v. Latschburg, Stolzenberg, Stomm, Stoniek v. Eulingsberg, Storch v. Drachenfels, Storch v. Sturmbrand, Stosch, Stossich, Stotz de Remete-Poganyest, Stotzingen, Stourdza, Stourzh, Stowasser (v. Feldtreu), Stoz, Strachwitz (v. Groß-Zauche und Camminetz bzw. und Groß-Zauche), Stradi, Stradiot, Stragazzi (Rákóczy, Rogozzi), Strahl, Strahlendorf, Straka v. Hohenwald, Straka v. Nedabilicz, Strakonitzki, Strakosch v. Feldringen, Stralendorff, Stramberg (v. Grosberg), Stransky (1864), Stranský (1889), Stransky v. Dresdenberg, Stransky v. (Stranka und) Greif(f)enfels, Stransky v. Heilkron, Stransky v. Stranka und Greif(f)enfels, Stráner de Kötcse, Stráner de Tarcs-Liget, Strás (alias Balpataky de Balpatak), Strasoldo, Strász (alias Balpataky de Balpatak), Straß v. Hohenstraeten, van der, Strasser, Strasser de Györvár, Strasser de Kis-Báb, Straßer v. Obenheimer, Strasser de Sáncz, Strassern, Strassoldo (Strasoldo), Strasszer, Strastil v. Straßenheim, Straten Ponthoz, van der, Stratimirović de Kulpin, Stratimirovich, Stratowa, Straub, Strauch, Strauß, Strauß v. Eichenlaub, Strauß und Torney, Strawiński, Streer v. Streeruwitz, Streffleur, Stregen v. Glanburg, Streicher, Streicher-Wenger zu Wiesenburg, Streinsberg, Streit (1808), Streit (1858), Streit (1869), Streit v. Streitschwert, Streitberg, Strele (v. Bärwangen; v. Löwenberg und Strahlenburg), Strely, Stremayr/Stremer v. Stromburg, Stremer v. Stromburg, Stremnitzberg, Stremnitzer v. Stremnitzberg, Strickstrock v. Walwiesen, Strigl, Strischka, Stritzl v. Artstatt, Strižić de Višnjevac, Strobach, Strobach v. Kleisberg, Strobel, Strobel v. Haustatt und Schwannenfeld, Strobele v. Wangendorf, Strobl v. Albeg, Strobl de Kisfalud, Strobl v. Ravelsberg, Strobl v. Stein, Strömenfeld, Strohbach, Strohe, Strojnowski (Stroynowski; W. Strzemię), Stromszky de Nemes-Kolta, Stroński (v. Stronie; W. Janina), Strosse v. Hofwehr, Stroynowski, Stroynowski, Strozzi, Strucsich (Stručić), Strupiczky de Krivács, Struppi, Strus (v. Komorow; W. Korczak), Strutyński (v. Berlicz; v. Bilewicz; v. Borkowicz; v. Daszkowicz; v. Ilitycz; v. Kalinowicz; v. Kowalewicz; v. Pawłowicz; v. Protasowicz; v. Protaszewicz; v. Strutyn [und Berlicz; und Borkowicz; und Kalinowicz; und Pawłowicz]; v. Zawadzic; W. Sas), Stryk (Vogt v. Elspe gen. Stryk), Strzałkowski (ohne Wappenangabe), Strzegocki (ohne Wappenangabe), Strzelecki (W. Oksza), Strzembosz (v. Damajowice; W. Jastrzębiec), Strzemiński (W. Strzemię), Stubenberg, Stubenrauch, Stubenrauch v. Tannenburg, Stubick v. Königstein, Stuchly v. Marsfelsen, Studnitz, Studziński (W. Prus), Stücker v. Wayerhof (Weyershof), Stürgkh, Stürler, Stürmer, Stuffler, Stulfa (später Széky), Stummer, Stummer (alias Ip[p]olyi de Ipolykeszi et Tereny), Stummer de Tavarnok, Stummer v. Traunfels, Stumpf-Brentano, Stupan v. Ehrenstein, Stupiczki, Stupka de Győrvár, Stupnicki (v. łomiec; v. Myszkowicz; v. Saturnus; v. Sotumur; v. Stupnica; v. Waskiewicz), Stuppan, Sturani, Sturdza, Sturm v. Hirschfeld, Sturmfeder v. und zu Oppenweiler, Sturz de Balmaz-Újváros, Stutterheim, Stutz v. Hartenwehr, Stverteczky (de Detrekeő, Kuthi et Csütörtök), Strvtnik, Stwrtnik, Styavniczky de Nagy-Selmez, Styrc(z)ea, Suardi (Suardo, Secco Suardo, S. di Trescore), Suardo, Subich de Kolon, Suchan, Suchanek v. Hassenau, Suchecki (W. Poraj), Suchly-Luchs, Suchodolski (W. Janina), Suchomel v. Suchenau, Suchy v. Weißenfeld, Sükösd de Mája et Márkod, Sükösd de Sepsi-Szent-Király, Süle de Bathiva, Sueß, Suess v. Hellrat, Süß v. Rheinhausen, Süteő, Sütő, Sütő-Nagy de Fiátfalva et Székely-Keresztur, Suffczyński (v. Suffczyn; W. Szeliga), Sugana, Sugár de Hegyfalu, Sughó de Kaszú, Suhajda, Suhajdy, Suhay, Suini v. Pieve d’Albignola, Sujánszky, Šuklje, Sul(i)gostowski (v. Dunin; W. łabędź), Sułkowski (W. Sulima), Sulyok de Lekcse et Alsó-Szopor, Sulzbeck, Sulzer, Sulzpacher v. Sulzberg, Sumichrast, Summer, Summer-Brason, Sumonja de Jezero, Sunstenau v. Schützenthal, Suppan v. Ehrenstein, Suppanchich v. Haberkorn, Suppanzig, Surányi de Nagy-Surány, Surgant (adelig?), Surmann de Lipovnik, Susan, Susana, Sušič, Susich de Horvát-Kécsa, Suski (v. Rostwo; W. Lubicz), Suski (v. Susko und Janochy; W. Pomian), Suter, Sutter v. Adeltreu, Suttner, Suttner v. Erenwin, Suvich (Suvić) de Bribir (Brebir, Varvario), Sváb de Gavosdia, Sváby de Svabócz et Tótfalva (Tótfalu), Švagell (Schvagell; de Bogačevo), Svaiczer de Aranyidka, Svájcer, Švanda v. Semčic, Švantle, Svastics, Svastits de Bocsár, Švendové, Sverteczky, Svĕtecký, Svoboda v. Asticotal, Svoboda v. Fernow, Svoboda v. und zu Kaisertreu, Swéerts-Sporck, Światopolk-Zawadski, Świderski (v. Lubicz; W. Lubicz), Świderski (W. Ślepowron), Świdziński (W. Połkozic), Święcicki (W. Jastrzębiec), Świejkowski (v. Cierpięta; W. Trzaska), Swietečzky v. Czernczičz, Swieten, van, ŚwieŻawski (v. Dylewo; W. Kuszaba), ŚwieŻyński (W. Korczak), Swinburne, Świrski (v. Romanow; W. Szaława), ŚwiŻewski (ohne Wappenangabe), Swoboda, Swoboda v. Fernow, Swoboda v. Freyborn, Swoboda v. Gustenau, Swogetinsky, Sykó de Nagy-Bölön, Sylva-Tarouca, Sylvester de Alsó-Csernáton, Sypniewski (W. OdrowąŻ), Sypos, Syposs de Dobfenek, Syprak, Syrowy v. Siernhorst, Syz, Szaájbely, Szabadhegÿ de Csallóköz-Megyercs, Szabadhegyi, Szabadi de Bere, Szabadszállásy, Szabady de Szabad, Szabay, Szabel, Szabó, Szábo (alias Bája de Borbát-Vize), Szabó (alias Balogh), Szabó (alias Bedő), Szabó (alias Csepreghy), Szabó (alias Csorvás), Szábo (alias Czecze), Szabó (alias Góri), Szabó (alias Hadházy bzw. Hatházi), Szabó (alias Hodossy), Szabó (alias Képes), Szabó (alias Keresztszeghy), Szabó (alias Pércsi), Szábó (alias Oroszhegyi), Szabó (alias Rosnyay de Maros-Jára), Szabó (alias Siklósy), Szabó (alias Stellik), Szabó (alias Szoboszlay), Szabó de Almás, Szabó de Árkos, Szabó v. Artenau, Szabó de Barátos, Szabó de Baróth, Szabó de Bártfa, Szabó de Bátta-Szék, Szabó de Bessenyő, Szabó de Bibarcz (- et Márkos)falva, Szabó de Borbánd (alias Székely), Szabó de Bucs(u), Szabó de Csát, Szabó de Csekefalva, Szabó de Csik-Szent-Márton, Szabó de Csik-Szereda, Szabó de Fogaras, Szabó-Froreich, Szabó de Gáborján, Szabó de Gyulaháza, Szabó de Hanga, Szabó de Hind, Szabó de Homok, Szabó-Imre de Losoncz, Szabó de Irsa, Szabó de Jákó, Szabó de Kezdi-Polyán, Szabó de Kézdi-Vasárhely, Szabó de Kis-Geszén, Szabó de Lukács, Szabó de Mánd, Szabó de Martonfalva, Szabó de Moha, Szabó v. Monte Belvedere, Szabó de Nagy-Ernye (alias Czakó de N.), Szabó de Nagy-Mihály, Szabó de Nára, Szabó de Negyed, Szabó de Nemes-Thóthi, Köbölkuth et Tördemitze (alias Nemesthóty-Szabó de N. etc.), Szabó de Ölyved, Szabó de Orosz-Hegy, Szabó-Pap, Szabó de Sáró, Szabó de Sárospatak, Szabó de Sas, Szabó de Sepsi-Szent-György et Küsmöd (alias Szentgyörgyi de S. etc.), Szabó de Szánthó, Szabó de Szatmár-Németi, Szabó de Szécsény, Szabó de Székely-Udvarhely, Szabó de Szele, Szabó de Szent-Miklós, Szabó de Széplak (alias Gyulai de Sz.), Szabó de Sziget, Szabó de Várad, Szabó de Zágon, Szabó de Zalán, Szabó de Zetelak, Szabó de Zilah, Szabolcs, Szaciński, Szacsvai de (Léczfalva et) Esztelnek, Szádeczky-Kardoss de Szádecsne et Kardosfalva, Szádeczky de Szádecsne, Szadurski (v. Szadurski; W. Ciołek), Szaiff (Szeiff), Szajbely de Szájbél, Szakács, Szakács de Szent-Erzsébet, Szakál, Szakál de Kis-Jóka, Szakál de Várad, Szakall, Szakall de Losoncz (et Lovas), Szakáts (Szakács) de Szent-Erzsébet, Szakmáry, Szakmáry de Nagy-Várad, Szakoly, Szakonyi, Szalacsy (Szalachy; de Zalacs et Nagytany), Szalánczy (Szalanczi) de Szent-Tamás, Szalárdi de Rákosfalva, Szalatnay de Nagy-Szalatna, Szalavszky de Nemes-Mogyoród, Szalay (Szalaÿ), Szalay (alias Csapó), Szalay (alias Nagy), Szalay de Almás, Szalay de Kéménd (Szalay-Berzeviczy de Kéménd, Berzevicze et Kakas-Lomnicz), Szalay de Kis-Kámon, Szalay de Mező-Madaras, Szalay de Zámoly, Szalbek (Salbeck) de Petris, Szále, Szalkai de Szalka (alias Schwartz de Sz.), Szalmásy de Ó-Moravicza, Szameit, Szamota (ohne Wappenangabe), Szana, Szaniawski (v. Szaniawwy; W. Junosza), Szaniszló (alias Gombos), Szántai (alias Tóth), Szánthó, Szántó, Szántó de Német-K(e)ér, Szántó de Radnót, Szapáry de Szapár, Muraszombath et Széchysziget, Szaplonczay de (Alsó-Visó et) Szaplonca, Szappanos (de Kecskemét), Száraz, Szárics, Szarka, Szarka de Tivadar et Kis-Ar, Szarski-RoŻa, Szarukán, Szarvadi de Botház(a), Szarvas, Szarvasi de Riomfalva, Szarvassy, Szász, Szász de Gyéres, Szász de Ikland, Szász de Ilenczfalva, Szász de Illyefalva, Szász de Malomfalva, Szász de Polyán, Szász de Szegilong (alias Schrecker de Sz.), Szász de Szemerja, Szász de Vargyas, Szászy de Apaj, Szászy-Schwartz de Szászi, Szászy de Szász, Szathmári (alias Tóth Asztalos), Szathmáry, Szathmáry (alias Kádár), Szathmáry (alias Pap), Szathmáry-Király, Szathmáry de Kövend, Szathmáry de Maros-Vásárhely, Szathmáry de Zöldes, Szatmári de Harangláb, Száva de Gogán-Várallya, Szavits de Temes-Liget, Szavkay, Szávoszt, Szawłowski (W. Sulima), Szax, Szczepanowski (v. Dąbrowicz; v. Szczepanów; W. Prus), Szczepański (W. Dołęga), Szczucki (v. Szczyglewicz; W. Jeleń), Szczuka (W. Grabie), Szczygielski (W. Rogala), Szenebi de Csik-Pálfalva, Szebeni de Csik-Sereda, Széchényi-Erdődy de Sárvár-Felsővidék, Széchényi de Sárvár-Felsővidék, Széchenyi-Szabó, Széchényi de Szécsénke, Szécsen de Temerin, Szécsény, Szécsényi (alias Szendrei), Szecsey de Bankháza, Szecsődy de Szecsőd, Szécsy, Szedenits, Szegedi de Zetelak, Szegedy-Ensch de Mező-Szeged, Szegedy de Hidegviz, Szegedy-Maszák de Pest, Szegedy de Mező-Szeged, Szegheő, Szeghi-Kis, Szeghy de Tridwore, Szeghő, Szegner, Szegner (Segner) de Szent-György, Széher de Szalók, Szeidl de Bogsán, Szeiff, Székely, Székely (alias Szabó de Borbánd), Székely (Sz.-Barbély), Székely de Ádámos, Székely de Aranyos-Rákos et Ó-Torda, Székely-Barbély, Székely de Bibarczfalva, Székely de Borzsova, Székely de Doba, Székely de Kil(l)yén (et Lisznyó; bzw. de L. et K.), Székely de Lisznyó et Kil(l)yén, Székely de Malomfalva, Székely de Márkosfalva et Zabola, Székely de Ótorda, Székely de Póka-Keresztur (et Csik-Szent-Imre), Székely de Réty, Székely de Siménfalva, Székely de Somosd, Székely de Szabéd et Árpástó, Székely de Vizakna, Székely de Zabola et Márkosfalva, Szekér, Szekér de Noszlop, Szekeres, Szekeres de Mező-Madaras, Szekeres de Nagy-Szanda, Szekerka, Szekerka de Alsó-Rutka, Széki, Szekula de Bács-Kula, Széky (früher Stulfa), Széky de Szék, Szele de Olcsa, Szelecsényi, Szeleczky, Szeleczky de Szelecz (et Boczonád), Szelényi de Szepes-Remete, Széles, Széles(s) de Kis-Jácz, Széles de Szecsény, Szeles de Székely-Udvarhely et Telekfalva, Szélessy de Verbó, Szelestey de Alsó- (bzw. Felső-)Szeleste, Szélesy, Szeliski (v. Szeligi; W. Szeliga), Széll, Széll de Duka et Szent-György-Völgy, Széll de Magyar-Zsakód, Szelle, Szelle de Nagy-Abony, Szembek (v. Słupow; W. Kosy bzw. Szembek), Szemere de Szemere, Szemerédy de Tarcsány, Szemerey, Szemerey de Répcze-Szemere, Szemerjay de Szemerja (alias Demeter de Sz.), Szemes (alias Hatújju), Szemethy, Szemző de Kamjanka (alias Aeigler), Szénás(s)y, Szénásy de Nagy-Várad, Kide et Pánczél-Csehi, Szénásy de Tót-Kutas, Szende de Fülek-Kelecsény, Szende de Keresztes, Szende de Szendrő, Szendrei (alias Szécsényi), Szendrei de Mindszent, Szendrey, Szendy de Felső-Szend, Szenessy de Folkusfalva, Szengyel, Szeniczey de Szenicze (alias Bárány de Sz. alias Eyssen-Szeniczey), Szenner de Nagy-Ernye (alias Szentner de N.), Szent-Andrássy de Szent-András, Szentandrásy (alias Török), Szente, Szente de Kálóczfa, Szentes de Csik-Mádéfalva, Szentes de Kis-Baczon, Szentes de Szent-Király-Szabadja, Szent-Gály, Szentgyörgy de Nagy-Rápolt, Szentgyörgy de Sepsi-Szent-György et Timafalva (bzw. et Küsmöd) (alias Szabó de S. etc.), Szentgyörgyi, Szent-Györgyi-Tolnay, Szenthe (Zenthe), Szenti de Székely-Udvarhely, Szentimrey de (Szent-Imre et) Krasznik-Vajda, Szent-Iványi de Iklód-Szent-Ivány (et Gálfalva), Szent-Ivány de Liptó-Szent-Iván, Szentiványi de Sepsi-Szent-Ivány, Szentiványi de Szent-Ivány, Szentkereszty de Vágszentkereszt, Szentkereszty de Zágon, Szentkirályi (alias Török), Szentkirályi de Bugacz, Szentkirályi de Ér-Szentkirály, Szentkirályi de Kis-Sáros, Szentkirályi de Komjátszeg (bzw. de Szent-Király), Szent-Királyi de Sepsi-Szent-Király et Kis-Sáros, Szentkirályi de Szent-Király (bzw. de Komjátszeg), Szentmarjai de Erdő-Telek, Szentmarjay, Szentmartoni(-Szabó) de Poson, Szentmártonyi-Józsa de Szent-Márton, Szentmáryay de Erdő-Telek, Szentmihályi, Szentmihályi (alias Kovács), Szentmihályi de Révfalu, Szentmiklóssy (alias Gáborjányi), Szent-Miklóssy (alias Kállay), Szentmiklóssy de Primócz, Szent-Miklóssy de Szeőkefalva (alias Kováts de Sz.), Szentmiklósy (alias Staváts), Szentmiklósy de Szent-Miklós, Szentner de Nagy-Ernye (alias Szenner de N.), Szentpáli (alias Knauffel), Szentpáli de Homoród-Szent-Pál, Szentpétery, Szeőcs, Szeőke de Dancsháza, Szeöke de Óvári, Szeőts, Szeőts (alias Káthi), Szeőts de Péter-Monostor, Szép, Szepesházy, Szepesházy de Felső-Vizköz (früher Haas de F.), Szepesi de Sárospatak, Szepessy (-Szokoll) de Négyes (et Reno), Széplaky, Szepsy (alias Szűcs alias Pellio), Szeptycki (v. [und zu] Szeptice [, Woszczańce und Uherce]; W. Szeptycki), Szerb de Kuvin, Szerdahelyi, Szerdahelyi de (Ágcsernyő bzw. de) Szerdahely, Szeredai de Szent-Háromság, Szeremley, Szeremley de Pelsőcz, Szerémy de Közép-Gécz, Szerencsy de Sziget, Szerényi (früher Sollus), Szervánszky de Róth, Szervitzky (alias Karisch), Szeth, Szetsey, Szévald, Szévald de Szent-András, Szevőtes, Szigethy, Szigethy (alias Gyula), Szigethy (alias Imre), Szigethy (alias Tóth), Szigethy-Erdős de Óhid, Szigethy-Gyula de Szigeth, Szigethy de Nagy-Szigeth, Szigethy de Szigetvár, Szigetvári de Szigetvár, Szigyártó de Losoncz (alias Lossonczy de L.), Szij, Sziklay, Szikszay, Szikszay-Baskay, Szikszay de Szikszó, Szikszki, Szilády, Szilághyi de Paptamassa, Szilágyi, Szilágyi de Ákosfalva, Szilágyi-Ilosvay, Szilágyi Lakatos de Somlya, Szilágyi de Peszerény, Szilágyi de Piskárkos, Szilágyi de Sepsi-Szent-Györgyi, Szilágyi de Somlyó et Óvár, Szilágyi de Székely-Földvár, Szilágyi de Szilágy-Somlyó, Szilárdy, Szilassy, Szilassy de Szilas et Pilis, Szilávetzky, Szilcz, Szilesy (Szélesy), Szili, Sziljak, Szill de Szill (alias Stein de Sz.), Sziller, Szilley, Szilley (früher Sziller), Szilva v. Szilvás, Szilvássy, Szilvássy de Kecset-Szilvás et Csesze-Liczka, Szilvay de Bella et Kis-Sztanka (oder Kis-Stankócz), Szilvinyi, Szily, Szily de Nagy-Sziget(h), Szimić v. Majdangrad, Szina de Hodos et Kizdia, Szinay, Szinay de Szina, Szinkovich, Szinovácz, Szinovicz, Szinte de Sepsi-Köröspatak, Szinyei (-Merse), Sziranyi, Sziranyi de Öttömös, Szirmai de Nagy-Sáros, Szirmay de Szirma-Bessenyő, Csernek et Tarkő (bzw. de Szirma et Szirma-Bessenyő), Szita, Szita de Salfa, Szitányi de Szitány (ursprünglich: Ullmann de Sz.), Szivák de Berény, Szivanyó-Jókay, Szivó de Bunya, Szivos, Szívós, Szkalka, Szkárosy, Szkuba (alias Csaplovics), Szladits de Duna-Szerdahely, Szladovics (Sladović), Szlanitzky (alias Bernula bzw. Brnula), Szlatényi, Szlávi de Piros, Szlávy de (Érkenéz et) Okány, Szlemenics, Szliáczky de Kovicsány (alias Hiros de K.), Szlovány (alias Beőthy de Szlovan), Szluha de Verbó (bzw. de Iglód oder Iklad), Szluka, Szmertnik de Ladomér, Szmetana, Szmit (alias Kovács), Szmodics, Szmrecsányi de Szmrecsán, Szobek de Kornicz, Szobonya, Szobonya de Nagy-Endréd et Födémes, Szoboszlay (alias Márton de Zsarolyán), Szoboszlay (alias Szabó), Szoboszlay (alias Tóth), Szobovics, Szobovits, Szóda, Szödényi-Nagy, Szodoray de Ér-Szodoró, Szőcs de Kis-Baczon, Szőcs de Körös (et Kovászna), Szőcs de Nagy-Ernye, Szőcs de Nagy-Varad, Szőcs de Zetelak, Szöge, Szögyény (-Marich) de Magyar-Szögyén (et Solga-Egyháza), Szőke, Szőke de Szent-Király-Szabadja (et Csajágh), Szőledi (alias Koczogh), Szöllőssi de Adatok et Szöllőske, Szöllőssy, Szöllőssy de Felső-Szöllős, Szöllőssy de Herczeg-Szöllős, Szöllőssy de Nagy-Szöllős, Szőnyegi, Szörcsey de Szörcse (Szörtsey de Szörtse), Szőrényi de Kis-Szőreny, Szörtsey de Szörtse, Szőts de Nagy-Ernye, Szőts de Tarpa, Szohner de Gyöngyös-Halmaj, Szokolay, Szokolay ab Érsek-Újvár, Szokolóczy, Szokoly, Szokoly (Szakoly), Szokolyi, Szokolyi de Bernece, Szolayski, Szolga de Vargyas, Szomathy de Tirna et Beczkó, Szombatfalvi de Szombatfalva, Szombath (Zombath), Szombathely de Szemere-Haraszti, Szombathelyi, Szombathy, Szombathy (alias Cseh Szombathi), Szombathy de Beczkó, Szomjas de Tarczal, Szomódy de Hete, Szomolany, Szomor, Szonda de Kézdi-Polyán, Szonda de Páké, Szondy, Szontágh ab Igló (et Zabar), Szornel (W. Dołęga), Szotyor de Lisznyó, Szotyori, Szotyory de Szotyor, Szpaál, Sztankay de Szankovó et Sztanka-Hermány, Sztankay de Sztanka, Sztankóczy de Felső-Dobsza et Sztankócz, Sztankovánszky de Nagy-Lévárd, Sztankovánszky de Sztankován, Sztankovich de Sztapár, Sztankovics, Sztankovits, Sztáray de Sztára et Nagy-Mihály, Sztekhló, Szterényi de Brassó, Sztojanovics, Sztojanovits, Sztojánovits de Laczunás, Sztojka de Szala et Kerefalva, Sztowiczek v. Martynów Sztary, Sztranyavszky de Sztranyava, Sztriha, Sztrilich, Sztrókay de Nemes-Csó, Sztruhár (alias Báthy), Sztupa, Sztuparich, Szubszky, Szuchodolsky de Welleslavicz, Szucsányi de Sucsány, Szudy, Szúdy de Közép-Szúd, Szudy de Szud, Szűcs, Szűcs (alias Pellio alias Szepsy), Szücs de Kőrös, Szűcs de Szent-János, Szűcs de Tunyog, Szücsényi, Szük, Szüllő de Borsa (Borsova), Szűry, Szüts, Szűts de Baracska, Szüts de Nagy-Örbő, Szuhányi, Szuhányi de Hirip (et Ivácskó), Szuhay de Szuhafő, Szukováty, Szulínyi de Szulíny, Szúló (Szúlló, Szulyó), Szulyovszky de Karom et Szulyó, Szumlański (v. Groß-Szumlany; W. Korczak), Szumowski (W. Lubicz), Szundy, Szuniogh de Budetin, Szunyogh (alias Árvay), Szunyogh de Jeszenicze et Budetin, Szunyogh(y) de Szunyog, Szuporányi (alias Karácson), Szurday de Szurda (alias Weiss de Sz.), Szurmay de Uszok, Szuszin (Szuszon) de Hollmező, Szutrély de Pető, Szutsits de Pacsér, Szvetenay (de Nagy-Ohay), Szvetics, Szvetics de Nemes-Ságod, Szvilichich, Szvoboda, Szy, Szybalski, Szybinski, Szydłowski (W. Lubicz), Szymanowski (W. Ślepowron), Szymański (v. Szeptyc; W. Ślepwron), Szymiczek, Szyszkowski (W. Ostoja)
Taaffe, Tabajdi de Kuliste, Tabakovits, Tabarelli de Fatis, Tabęcki (v. Jurczyk; W. Dąbrowa), Tabella, Tabódy de Tabód et Fekésháza, Taborsky v. Hirschenfeld, Táby, Tacchi v. Monte Maria, Tacco (v. Fölsenstein; v. und zu St. Florian), Tache, Tacoli di San Possidonio, Taczanowski (v. Taczanów; W. Jastrzębiec), Tänzl v. Trazberg, Taffelli, Tagányi, Tagányi de Oszlány, Tagliaferri, Tagliavacca, Tahy, Tahy de Tahvár et Tark(e)ő, Tajkly de Beczkó, Tajnay de Tajna et Tisza-Hegyes, Tajthy, Takách, Takách de Duka, Takách de Gyöngyös-Halászi, Takách de (Nagy-Kürth et) Kis-Jóka (alias Kürthy de N. et K.), Takách-Tolvay, Takács, Takács (alias Deák), Takács (alias Gyimóty), Takács de Duka, Takács de Fel-Vincz, Takács de Felső-Köröskény, Takács de Gellér, Takács de Gyöngyös-Halászi, Takács de Kis-Jóka, Takács de Péter, Takács-Tolvay de (Nagy-Kürth et de) Kis-Jóka (et Köpes bzw. Köspöd), Takácsy de Berza, Takaró, Takáts, Takáts de Fel-Vincz, Takáts de Nyék, Takátsy (Takácsy, Takáczy) de Berza, Takler (alias Tassányi), Talabér, Talatzko v. Gestieticz (Ještĕtic), Talbot, Taler (alias Tassányi), Talher, Tallián de Vizek (et Bélaháza), Talsky, Tamás (alias Pákey de Páké), Tamás de Csekefalva, Tamás de Csík-Csomortán, Tamás de Máréfalva, Tamásfalvi(y) de Tamásfalva, Tamási de Csik-Mindszent, Tamáska de Barancs, Tamasovics, Tamássy, Tamássy de Szent-Mihályfalva et Hodgya, Tamásy de Fogaras, Tamer, Tamme, Tana de Bölön, Tánczos, Tandler v. Tanningen, Tanka, Tannenberg, Tanneux v. St. Paul, Le, Tannstein gen. Fleischmann, Tański v. Tańsk-Kurki (v. Nałęcz; W. Nałęcz), Tanzi (T. Mira), Tapavicza, Tapolcsányi, Tapolcsányi de Kis-Tapolcsány, Tapoltsányi, Tapp v. Tappenburg, Tappeiner v. Tappein, Tappenburg, Tar, Tar de Csegez, Taráczkőzy, Tarajossy de Hajós, Tarányi, Tarbuk v. Sensenhorst, Tarcsafalvi de Szent-Mihály, Tarcsai, Tarcsányi de Tarcsány (et Szemeréd), Tarcsy, Tarczal, Tarczaly, Tarczaly de Tót et Bozsaly, Tarczy, Tardy (alias Lélek de Körös-Topa et Mező-Telegd), Tariány, Tarich, Tarjányi, Tarjányi (alias Demeter alias Nagy), Tarkó, Tarkőy, Tarło (v. Tęczyn und Szczekarzowice; W. Topór), Tarnawiecki (v. Tarnawka; W. Topór), Tarnay, Tarnay de Mező-Kövesd, Tarnóczy (1635; v. Sprinzenberg), Tarnóczy (1646), Tarnóczy de Alsó-Lelócz et Jezernicze, Tarnóczy v. Springenberg, Tarnóczy de Tarnó (alias Tarnóy de Tarnó alias Valovics), Tárnok(y), Tárnoky, Tarnowski (v. Amor; W. Leliwa), Tarnóy-Hartzer de Tarnó, Tarnóy de Tarnó (alias Tarnóczy de T. alias Valovics de T.), Tarpay, Tarródy de Tarród et Német-Secsőd, Társoly de Komád, Tartagna, Tasca, Tasch, Taschek, Taschner, Tasnády, Tasnády-Szűts, Tassányi (alias Takler alias Taler), Tassoni Estense, Tassy (alias Becz de Tass), Tassy (Tasy), Taszycki (v. Sustaviec; W. Strzemię), Tatár, Tatár de Dombró, Tatarowicz (ohne Wappenangabe), Tatay, Tatomir, Tátray (früher Kohlmayer), Tatrosy de Tatros, Tattara, Tattay, Tattenbach, Taubadel, Tauber, Tauber v. Taubenberg, Tauber v. Taubenfurth, Taufferer, Tauffkirchen, Taulow v. Rosenthal, Taurer v. Gallenstein, Tauro, Tausch v. Glöckelsthurn, Taussig, Taussig v. Bodonia, Tausz, Tautphoeus, Tautz v. Tauenstein, Tavaszi de Szász-Fülpös et Magyar-Bölkény, Tavaszy de Lökösháza, Taverna, Tavi de Ferenczfalva, Tavola, dalla, Tavy de Ferenczfalva-Montmorency, Taxis, Taxis v. Bordogna und Valnigra, Tayenthal, Tchorzewski (W. Rogala), Tchorznicki (W. Jelita), Tecini (v. Kreutzfeld), Teck, Técsey de Diósgyör, Técsy de Técső, Tedeschi, Tegetthoff, Tegez, Téglási de Borzova, Tegyey, Tegyey (de Tegye), Tegzes, Tegzés de Anárcs, Teichgräber, Teichman und Logischen, Teimer v. Hoheneppan, Teimer v. Wildau (Wiltau), Telbisz de Óbesenyő, Telegdi de Mező-Telegd et Puszta-Újlak, Telekes, Teleki (alias Sógor), Teleki de Szék, Teleky, Teleky de Dálnok, Teleky de Nagy-Thúr, Teleky de Ványa, Telepy, Teles de Silva-Tarouca, TeleŻyński, Telkes de Kelenföld, Teltscher, Teltscher v. Friedrichskron, Temesváry, Temesváry (alias Vest de Temesvár), Temnitschka, Tempis, Tenamberg, Tenczin und Paczynsky, Tensini, Tentorio, Teodorini, Teőke (Theőke, Thőke) de Csépánfalva, Teölgyes de Bikfalva, Teörek, Teosér de Máréfalva, Teppner, Tepser v. Tepsern, Terboglaw, Terbuhović v. Schlachtschwert, Terdik, Terebessy, Terebessy de Túr-Terebes, Térey, Térfy de Komárom, Terglauschnigg v. Stremnitzberg, Tergolina (T. Gislanzoni Brasco), Terlago, Terlecki (v. Miszkowicz; v. Niskowicz; v. Olechnowicz; v. Petryczak; v. Petryłowicz; v. Prokopowicz [Kapłon]; v. Sawczycz [und Petryczak]; v. Szymkowicz; v. Unichow [und Olechnowicz]; v. Zaniewicz; W. Sas), Termatsits, Terner de Újfalu, Ternes v. Hattburg, Terni (T. de Gregorj), Ternovszky de Kelemenfalva, Ternyey, Terputec(z), Tersch, Tersztyánszky, Tersztyánszky de Nádas (bzw. de Trsztye), Tertina, Terzaghi v. Pontenuovo, Terzago, Terzen, Terzi (Terzen; Lana de Terzi), Tesar v. Eibenforst, Teschedik, Teschen, Teschenberg, Tessari de Benedetti, Tessedik, Tessely v. Marsheil, Tessin, Testa, Teszáry, Teszáry de Teszér, Tet(h)mayer, Tetzeli v. Rosador, Teuber, Teuchert, Teuchert-Kauffmann v. Traunsteinburg, Teufenstein, Teuffenbach, Teutsch v. Teutschenstamm, Teutschenbach v. Ehrenruhe, Teutul, Tevely, Tevely de Ádáz-Tevel, Téven de Dévény, Textor, Thaa, Thabasz-Załuski und v. Załuskie, Thaisz, Thaler, Thalhammer v. Mörl (recte Mörl zu Pfalzen etc.), Thalherr, Thaller de Draga, Thaly, Thaly de Széchy-Sziget, Than de Nemes-Apathi, Thannhausen, Thányi de Nagy-Thany, Thassy de Boczonád (bzw. de Miske et Monostor oder Miske-Monostor), Thaurer v. Gallenstein, Thavonat v. Thavon, Theano, Theék de Kis-Narda, Theer v. Silberstein, Theis v. Eschenhorst, Thék (Theék) de Kis-Narda, Thelen, Thellmann de Sebes, Thenke Nagy, Theobald, Theodor de Pestyere, Theodorovich de Szent-Endre, Theőke de Csépánfalva, Theuerkauf, Theumer, Thewalt (-Gürtler v. Gürtelrein), Thewrek de Ponor, Thianich (Tianich), Thielau/Thilo v. Thilau, Thielen, Thiene, di, Thienen-Adlerflycht, Thierry, Thierry de Châteauvieux, Thiery v. Schalojen, Thildy, Thilen, Thilo v. Thilau, Thinnfeld, Thóbiás, Thőke de Csépánfalva, Thoemmel, Thold (Thólt) de Nagy- et Kis-Selmecz (et Ludrova), Tholdalagi de Nagy-Ercse (et Gelencze bzw. et Nagy-Iklód), Tholdy, Tholdy de (Nagy-)Szalonta et Fekete-Bátor, Thólt de Nagy- et Kis-Selmecz, Tholway de Menyő et Désháza, Thom, Thoma de Győr-Sziget, Thomann, Thomann v. Montalmar, Thomasis, Thomic v. Soljan, Thomich v. Pravdazov, Thomka de Thomkaháza, Folkusfalva (bzw. et Bisztricska bzw. de Szászkő), Thordai de Maros-Vásárhely, Thoren, Thorma de Csopak, Thoroczkay (Toroczkay) de Thoroczkó-Szent-György (bzw. de Thoroczkó et Lázárfalva), Thorwaldsen, Thoß, Thót, Thóth (alias Kádas), Thót (alias Korbély), Tóth (alias Szoboszlay), Thót de Felső-Szopor, Thót de Nyárad-Karácsonfalva, Thótt, Thron, Thümen, Thümmler, Thüngen, Thürheim, Thugut, Thullie, Thulmon, Thumb v. Neuburg, Thun und Hohenstein, Thuránszky de Thurík (bzw. Thurapatak) (et Komjathna), Thurczky, Thurn, Im, Thurn (alias Mamuca della Torre), Thurn (und Valsássina; Torre) (Görz), Thurn (und Valsássina) (Schweiz), Thurn (-Valsássina) und Taxis, Thurneyssen, Thurn-Rumbach, Thuróczy de Alsó-Köröskény (et Thúró-Szent-Mihály), Thuronyi, Thurszky, Thúry (alias Kún), Thury de Nagy-Tur (bzw. de Nagy-Ajta bzw. de Tamásfalva), Thuss, Thyll de Ölbő, Thylo v. Thielau, Thysebaert, Thyss, Thyssen-Bornemisza de Kaszon, Tianich, Tiba de Tarpa, Tibáld de Köröspatak, Tibay, Tibay de Tiba, Tibolth de Kocsoba, Tichler de (Waczetin et) Tichlowitz, Tichtl v. (Szent-Mihály und) Tutzingen, Tichy, Tichy de Omlás, Tiedemann (gen. v. Brandis), Tiefenbach, Tiefenthal, Tieffenbach, Tiegel v. Lindenkron, Tiepolo, Tiepolt, Tieschowitz v. Tieschowa, Tiesenhausen (W. Bawół), Tige, Tigrenberg, Tihany de Ebeczk, Tikos, Till v. Sternhain, Tillenbaum, Tiller v. Turnfort, Tillier, Tillwerth, Tilly, Tilzer, Timanóczy (alias Tomanóczy), Timár, Timár (alias Czirják de Várad), Timáry de Binckum, Timler (alias Borbély), Timon de Schmerhoff et Szedlicsna, Tinauer, Tincu de Tinca, Tinelli (T. di Gorla), Tinti, Tipaldo (T. Pretenderi), Tiretta, Tiry de Tabán, Tischler de Nagy-Ida, Tischler de Nagy-Iklód, Tišljar v. Lentulis, Tisza de Boros-Jenő (et Szeged), Tiszta de Selyeb et Lipstin, Titius v. Titzen, Titlbach v. Tygersburg, Titz v. Cšepár, Titz v. Titzenhofer/Titius v. Titzen, Titz v. Wildprügg, Titz-Szégner de Szent-György, Tivaroni, Tkalac, Tkallacz de Sirokarieka, Tlaskal v. Hochwall, Tłuchowski (v. JeŻowic; W. Cholewa), Tluck (Tluk; v. Toschonowitz), Tobenz, Tóbiás, Tóbiás (alias Litteráti de Kolozsvár), Tobisch v. Labotýn, Tocsek de Pacsér, Toderini (Teodorini), Todeschi v. Eschfeld, Todeschini, Todesco, Tőkes de Magyaros, Tőkés, Tököly de Kevermes et Vizes (alias Popovich de K. et V.), Toelder, Tölgyessy (früher Eichhol[t]z), Tömöry, Tömösváry de Gálóch (Gálocz), Töpfer, Töpfer (später Tasnády), Töpffen, Töply (v. Hohenvest), Töpsl v. Prämol, Törék, Töreky de Törek, Törley de Csantavér, Toepke de Keresztény-Sziget, Török, Török (alias Buday), Török (alias Szentandrásy), Török (alias Szent-Királyi), Török de Balaton-Főjakár, Török de Buday (bzw. de Sámbék), Török de Erdőd, Török de Felső-Csernáton, Török de Gyulafejérvár, Török de Harasztos, Török de Kadicsfalva, Török de Kézdi-Vásárhely, Török de Kis-Remete, Török de Márkosfalva, Török de Mura et Körös-Tarcsa, Török de Nagy-Emőke, Török de Nemes-Csoó, Török de Szendrő, Török de Szent-Miklós, Török de Telekes, Török de Törökfalva, Török de Várad, Törös, Törös de Orosz-Lános, Toerring/Törring, Töry, Töttösy de Szepetnek, Tövisy de Tövis, Toggenburg, Togni de Oppova, Tokarski (W. Kolumna), Tokody, Tokody de Szent-András, Told v. Doldenburg, Told v. Wallersberg, Toldalagi, Toldi de (Nagy-)Szalonta et Fekete-Bátor, Toldy, Toll, Tolnai de Pasarét, Tolnai de Vág-Újhely, Tolnay, Tolnay de Duna-Szent-György, Tolnay de Selye (et Szent-László), Tolvaly de Jobbágy-Telke, Tolvay (de Köpesd), Tomanek v. Beyerfels, Tomann, Tomanóczy, Tomanóczy (alias Timanóczy), Tomaschek, Tomaschek de Nagy-Surány, Tomaschek v. Stradowa, Tomaselli, Tomasini, Tomasini Degna, Tomassich, Tomaszewski (Tomaszowski; W. Bończa), Tomba, Tomcsányi, Tomcsányi de Tomcsány (Tomcsin[y]), Tomek, Tomičić v. Gorica, Tomičić de Ričice, Tomicki (W. łodzia), Tomitano (T. Tomitani), Tomján, Tomka de Tomkaháza, Folkusfalva et Bisztricska, Tomkowicz, Tommaseo (T. Ponzetta), Tommasini Degna, Tompa, Tompa de Horsova, Tompa de Kis-Borosnyó (et Kányád), Tompos, Tompos de Csik-Szent-György, Toms, Tonazza, Tončić v. Sorinj, Toncourt, Tonelli, Tonetti, Tonkli, Tonoir, Toókos de Sepsi-Baczon, Toóth, Toperczer, Topler, Topolnicki (W. Sas), Toppo, di, Tordai de Csapó, Tordai de Somogyom, Tordek de Brestovica, Torelli (T. Minadois), Torkos, Torkos de Ocsa, Torma, Torma de Csicsó-Keresztúr, Tormássy, Tormásy (alias Hegedüs), Tormay de Nádudvar, Tornallyay de Tornallya, Tornello v. Stramare, Tornieri, Tornyay-Schossberger de Tornya (alias Schossberger de T.), Tornyos, Toroczkay de Szent-György, Toronyi, Torre (1664), Torre, del (Cividale; Adelsanerkennung 11.3.1820), Torre, dalla (Verona; Grafenstandsanerkennung 19.11.1820), Torre, dalla (Feltre; Adelsanerkennung 1821), Torre (welche?), Torre Cortesi, Torre e Tasso, della, Torre v. Thurnberg (und Sternhof), Dalla, Torre (e Valsássina), Torresani v. Lanzenfeld (und Camponero bzw. Brionberg), Torre (welche?), Torri, Torri v. Dornstein, Torry, Torso, del, Torvei, Toscani, Toscano del Banner (wohl nicht adelig), Tosi v. Montegrado, Toskana, Toso, dal, Tost de Bányavölgy, Tószeghy de Tószeg (alias Freund de T.), Tótfalusy, Tóth, Tóth (alias Bathó), Tóth (alias Czere), Tóth (alias Kottya), Tóth (alias Pinkóczy), Tóth (alias Szántai), Tóth (alias Szigethy), Tóth de Alsó- et Felső-Rajk, Tóth Asztalos (alias Szathmári), Tóth de Barátos, Tóth de Csáford, Tóth de Fejér-Gyarmat, Tóth de Felseő-Szopor, Tóth de Hernád-Kércs, Tóth-Kádár de Sáros-Berkész, Tóth de Kapuvár, Tóth de Kis-Kér, Tóth-Mikolay, Tóth de Nagy-Ág, Tóth de Nagy-Kér, Tóth de Nemes-Csögle, Tóth de Nyitra, Tóth (Totth) de Simaháza, Tóth de Soók, Tóth de Sóváradgya, Tóth de Székely, Tóth de Szoboszló, Tóth de Tőre, Tóth de Vértes, Tóth de Zetus (alias Horváth de Z. alias Krapchych), Tóthfaludy, Tóthfalusy, Tóthlipcsey v. Eibenforst, Tóthvárady-Asbóth, Totth, Tótth de Csáford, Totto, de(l), Tour en Voivre, de la, Toussaint (1729), Toussaint (1837), Toussaint (1879), Towarnicki (ohne Wappenangabe), Tracagni, Trach v. Bürkau, Traeger v. Rhonhof, Tragner, Traiber v. Löwenschwerdt (alias Vasváry), Traisenthal, Traitteur, Trajtler de Szügy, Tramin, Trampus v. Monte Meata, Trangos (alias Mattos), Trapp, Trapp v. Matsch, Traßt, Tratter, Trattner de Petróza, Trattner(n), Traun, Traun, v. der, Traun, Traunstein, Traunsteiner v. Traunhorst, Trausch v. Trauschenfels, Trauttenberg, Trauttmansdorff, Traux (de Wardin), de, Travers v./zu Ortenstein, Traversi, Traverso, Trawniczek (-Uchatius), Trazegnies, Treberer v. Trebesburg, Trebersburg (früher Schnekel bzw. Schneckel v. Trebersburg), Treberspurg, Trecchi, Treiber, Trembecki (v. łapszow; ohne Wappenangabe), Trembiński (v. Biberstein; W. Rogala), Trenck, v. der, Trenkenwald, Trenkwald, Trentinaglia v. Telvenburg, Trentini, Trentini v. Wolgersfeld, Trento, Treter (de Lubomierz; W. Szreniawa), Tretti, Treuenfeld (welche?), Treusch v. Buttlar-Brandenfels (legitmierte Linie von Buttlar), Treutler v. Traubenberg (W. Winna Góra), Treves v. Bonfili, Treville-Combalzonne, Trevisan (Padua; Adelsanerkennungen 14.5.1818, 23.3.1819 und 4.7.1819), Trevisan (Padua; Adelsanerkennungen 2.9. und 26.12.1818), Trevisan (Padua; welche?), Trevisan (Venedig; Adelsanerkennungen 8.10.1818, 28.12.1818 und 28.6.1819), Trexler v. Lindenau, Trezza di Musella, Triangi v. Latsch und Madernburg, Trigari, Triller v. Trillegg, Trinks, Trips, Trissino (T. Vello d’oro), Trivellini, Trivulzi, Trivulzio, Trmal v. Taussicz (Tauschitz), Trnka, Trnkóczy, Trnkóczy de Zászkal, Trnski, Trobe, La, Trócsányi, Tröscher (alias Prezinszky), Troilo, Troilo v. Troiburg, Roveredo und Iscia, Trojan v. Bylanfeld, Trojanowski (W. Szeliga), Troll (-Obergfell), Trombetti, Trompler, Tron, Trooch v. Goëss, Trop v. Sudorf, Trosczyicki, Troskow, Trost v. Wehrfort, Trott (zu Solz), Trotti (T. Bentivoglio), Trotzky, Troyer (v. Ansheim; v. Aufkirchen und Thurn; v. Baumgarten; v. Gießbach und Strasfried), Troykó de Cserfő, Trsztyenszky, Trubetzkoy, Truchseß v. Waldburg, Trummer v. Labitschburg, Trunckh v. Guttenberg, Truskolaski (v. Truskolasy; W. Korwin), Truszkowski (ohne Wappenangabe), Trux de Rónaszék, Truzettel v. Wiesenfeld, Trzasko-Durski (W. Trzaska), Trzciński (v. Prandota; W. Rawicz), Trzciński (W. Ślepowron), Trzebi(e)ński (W. Szreniawa), Trzebiński (v. Trzebinia und Szylchra; W. Abdank), Trzecieski (v. TrzecieŻ; W. Strzemię), Trzesežkowsky, Tschabuschnigg/Zabuesnigg, Tschammer und Osten, Tschandl v. Chossière, Tschapek (Czapek), Tscharner, Tschary v. Forsthain, Tschavoll, Tschebulz v. Tsebuly, Tschepe und Weidenbach, Tschermak v. Seysenegg, Tschiderer v. Gleifheim, Tschirnhaus, Tschirsch v. Siegstätten, Tschögl de Siklós, Tschugguel zu Tramin, Tschurtschenthaler (v. Helmheim), Tschusi zu Schmidhoffen, T’Serclaes, Tuboly de Tubolyszeg(h), Tuček, Tucić (Tucich), Tuczentaller, Tuczentaller de Csataj (alias Cstatay de Csataj), Tuczich (Tucić, Tucich), Tühs, Tükör de Algyest (früher Spiegel), Türck (Türcke, Türk), Türcke, Türckheim (v. Altdorf; gen. v. Baden), Türckheim-Geislern, Türi de Dálya, Türi de Sarkad, Türy, Türk, Türk, Türk de Karlovacgrad, Türkheim, Türkheim v. Geislern, Türler, Türy de Sarkad, Tüskés, Tűzes de Tüzes, Tullio (T. Altan), Tulok (de Pósfalva), Tunk, Tunkl (später Homályossy de Patak), Tunkl v. Aschbrunn und Hohenstadt, Tunkler v. Treuinfeld, Tunner, Tupay v. Isertingen, Turba, Turchányi de Turcsánka, Turcsányi, Turcsányi de Turcsány (et Terestyénfalva bzw. de Turcsánka), Turek, Turi de Tamásfalva, Turián de Tolcsva, Turing v. Ferrier, Turk, Turković de Kutjevo, Turkuł(ł) (W. Ostoja), Turnau, Turnau v. Dobczyc, Turneretscher, Turno, Turobójski (W. Bończa), Turóczy, Turóczy de Kézdi-Vásárhely, Túróczy de Radnót, Turóczy de Raksány, Turski (v. KrzyŻa; W. Rogala), Tury de Nagy-Szeged, Tury de Nagy-Tur (bzw. de Nagy-Ajta bzw. de Tamásfalva), Turza, Turzański (W. Grzymała), Turzański (v. Kochanowicz; v./zu Turza [Turze] und Kochanowicz; v. Turze und Buczyc; W. Sas), Turzó de Noszicz, Tustanowski (v. GwoŻdziak; v. Kotonos[owicz]; v. Kotkowicz; W. Sas), Tuszon (auch Semjén bzw. Simén), Tuszowski (v. Tołp; W. Szreniawa), Tutschner de Sasad, Tuzson de Polyán, Tuzzi v. Lack, Twardowski (v. Skrzypna; W. Ogończyk), Twarowski (v. Weleska; W. Pilawa), Tworkowsky v. Tworkau und Krawař, Tymecki (ohne Wappenangabe), Tyszkiewicz (W. Leliwa), Tzwetler
Ubaldini v. Torreferma, Ubelli v. Siegburg, Uboldi di Capei, Ubrisi, Uchatius, Uckermann, Ucsnay de Ölved, Údrcký, Udvardy, Udvardy (-Cserna) (alias Cserna), Udvarnoki (alias Nagy), Udvarnoky, Udvarnoky (alias Köteles), Ueberacker (Uiberacker), Ueberbruck v. Rodenstein, Üblagger, Uechtritz (Üchtritz-Amadé de Várkony), Ürményi de Ürmény, Ürmösi de Musna, Ütő de Egerpatak, Uexküll (Yxkull; Uxkull; Ue.-Gyllenband), Uffenheimer v. Fennheim, Ugarte, Uggeri, Ughy, Ugoni, Ugray de Ugra, Ugron ab Ábrahámfalva (bzw. Ábránfalva), Ugronovics, Ugronovics de Ledenecz, Uhl (1791), Uhl (1890), Uhlarik, Uhle v. Otthaus, Uhlyarik, Uiberacker, Uiblagger, Uj, Ujejski (v. Rupnoiw; v. Witkowice; W. Szreniawa), Ujewski, Újfalussy, Ujfalussy de Divék-Újfalu, Ujfalussy de Szepes-Darócz, Ujfalussy de (Divék-)Újfalu, Újfalvi de Mező-Kövesd, Újházy de Rozsnyó-Bánya (et bzw. de Budamér), Ujhelyi, Ujhelyi de Tisza-Ujhely, Ujhelyi-Vitkay, Ujj, Ujvárosi de Ujváros, Újváry, Ujlaky de Ujlak, Ujvárossy (alias Kovács), Ujvárossy (Ujvárosi) de Ujváros, Ujvárosy, Ujváry, Uleniecki (v. Uleniec; W. Przerowa), Ulfeld(t), Ullepitsch v. Krainfels, Ullmann, Ullmann de Baranyavár, Ullmann v. Erény, Ullmann de Szitány (später Szitányi de Sz.), Ullmann v. Ullmannsberg, Ullmann v. Ulmhoff, Ullrich v. Ullrichsthal, Ulm (1854; 1861), Ulm zu Erbach, Ulmansky de Vracsevgáj, Ulmenstein, Ulrich (1887), Ulrich (1898), Ulrich v. Adlerstein, Ulrich v. Helmschild, Ulrich v. Jornstorf, Ulrich v. Trenkheim, Umfahrer v. Umführer, Umlauf v. Biberfort, Umlauff v. Frankwell, Underrain, Ungár de Bukove-Berdo et Ujscie, Ungár de Ómoravicza, Ungard v. Öthalom, Ungarn, Ungelter, Unger (1868), Unger (1872), Unger v. Löwenberg, Unger de Tahi, Ungern-Sternberg, Ungewitter, Ungnad v. Weissenwolff, Ungváry, Unkhrechtsberg, Unruh(e), Unschuld v. Melasfeld, Unterrichter v. Rechtenthal, Unukić de Aradgrad (alias Adrowski-Unukić), Unverzagt, Unwerth zu Mniszek und Frauenthal, Uray, Uray de Ura, Urban (1851), Urban (1878), Urbán de Behárfalva, Urbán de Monyoró, Urbán de Pelsőcz, Urban v. Urbanstadt, Urbanek v. Blankenschild, Urbanits, Urbanitzky, Urbanitzky v. Mühlenbach, Urbanovich, Urbanovszky de Urbanó et Benyó, Urbański (legitimiert 1784), Urbański (v. Urbanice bzw. Urbanicz; W. Nieczuja), Urbański v. Ostrymiecz, Urbantschitsch, Urbányi, Urbas, Urbas (nicht adelig), Urházy, Urich, Uriel, Urm, Urményi de Urmény, Urs de Margina, Urs de Tárnok, Urschitz v. Usszich, Ursenbeck, Ursenbeck-Massimo, Ursini v. Blagay, Ursprung, Urtoller (Comites romani), Uruski (v. Dmytrykowicz; v. Huba; v. Korba Pobidenczak; v. Korblowicz; v. Odemczak; W. Sas), Uslar-Gleichen, Usovich de Pethőfalva, Ustrzycki (v. Unichów; W. Przestrzał), Usz de Uszfalva (bzw. de Usfy bzw. de Szent-György), Uszonyi-Kis, Uthmann, Utiešenović-Ostroźinski, Uxkull, Uy, Uy de Csaba, Uy-Mészáros, Uznański (W. Jastrzębiec), Uzoni, Uzonyi (alias Kiss), Uzorinac, Uzovics de Petőfalva
Vacani v. Fort’Olivo, Vacano (v. Wellho), Vacchelli, Vaccheri, Vachott de Vachottfalva, Vaczek de Duna-Szent-György, Váczy, Vadadi de Vadad (alias Filep), Vadász de Gyöngyös-Halászi, Vadkerty (alias Királyi), Vadnay, Vadshedel, Väter v. Artens, Vágási de Vágás, Vagyas de Várfalva, Vagyon de Hanzlikfalva, Vagyos de Várfalva, Vahl (früher Wahl), Vaienti, Vaiko, Vaikó, Vailati, Vailetti, Vaillani, Vaini, Vaiznel, Vajasdi (alias Vajadi Nagy), Vajay, Vajay de Vaja (et Vicsáp), Vajda, Vajda de Bajmok, Vajda de Kölpény, Vajda de Kunágota, Vajda de Mere, Vajda de Nagy-Rév, Vajda de Rába-Bogyoszló et Zala-Koppány, Vajenti, Vajkay de Szered, Vajna de Páva (, Kovászna et Zágon bzw. de Kovászna), Vakanovich, Valaresso, Valberg, Valdagni Basso, Valdoris, Valdštein, Valenta v. Marchthurn, Valentin, Valentinis, Valentovjech (alias Ledniczky alias Pohánka), Valenzi, Valeri (Valere, Valery), Valette, La (du Claux de la Valette), Váli de Buda-Tetény, Valier, Válkai de Duna-Egyháza, Valkay, Valle, Vallentsits, Valletti, Vallner, Valmagini, Valmagini v. Walnhorst, Valmarana, Valotti, Valovics, Valovics de Tarnó (alias Tarnóy de T. alias Tarnóczy de T.), Valvasone, Valvasor-Galleneck, Vály, Vály de Buda-Tétény, Vály de Calticz et Vál, Vály (-Pap) de Nagy-Kér, Vály de (Calticz et) Vál, Vámossy, Vámosy, Van Aken v. Quesar, Van Axel Castelli, Vancás de Pozsega, Van Crasbeck v. Wiesenbach, Vancsa de Butyásza, Vančura, Vandenesse, Vangel, Van Goethem v. St. Agathe, Vank de Szakasz, Vannay, Vanni (V. degli Onesti), Ványi, Váradi, Várady, Várady (alias Belényesy), Varády de Dicske, Várady de Kéménd, Várady de Nagy-Szelecsény et Dicske, Várady de Nagy-Várad et Torda, Várady de Sáros (alias Karácsony), Várady-Szabó, Várady-Szakmáry, Várady de Várad, Varády v. Theinberg, Vardacca, Varena, Varendorff, Varese, Varese di Rosate (Rosati), Várffy, Varga, Varga (alias Bittera de Hideghét), Varga (später Ilkey), Varga ab Alásony, Varga de Balaton-Füred, Varga de Borzsova, Varga de Böszörmény, Varga de Gyula-Gyarmat, Varga de Kibéd et Makfalva, Varga de Nyujtód, Varga de Tamási, Varga de Tinód, Vargha, Vargha de Görzsöny, Vargha de Szent-László et Balaton-Füred, Vargyas de Kapuvár, Várhegyi (ursprünglich du Mont de Beaufort, später Perg v. Burgberg und du Mont de Beaufort-Várhegyi), Várhidy, Varicourt (Rouph de V.), Varjas, Varjassy de Csejthe, Varjassy de Vranovics, Várjon de Mumók, Varjú de Hlosza (alias Vrana de H.), Varjú de Magyar-Bél, Varju de Varjúfalva, Várkonyi, Várkonyi (alias Sánta), Varmo (V. di Sopra), Varnbüler, Varnesius, Váró de Bágyon, Városy de Veszprém, Varró, Varsányi de Csekelak, Váry Nagy, Vas, Vasadi-Balogh, Vasady-Kovács de Torda, Vásárhelyi de Kézdi-Kisd, Vásárhelyi de Kézdi-Vásárhely (et Sepsi-Szent-György), Vasass (alias Csicsvay), Vasdinnyey de (Alsó-et Felső-)Vasdinnye (auch Vasdénnyey etc.), Vaskovits de Lovászi, Vaskovits, Vásoni (alias Kovács), Vasquez Pinos v. Loewenthal, Vass, Vass de Bihar, Vass de Czege, Vass de Diód-Váralja, Vass de Homoród-Jánosfalva, Vass de Szigeth, Vass de Vasszeg et Petri-Keresztur, Vasseige, Vassimon, Vasváry, Vasváry (alias Traiber v. Löwenschwerdt), Vaszary, Vaszilievits de Temes-Rékás, Vászonyi, Vattay de Felső-Vatta, Vauthier de Baillamont, Vaux, de, Vaxman, Vay (-Ibrányi) de Vaja (et Luskod), Vaÿda de Alsó-Csernaton, Vecchia, dalla, Vécsei (alias Nagy), Vécsey, Vécsey de Fenyves, Vécsey de Hajnácsk(e)ő, Vécsey de Hernád-Vécse (et bzw. de Hajnácsk[e]ő), Vécsey de Nagy-Bodoló, Vecsey-Oláh de Vecse, Vecsey de Vecse, Böröll(y)ő et Izsákfa, Vedres de Varasány, Veégh de Csernaton, Veér de Kőrös-Tarcsa (et Muron), Vega, Végess, Végh, Végh de Ádámos, Végh de Csernaton (bzw. Alsó- und/oder Felső-Csernaton), Végh de Győr, Végh de Laki, Végh de Nyék (alias Fröhlich de N.), Végh de Tass, Végh de Vég-Egyháza, Végh de Vereb, Véghely, Véghely de Szent-Király-Szabadja, Veigl v. Kriegslohn, Veith, Vejay, Vékey de Véke, Velics (Velits) de Lászlófalva, Vellesz, Velo, di, Velsern, Velten (-Schöffel), Veltheim, Veltrubský v. Veltrub, Vén de Kovászna, Vén de Nyiralja, Vendégh, Vendramin (V. Calergi), Vendramini, Venezze, Venier (Venedig; Adelsanerkennungen 1817 bis 1819, 1823, 1827 und 1829; Grafenstand 1857), Venier (Verona; Adelsanerkennung 1821), Venningen, Venosta (V. Visconti), Venter de Csanád et Nagy-Báród, Ventour v. Thurmau, Venturi, Venturini, Venus v. Elbringen, Venzer v. und zu Freienthurm, Veöreös, Veöreös-Kovács de Szent-György-Völgy, Veöres de Budakeszi, Vér de Körös-Tarcsa, Veranzio, Verbóy, Verdi, Verdière, de, Verdroß v. Droßberg, Veréb, Veréb (alias Wrabecz), Verebélyi (Verebélÿ; de Verebély), Veres, Veres de Árkos, Veres de Csik-Szent-Simon, Veres de Dálnok, Veres de Ders, Veres de Farád, Veres (Veress) de Körös-Tarcsa, Veres de Mocsolya, Veres de Nagy-Várad, Veres de Ónod, Veres de Tardoskedd, Veres de Torda, Veres de Várad, Veress, Veress (Veres) de Dálnok, Veress de Körös-Tarcsa, Veress de Fel-Őr, Veress de Szárhegy, Vergellese, Verger, du, Vergottini, Verida v. Wellenbann, Vering, Verità Poeta, Verlato, Vermatti v. Vermersfeld, Verme, dal, Vermes (alias Ráthonyi de Adorján [et Nagy-Ráthony]), Vermes de (Nagy-)Budafa(lva), Vernazzi Fondulo, Verneda, Verner de Vértesalja, Verney, Vernhardt, Vernier de Rougemont et Orchamps, Vernovielle, Verona (alias Grgurović), Veronese (Venedig; Adelsanerkennungen 1817), Veronese (Padua; Adelsanerkennung 1820), Verri, Verrida, Versbach v. Hadamar, Verseghy, Vertán de Szombtaság, Vértesy de Vértesalya (früher Werner), Vertics, Vertova, Verzár, Verzelese, Verzeri, Vesecký v. Vesec, Veselý, Vesque v. Püttlingen, Véssey de Vésse, Vest, Vest de Temesvár (alias Temesváry), Vesteneck, Veszter, Vesztróczy, Veterani-Mallenthein, Vetésy, Veth v. Veithenau, Vetsera, Vetsey, Vetter, Vetter v. d. Lilie, Vetter v. Lilienberg, Vetterl v. Wildenbrunn, Véver, Veyder-Malberg, Vežeg (früher Redlich v. Vežeg), Vezekényi (alias Horner), Vĕžník, Viani, Viarana, Vicari, Vicco, Vico, da, Vico Mercati, Vicq v. Cumtich, de, Viczay de Vicza, Hedervár(a) et Loós, Viczéni, Viczián, Vida de Fegyvernek et Felső-Pencz, Vida de Örs et Kis-Szent-Mihály, Vida de Páke, Vidale v. San Martino, Vidali, Vidè, De, Viditz v. Auenstein, Vidos de Kolta, Vidovich, Vidulović, Vidršpergár, Vielhauer v. Hohenhau, Viertaller v. Aichelburg, Vietoris(z) de Vaszka et Kis-Kovalócz, Viettinghoff (Vittinghoff) gen. Scheel, Vigelius (v. Alpentreu), Vigh, Vigh de Ujváros, Vignola, Vigodarzere, Vigoni, Vigyázó de Bojár, Világhy de Palotás, Vilas/Vilos, Vilczek, Villa, Villa-Secca (-Navarro d’Andrade), Villabruna, Villana-Perlas, Villani, Villani v. Pillonico, Villari, Villario, Villaris, Villas, Villata (v. Villatburg), Villavicenzio, Ville, de, Villecz, Villefort, Villers, Vilos, Vimena, Vimercati (V. Sanseverino, V. Sozzi), Vincenti, Vincenti Foscarini, Vincenz (v. Fridberg), Vincherotti v. Weitenschlag, Vincz de Vinczfalva, Vincze, Vincze (alias Botka bzw. Bottka), Vincze de Felső-Vály, Vincze de Kis-Hind, Vinczehidi de Vinczehid(a), Vindisch, Vinkler, Vintler v. Platsch, Vintschgau zu Altenburg (und Hohenhaus), Vintschger v. (und zu) Altenburg (zu Neuperg), Viola, Violini, Virágh, Virágh de Kis-Tata, Virágh de Kügy, Virágh de Peremarton, Virágos de Dancsháza, Virányi de Vencsellő, Virius de Lesencze-Tomaj, Virtak, Virták, Vischbach, Vischer (-Ihingen), Visconti (Adelsanerkennungen 1772 und 1816), Visconti di Modrone, Visconti Venosta, Viscovich, Visini, Visky de Rettegh, Vismara (V. Currò), Visnyovszky de Kis-Divinka, Visolyi de Pap, Vissa et Sabassi, Vistarini, Visy, Visy de Nagy-Atád, Vita de Disznajo, Vitale Rizzi, Vitali, Vitaliani, Vitális de Vitálisfalva (et Stoszháza), Vitályos de Gidófalva, Vitányi, Vitarius, Vitas, Vitéz, Vitéz de (Nyitra-)Ivánka, Vitéz de Puszta-Szőllős, Vithalm, Vitnyéy de Muzsaj, Vitorelli, Vitshoffer, Vittinghoff, Vittman de Dengláz, Vittorelli, Vittori, Vitturi (Venturi), Vitzthum v. Eckstädt, Vivaldi Pasqua, Vivante v. Villabella, Vivenot, Vizkelety, Vizkelety de Viz-Kelet et Szeptencz-Újfalu, Vizoviczky, Vizsolyi de Pap, Vizvára, Vizy, Vizy de Nagy-Ohaj, Vlachovits de Dragomirest(ye), Vladár de Nagy-Csepcsény et Muthna, Vlasits (Vlassich), Vlček, Vlkanova, Vockel, Vodjaner, Völderndorff, Vörös, Vörös (alias Kovács), Vörös de Farád, Vörösmarty, Vöröss, Vogel, Vogel v. Franzensberg, Vogel v. Friesenhof, Vogel v. Frommanshausen, Vogel de Nagy-Komlós, Vogelsang, Vogl v. Fernheim, Vogl zu Hart (und Mohrenfeld), Vogt v. Alten-Summerau und Praßberg, Vogt v. Elspe gen. Stryk, Vogt v. Hunol(t)stein, Vogt v. Saegewitz, Vogt v. Sumerau, Vogtberg, Vogten und Westerbach, Vohlmann (später Jámborffy), Voikffy de Klokoch et Trebinje (alias Voikovich de K. et T.), Voikovich de Klokoch et Trebinje (alias Voikffy de K. et T.), Voith (-Herites) v. Sterbez, Vojaček, Vojkffy, Vojkovský, Vojnich, Vojnits, Vojnits de Bajsa, Vokoun v. Vokounius (Wokaun v. Wokaunius), Volant de Sajó-Kaza, Volfingár, Volkart, Volkmann v. Volkmar, Voloncs de Kézdi-Szent-Lélek, Volpini de Maestri, Volta, Voltelini, Voltolini (de Valtelina), Vomačka de Rakovac, Vopaterny, Voračický, Vorajo, Vorbeck, Vorhauser, Vořikovský, Vorner, Vorrig v. Hochhaus, Vorst (v. Gudenau), Voß, Voxith (alias Horváth de Zaluka), Vozáry, Vračević, Vragniczán (später Vranyczányi), Vrana, Vrana de Hlosza (alias Varjú de H.), Vrancsics (Vrančić) de Nahy-Mlaka, Vranyczány v. Dobrinovič, Vragniczán, Vrányi de Vrány, Vratarics de Pápa, Vratislav, Vray, Le, Vražda, Vrbanić de Oločac, Vrbna, Vrécourt, Vrints v. Treuenfeld (bzw. zu Falkenstein), Vuchelich, Vučinić v. Makowicza, Vucsák, Vüsthoff, Vugernicsek (Vugerniček), Vugrinichek (Vugriniček), Vukassovich, Vukelich, Vuković v. Dragalj, Vuković de Podapelsk, Vuković v. Vedropoljski, Vusčić de Križevc
Waage v. Eichwalden, Waagner v. Wallernstädt, Waasen, Wacek v. Orlic, Wachenhusen, Wachsmann de Magyar-Nemegye, Wachstein, Wachtel v. Annowski, Wachtel v. Elbenbruck, Wachter, Wachter v. Wachenhain, Wacken, Waclawiczek, Wáczek de Duna-Szent-György, Waechter (-Spittler), Waenker v. Dankenschweil, Waffenberg, Wagathey auf Ehrenbüchel, Wagele v. Walsegg, Wagemann, Wagen v. Wagensperg, Wagenau, Wagenbauer v. Kampfruf, Wagenried, Wagensperg, Wagner (1861), Wagner (1869), Wagner v. Florheim, Wagner v. Freynsheim (Freinsheim), Wagner v. Inngau, Wagner v. Jauregg, Wagner v. Kremsthal, Wagner v. der Mühl, Wagner v. und zu Rottenbuch, Wagner v. und zu Sarnthein, Wagner de Szeged-Palánka, Wagner de Ujbesenyő, Wagner v. Waffen, Wagner v. Wagenhaimb, Wagner v. Wagenhofen, Wagner v. Wagenried, Wagner v. Wagensburg, Wagner v. Wehrborn, Wagner v. Wetterstädt, Wagner v. Zólyom, Wahl, Wahl, v. der, Wahl (später Vahl), Wahl v. Welskirch, Wahlkampf, Waibl, Waidek, Waidele v. Willingen, Waidmannsdorf, Walcher v. Moltheim, Walcher v. Uysdal, Wald, Waldberg, Waldbott v. Bassenheim, Waldburg, Waldeck, Waldegg, Waldek (v. Waldried), Walder de Buzsák, Walderdorff, Walderode, Walderstein, Waldhäusl, Waldheger v. Wardegg, Waldheim, Waldhütten v. Adlershausen, Waldmann, Waldreich v. Ehrenport, Waldstätten, Waldstätten-Zipperer, Waldstein (v. Wartenberg), Waldstein v. Heilwehr, Waldstein-Wohlstreich, Waldstern, Walenta v. Walentreu, Walewski (v. Walewice; W. Kolumna), Waligorski (W. OdrowąŻ), Wall v. Beyerfels, Walla, Wallandt de Buzsák, Wallandt de Radna, Wallbrunn, Wallburg, Walleczek, Wallenberg (Ducius v. W.), Waller, Wallerstain und Marnegg, Wallhof(f)en und Mathias, Wallhorn, Wallis v. Karighmain, Wallisch v. Wundersfeld, Wallmoden, Wallner (1854), Wallner (1890), Wallpach v. Schwanenfeld, Walluschek v. Wallfeld, Walsegg, Waltenhofen (zu Eglofsheimb), Walter (1877), Walter (ohne Wappenangabe), Walter v. Walden, Walter v. Waltersheim, Walter v. Waltersthal, Walter v. Waltheim, Walterskirchen zu Wolfsthal, Walthen (Leo v.; Pseudonym für Max Ritter v. Löwenthal), Walther und Croneck, Walther v. Herbstenburg, Walther de Kis-Tétény, Waltherr de Alszász, Waltier, Walzel, Walzel v. Wiesentreu, Wambolt v. Umstadt, Wampl v. Sommersdorf, Wanckel v. Seeberg (alias Sasváry), Wanczura v. Rzehnitz, Wandalin-Mniszech, Wandruszka v. Wanstetten, Waneczek v. Wernheim, Waněk, Wangen zu Geroldseck am Wasichen, Wangenheim, Wangl, Waniczek, Waniek v. Domyslow, Wanka v. Lenzenheim, Wanka v. Wanström, Wankel (Wanckel) v. Seeberg (alias Sasváry), Wankowicz (W. Lis), Wannisch, Wantoch-Rekowski, Wantzl, Wantzl v. und zu Rainhofen, Wanzura v. Rzehnitz, Warady v. Theinberg, Ward, Wardener (Reud v. W.), Warga de Sziget, Warkotsch, Warlich v. Bubna, Warmuth v. Schlachtfeld, Warnesius, Warnhauser, Warnsdorff, Warnus, Warsberg, Wartburg, Wartenegg v. Wertheimstein, Wartensleben, Warton, Warzycki (W. Trąby), Wasel v. Waldingau, Waser, Washington, Wasilewski (v. Chochlik in Wasilewice; v. Wasilewo; W. Drzewica), Wasilewski (W. Rogala), Wasilkowski (W. Korczak), Wasmer (v. Schnepfenheim u. Hassenberg), Waśniewski (W. Bończa), Wąsowicz (v. Dunin; v. Smogorzów [und Dunin]; W. Ślepowron), Wass de Alsó-Arpásy, Wass de (Szent-Egyed et) Czege, Wasseige, Wassenizhnig, Wasserburger, Wasserfall v. Rheinbrausen, Wassermann, Wasserreich, Wasserthal v. Zuccari, Waßhuber (1875), Waßhuber (1905), Wassilko v. Serecki, Wass-Tarjányi, Waterschoot van der Gracht, Watlet, Watta (alias Proski de Kosieczyn), Wattay de Felső-Vatta, Watteck (v. Hermannshort), Wattenwyl, Watterich v. Watterichsburg, Wattmann-Maëlcamp-Beaulieu, Watzdorf(f), Watzel v. Rechtwart, Watzesch v. Waldbach, Wawák v. Adler, Wawra v. Hohenstraß, Wayda, Wayna, Wazl, Wcovich-Lazzari, Weber (1622), Weber (1874), Weber, Weber v. Ebenhof, Weber v. Fürnberg, Weber v. Hohengrund, Weber v. Murbrück, Weber v. Ostwalden, Weber v. Rosenkrantz, Weber v. Treuenfels, Weber v. Webenau, Weber v. Webersfeld, Webern, Wechselmann, Wech v. Schroffen(berg), Weckbecker (zu Sternenfeld), Wecker, Weckherlin, Weczerzik v. Planheim, Weéber v. Bernhorst, Weeber v. Wallburg, Weefeld, Weér de Körös-Tarcsa (et Muron), Węgierski, Węglowski (v. Miszczowa; W. Krzywda), Wehli, Wehr, Weichs (an der Glon; zur Wenne), Weidenheim, Weigelsperg, Weigl, Weigl v. Löwenwarth, Weikersheim, Weil, Weil v. Weilen, Weil-Weiss, Weiler de Varsány, Weinberg zu Ringberg, Weinberger de Király-Helmecz, Weingärtner de Velikam-Lak, Weingarten, Weingartner (v. Münzberg), Weingraber v. Grodeck, Weinhart v. Thierburg und Vollandsegg, Weinmann, Weinmeister v. Sensenheim, Weinrichter v. Treuenbrunn, Weinsberg, Weinzierl, Weiretter v. Rechtfeld, Weis, Weis v. Teufenstein, Weis v.Ostborn, Weisenbach, Weiser v. Weißern, Weisl (nicht adelig), Weiß (1790), Weiß (1860), Weiß (1867), Weiß (1889), Weiss (1896), Weiss (welche?), Weiß (alias Dercsényi de Dercsény), Weiss de Csepel, Weiß v. Finkenau, Weiß v. Horstenstein, Weiß v. Königsacker, Weiß (-Tihanyi) v. Mainprugg, Weiss-Oláh de Oláh, Weiss v. Polna, Weiß v. Schleußenburg, Weiß v. Starkenfels, Weiss de Szurda (alias Szurday de Sz.), Weiß v. Tessbach, Weiß-Tihanyi v. Mainprugg, Weiss de Ulog, Weiss de Vertes, Weiß v. Weiß und Horstenstein, Weiß v. Weißenfeld, Weiß v. Weißenhall, Weiß v. Weißenheim, Weiss v. Wellenstein, Weiß v. Wilbronn, Weißberger v. Ecksteinhof, Weiße, Weissel-Hoeffern v. Himberg, Weißenbach, Weißenberg, Weissenberger zu Weißenburg, Weissenburg, Weißenegger v. Weißeneck, Weißenfels, Weissenwolff, Weißmann v. Weißenstein, Weisz de Borostyánkő (alias Borostyánkőy de B.), Weisz v. Helmenau, Weisz de Polna, Weisz de Vértes, Weiszmahr de Kócs, Weittenhiller, Weittenthal, Welden, Wellean v. Wellenfried, Welling, Wellisch de Vágvecse, Welsburg, Welser v. Welsersheimb, Welsersheimb, Welsperg, Weltin, Weltzebach, Weltzl v. Starnfeld, Welzenstein, Welzl v. Wellenheim, Wenckheim, Wendorff, Wenger, Wenger v. Wiesenburg, Wengersky (Węgierski; v. Ungerschütz; W. Rola), Węgierski (W. Belina), Węgierski (W. Rola), Wenin (-Paburg), Wening-Ingenheim auf Hirschhorn, Wenisch, Wense, v. der, Wenser v. und zum Freyenthurn, Wentzel, Wenz, Wenzel de Kövesd, Wenzell v. Wenzelli, Wenzl, Wenzl v. Hannarode, Wenzl zu Kirchegg, Ragen und Getreuenstein, Wenzl v. Kronfeld, Wenzl v. Sternbach, Weöres de Budakeszi, Werburg, Werchowitz, Werdt, Werecki (W. Grzymała), Werenskiold, Weresmarthy de Veresmart, Weress de Kövend, Wereszczyński (W. Korczak), Werixasz, Werkamp, Werklein, Werkmann v. Hohensalzburg, Werlhof, Wermann v. Wehrmann, Wernbach, Werndl v. Lehenstein, Werneck, Werner, Werner (später Vértesy de Vértesalya), Werner v. Wehrold, Wernhardt, Werra, Wersebe, Werssowitz, Wertheim, Wertheim de Enying, Wertheimer, Wertheimer de Monor, Wertheimstein, Werthenau, Werthenpreyß, Werther, Werther-Strzizek (nicht adelig), Weryha-Darowski, Weryha-Wysoczański, Wescher v. Piberau, Wesetzky v. Wesetz (Vesecký v. Vesec), Wesierski (W. Belina), Weskamp v. Liebenburg, Wesselényi de Hadad, Wessely (1868), Wessely (1879), Wesselý (1887), Wessely (Ritter; welche?), Wessely v. Karnegg, Wessenberg (-Ampringen), West, Westenholz, Westermayer, Westerweller v. Anthoni, Westphalen zu Fürstenberg, Weszprémy, Wetschl, Wettstein v. Westersheimb, Wetzel gen. v. Carben, Wetzer, Wetzlar v. Plankenstern, Weveld, Weyher v. Weyherfels, Weymann, Weyr, Weyrach, Weyracher v. Weidenstrauch, Weyrich v. Trubenburg, Weyrother, Wĕžnik, WęŻyk (v. Groß-Ruda; v. Wielka Ruda; v. Wola WęŻykowa; W. WaŻ), Wibel v. Wibelsheim, Wichert, Wichtelig, Wichtenstein, Wick, Wicka v. Wickburg, Wickede, Wickenburg (Capello v. Wickenburg), Wiczmándy de Buttka, Wider (v. der Au), Widerkhern, Widmann (W.-Sedlnitzky; W.-Rezzonico), Widmann v. Staffelfeld und Ulmburg, Widmanstetter, Widtmann de Demerény, Więckowski (W. Prus), Wied, Wiedemann v. Warnhelm, Wieden v. Alpenbach, Wiedenfeld, Wiederhofer, Wiederkehr (Widerkhern) zu Wiedersbach, Wiederspach, Wiedersperger v. Wiedersperg, Wiederwald, Wiedstruck, Wieg v. Wickenthal, Wiekniewicz-Zub, Wiel, Wieland, Wieland v. Ehrenkampf, Wieland (de Farkasfalva), Wielemans v. Monteforte, Wielhorski (W. Kierdeja), Wielogłowski (v. Wielogłowy; W. Starykoń), Wielopolski (v. Starykoń; W. Starykoń), Wielowiejski (v. Wielkawies; W. Połkozic), Wienecke v. Wellkampf, Wiener, Wiener v. Welten, Wienner v. Sonnenfels, Wierschleyski-Gaszyn, Wieruski (W. Szreniawa), Wierzbicki (W. Gryf), Wierzbicki (W. Jastrzębiec), Wierzbicki (W. Nieczuja), Wierzbicki (W. Ślepowron), Wierzchaczewski (ohne Wappenangabe), Wierzchleyski (W. Berszten), Wierzchowski (W. Korczak), Wierzchowski (W. Ślepowron), Wieschnik, Wiesenburg v. Hochsee, Wiesenegg v. Hurlach, Wiesenhütten, Wieser, Wieser v. Brunnecken, Wieser v. Mährenheim, Wieser v. Wiesenhort, Wiesiołowski (W. Ogończyk), Wiesner, Wiesner v. Wiesengrund, Wiessnik, Wieznik (Wiežnik, Wiessnik, Wieschnik, Vĕžník), Wiktor (v. Wiatrowice; W. Brochwicz), Wiktorin, Wilburger v. Wilburg, Wilczek (adelig), Wilczek (Grafen), Wilczek v. Schild, Wilczkowski (ohne Wappenangabe), Wilczyński (W. Poraj), Wilczyński (W. Sojka), Wildau v. Lindenwiese, Wildauer v. Wildhausen, Wildberg, Wildburg, Wildburg (v. Pfannenberg und Graefendorf), Wildenfels, Wildenstein, Wildmoser, Wildner de Kis-Újfalu (alias Willerding v. Vihar), Wildschgo, Wilhelm, Wilhelm (v. Helmfeld), Wilhelmi, Wilkoński (v. Wilkonice; W. OdrowąŻ), Willburg, Willerding v. Vihar (alias Wildner de Kis-Újfalu), Willerit v. Schlangenfeld, Willhorsky, Willisen, Willmart v. Wildenberg, Wilmans v. Wildenkron, Wilsdorf, Wimmer (1801 bereits adelig), Wimmer (1801), Wimmer v. Einpach, Wimmer v. Walpurg, Wimmersperg, Wimmer-Zocchi v. Morecci, Wimpffen, Winckhler v. Winckelstein (alias Kőszeghy v. W.), Winckler, Windisch, Windisch v. Aschenfeld, Windisch-Graetz, Wineken, Wingfield, Winiwarter, Winkelhofen zu Englöß, Winkler (1869), Winkler (1883), Winkler v. Forazest, Winkler v. Hermaden, Winkler v. Lamprechtsburg, Winkler v. Morenhaim, Winkler de Palics, Winkler v. Winkenau, Winklern, Winnicki (v. Radziewicz; W. Sas), Winning, Winter, Winter v. Adlersflügel, Winter v. Alpenwehr, Winter v. Wigmar, Winterhalder (1879), Winterhalder (1880), Winterl, Winternitz v. Viharos, Winterstein, Wintzingerode, Winzor, Wiplinger, Wipplar, Wipplinger, Wirer v. Rettenbach, Wirkner de Torda, Wischnich de Naszód, Wiser, Wiser v. und zu Ehrenhofen auf Sonnenburg, Wisiak v. Wendenbüchl, Wisky de Retteg, Töők et Röőd, Wisłocki (v. Kulczyce; W. Sas), Wiśniewski (v. Wiszniewo; Wiśniowski; Wiszniewski; Wiszniowski; Wisniewo-Wisniewski; W. Prus I), Wiszniewski (Wiszniowski), Wiszniewski v. Zwarzyło, Wiszniewszky, Witkowski (W. Nowina), Witosławski (W. Nieczuja), Witsch, Witt v. Dörring, Wittan, Wittas, Wittdorf, Witte, Wittek, Wittek v. Salzberg, Wittembersky, Wittenbach, Wittenhofer v. Wittenburg, Wittgens v. Streytenau, Wittich, Wittmann, Wittmann v. Helmberg, Wittmann v. Neuborn, Wittorf, Witwicki (v. Floka; v. Harmaga; v. Ko[c]kowicz; v. Koszczyniec; v. łaurowicz; v. ławrowicz; v. Lejbiniec; v, Mirowicz; v. Monteszewcz; v. Pilik; v. Płytka; v. Sieczka; v. Turuły; v. Waśkiewicz; v. Waskowicz; v. Wasylkowicz; v. Witwice und Sieczka; W. Sas), Witzleben, Wix de Zsolna (alias Zsolnay de Zs.), Wlad de Zelistye, Wlasak v. Liesheim, Wlassics, Wlassics de Zalánkemén, Wlatschiha v. Stillheim, Wlkanowa, Włocki (W. Groty), Włodek (W. Prawdzic), Wocher zu Oberlochau und Hausen, Wodianer v. Kapriora, Wodianer de Maglód, Wodianer de Vásárhely, Wodniansky v. Wildenfeld, Wodzicki (v. Granów; W. Leliwa), Wöber, Wöhrlin (Wöhrle) v. Wöhrburg, Wölfel, Wörndle v. Adelsfried, Woertz v. Sprengenstein, Woerz, Woeß, Woestenradt, Wogkowsky v. Wogkow, Wohl (de Mucsiny), Wohlfahrt, Wohlgemuth (1846), Wohlgemuth (sonstige), Wohlgemuth v. Oberplanitzing, Wohlleben, Wohlrab, Wohlstreich, Woikowski (-Biedau) v. Poborow, Woinovich de Belobreska, Woinovich v. Trebizat(dol), Woinovich de Vracsevgáj, Woinowich, Woiński (v. Socha; ohne Wappenangabe), Woisky, Wojakowski (v. Rzeplin; W. Brochwicz), Wojciechowski (W. Jelita), Wojciechowski (v. Horybat; W. Lubicz), Wojnarovits, Wojnarowski (v. Stołobot; ohne Wappenangabe), Wojtkowski (W. Lubicz), Wokaun v. Wokaunius, Wokrzal, Wokurka v. Pflichtenheld, Wolański (W. Przyjaciel), Wolański (v. Wola BlaŻowska; W. Sas), Wolański (W. Sas), Wolczyński (ohne Wappenangabe), Wolf, Wolf (Ritter), Wolf v. Glanvell, Wolf-Schneider v. Arno, Wolf de Törcsvár, Wolf v. Wachtentreu (Wolf-Zdekauer), Wolf v. Wolfenthall, Wolf v. Wolfinau, Wolf-Zdekauer, Wolfarth, Wolfenau (adelig), Wolfenau (führten den Freiherrenstand ohne Verleihung; morganatisch Haus Österreich), Wolff v. Eggenberg, Wolff de Hegyköz-Szent-Imre, Wolff (Ungarn), Wolff (Freiherren), Wolff (welche?), Wolff-Metternich zur Gracht, Wolff v. Mineburg, Wolff de Német-Próna (bzw. de Próna), Wolff v. Plottegg, Wolff v. Wolffenberg, Wolff v. Wolffsburg, Wolff v. Wolffsried, Wolfframitz, Wolfinau, Wolfinger v. Wolfsbach, Wolfner, Wolfner de Ujpest, Wolfram v. Wolmar, Wolfrumb v. Wolfersgrün, Wolfskorn, Wolfstein, Wolkensperg, Wolkenstein, Wołkowicki (W. Lubicz), Woller v. Wollersfeld, Woller v. Wollersthal, Wolnhoffer (de Csány), Wołodkowicz (W. Radwan), Wołosiański v. Hołonowicz, Wolski (v. Dunin; W. łabędz), Wolski (W. Lubicz), Wolski (W. Rawicz), Wolski (W. Rola), Wolter, Wolter v. Eckwehr, Wolzogen, Wopaterni (Vopaterny), Woracziczky (-Bissingen) v. Pabienitz, Worafka, Worliczek (später auch Worliz), Worliz, Worms, Woronicz (zu Sumsko und Trojanów, Kołlów und Rudołowice; W. Pawęja), Woroniecki (W. Korybut), Worowka, Woržikowský v. Kundtratitz, Wosinski de Tolna, Wostrowský v. Skalka und Witzab, Wotawa, Wouvermans, Woyciechowski (W. Jelita), Woyciechowski (v. Horybat; W. Lubicz), Woykowski v. Milhostic und v. Woykow, Woykowski v. Poborow, Woyna (W. Trąby), Woynarowski, Woytkowski, Woytech v. Willfest, Wrabczik v. Tayenthal, Wrabecz (alias Veréb), Wratislaw v. Mittrowitz (und Schönfeld), Wražda v. Kunwald, Wrbna (Würben) und Freudenthal, Wrede (Westfalen), Wrede (1790), Wrešowitz-Sekerka v. Nagłowic-Rey, Wretschko, Wronowski (v. Wronow; ohne Wappenangabe), Wrschowetz (Werssowitz), Wrschowetz (Werssowitz), Wrtby, Wruck, Wszelaczyński (v. Cybulski; W. Prawdzic), Wucherer v. Drasendorf, Wucherer v. Huldenfeld, Wuckowich v. und zu Wladimir, Wucskovich v. Wildhausenburg, Wüllerstorf und Urbair, Würben, Würl v. Senten, Würth, Würth v. Hartmühl, Würth v. Würfeld, Würtzburg, Würtzler, Wüst v. Waldkirchen, Wuesthoff, Wukellich v. Wukovgrad, Wulfen, Wunschheim v. Lilienthal, Wunschwitz, Wunster, Wurm (später Almay de Almás), Wurm v. Arnkreuz, Wurmb (1852), Wurmb (Ungarn), Wurmb v. Nordmünster, Wurmbrand (-Stuppach), Wurmser, Wurzbach v. Tannenberg, Wurzer, Wurzian, Wussin, Wutgenau, Wuthenau, Wuttky v. Wutgenau, Wutzel v. Wutzelburg, Wybranowski (v. Wybranow; W. Poraj), Wychodil v. Hannaburg, Wydenbruck, Wylich und Lottum, Wymetal, Wyneken, Wyrozębski (W. Jastrzębiec), Wyrzykowski (ohne Wappenangabe), Wysocki (W. Godziemba), Wysocki (W. Ogończyk), Wysoczański (Weryha-Wysoczański; v. Dmytrykowicz; v. Dumnikowicz; v. Fagarasz; v. Minkowicz; v. Pietrus[z]iewicz; v. Szwabowicz; v. WeryŻyc; v. Wysokie und Jankowicz; W. Wukry, Wysoczański (W. Sas), Wysokiński (v. Jagiełka), Wyspiański (ohne Wappenangabe), Wyszkowski (v. Wyszki Tworki; W. Ślepowron), Wyszyński (W. Trzywdar)
Xivanovich (Živanović)
Yberg, Ab, Ybl, Yermoloff, Younga (W. Younga), Ypsilanti, Yrsch (-Pienzenau), Yturbide, Yxkull
Zabanius Sachs v. Harteneck, Zabarella (Z. da Panago), Zabiełło (W. Topór), Zabielski (v. Bok; v. Zabiele; W. Trzaska), Zabierzowski (W. Ostoja), Zabłocki (Z. de genere Sawicz; W. łada), Zaborowski (v. [Nowa] Zaborowa; W. Grzymała), Zaborra, Zaborsky v. Wahlstätten, Záborszky, Záborszky de Zábor (alias Gasparovic alias Zavorszky), Zábráczky de Szada, Zabuesnigg, Zaccaria, Zacco, Zach, Zachar v. Radimil, Zachariás, Zachariasiewicz, Zacher v. Sonnenstein, Zádor de Fenyér, Zadorski, Zadro, Zadubsky v. Schönthal, Zaffauck v. Orion, Zaffiry, Zagelauer v. Zahlheimb, Zagórski (W. Ostoja), Zahn (1875), Zahn (1880), Zahorák, Zahorzansky v. Worlik, Zaicz, Zaitsek v. Egbell, Zajacsik, Zajączkowski (W. Tarnawa), Zajączkowski (W. Zaremba), Zajc-Zágijcz, Zaicz (später Nyulassy de Dezsér), Zaikowski, Zajzon de Illyefalva, Zákány, Zakaszewski (W. Rawicz), Zaklika, Zákó de Bajsa, Zakrzewski (v. Zakrzewa; W. Jastrzębiec), Zakrzewski (W. Ogończyk), Zakrzewski (W. Trzaska), Zalabay, Zalán de Alsó-Domboru (alias Hirschler de A.), Zalányi de Torda, Zálár, Zalay de Magyáros, Zalay-Scholtz, Zalay-Varga (alias Mood), Zaloziecki, Zaleski (W. Dołęga), Zaleski (v. Saryusz; v. Zalesia; W. Jelita bzw. Lubicz), Zalka, Zallinger (v. Stillendorf; zum Thurn), Załuski (Z.-Thabasz; Thabasz-Załuski v. Załuskie; W. Junosza), Zamagna, Zamaróczy de Zamarócz, Zambaldi, Zambauer, Zambelli, Zambelli v. Bibersheim, Zambiasi, Zambiasi-Bellomo, Zambler de Alsó-Csernáton, Zámbó, Zámbó de (Kalota-Szent-Király et) Felső-Őr, Zamboni v. Lorbeerfeld, Zámory de Patkósteszér, Zámory de Puszta-Számór (früher Mentler de P.), Zamoyski (W. Jelita), Zanathy, Zanchetta, Zanchi (Z. de Locatelli; Z. v. Chatto und Lichenberg), Zanè, Zanetti, Zangen, Zanna v. Santa Trinità und Königstein, Zannettelli, Zannetti, Zánthó, Zantiery, Zaorski (W. Lubicz), Zapletal v. Luběnov, Zapolatti, Zapsky v. Zap, Zaramellini, Żardecki (W. Ciołek), Zaręba, Zaręba v. Dobki, Zareczky de Zariecs, Zaremba (W. Lew), Zaremba (v. Alt-Zaręba; v. Dobki; v. Zaręba; v. Zaremby; W. Zaremba), Zaremba (v. Kalinowa), Zaremba (ohne Wappenangabe), Zaremba-Cielecki, Zaremba v. Kalinowa, Zaribitzký, Zarka de Lukafalva, Zarnóczay, Żarski (W. Starykoń), Zaruba v. Oroszowa, Záry, Zásádský v. Gamsendorf, Zasio, Zassowski (v. Zassow; ohne Wappenangabe), Zatetzky v. Robelswald, Zatezalo de Skerić, Zathureczky de (Alsó-)Zaturcsa, Zatorski (Zadorski; W. Jastrzębiec bzw. ursprünglich Ślepowron), Zattoni, Záturecký-Vojvoda, Zatwarnicki (W. Sas), Zaudiel v. Schulheim, Zaufal v. Zaufalow, Zauner v. Falpetan, Zauner v. Sorgenfels, Zaviš, Závodszky de Závodje, Závody, Zavorszky (alias Záborszky de Zábor alias Gasparovic), Zawadil v. Dubnow, Zawadzki (W. Junosza), Zawadzki (v. Sw[i]atopełk; Światopolk-Z.; W. Lis), Zawadzki (v. Zawady; W. Rogala), Zawadzki (v. Swigoni; W. Ślepowron), Zawisch v. Ossenitz, Zawodsky, Zay, Zay de Csömör, Zaykowski (v. Zayki; W. Jastrzębiec), Zayzon de Uzon, Zbierzchowski (v. Zagorze; ohne Wappenangabe), Zbijewski (W. Rola), Zbiniowszky de Zbinyó, Zboiński (v. Ossowka; W. Ogończyk), Zboróvszky de Eperjes, Zborowski (v. Zborow; v. Jastrzębiec; W. Jastrzębiec), ZbroŻek (W. Poraj), Zbyszewski (W. Topór), Zdański, Zdekauer (v. Treukron), Ždiárský v. Ždiár, Zdzański (ohne Wappenangabe), ŻdŻarski (W. Gozdawa), Zdzi(e)ński (v. Zdezenice; W. Korab), Zebracz, Żebrowski (v. Skorupna; W. Jasieńczyk), Zebrzydowski (W. Radwan), Zech (v. Lobming), Zech v. Deybach, Zech v. Lobming, Zechany v. Racovizza (Czechany v. Rakovitza), Zechmeister v. Rheinau, Zechmeister v. Waagau, Zedlitz, Zednik v. Zeldegg, Zedtwitz, Zehmen, Zeidler, Zeidler-Daublebsky v. Sterneck, Zeileissen v. Hergetenstein (ursprünglich Mießl v. Zeileissen), Zeillenthal, Zeiller, Zeiller v. Zeilheim zum Weißen- und Schwarzenfeld, Zeischke, Zeißberg, Zeissl, Zeke (alias Kossa), Żelawski-Jelita (W. Jelita), Żelechowski (W. Ciołek), Zelenay, Zelenka (alias Linka), Zelenka (Zelinka) de Kutna (et bzw. de Eőrvistye), Żeleński (v. Żelańka; W. Ciołek), Zelinka, Zelinka de Kutna et Eőrvistye, Zellcher (alias Czilchert), Zeller v. Zellenberg, Zellinger de Balkany, Zelnyk, Zembrzycki, Zemenszky de Piask(i) (alias Ziemiański), Zemlička v. Pilsenstein, Zemlinsky, Zen (Zeno), Zencker, Zenegg v. Scharfenstein, Zenker, Zeno, Zenobio, Zenone v. Castelceriolo, Zental, Zenthe, Zeöld de Mező-Panit, Zepharovich, Zephyris zu Greut (Greit), Zerboni di Sposetti, Zerbs, Zerdahelyi de Nyitra-Szerdahely, Zergollern, Zermegh, Zernek de Csáktornya, Zernovácz, Žerotína, Zeschau, Zeska, Zeßner v. Spitzenberg, Zettl, Zeuner, Zeyk de Zeykfalva, Zeynek, ZgaŻdziński (W. Pobóg), Zglinicki (W. Prus), Zhorsky v. Zhorze, Zhuber v. Okróg, Zialansky v. Bargen, Zibak, Zich v. Rosenfeld, Zichardt v. Villandhort, Zichy-Mesko de Zich et Vásonkeő, Zichy (-Ferraris) de Zich et Váson(y)keő, Zieglauer v. Blumenthal, Ziegler (1882), Ziegler (und Klipphausen; 1850; Czigler 1816), Ziegler (welche?), Ziegler de Sáromberk, Zieglmayer, Ziehlberg, Zieletzky v. Potschenitz, Zieliński (W. Ciołek), Zieliński (W. Sas), Zieliński (W. Świnka), Ziemiałkowski, Ziemiański (alias Zemenszky de Piask[i]), Ziemięcki (v. Ziemiencin-Nieczuja; W. Nieczuja), Ziennast v. Herdy, Zieritz, Ziernfeld, Zierotin (v. Lilgenau), Ziffer v. Teschenbruck, Zigan, Zigau, Zigeuner v. Blumendorf, Žigić de Lubovó, Zigno, Zignoni, Zilahi de Gyurgyóka, Zilahi-Sebess de Zilah, Zilahi de Zilah (alias Csizmadia), Zilahy, Ziller v. Taubendorf, Zillner v. Zillerberg, Zimán de Brassó, Zimányi, Zimburg v. Reinerz, Zimmerauer, Zimmermann (1710), Zimmermann (1826), Zimmermann (1877), Zimmermann (1882), Zimmermann (1896), Zimmermann v. Göllheim, Zimmermann v. Hartkaar, Zimmeter v. Treuherz, Zinelli, Zineroni (Z. Casati), Zingerle v. Summersberg, Zini(s), Zinn v. Zinnenburg, Zinzendorf, Zipperer v. Arbach, Zipperer v. Schachenstein, Zipszer, Zirthi v. Glinzendorf (alias Hutschenreiter v. G.), Zischka, Zitterer v. Casa-Cavalchina, Ziulach v. Lilienfels, Živanovićs.u. Xivanovich, Živanović de Czrepaja, Živković, Ziwny v. Lilienhof, Žižka v. Trocznow, Zlatarovič, Zlatarovich (alias Goldschmidt), Zlatháry, Zlatnik, Zlinszky, Zlinszky de Roglatica et Pataj (früher de Gyón), Złotnicki, Zmajić de Svetivan, Zmertics, Zmeskál de Domanovecz et Lestine, Znaimwerth, Zobel v. Giebelstadt, Zobel de Nagy-Szent-Mihály, Zobothin de Muraszombath, Zocchi v. Morecci, Zodl, Zoege v. Manteuffel, Zöld, Zöld de Kézdi-Szent-Lélek et Illyefalva, Zöldi de Boros-Jenő, Zöldy de Folyfalva, Zötl (Zoetl), Zoffeln und Lichtencron, Zoglauer v. Waldborn, Zohar v. Karstenegg, Zois v. Edelstein, Zoldy de Zold, Zolio, Zoll, Zoller, Zollerndorf, Zollmann v. Zollerndorf, Zolnay, Zoltán, Zoltán de Csepe, Zoltán ab Étfalva, Zoltán de (Sepsi-)Szent-Iván, Zoltán de (Sepsi-)Zoltán, Zoltáni (Zoltán) ab Étfalva, Żołtowski (v. Żołtow; W. Ogończyk), Zólya de Bagy, Zólyom (alias Oroszlányi), Zólyomi de Galambod, Zombat de Zombatfalva, Zombath, Zombath (Szombath), Zombori, Zombory, Zombory de Tarczal, Zombory de Zombor (et Bodonlak) (früher Zombory Fejes; alias Stein de Z.), Zombos de Szent-György, Zon, Zonca (, dalla), Zonda de Gidófalva, Zonda de (Kézdi-)Polyán, Zonga, de, Żorawski (W. Trzaska), Zorics, Zorn (v. Plobsheim), Zornberg v. Gallwitz, Zorović, Zorutti, Zorzi (Venedig; Adelsanerkennungen 1817 bis 10.11.1820; Z. Grasselli), Zorzi (Vicenza; Adelsanerkennung 22.9.1820; Z. Giustinani), Zorzini, Zotti, Zrupka de Zabor, Zsadányi de Szepes-Szombat, Zsadányi de Zsadány, Zsámbokréthy de Nyitra-Zsámbokrét, Zsargó, Zsarnay de Zsarnó, Zsarnóczay (Sarnóczay), Zschinsky, Zschock, Zsedényi, Zsédényi de Lőcse, Zselénszki, Zsembery de Derzsenye et Zsember, Zsemlye, Zsidó (alias Marthon), Zsifkovics de Torontál-Sziget, Zsigárdy, Zsille, Zsittin, Zsittkovszky, Zsitvay, Zsitvay de Zsitvateő, Zsivković v. Fruschkogorsky, Zsögöd-Grosschmid, Zsögön de Osdola, Zsoldos, Zsolnay de Zsolna (alias Wix de Zs.), Zsombolyay de Zsombolya, Zsombori de Magyar-Nagy-Zsombor, Zsótér de Szatymaz, Zsuffa de (Nemes-)Dedina (alias Balászovich de [N.-]D.), Zsürger de Hernád-Vécse, Zub v. Wiekniewicz, Zuber de Nanhegyesel, Zuber v. Sommacampagna, Zubovycs de Pruszpokorinszki, Żubr (W. Sas), Zubrizký v. Zubrzyka, Zubrzycki (Zembrzycki; v. Pomianowicz; W. Pomian), Zubrzycki (W. Wienawa), Zuccalmaglio, Zuccareda, Zuccati, Zuccato (Padua; Adelsanerkennung 1819), Zuccato (Venedig; Adelsanerkennung 1821), Zuccato (welche?), Zucchetto v. Ehrenberg, Zucco (Z. und Cuccagna), Żuchowski (W. łabędź), Zúdór de Losád, Zueber v. Nordheim, Zuecca, Züllich v. Zülborn, Zülow, Zugni (Z. Tauro, Z. T. de Mezzan), Zugó, Żukowski (W. Jastrzębiec), Żukowski (W. Junosza), Żulawski, Zuliani (Z. Porta di Ferro), Żuliński (v. Żulin; W. Ciołek), Zumbusch, Zuppani (in Österreich nicht als adelig anerkannt, dürfen nur den Titel Conte führen), Zuna (Sona), Zuna v. Kratky, Zur, Żurakowski (W. Prus I), Żurakowski (v. Firtowicz; v. Lechnowicz; v. [Żuczek de] Żuraki; W. Sas), Żurawicki (W. Pogonia), Zurla (Z. Rovereti), Żurowski (v. Żurowicki; W. Leliwa), Zustinian, Zusto, Zuylen van Nyevelt, Zvolensky, Zwackh auf Holzhausen, Zwakon v. Taborau, Zwehl, Zwenhof, Zwerger, Zwickle, Zwieberg, Zwiedinek v. Südenhorst (und Schidlo), Zwierzina, Zwillach v. Ehrenstreit, Zwole und Goldenstein, Zygadłowicz (ohne Wappenangabe), Żyliński (ohne Wappenangabe)

Quelle: Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert. Index zu seinen Genealogien. - Dr. Georg Frölichsthal, GENHIS Bd. 2, 2008, Degener Verlag - ISBN: 978-3-87947-201-7