Schohay - Schvarcz (Der Adel der Habsburgermonarchie)

Namens-Index aus "Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert".

Zum besseren Verständnis

Warum werden nur Namen gelistet? Warum gibt es keine weiterführenden Links?
Die angeführte Liste gehört zum Namensindex des Buches von Georg Freiherr von Frölichsthal - "Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert", Index zu seinen Genealogien, Degener-Verlag, 2008, 362 Seiten. Beschreibung der Buchinhalte hier.

S

 

Schohay v. Borweld

Scholcz de Szepes

Scholl

Scholley

Schollmayer-Lichtenberg

Scholten

Scholtz

Scholtz de Eperjes

Scholtz und Hermensdorff

Scholtz de Matheócz

Scholtz de Merény

Scholz v. Benneburg

Schonat

Schonka

Schonta v. Seedank

Schopf

Schopper

Schorlemer

Schorn

Schossberger de Tornya (Tornyay-Schosberger de T.)

Schosulan v. Imstau

Schott

Schotten

Schottnegg v. Zinzenfels

Schouppe (Schouppé)

Schrader

Schragl

Schram

Schramek

Schramm-Schießl v. Perstorff

Schranz de Oroszpatak

Schrattenbach

Schrecker de Szegilong (alias Szász de Sz.)

Schrefel v. Adlersfeld

Schrefel v. Monte Molimenti

Schreiber de Csik-Szent-Mihály

Schreibers

Schreiner

Schreitter v. Schwarzenfeld

Schrenck v. Notzing

Schrenk

Schrentewein

Schrenzel

Schrepka v. Kriegsfeld

Schrey

Schrey v. Redlwerth

Schreyber

Schreyer

Schrodt

Schröck

Schröckinger v. Neudenberg

Schroeder (1788, 1793)

Schröder (1868, 1876, 1904, 1905)

Schröder v. Stöteritz

Schröf(f)l v. Mannsperg

Schröll

Schrötter (1685)

Schrötter (1884)

Schrötter v. Kristelli

Schrötter v. Rauhwegen

Schroff

Schroll

Schroth v. Rohrberg

Schrott (1852)

Schrott (1881)

Schrott (1898)

Schrottenberg

Schrutka v. Rechtenstamm

Schubaert

Schube

Schubert (1866; v. Soldern 1875)

Schubert v. Schutterstein

Schubert v. Schwertenau

Schubert v. Soldern

Schubirz v. Chobinie

Schuch v. Hellbrück

Schuck de Göd

Schucz

Schue

Schüch v. Glickfelden

Schücz

Schüler

Schüller

Schürer v. Waldheim

Schüßler

Schütte v. Warensberg

Schütz (1539; v. Leerodt)

Schütz (a.d.H. Moßbach)

Schuh

Schulder de Sajóháza

Schulenburg, v. der

Schuler de Libloy

Schuler v. Schullern/Schullern zu Schrattenhofen

Schulheim

Schulhof de Dombovár (später Dombováry de D.)

Schuller

Schuller v. Götzburg

Schullern zu Schrattenhofen

Schulpe (de Török-Kanizsa)

Schulte

Schultes (-[Kleimayrn] v. Felzdorf und Tzimitz)

Schulthaus v. Moos

Schultheisz de Devecser

Schultheß v. Rechberg

Schultner

Schultz

Schultz v. Sternwald

Schultzendorff

Schulz (1790)

Schulz (1897)

Schulz v. Rothacker

Schulz v. Schulzendorf

Schulz v. Straßnitzki

Schulzig

Schumacher v. Marienfrid

Schumacher v. Tännengau

Schumanka

Schumann v. Kantzegg

Schumann v. Mansegg

Schumarszky

Schuppanzigh v. Frankenbach

Schuppler

Schurda

Schurmann

Schuschnigg

Schuster (1741)

Schuster (1774)

Schuster (1808)

Schuster v. Bodmershof

Schuster v. Bonnott

Schuster de Medgyes

Schutte v. Sparrenschild

Schutzbier

Schvagell

Schvarcz de Zimony

Quelle

FRÖLICHSTHAL, Georg Freiherr von - "Der Adel der Habsburgermonarchie im 19. und 20. Jahrhundert", Index zu seinen Genealogien, Degener-Verlag, 2008, 362 Seiten.
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Adel entsteht und besteht durch Opfer, durch Mut und durch ein klares Wissen um das, was man selbst und anderen schuldig ist, durch die selbstverständliche Forderung der Achtung, die einem zukommt, wie durch ein ebenso selbstverständliches Wahren der Achtung nach oben wie nach unten. Es geht auf der ganzen Linie um das Wiederfinden verschütteter Qualitätserlebnisse, um eine Ordnung auf Grund von Qualität.

Aus: "Widerstand und Erhebung"- Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, Kaiser Verlag, München 1952.  Dr. theol. Dietrich Bonhoeffer, Privatdozent für evangelische Theologie in Berlin,  geb. Breslau 4.2.1906,  ermordet im Lager Flossenbürg 9.4.1945, war der Sohn des Geheimen Medizinal-Rates und Professors der Psychiatrie in Berlin Dr. Karl Bonhoeffer und der Paula v. Hase.

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